Entschlossene Prävention

Die aktuellen Polizeieinsätze gegen „Reichsbürger“, konnte unserer Fake News Team ermitteln, stellen eine genau durchdachte Prävention gegen Attentatsplanungen durch Menschen dar, die den Koran nicht richtig gelesen haben, die die Bundeskanzlerin aber eingeladen hat.

Die selbsternannten „Reichsbürger“. Außerdem haben Reichbürger auch nur eine Identität und einen festen Wohnsitz. Sie sind also leicht zu überraschen. Nicht wie die, mit 15 Identitäten.

praeventiv-gegen-islamismus

Reichsbürger erkennen die bundesdeutschen Gesetze nicht an und glauben, sie müßten sich nicht daran halten. Das glaubt Angela Merkel zwar auch,  aber sie ist Bundeskanzlerin und wahrscheinlich auch eine Frau. Und kein Justizminister will in die Hand beißen, die ihm das Amt verschafft hat. Zumal das ja auch Mut beim Amtsträger voraussetzen würde.

Zu den Hausdurchsuchungen kam es, schreibt die Fake News Presse, weil  die Reichsbürger in sozialen Netzwerken miteinander kommunizierten und wer in sozialen Netzwerken miteinander kommuniziert,  gerät schnell in Verdacht Anschläge zu planen. Zumal das für Viele noch Neuland ist. Das Internet. Also schwer zu durchschauen.

Gut, daß hier die Polizei zugegriffen hat, bevor der nächste Reichbürger mit einem LKW in ein Volksfest fährt, in einem Eisenbahnzug auf Touristen einhackt oder in einer Shoppingmall die Magazin seiner mitgebrachten Waffen leerschießt.

Daß gleichzeitig das BKA vor der Vergiftung des Trinkwassers warnt oder Anschlägen mit chemischen Mitteln, sollte jetzt niemanden mehr beunruhigen. Der Bande, die auf Facebook miteinander  kommunizierte, wurden erst einmal die PCs beschlagnahmt und damit haben Hass und Hetze ein Ende. In diesem Fall.

Vertrauen wir dem Staat und unserem wachsamen Justizminister. Das sollte doch wohl drin sein. Oder nicht?

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8 Responses to “Entschlossene Prävention”


  1. 1 Adebar 25. Januar 2017 um 13:30

    Zitat Deutschlandfunk:
    “ Es gebe aber keine Hinweise auf schon konkrete Anschlagsplanungen.“

    Bei der Antifa gibt es nicht nur Anschlagspläne, sie werden auch konkret ausgeführt. Das es nach dieser schweren Attacke keine Hausdurchsuchungen gab, wundert mich bei der Zusammensetzung des Berliner Senats überhaupt nicht:

    http://www.chip.de/news/Welle-der-Solidaritaet-fuer-Polizei-Berlin-Anteilnahme-im-Netz-nach-Stein-Attacken_107774112.html

    Also liebe Reichsbürger nicht soviel schnacken, lieber …!

  2. 2 feld89 25. Januar 2017 um 13:49

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  3. 3 adebar 25. Januar 2017 um 15:25

    Neo-Druide, ich faß es nicht. Irgendwie sind die Reichsbürger doch ein wenig durchgeknallt, mehr aber auch nicht.

    http://www.tagesschau.de/inland/razzia-rechtsextreme-101.html

  4. 5 frankdd 25. Januar 2017 um 20:54

    Toll und nach der “ sogenannten Wahl“ sind wir das dickerchen los??????

    Ich wähl Allohol also nur privat nich die die früher mal und dann nixmehr auser eu- parlamentspräsident ( hicks) auf die reihe ( hicks ) bekommen haben ( hicks).
    Der Frank geht an den kühlen Schrank und holt sich einen Trank ( Drink)

  5. 7 Waffenstudent 27. Januar 2017 um 21:20

    Vom Wesen des Mythos (jüdischen)

  6. 8 Waffenstudent 28. Januar 2017 um 10:39

    Aufgedeckt: Vater von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz liquidierte im KZ Mauthausen

    Er kommt aus dem EU-Parlament und will nun gegen Angela Merkel antreten. Martin Schulz (SPD) will Kanzler werden. Doch wenn Sie die folgenden Zeilen lesen, werden Sie sich zurecht fragen, ob so etwas Kanzler werden darf.

    Martin Schulz hat eine beeindruckende Karriere hinter sich. Nach 9 Jahren fliegt er ohne Abschluss von der Schule. Er beginnt eine Buchhändlerlehre, die er mit Mühe und Not abschließt. Mit nur 24 Jahren beginnt er seine Alkoholiker-Karriere. Ohne Frau und ohne Job, den er auch durch den Fusel verloren hatte, ist sein einziger treuer Freund der Alkohol.

    Asylfreund und Feind der Meinungsfreiheit

    Martin Schulz ist als einer der Vorreiter zur Abschaffung der Nationalstaaten und Bekämpfung der Meinungsfreiheit bekannt. 2012 nahm Schulz im Zuge der Streitigkeiten um den Film „The Innocence of Muslims“ den wütenden Islamistenmob in Schutz und nutzte die Gelegenheit gleich, um eine weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit zu fordern. 2016 leistete er einen Beitrag zur Asylpropaganda, indem er illegale Asylforderer während einer Heidelberger Hochschulrede als „wertvoller als Gold“ bezeichnete. Ob die Opfer von Migrantengewalt das auch so sehen, lassen wir an dieser Stelle mal als Frage im Raum stehen.

    Buchtipp zum Thema: Hitlers jüdische Soldaten von Bryan M. Rigg
    Der SPD-Politiker forderte im Jahre 2013 die massive Einwanderung von Afrikanern in unsere Sozialsysteme. Dafür erntete er von Markus Ferber (CSU) deutliche Kritik. „Martin Schulz hat sich damals vor das Europäische Parlament gestellt und hat gesagt, er wünsche sich eine EU, wo jeder herzlich willkommen ist, der den Boden Europas erreicht. Wenn das unsere Politik ist, dann kann ich nur sagen: Die Schlepperbanden in Afrika haben damit einen Geschäftsführer bekommen“, sagte Ferber zur volksschädigenden Forderung von Schulz.

    Schulz rief im Mai 2013 die Bürger zum europaweiten Kampf gegen die Meinungsfreiheit im Rahmen des sog. „Kampfes gegen Rechts“ auf. Mit Sätzen wie „Wir müssen ein europäisches Bündnis länderübergreifend schmieden.“ oder „Wie kommen wir an die Islamophoben, Homophoben heran?“ machte er bei verschiedenen Tagungen zum Thema „Rechtsextremismus“ klar, dass er die Meinungsfreiheit schnellstmöglich und umfassend einschränken will. Bereits einige Jahre zuvor bezeichnete er Hans-Christian Strache, Vorsitzender der größten Österreichischen Oppositionspartei, als Nazi und bescheinigte ihm „intellektuelle Schwäche“.

    Wohlgemerkt stammen all diese Aussagen von einem Schulabbrecher, der einen Suizidversuch hinter sich hat und angeblich die Alkoholsucht überwunden haben will. Auf EU-Ebene scheint es jedoch salonfähig zu sein, wenn man Alkoholiker ist. Auch Jean-Claude Juncker (Präsident der Europäischen Kommission) trinkt gern mal einen über den Durst. Erst im Vergangenen Jahr dementierte er in einem Interview wieder einmal seine Alkoholabhängigkeit, war aber nicht verlegen, sich während des Kurzinterviews gleich 4 Gläser Champagner zu genehmigen. Auch Gerüchte über eine erneute Alkoholsucht von Martin Schulz halten sich wacker.

    Sohn eines SS-Hauptsturmführers

    Martin Schulz will 2017 Kanzler der BRD werden. Und obwohl er im „Kampf gegen Rechts“ offensichtlich einer der Vorreiter ist, ist es doch seltsam, welcher Familie er entstammt. Sein Vater nämlich, Karl Schulz, war SS-Hauptsturmführer und Chef des Konzentrationslagers Mauthausen. Karl Schulz trat am 1. Mai 1937 der SS bei (Kennnummer 400037). Im Jahre 1939 meldete er sich als SS-Obersturmführer freiwillig zum Dienst im KZ Mauthausen und leitete dort die Politische Abteilung als eine Art Außenstelle der Gestapo.

    In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 1945,als die Aliierten sich dem KZ näherten, floh Karl Schulz mit seiner Geliebten, die im Lager als Stenotypistin arbeitete, in die Tschechoslowakei. Seine Familie ließ er zurück. Schulz tauschte seine Uniform aus und besorgte sich neue Personalpapiere auf den Namen Karl Müller. Er änderte mehrfach auch seinen Vornamen, etwa in Albert, doch es gelang ihm dadurch nicht, sich der Strafverfolgung durch die BRD-Behörden zu entziehen.

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    Unter dem Aktenzeichen 124 KS 1/1966 (z) 40-9/66 LG kam es vor dem Landgericht Köln zu einer Klageerhebung gegen den Vater von Martin Schulz. Der Verfahrensgegenstand beinhaltete die Ermordung tausender KZ-Häftlinge durch Misshandlungen, Vergasung und Erschießung. Zudem waren die Angeklagten der Teilnahme an Selektion im Rahmen der Aktion 14f13 sowie der Tötung gefangener amerikanischer Fallschirmjäger im Steinbruch beschuldigt. Im Rahmen der Aktion 14f13 sollen allein aus dem von Schulz geleiteten KZ Mauthausen mehrere Tausend „kranke“ und „nicht mehr arbeitsfähigen“ Häftlinge umgebracht worden sein.

    Man darf sich zurecht die Frage stellen, was Martin Schulz sich für die Zukunft in der BRD und in seinem Europa vorstellt, wenn man die Geschichte seines Vaters kennt. Wird er Konzentrationslager für politisch unbequeme Bürger fordern? Die Einschränkung der Meinungsfreiheit jedenfalls fordert er ja schon seit Jahren konsequent. Und wer Orwell’s Roman 1984 kennt, der kann sich ausmalen, wohin das alles führen kann.

    Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2017/01/27/aufgedeckt-vater-von-spd-kanzlerkandidat-martin-schulz-liquidierte-im-kz-mauthausen/


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