Der Feind in meinem Bett

moslemproteste

Der Google-Übersetzer übersetzt: Der Rat für amerikanisch-islamische Beziehungen, aka CAIR, hat dazu beigetragen, eine Reihe von Protesten im ganzen Land und plant Klagen im Zusammenhang mit Präsident Trump die jüngsten Exekutivaufträge über Einwanderung. Die Anordnungen sollen Amerikaner sicherer vor Terrorismus schützen, indem sie den Besuchern aus Iran, Irak, Somalia, Syrien, dem Jemen, Libyen und dem Sudan vorübergehend keine „extremen Veteranen“ und mindestens 30 Tage lang Flüchtlinge aus diesen Ländern verbieten.
CAIR wurde von den Vereinigten Arabischen Emiraten zu einer terroristischen Organisation erklärt und wurde von Bundesstaatsanwälten als unverschuldeter Mitverschwörer in einer Hamas-Finanzierung genannt.

Da haben die Amerikaner eine Moslemorganisation, die gemeinsam mit den Sozialisten Randale gegen den gewählten amerikanischen Präsidenten macht. Unter anderem beim Pussy – Marsch. Feministen für die Scharia oder Moslems für Gender und Unisextoiletten. Jetzt gehen sie massiv auf die Straße, weil Trump das Land vor einreisenden Terroristen schützen will. Na, das geht doch gar nicht. Oder?

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2 Responses to “Der Feind in meinem Bett”


  1. 1 Adebar 30. Januar 2017 um 17:02

    Wer wissen möchte was für irre Figuren sich an dem Womens March in Washington gegen Donald Trump beteiligen, der DuckDuckgoe nach Donna Hylton. Das Herzchen hat einen Mann mißbraucht, ihn bestialisch gefoltert und anschließend ermordet. Sie gehört zu dem Amerika welches unsere Politiker als das gute und liberale Amerika bezeichnen, sie gehört zu der von Georg Soros finanzierten Randaletruppe die auf freie Wahlen mit Gewalt antwortet. Sie ist eine der Redner des Womens March.

  2. 2 feld89 30. Januar 2017 um 20:50

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.


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