Archiv für 1. Februar 2017

Dank Fußfesseln – Terrorgefahr gebannt

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Na, wenn das keine gute Nachricht ist. Gefährder werden künftig niemanden mehr gefährden, denn sie tragen elektronische Fußfesseln. Elektronische Fußfesseln halten den Gefährder mobil. Das ist der Vorteil gegenüber der unhandlichen Eisenkugel, die man von Karikaturen kennt oder einer Gefängniszelle.

Hätte dieser Anis Amri eine Fußfessel getragen, dann hätten die Beamten das Signal beobachten können, das die Fußfessel aussendet und gerufen: „Schau mal, wie gut der Herr Amri schon integriert ist, der will zum Weihnachtsmarkt!“

Der neue Feminismus

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Wenn eine Frau sich so lasziv von ihrer Jeans trennt, dann bedeutet das „Schaut mich nicht an, ich will hier keinen Mann antörnen, das Schmachtmündchen, die halbdurchsichtige Unterwäsche und das berückende Haupthaar, das Alles dient alleine meinem ganz persönlichen Wohlbefinden und daß mich ein Fotograf dabei aufgenommen hat und die Fotos veröffentlicht werden, ja, das ist reiner Zufall. Daß heißt aber nicht, daß ich ein Sexobjekt bin. Du Spanner!“

Und wo sie Recht hat, hat sie natürlich Recht. Bloß warum lassen Frauen sich dann so ablichten? Als Sexobjekt. Oder denkt hier irgendwer zuerst an die geistigen Qualitäten, die die Abgebildete unzweifelhaft haben muß? Oder an andere innere Werte.

Wäre dann nicht ein Foto im Hochgeschlossenen, sagen wir mal, mit Lehrbüchern Physik, Mathematik und Chemie angebracht? Auch wenn das nur ein Fake wäre?

Bitte unterstützt mich

hin-und-wiederDas Leben ist hart und besteht nicht nur aus dem Schreiben von Blogartikeln oder dem Sperren von Kommentatoren. Manchmal muß man auch Essen oder den Internetanbieter bezahlen. Susi S. hat aus Spass jahrelang gratis die Freier bedient. Jetzt ist Schluß mit lustig. Susi S. ist sich aber sicher. Die kommen auch, wenn es ab jetzt heißt, „Geld her oder zisch ab“. Und natürlich bleibt die Qualität dieselbe. Wie bisher.

Jahrelang hat der Blogwart hier seine Zeit investiert, ohne einen roten Heller dafür zu bekommen und ohne, daß er dadurch von lebenswichtigen Tätigkeiten ferngehalten wurde. Jetzt, da er eine große Leserschaft hat, die begierig ist, seinen geistigen Verwirrtheiten zu folgen, muß er bekennen, daß er so zwar weitermachen kann,  aber nicht will.

Zwar ist es ihm ein Herzensbedürfnis, gegen das Merkel – oder welches auch immer – Regime zu polemisieren, wie er es bisher getan hat, ohne um Geld zu betteln, nur, warum sollte er das weiterhin tun? Wenn andere, konservative Geister, dieselbe Schiene fahren?

Wenn Ihr mir kein Geld schickt, dann werdet Ihr hier nicht mehr Lesen dürfen, maximal die Kommentare. Aus ist, mit der täglichen Dosis Rechts-Agitprop. Ohne Moos ist nichts mehr los.

Gut, man könnte nun einwenden, bisher ging es ja auch ohne Geld aber warum füttern Angler Fische an und geben Dealer die erste Dosis gratis? Aus Nettigkeit? Nein. Aus Berechnung.

„Die Sezession im Netz“ ist von diesen Überlegungen natürlich extra ausgenommen. Die haben andere Gründe. Die selbsternannten rechten Vordenker sind lediglich der Meinung, ohne Geld zu nehmen, könnten sie nicht mehr Vordenken. Was tief blicken läßt. (Nein, das denken die natürlich nicht. Sie formulieren es anders. Im Grunde läuft es darauf aber hinaus.)

Hier geht es also nicht mehr darum, Ideen zu verbreiten, es geht um schnöden Mammon. Ich kann ja verstehen, wenn ein vom Staat und der Justiz geschuriegelter Mann, wie Michael Winkler, um Spenden bittet und um Spenden zu bitten, steht auch nicht im Widerspruch zum Anliegen, seine Ideen möchten einen großen Leserkreis finden, aber die Vorstellung, ein durch Bezahlzwang erreichbares Portal hätte nun eine größere Leserreichweite, ist schon etwas absurd.

Da werden wir uns demnächst wohl von der konservativen Revolution verabschieden müssen. Bedauerlich.

Kiew führt Krieg gegen das eigene Volk

Mit diesem Film sei daran erinnert, daß die merkelgestützte ukrainische Putschistenregierung Krieg gegen das eigene Volk führt. Das Ganze nennt sich dann Waffenruhe und „Minsk-soundso“.

Ein Kanzler für Deutschland

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Martin Schulz hat viele Talente: „Herr Schulz, ich weiß, dass ein Produzent in Italien gerade einen Film über die Konzentrationslager der Nazis dreht. Ich werde Sie für die Rolle des Kapo vorschlagen. Sie wären perfekt.“

Die SPD hat also Martin Schulz aufgestellt, um gegen Angela Merkel ins Rennen zu gehen. Oder hat sich Martin Schulz aufgestellt?  Angesichts der Glanztaten, die unsere Kanzlerin bis heute auf ihrem Konto hat, könnte Martin Schulz vielen angewiderten Menschen wie der Ausweg erscheinen. Egal, welchen Mist  Martin Schulz bis dahin abgeliefert hat. Wenn einem der Tod durch den Strick droht und man die Alternative hat, kann man sich auch dafür entscheiden, erschossen zu werden.

Ältere werden sich noch an Gerhard Schröder erinnern. Oder an Helmut Kohl. Als die Leute sie satt hatten, haben sie SPD oder CDU gewählt, unabhängig vom politischen Vorleben der Kanzlerkandidaten. Gerhard Schröder machte sich extrem unbeliebt durch die HARZ IV – Gesetze. Also griffen sie tiefer in die Gülle und entschieden sich für Angela Merkel. Niemand konnte am Ende seiner Regierungszeit mehr Helmut Kohl sehen, also wählten sie Gerhard Schröder.

Seither regiert die CDU mit der SPD oder die SPD mit der CDU und nach der Wahl Martin Schulz wird es nicht anders laufen. Ein weiter so. Nur, daß wir dann nicht mehr eine häßliche Alte haben, die uns belügt und gewohnheitsmäßig geltendes Recht bricht, sondern einen häßlichen, alten, bebrillten Bürokraten, der die Merkelpolitik fortführt.

Die Wahl der AfD im September dient eigentlich nur noch dazu, wenigstens eine Partei im Bundestag zu haben, die man als Opposition bezeichnen kann.


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