Archiv für 2. Februar 2017

Moslems werden nun doch nicht verboten

In dem Video wird erwähnt, George Soros hätte Juden an die Nazis verraten. Das hat mich neugierig gemacht:

„Soros gilt als der einzige bekannte Überlebende des Holocaust, dem sogar vorgeworfen wurde, als Jude mit den Nazis kollaboriert zu haben“, schreibt Andreas von Rétyi in seinem unlängst erschienenen Buch George Soros über den Börsenmilliardär. Dank väterlicher Bestechung erhielt der junge György 1944 eine Anstellung im ungarischen Landwirtschaftsministerium. Dort musste der vermeintlich christliche Knabe dem dafür zuständigen Beamten helfen, das Eigentum von Juden zu beschlagnahmen. Er schaute auch mit an, wie zahlreiche Menschen in die Todeslager abtransportiert wurden. In der US-Sendung 60 Minutes bemerkte Soros 1998 dazu, dies sei für ihn „überhaupt nicht schwierig“ gewesen. – „Keine Schuldgefühle?“ – „Nein.“ Und erläutert, weshalb: „Es macht keinen Sinn zu sagen, dass ich dort nicht sein sollte, denn das war …, nun auf komische Weise verhält sich das tatsächlich wie an den Märkten, nämlich dass, wenn ich nicht da wäre – dann würde ich es natürlich nicht tun, sondern jemand anderer würde dann … würde … würde es in irgendeiner Weise wegnehmen. Und so lief es darauf hinaus, dass – ob ich nun dort war oder nicht – ich nur ein Zuschauer war. Der Besitz wurde so oder so konfisziert. Also hatte ich auch keine Schuldgefühle.“

Quelle.

Öffentlicher Dienst bettelt um Privatisierung

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In Deutschland bettelt der öffentliche Dienst wieder darum, privatisiert zu werden.  Er besteht überwiegend  Dienstleistungsunternehmen oder Behörden, die der Kommune oder dem Land gehören. Bezahlt wird der öffentliche Dienst, und auch die, die gerade einmal wieder die Arbeit verweigern,  aus Steuern und durch Gebühren, die der Bürger bezahlen muß. Die Kommune oder das Land unterhalten den Öffentlichen Dienst, der bestimmte Aufgaben für den Bürger erledigen soll. Derselbe Bürger, der mit seinen Steuern und Gebühren den Öffentlichen Dienst finanziert.

Nun kann sich der Bürger freilich nicht aussuchen, wer ihm Abfall entsorgt oder die Straßen reinigt. Schon mit  Einzug in eine Wohnung bekommt er eine Abfalltonne zugeteilt und hat bereits nur für deren Bereitstellung zu zahlen. Auch wenn er emsig die Straße vorm Haus fegte, ist er doch von den Straßenreinigungsgebühren nicht befreit. Und wenn die Straßenkehrmaschine einmal über mehrere Wochen streikt, dann gibt es keine Beitragsrückgewähr.

Das ist das Schöne am Öffentlichen Dienst. Er ist eine Art Mafia, die Geld kassiert, häufig ohne angemessene Gegenleistung.

Jetzt fordern diese Leute mehr Gehalt. Vom Bürger. Also von ihren Kunden. Das können sie, weil der Bürger keine Alternative hat. Dreht die Telekom an der Preisschraube, dann geht man eben zu Dingsdaphone. Nicht beim Monopol Öffentlicher Dienst.

Das Dumme ist, daß all die Streikenden auch die erhöhten Gebühren bezahlen werden müssen und daß unter Umständen weniger Eltern ihre Kinder in die Betreuungseinrichtungen des Öffentlichen Dienst bringen. Und daß dann Kindertagestätten zusammengelegt  und Kollegen entlassen werden.

Aber wer das Eine will, wird das Andere umso mehr mögen.


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