Putin ist in Korea einmarschiert und Busch sieht zu

Der Blogwart ist ja von deutschen Politikern schon einiges gewöhnt aber was sich amerikanische leisten:

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6 Responses to “Putin ist in Korea einmarschiert und Busch sieht zu”


  1. 1 Hessenhenker 10. Februar 2017 um 14:38

    Das ist alles gar nichts gegen „meinen“ SPD-Bundestagsabgeordneten Sören Bartol.

  2. 2 feld89 10. Februar 2017 um 16:13

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  3. 3 Unperson 10. Februar 2017 um 19:24

    Nun – Hier sehen wir lediglich das Resultat der glorreichen „AFFIRMATIVE ACTION“:

    SOLCHE „Eliten“ eben. 😀

    Ich wette die Überpigmen-Tier-te hat mit Hilfe der „Frauenquote“ UND einem „Minderheitenstipendium“ auf der Einliter-Uni (Harvard oder so) herumgelungert und dabei jede Menge Suuuper-Noten bekommen – wegen ihrer stark benachteiligten Herkunft und den pöhsen „weißen Privilegien“ latürnich. 😛

    Die Besatzerhurenjunta im hiesigen Bematschtenzoo bezeichnet diese grunzgeschwätzwidrige, das Leistungsprinzip vergewaltigende Schweinerei als „Integrations- und Partizipationsprinzip“, oder so ähnlich.

    Nur so nebenbei: Hat Trump eigentlich schon die Abschaffung dieses Quoten- und Kastensystems (in dem sich die männlichen, weißen, heterosexuellen Gojim sozusagen als die „Unberührbaren“ am untersten Ende der Nahrungskette befinden) in seinem Machtbereich (Hrmpfff) eingeleitet?
    Na ja – Diese kriminellen, vom Obimbo-Regime eingesetzten „Bundesrichter“-Scheißhausfliegen würden es wohl wieder „blocken“; aber versuchen könnte er’s doch wenigstens, oder?

    Hat er diese rassistische, sexistische und abgrundtief verfassungswidrige Praxis im Wahl-Krampf eigentlich überhaupt mal ernsthaft angeprangert, oder sich auch nur ansatzweise für deren Abschaffung ausgesprochen?

    Ja?

    Das muß mir irgendwie entgangen sein.

  4. 4 Adebar 10. Februar 2017 um 21:21

    Das National Journal (concept-veritas) stellt die Frage ob diejenigen, die das Weltregierungskonzept erschaffen haben, eben dieses wieder zerstören wollen. Es wird vermutet daß, das Brexit-Votum der Anfang vom Ende der Weltregierung ist, da die EU zum Zwecke der „Einen Welt“ gegründet worden ist. Und das National Journal fragt sich auch, ob die derzeitige Politik auf eine Revolution zur Zerschlagung des „1913-Amerikas“ hinaus läuft.

    Ich denke das die internationale Finanzhyäne einen großen Krieg braucht, damit sich die Wut der Menschen beim Zusammenbruch des Währungssystems nicht gegen sie wendet, daher werden künstliche Kriege
    erzeugt. Kriege die nur dazu da sind um das Finanzsystem am Leben zu erhalten und die Finanzhyäne zu schützen, das Fiat Geld ist durch unser Blut und durch unsere Leichen gedeckt. Der Gott Jave ernährt sich davon.

  5. 5 Suum Quique 11. Februar 2017 um 10:18

    So einScheißdreck

  6. 6 Unke 11. Februar 2017 um 20:04

    @Adebar, die Schlussfolgerung ist wohl folgerichtig. Allerdings darf daran erinnert werden, dass das Brexit-Votum sehr knapp war. Dein Thesen werden wiederum unterstützt durch das Verhalten von Unter- und Oberhaus, die -für mich überraschenderweise- mit großer Mehrheit dem Brexit zustimmen.


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