Auserkorene

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Wenn man den Wert eines Bundespräsidenten  ableiten würde, von denen, die auserkoren (von wem übrigens auserkoren?) wurden, ihn zu wählen, könnte man auf komische Gedanken kommen.

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18 Responses to “Auserkorene”


  1. 1 Sturmbock 12. Februar 2017 um 22:13

    Das ging auf Krücken. Beine operativ um 5 cm verkürzt.

  2. 2 Notwende 12. Februar 2017 um 22:49

    Immer, wenn man glaubt, es könne kein schlimmerer, politischer Bodensatz mehr hochgespült werden, fängt diese Kloake noch mehr zu stinken an!

  3. 3 Gerhard Bauer 13. Februar 2017 um 05:12

    S´Zeig muas zammpassn.

  4. 4 feld89 13. Februar 2017 um 08:12

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  5. 5 Adebar 13. Februar 2017 um 08:18

    Die Plutokratie ist eine Herrschaftsform, in der Vermögen die entscheidende Voraussetzung für die Teilhabe an der Herrschaft ist, also die Herrschaft des Geldes. In einem plutokratischen System gibt es einen hohen Grad an sozialer Ungleichheit bei geringer sozialer Mobilität. In einer Plutokratie sind Ämter in der Regel nur den Besitzenden zugänglich. Es existiert ein Zensuswahlrecht, das Besitzlose von den politischen Bürgerrechten ausschließt, wodurch politische Macht hauptsächlich zum Nutzen der Machtinhaber ausgeübt wird. Damit ist verbunden, dass die finanzielle Macht Einzelner oder von Unternehmen die verfassungsmäßige Ordnung eines Staates umgeht, eigennützig den Staat steuert und demokratische Wahlen möglichst manipuliert.

    Deshalb hat man bei der Wahl des Bundespräsidenten, auch keine Zimmermannsleute, Friseure, Reinigungskräfte, Pflegepersonal, kleine Angestellte oder Müllwerker als Wahlmänner gesehen, sondern ausschließlich Günstlinge des Systems. Vom Künstler, Schauspieler bis zum Tranversiten, vom Schriftsteller bis zum Fußballtrainer alle Wahlmänner haben ein Interesse am bestehen des jetzigen Systems.

  6. 6 Gerhard Bauer 13. Februar 2017 um 17:38

    @Adebar
    Wen wunderts.
    Wenn der Buprä selbst mal Redakteur einer Zeitschrift war der von der DDR finanziert und vom VS beobachtet wurde, dann passen solche Leute genau ins Bild.
    Zypries war damals eine seiner Kolleginnen.
    Die einen kamen aus der maoistischen Ecke, die andere von der Moskowiter und schon haben sie uns in die Zange genommen. Die bürgerlichen Parteien ließen sich widerstandslos okkupieren und schon hatten sie den Staat in der Hand.
    Einzig die CSU ist nicht von dieser Seuche betroffen.

  7. 7 deprivers 13. Februar 2017 um 18:18

    Vom Transvestiten bis zur Sozi-Geliebten,
    bei der Wahl des Bundespräsidenten ließen
    die deutschen Blumenkübel-Demokraten bei
    der Zusammenstellung ihres ´´ Wahlvolks „
    aber auch wirklich keine Peinlichkeit aus.

  8. 9 hildesvin 13. Februar 2017 um 19:36

    Auch Du, Gerhard, auch Du. Ich schätze und ehre Dich – aber das mit der CSU befremdet mich doch. Haben die etwa gegen die Sauereien der angeblich anderen Parteien, also pure, glatte, eindeutige Rechtsbrüche, vor allem der letzten zwei Jahre, ernsthaft Stellung bezogen? Nicht, daß ich wüßte. Bestenfalls zum Schein die Goschen aufgerissen – aber sogar dazu fällt mir nichts ein.

  9. 10 Frolleinwunder 13. Februar 2017 um 23:00

    Recht hat er, der hildesvin. Die CSU ist genau so ein Besatzerhomukulus wie die CDU. Nur kann sie sich wegen der Selbstbeschränkung auf blauweißen Himmel scheinpatriotischer geben.
    Die Zange war nicht aus moskowiter und fernöstlicher geschmiedet, sondern aus westlicher und östlicher. Wegen der verordneten Kollektivschuld durfte man sich spätestens nach 1990 nicht mehr wirksam gegen die ständigen Nazivorwürfe wehren. Damit war den erst marginalisierten rotgrünen Tor und Tür geöffnet, auch wenn die Finanzierung durch die Stasi weg war. Das hat man sich sehr clever dann vom gesamtdeutschen Steuerzahler geholt. Der hatte auch mehr zu vergeben.
    Interessanter Treppenwitz, dass die, die zuerst mit der Nazikeule verdroschen wurden, die jetzt selber schwingen. Wenn ich das richtig beobachte, ist der Kreis schon fast geschlossen und die „Linken“ sind als Nazis zu beschimpfen. Wobei, eigentlich waren sie das schon immer. Sehr lustig, wenn die Umstände nicht so traurig wären.

  10. 11 Gucker 13. Februar 2017 um 23:22

    „Auserkorene“

    Wie schön, daß das in unserer guten und fortschrittlichen Zeit alles möglich ist. Früher im finsteren Mittelalter oder gar in der bösen Nazizeit wären solche Wesen geteert und gefedert worden. Mit anschließendem Vierteilen.

    Wunderbar, welche Verbrechen oder Provokationen, Geschmacklosigkeiten
    oder Aufhetzungen bzw. Verführungen man heute begehen darf um hinterher noch als Star gefeiert zu werden. Für den möglicherweise angerichteten Schaden müssen gerechterweise andere aufkommen.

    Allerdings nur, wenn man ein Günstling des Systems ist. Sollte jedoch ein anderes Denkender seine ehrliche Meinung offen legen, so wird ihn die
    volle Gewalt der Justiz oder der Systemmedien treffen. Die soziale Steinigung wäre die Mindeststrafe. Siehe Höcke.

    So viel zur Meinungsfreiheit, Rechtsstaat und Pressefreiheit.

    Wäre interessant, wie spätere Generationen diesen Staat gewerten werden.

  11. 12 Gerhard Bauer 14. Februar 2017 um 05:41

    @Hildesvin
    Ich habe darauf hingewiesen, dass die CSU von „dieser“ Seuche, der Unterwanderung und Übernahme durch Maositen und Moskowiter, nicht befallen wurde.

  12. 13 Blond 14. Februar 2017 um 08:30

    Jetzt musste ich doch erst einmal in Erfahrung bringen,
    wer denn Olivia Jones überhaupt ist
    und warum diese
    so bedeutsam für die BuPräservativ-Wahl
    ist:
    Zum ESC [Eurpean Song Contest, Anmerk. von Blond] 2016 trat Olivia Jones als erste Drag Queen im Wort zum Sonntag auf, um gemeinsam mit einer Pastorin ein Zeichen für Toleranz, Vielfalt und Respekt zu setzen.
    las ich dann u.a. in WIKIPEDIA.

    Jetse is mia ooch aalles klaa!
    Hihi

    Eene Nassion folla Beklobbte!

  13. 14 Adebar 14. Februar 2017 um 11:11

    @Blond

    Vielleicht haben die Bonner Narren den Fasching nach Berlin gebracht, anders ist das alles nicht zu erklären. Glücklicherweise bleiben wir im Norden von diesem Karnewallsgedöns verschont, uns reicht Stegner und das Landesparlament, das sind genug Narren.

  14. 15 Blond 14. Februar 2017 um 12:30

    Nee, nee, Adebar (wat’n dolla Naame 🙂 ), dih Bonna ham damit nüscht ssu tun – dih Olivia tut doch aus Hamburch komm, tut dih.
    Un nach Kaanewall siht dih (odda dea?) och nich aus – wenn dea odda dih imma so aus de Wäsche kiekt!

    Abba passn tut se jut in de Rije dea Ehlihtn!
    Jawoll!.

  15. 16 flocho 14. Februar 2017 um 14:00

    Ich frage mich sowieso weshalb sogenannte Prominente den Bundespräsidenten mit wählen dürfen aber nicht der Betriebschef der seine Mitarbeiter gut bezahlt und dem klar ist das man mit Hungerlöhnen nur noch mehr das Rad der Zahlungsunwilligen Kundschaft fördert.

    Jedoch solche im Reichsstag… Pardon, Bundestag welche Gesellschaftliche Abartigkeiten repräsentieren

    Wer hat diese Gewählt das DIESE für mich wählen dürfen/sollen?

    Und wer meint das diese BRD ein RECHTSSTAAT mit Presse- und Meinungsfreiheit ist, dem sei gerne die Geschichte des NSU und andere Seltsamkeiten nahe gelegt. „Weiste was! Biste tot!“.

    Leider habe ich auch den Politiker vergessen welches scheinbar zu Volksnah war und dieser dann plötzlich Kinderpornografie auf seinem Rechner hatte. So kann man auch unangenehme zum Schweigen bringen.

    Dieser meinte eine knappe Woche bevor die Geschichte mit den Kindern bekannt wurde das die „Werten Damen und Herren im Bundestag froh sein sollten, daß das Volk nicht hier einmarschiert und alle hier arrestiert, das Recht dazu hätten Sie.“

    Ich möchte gerne wissen und nicht nur glauben das es hier bergauf geht, Tatsache ist, es wird nicht besser. Zu wenige die wirklich was gemeinsam erreichen wollen, zu viele Feiglinge und Schmarotzer denen es zu riskant erscheint auch mal Risiken einzugehen.

    Egal, die Erde dreht sich trotzdem und Steinmeier ist nun mein Bundespräsident Nicht wahr?

  16. 17 Adebar 14. Februar 2017 um 15:46

    @Karl Eduard

    Sehr schöner Abgesang auf den Gauckler, zwar von der anderen Feldpostennummen, aber dennoch treffend:

    Ein eiskalter Untertan

    Joachim Gauck war ein Kasperle des Kapitals. Die Bundesversammlung wählt am Sonntag einen neuen Bundespräsidenten, der alte tritt ab

    https://www.jungewelt.de/2017/02-11/069.php

  17. 18 hildesvin 14. Februar 2017 um 19:23

    Brüder! Wir sollten zusammen ringen! – Tun wir doch!
    @ Gerhard Bauer: Was d a s angeht, ganz einverstanden. Aber eben auch das gehört einfach zur Affenkomödie dazu – die medientauglichen Parteien neben einigen anderen bedienen (Oder bedienten, wie die Republikaner) schlicht ihre Wählerschaft. Anders gesagt, sie spielen Rollen von Guten oder Bösen im Kasperletheater.


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