Gerechtigkeit hat einen neuen Namen

Frauen können weniger heben als Männer, diese sterben dafür früher. Blinde hören schlechter als Lahme. Kindermund tut FakeNews kund. Und wer nur als freie Mitarbeiterin beschäftigt ist, bekommt nicht dasselbe Gehalt wie ein festangestellter Kollege mit mehr Arbeitsjahren. Und hat den Studenten an der Wiege gesungen, daß sie nicht mal jemand zum Erdbeerpflücken haben will?

Allerorten schreit die Ungerechtigkeit in Deutschland: „Ich bin schon allhier“ und da nützt es auch nichts, daß bald der Kongolese im Kongo über das Stadtparlament in München abstimmen soll, geht es nach der Integrationsbeauftragten  der SPD.

Aber nun kommt Martin Schulz. Und Martin Schulz sagt: Zeit für mehr Gerechtigkeit. Zeit für Martin Schulz.

zeit-fuer-martin-schulz

Und was ist, fragt der Blogwart, mit den anderen 82 Millionen Einwohnern Deutschlands, die auch alle noch nicht Bundeskanzler sein durften? Die hätten es sich doch zweifellos aus Gründen der Gerechtigkeit auch verdient. Warum dieser Schulz? Dieser EU Bürokrat, der das Gehalt eines Bundeskanzlers gar nicht mehr nötig hat. Warum nicht Fritz Meyer, 64, arbeitsuchend? Der aber bis 63 immer in die Sozialsysteme eingezahlt hat. Nur ist er dummerweise kein Syrer, der aus Afghanistan kommt und seine Papiere verloren hat und nur das Smartphone retten konnte. Auf der gefährlichen Reise durch mehrere sichere Drittländer. Warum nicht der?

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9 Responses to “Gerechtigkeit hat einen neuen Namen”


  1. 1 Gucker 21. Februar 2017 um 16:23

    Gerechtigkeit ist der linke Name dafür,
    wenn man anderen etwas wegnehmen will.

    Stehlen oder rauben hören sich eben doch nicht so gut an …

    Als Grundregel kann gelten, Linke haben keinen Charakter!
    So wird man nie enttäuscht werden …

  2. 2 Gucker 21. Februar 2017 um 16:25

    Ach ja zu Schulz, ich trink auf dein Wohl Martin …

  3. 3 frank-m 21. Februar 2017 um 19:48

    der Schulz ist nicht mehr total deutsch, kommt schließlich aus dem sogenannten EU-Parlament. Als Bio – Deutscher hast halt keine Chance verdient, bist und bleibst N..i . Denn verbliebenen gehirngewaschenen Biodeutschen wird nun erzählt der Martin machts schon. Warum? Wahrscheinlich wird die Zumutung nach der sogenannten Wahl so schlimm das mal wider was SPD- geführtes ran muss die das Durchziehen.

  4. 4 feld89 21. Februar 2017 um 21:26

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  5. 5 hildesvin 21. Februar 2017 um 23:33

    @ frank-m:
    Ungern sage ich es, und ich bin von geringer Herkunft: Diese Art von Heterographie hätte noch vor einiger Zeit für eine beträchtliche Schande gegolten.
    Huscheligkeitsfehler, wie ich sie nach dem fünften Grevensteiner begehen könnte, sind ein ander Ding.
    Ich halte mich übrigens nicht für arrogant, sondern eher für einen Ästheten.

  6. 6 hotspot 22. Februar 2017 um 08:01

    Gibt es überhaupt noch grevensteiner??!

    Ich sehe nur noch adelskrone und perlenbacher!

    Und oettinger wurde bei vielen Märkten aussortiert!!

  7. 7 Karl Eduard 22. Februar 2017 um 08:19

    @Gucker, natürlich. Gerechtigkeit zu fordern ist so schön unverbindlich. Noch mehr Gerechtigkeit zu fordern, überaus beliebt und es kostet einen nichts. Jeder kann sich damit identifizieren. Mehr Gerechtigkeit? Klar doch. Aber warum muß man dazu Martin Schulz wählen?

  8. 9 Adebar 23. Februar 2017 um 14:59

    Hier eine sehr schöne Bildserie, die uns zeigt was uns mit Schulz erwartet. Er macht da weiter wo Merkel aufgehört hat, die Agenda Volkstod wird planmäßig erfüllt:


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