Yellowfacing

Es ist zwar schon etwas her aber der Blogwart bringt es dennoch, weil es so schön sympthomatisch ist für eine Gesellschaft, die keine echten Probleme mehr wahrhaben will und sich stattdessen mit erfundenen herumschlägt. Das Model Karlie Kloss hat sich dafür entschuldigt, sich als japanische Geisha verkleidet zu haben, fotografiert worden zu sein und das Foto wurde dann veröffentlicht.

yellowfacing

Wo ist jetzt der Aufreger?

Der Aufreger liegt darin, daß es Menschen gibt, die behaupten, wenn sich Weiße wie Andersfarbige kleiden oder ihre Haare so tragen oder ihre Haut schminken, dann wäre das rassistisch, dann würden sie dadurch deren Kultur stehlen und mißbrauchen. Furchtbar. Ganz furchtbar. Von Blackfacing hat der Blogwart ja schon gehört. Aber von Yellowfacing noch nicht.

Und es sind natürlich nicht die Neger in Afrika, die sich aufregen oder die Asiaten in Asien, es sind behämmerte Weiße und unter Weißen aufgewachsene Farbige, die sich zum Beschützer der Unterdrückten aufspielen, nach dem Motto: „Jetzt wollt Ihr denen auch noch die Identität nehmen!“

Wo Japan ja nur seine Identität hat, nicht. Diese Armen Mensche da, in ihren Bambushütten, wie sie den Dreck nach Reis absuchen und Karlie Kloss raubt ihnen quasi die Seele.

Und natürlich hat sich Karlie Kloss entschuldigt, denn die Macht der Bescheuerten ist gewaltig und nimmt immer mehr zu.

Komischerweise hat sich noch keiner dieser Leute aufgeregt, wenn Farbige in Hemd und Hose herumspazierten. nachweislich eine Erfindung der Weißen, die in andere Kontinente eingeführt wurde. Oder wenn die unsensibel westliche Technologie nutzen. Und uns damit die Seele rauben, diese Rassisten.

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15 Responses to “Yellowfacing”


  1. 1 Blond 22. Februar 2017 um 14:27

    Yellowfacing ist so eine klasse Wortschöpfung: Applaus, Applaus!
    (Man stelle sich den Kermit vor, wie er frenetisch Beifall klatscht und das Publikum anheizt – bis auf die zwei Alten 😀 )

  2. 2 Adebar 22. Februar 2017 um 15:08

    Politische Korrektheit und geistige Umnachtung muß das Vorrecht der Weißen sein (Privilège du blanc) oder hat einer von euch schon mal gehört, daß sich eine japanische Geisha, bei uns weißen Europäern für ihr weiß geschminktes Gesicht entschuldigt?

    Guckst Du: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fa/Geisha_Kyoto_Gion.jpg/547px-Geisha_Kyoto_Gion.jpg

    Mit Aktionen wie „Black Facing“ oder wie in diesen Fall „Yellow Facing“ soll unser Stolz gebrochen und Selbsthass erzeugt werden, es nichts weiter als Umerziehung. Ansonsten würde man sich auch über Gelbe, Rote, Braune und Schwarze mokieren die Weiße nachahmen.

  3. 3 PACKistaner 23. Februar 2017 um 02:20

    Na ja – warum sollte man sich über Bekloppte aufregen? Am beklopptesten ist natütlich die Entschuldigung.

    Die Hosen wurden allerdings nicht von Weißen erfunden, sondern von den Mongolen nach Europa gebracht.

  4. 4 saejerlaenner 23. Februar 2017 um 07:12

    Ergänzung zum Thema Bekloppte: *https://archive.org/details/Idiocracy_201507* 😉

  5. 6 Gerhard Bauer 23. Februar 2017 um 09:12

    Oder des ganze nichtbayrische Politkergschmeiß in Dirndl und Lederhose.

  6. 7 Don't care 23. Februar 2017 um 13:34

    Diese kriecherische Allüre ist ja nur noch brechreizerregend. – Da biedern sich diese schwerst neurotisierten Weissling.Innen an den ach so „edlen, reinen“ Nicht-Weiss-Kulturen an, camouflieren ihren eigenen, verhasst(gemacht)en Stallgeruch mit kutlturfremder „Losung“. – Und dann winseln sie bei den „edlen, reinen“ Nicht-Weisslingen um „Vergebung“ für ihren erschröcklichen Frevel, als niederste aller niederen Kreaturen sich einiger „heiliger Akzessoirs“ der „Edeldinge“ bemächtigt zu haben. –

  7. 8 Don't care 23. Februar 2017 um 13:59

    @G. B.

    Jutes Stichwort (Bayerisch): Folgender verdächtige Verdacht beschleicht mir immer heftijer: Dass nämlich durch die Ingestion der Dää-dää-Ea eine perniziöse Versaupreissung unseres Landes stattfand ( Diese Dää-dää-Ea war doch net viel mehr als ein ver-rot-etes Saupresissn). –

    Nicht genug, dass wir schon vor der Wendöööö von den nordweisswurstäqutorialen, arroganten, blasierten Klugscheissern dominiert wurden.- Danach wurden die noch um ca. 1/3 aufgestockt. – Und die typischste Exponentin dieser fatzketischen Rasse ist doch nunmehro unsere hosenanzügliche Hochveräterin. –
    (Wie recht hatte doch seinerzeit FJS mit all seinen Diagnosen u. Prognosen, zu einer Zeit, als es wenigstens noch ein südweisswurstäquatoriales Gegengewicht gegen die Saupreissenpest gab )

  8. 9 Waffenstudent 23. Februar 2017 um 14:04

    Japaner sollen von den Germanen abstammen. So schrieb es „Die Welt“ vor dem Mauerfall!

  9. 10 Gerhard Bauer 24. Februar 2017 um 06:26

    @Don´t care
    Nix gega Preissn, des san an Leit. Aba Saupreissn, und sechane gibts vui zvui, soin do bleim wo´s highean oda wieda do higeh.
    Bayern uns Bayern

  10. 11 hildesvin 24. Februar 2017 um 18:35

    @ Don’t care: Geschenkt. Der Hosenanzug wäre ein Hamburger Deern, wenn es nicht Indizien für westslawische Abkunft gäbe, und auch, zugegeben, schwache solche für ostmediterrane ~.
    So, wie der gesunde Menschenverstand einerseits und das gesunde Volksempfinden andererseits, nicht dasselbe sind, im Gegenteil sogar, so sind auch Stammesbewußtsein und Stammesdünkel untereinander eher das Gegenteil. Die bayrische Pozilei und die bayrische Justiz haben nicht ohne Grund einen Ruf nahe derjenigen von Burkina Fazo. Sieh‘ es mir nach, Gerhard, es ist so.
    —–
    Nebenbei, Marobod war ziemlich hinterfotzig, und Neuschwanstein haben letzten Endes die Saupreissn beduddelt.
    —-
    Wenn zwei sich streiten, freut sich der Rebbe. Früher auch das römische Imperialistenpack. Wer heute Imperialist sein soll, ist recht umstritten – meine Ansicht dazu würde unnütz‘ Gezänke anfeuern.

  11. 12 Gucker 25. Februar 2017 um 22:15

    Von Frank-Christian Hansel (AfD AH Berlin)

    https://www.facebook.com/fchansel/

    „Sollte es so kommen, dürfen sich die Leute bei der AfD, die wirkt,
    bedanken, für die „Drecksarbeit“, die wir für unser Land machen, ein
    politischer Job, für den wir uns als „RechtswasauchimmerfürUnmenschen“
    beschimpfen und diffamieren lassen (müssen). Wir denken das einzig
    Vernünftige vor, was dann getan wird, während wir die „Bösen“ sind und die
    Regierung, die unsere Forderungen umsetzt, dann plötzlich die Guten“

    Aber: Wir ertragen das und übernehmen die uns zufallende staatspolitische Verantwortung!

    Deutschland plant radikale Abschottung gegen Migranten
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 25.02.17 00:57 Uhr

    „Die Bundesregierung fürchtet einen „Massenzustrom“ von Migranten. In einem EU-Papier unter deutscher Federführung ist eine radikale Abkehr von der bisherigen Willkommenskultur vorgesehen“

    -https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/02/25/deutschland-plant-radikale-abschottung-gegen-migranten/

    Die AfD wirkt schon deutlich als eine außerparlamentarische Opposition,
    was könnte diese Partei erst bewirken, wenn sie die Regierung stellte …

  12. 13 Adebar 26. Februar 2017 um 08:22

    Derweil wird der Versuch unternommen das Wahlvolk auszutauschen bzw. das Staatsvolk abzuschaffen. Abseits vom Thema:

    Integrationsbeauftragte will Wahlrecht für alle Ausländer

    Laut Grundgesetz bedarf es der deutschen Staatsbürgerschaft gemäß Art 116 GG, um das aktive Wahlrecht ausüben zu dürfen. Aydan Özoguz von der SPD will diesen grundlegenden Verfassungswert aushebeln.

    Die Faktenlage ist eindeutig: wer in Deutschland wählen will, muss grundsätzlich deutscher Staatsbürger gemäß Art 116 Abs I GG sein. Bei Wahlen auf Bundes- und/oder Landesebene wird zudem die Volljährigkeit vorausgesetzt, um das aktive Wahlrecht ausüben zu können. Auf kommunaler Ebene wird von diesen grundsätzlichen Regeln abgewichen. In vielen Bundesländer haben bereits 16- und 17-jährige die Möglichkeit, bei Kommunalwahlen ihre Stimme abzugeben.

    Seit Abschluss des Vertrags von Maastricht haben »Personen, die die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaft besitzen« das Recht, an »Wahlen in Kreisen und Gemeinden« teilzunehmen (Art 28 Abs I Satz 3 GG).

    Diese Erweiterung des entsprechenden Artikels ging eine Übereinkunft aller damaligen EG-Mitgliedsländer sowie ein Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes voraus. Dieses Regelung gilt analog für alle EU-Mitgliedsländer.

    Was Özuguz jetzt fordert, ist aber ein staatlicher Alleingang Deutschlands, für den die Gesetzesgrundlage fehlt. Sie, die Integrationsbeauftragte der Merkel-Regierung, will, dass alle in Deutschland lebenden Migranten bei Kommunalwahlen das Wahlrecht erhalten sollen. Eine sogenannte »Expertenkommission« unter dem Vorsitz Özuguzs hatte diese Idee am vergangenen Dienstag ausgebrütet gehabt und vorgestellt.

    Die »Welt« hat im letzten Absatz ihres Berichtes die Teilnehmer dieser »Expertenrunde« aufgelistet: »Zur Kommission gehörten der Geschäftsführer von Pro Asyl, Günter Burkhard, der Generalsekretär des türkischen Islamverbandes Ditib, Bekir Alboga, Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sowie der Oberbürgermeister von Nürnberg, Ulrich Maly (SPD). Organisiert wurde ihre Arbeit von der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung.«

    Zur Online-Pedition: https://www.civilpetition.de/kampagne/kein-wahlrecht-fuer-migranten

  13. 14 Denker 26. Februar 2017 um 12:33

    Jeder aufrechte Deutsche muss sich und Andere in anbetracht der Lage in Deutschland folgende Fragen stellen, um den Untergang abzuwenden …..

    https://document.li/gS4u

  14. 15 Karl Eduard 27. Februar 2017 um 07:17

    Das Stellen von Fragen hat noch nie etwas abgewendet. „Mein Käpitän, die Titanic sinkt …!“ „Schön, schön, um den Untergang abzuwenden, sollten wir uns jetzt alle folgende Fragen stellen… .“

    Ab wann darf sich denn ein Deutscher als aufrecht betrrachten und lesen die hier überhaupt?


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