1989 Leningrad

Meine Güte, was waren wir damals naiv. Dachten, jetzt würden sich Völker und Regierung um Verständnis und Verständigung bemühen, den Gedanken an den Kalten und möglichen heißen Krieg für immer begraben. Die Möglichkeit, daß die Mitte Europas zum Austragungsort eines Krieges mit taktischen Atomwaffen wird.

Hätte man uns damals gesagt, daß 2017 eine DDR-Bürgerin an der Spitze der Regierung Deutschlands steht, die intensiv daran arbeitet, einen Krieg mit Rußland zu führen, wir hätten denjenigen für verrückt erklärt.

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4 Responses to “1989 Leningrad”


  1. 1 Hessenhenker 1. März 2017 um 14:16

    Keine Angst, Bomber Harris wird es wieder tun.

  2. 2 Waffenstudent 1. März 2017 um 19:00

    NICHTS IST UNMÖGLICH

    mail: 16.2.16
    Hier meine Richtigstellung zu Schweitzer/Sauerbruch mit weiterer
    geschichtlicher Betrachtung/ Schilderung wie der WK I gemacht wurde:

    Moin,

    einmal muß ich korrigieren. Es war Prof. Sauerbruch, der Sasonov
    operierte, nicht Schweitzer! Ich wurde von einem Bekannten in der Nähe
    darauf aufmerksam gemacht.
    Sauerbruch: Das war mein leben; S. 186 ff.: Sauerbruch, in Zürich mit
    einer privaten Praxis, besuchte auf Grund einer Konsultation durch einen
    Kollegen, die ranghohe Person in Davos, untersuchte sie und führte
    anschließend ein Gespräch mit ihr, um, wie er schreibt, die Psychologie
    des Betroffenen zu erfassen, denn das sei notwendig bei einem derart
    gravierenden Eingriff.
    Sauerbruch, Buchzitat folgend, S. 186:
    „Ich fing an zu plaudern,löste dem Mann die Zunge, und er begann zu
    sprechen. Mir fiel auf, daß er reichlich verdüstert war. Wie viele
    Kranke seiner Kategorie hatte er Furcht, zu sterben. Als ich ihm
    lächelnd widersprach und ihm zusicherte, daß er am Leben bleiben würde,
    verdüsterte er sich noch mehr und sagte folgenden Satz:
    „Sie tragen eine große Verantwortung! Ich muß am Leben bleiben! Denn ich
    habe eine gewaltige Aufgabe zu erfüllen!“
    Ich schwieg. selbstverständliche Diskretion verbot die Frage nach der
    Art dieser Aufgabe. Man hatte mir gesagt, daß der Mann inkognito zu
    bleiben wünsche. Indes sprach er schon weiter, wandte mir sein Gesicht
    voll zu und sprach den furchtbaren Satz:
    „Es ist meine Aufgabe, Deutschland zu vernichten!“
    Zunächst hatte ich das Gefühl, laut loslachen zu müssen. Deutschland
    vernichten, mein Vaterland vernichten! Dieses, mein geliebtes Land, mit
    seiner großen tapferen Armee, aber dann wurde mir dunkel zumute. Während
    mich meine Gedanken bedrängten, ging ich über die Äußerung hinweg, als
    hätte ich sie nicht gehört, stellte noch ein paar Fragen, die das
    körperliche Befinden des Patienten betrafen, verließ ihn dann, ging über
    die Korridore und konnte mich kaum der Fragen erwehren, mit denen mich
    die Frau des Patienten, neben mir herlaufend, überschüttete.

    Nur wenig später erfuhr Sauerbruch wer das war:
    „Aber bald gelang es mir, zu erfahren, wer es war, der den
    furchterregenden Satz gesprochen hatte:
    „Es ist meine Aufgabe, Deutschland zu vernichten!“
    Es war S. D. Sasonow, der russische Minister für Auswärtige
    Angelegenheiten.“
    ———–
    Wenig später hat er sogar einem gewissen Uljanow/Lenin, mittelloser
    Student in der Schweiz, einen Zahn gezogen – ohne Honorar…., das war
    Sauerbruch….
    Den „alten Rothschild in Gailingen, das war der reichste Mann in der
    Schweiz“, hat er von ernsthaften Kampfaderbeschwerden ebenfalls in
    dieser Zeit befreit und damit das Weiterleben ermöglicht….
    ———–
    Soviel zu exakten geschichtlichen Wiedergabe aus dem Buch 1951,
    Kindler und Schiermeyer Verlag, Bad Wörishofen.
    Sauerbruch: „Das war mein Leben“
    ————————————————–
    ————————————————–

    Nun zur Frage der letzten Tage vor dem 1.8.1914, Kriegsbeginn.
    Da sieht man mal, wie geschichtliche Meldungen sich festsetzen können.
    Jedenfalls hat das bei mir geklingelt, als ich vor mehr als 50 Jahren
    die Einzelheiten zur Entstehung des WK 1 in mich aufnahm.

    Und das kann ich heute noch her beten, da immer wieder in seinen
    Einzelheiten von mir weitergegeben. Und so werde ich hier ausführlicher
    die Entwicklung der Letzten entscheidenden 10 Tage vor dem Ausbruch
    erläutern. (Ich kann leider im Augenblick nicht scannen.)

    Am 23.7.1914 befand sich Kaiser Wilhelm II auf seiner Flotte vor
    Norwegen im Manöver. Das war gerade auch seitens der Engländer und
    anderer Seefahrtnationen eine vollkommen normale Aktion.
    Sein direkter Vetter Nikolaus weilte in seiner Sommerresidenz.

    Am 23.7.1914 fragte Wilh. bei Nikolaus telegraphisch sinngemäß an:

    Du hast eine Teilmobilmachung wegen der Geschehnisse in Sarajewo
    zugunsten Serbiens veranlaßt und Du weißt, daß ich ein Beistandsabkommen
    mit Österreich-Ungarn habe und damit einer weitergehenden Eskalation bis
    hin zu einem kriegerischen Eingreifen ich mich veranlaßt sehe, mich an
    die Seite Österreichs zu stellen. Das bedeutet Krieg mit Dir. Es kann
    doch nicht angehen, daß unsere so eng befreundeten Völker (Russen wie
    Deutsche) und unsere so eng verwandtschaftlichen Häuser mit einander in
    den Krieg treten. Ich möchte Dich bitten, diese Umstände um des Friedens
    willen zu bedenken.

    Die unmittelbare Antwort war in gleicher Tonlage und ähnlich besorgt wie
    zustimmend gehalten. Nikolaus wiederholte einige Passagen fast wörtlich.
    So gingen täglich 2 bis 3 Kontakte hin und her. Man stand also in
    tiefster Besorgnis in ständigem Kontakt! Am 27. oder 28.7. beklagte sich
    Wilh., daß es eine weitere Teilmobilmachung seitens RU gegeben habe und
    er bat Nikolaus diese wieder zurück zu nehmen. Dies geschah.
    Da trotzdem in die sich immer weiter eskalierende Allgemeinlage keine
    ernsthafte Beruhigung eintrat, vereinbarten die beiden Souveräne, sich
    am 7.8.14 in Riga zu treffen. Der Termin war früher nicht einzurichten,
    da Wilh. erst von seinen Schiffen zurück sein mußte.
    Dort wolle man die „leidige Angelegenheit von Sarajevo und Folgen vom
    Tisch nehmen“ und damit den Frieden erhalten.

    Zwar soll Rudolf Steiner Wilh. II in Briefen gewarnt haben, die ich aber
    nicht kenne. Wilh. ist angeblich nicht darauf eingegangen.
    Auch sei angemerkt, daß vor 1914 450.000 Deutsche als Techniker,
    Handwerker, Ärzte, Kaufleute, Bankfachleute, Berater sich in Rußland
    aufhielten. Der größte Teil wanderte in die Internierung und ein großer
    Teil überlebte die Lager schon im ersten Russischen Winter nicht. Die
    Zustände in diesen waren auf Grund von Korruption etc. unmöglich, –
    Seuchen, Unterernährung usw..

    Heute kann man feststellen, daß beide letztlich nordischen Menschen in
    keiner Weise über die Machenschaften und Finessen der Vertreter der
    „City of London“, der am 23.12.1913 gegründeten privaten FED/USA einen
    Ansatz von notwendiger kritischer Haltung oder Wissen um die
    Verzweigtheit DERER Interessen besaßen….
    Die Hinterhältigkeit DERER war bei ihnen in keiner Weise bekannt und
    damit keine kritische Hinterfragung zu den Entwicklungen.

    Als also am 29.7. in Moskau diese Kaiserliche Vereinbarung bekannt
    wurde, stand der von IHNEN geplante Krieg der Brudervölker Europas total
    in Frage! In diesem Augenblick meldete Sasonov dieses Treffen an die
    City of London, den rechtsfreien Raum in London. Diese „Square-Mile“,
    wie sie genannt wird, untersteht nicht dem britischen Recht, sie ist
    eine eigenständige Grafschaft! Es ist der Bankenplatz der Welt! Da er
    das ist, hört man so wenig über seine Tätigkeiten etc..
    Von dort wurde der „Grant-Orient“ (GOdF) in Paris verständigt, DIE
    Hauptloge aller Logen auf dem west-europäischen Festland! Von dort wurde
    Sasonov angewiesen, die Generalmobilmachung rauszuhauen! Das tat er wie
    geschrieben am 30.7.14. Damit marschierten die Truppen in Rußland und in
    Folge im übrigen Europa….

    Wie in meinem Artikel zum Untergang Dresdens schilderte, bzw. dem Brief
    an das ZDF, habe ich diese Geschichte eingefügt, um uns heute ebenfalls
    zu warnen. Es soll ein Aufruf an ALLE sein, damit wir auf die Straße
    gehen, um den Wahnsinn WK 3 zu verhindern – SIE sehen wohl in ihm den
    letzten Ausweg, IHRE Weltmachtpläne durchsetzen zu können bzw. zu
    müssen. Sie wollen an die Ressourcen Rußlands und Sibiriens. Das ist
    einmal ein Grund, ein weiterer eben der auf 99 Jahre 1917 zwischen
    Warburg (FED) und Lenin für die Finanzierung der Revolution vereinbarte
    Vertrag, mit dem der $ als Leitwährung über dem Rubel zu stehen habe!
    Die zentralbank, ZBR, Rußlands ist eine Bank der Rothschilds etc..

    Diese Frist läuft in diesem Jahr ab!
    Wenn jetzt also nichts Ausgefallenes geschieht, würde Rußland
    finanztechnisch souverän bzw. autark. Darum laufen im Augenblick sowohl
    in Rußland wie im Verbund mit den BRICS-Staaten die Bemühungen eine
    eigene „Leitwährung“ mit einer eigenen, staatlichen Zentralbank
    umzusetzen. Ein aus meiner Sicht absolut verständlicher Vorgang.

    Es ist in der Tat so, daß all die Kriege, die zwar verschleiert aber
    nach genauerer Recherche sehr wohl bei IHNEN ihren Ursprung haben,
    derart viele Tote, Hungersnöte, Revolutionen etc. der Menschheit in den
    letzten 102 Jahren dieses Globus eintrugen, daß die gesamte Menschheit
    aufstehen müßte, um gemeinsam auszurufen:

    Wir wollen
    – das stoppen,
    – es reicht,
    – es ist vorbei Rothshild, Rockfeller, Soros und wie IHR
    Finanzoligarchen alle heißt!
    wie für:
    – Federal Reserve / $ und €
    – City of London und deren MI 5 wie MI 6, DEREN false-flag-actions
    – Trilaterale Comission
    – Bilderberger
    – CFR, Council on Foreign Affairs
    – CIA

    EUER privates Finanzsystem verwaltet kein Geld sondern Schuldscheine mit
    dem Zinseszins-Effekt! Dieser hat es in Deutschland inzwischen soweit
    gebracht, daß auf JEDEM Produkt (also der Butter, dem Brot, dem Haus,
    dem Auto, der Jeans oder eben der Hose, die ein Jeder braucht)
    sage und schreibe ca. 40 % Zinseszins obliegen!
    Wenn die wegfallen – welch ein Freiraum entstünde….?
    In Folge würde ein zinsfreies neuartiges Geldsystem erforderlich sein!

    Dazu kommen dann noch all die anderen Abgaben, somit
    Krankenkassenbeiträge und andere Versicherungen, die Steuern – soweit
    die schlafenden Deutschen noch nicht begriffen haben, daß sie in einem
    besetzten Lande leben, das GG seit dem 17.7.90 ungültig ist, damit es
    grundsätzlich keine Steuerpflicht gibt…,
    aber da reiße ich ein weiteres Thema an – die Frage zur Erreichung der
    SOUVERÄNITÄT für unser Deutsches Volk wie Deutschland
    auf der Basis des bis heute
    nicht untergegangenen DEUTSCHEN REICHES 1871 – 1918
    – Verfassung 1850 vom Deutschen Volk beschlossen und vom Preußischen
    König ratifiziert
    – bzw. 1871 in Weiterführung der vorherigen durch Bismarck eingesetzt.

    Erst damit können wir in Friedensverhandlungen eintreten bzw. diese
    fordern, wenn viele einzelne Deutsche sich als Souveräne
    zusammenschließend und die Urgemeinden neu gründend einen
    Friedensvertrag fordern – DIE da oben – zwingen, sich von IHREM
    Admiralsrecht, See- bzw. Handelsrecht herabzulassen und Menschlichkeit,
    Naturgesetze einhaltend, endlich zur Vernunft kommen,
    – für FRIEDEN auf diesem Globus!

    So grüßt an die Vielen, die sich bei mir völlig überraschend gemeldet
    haben…

    Franz-Harro Horn

  3. 3 Unke 2. März 2017 um 08:58

    Es ist ja nicht nur das, was man nicht für möglich gehalten hat. Wir werden unser Land zurückerobern.

  4. 4 feld89 2. März 2017 um 21:55

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.


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