Das Schlimme am Türkei Referendum ist doch

Das Schlimme am Türkei Referendum ist doch, daß es überhaupt stattfand. Also, daß der Wähler nach seiner Meinung über die künftige Regierungsform gefragt wurde. In Deutschland wird er nicht einmal gefragt, ob er Millionen kulturfremder Wesen auf Dauer versorgen will, bei kontinuierlicher Verschlechterung seiner Lebensqualität. Und Deutschland dünkt sich eine Demokratie. Die Politiker gehen jedenfalls in aller Welt damit hausieren, wie vorbildlich sie den Bürgerwillen repräsentieren.

Und jetzt ließ dieser, ähm, Erdogan, einfach abstimmen, wohin sich sein Land entwickeln soll. Wenn das Schule macht!

Damit das nicht passiert, wird Erdogan nun damit gedroht, daß er vielleicht auf die ganzen Gängeleien der Eurokratie verzichten muß, daß ihm vielleicht das Schicksal Griechenlands vorenthalten wird oder das der osteuropäischen Staaten, nach ihrem EU – Beitritt. Schwerwiegende Drohungen, meint der Blogwart, aber ob sie den Diktator am Bosporus zum Einlenken bewegen? Kaum.

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7 Responses to “Das Schlimme am Türkei Referendum ist doch”


  1. 1 Waffenstudent 18. April 2017 um 13:27

    Und nun klauen die Erdogan-Muselmänner auch noch Onkel Addis Ermächtigungsgesetz, und kein BRDDR-Politer traut sich darüber zu sprechen!

  2. 2 mette sorgas (swe) 19. April 2017 um 07:20

    Der Schleier ist gefallen

    Der Schleier ist gefallen und die Türken in Deutschland u.a. EU- Staaten haben mehrheitlich ihr wahres Gesicht hinter dem Schleier gezeigt. Was wirklich hinter dem Schleier gedacht wird, ist nun ans Tageslicht gekommen.

    Ein Afghane hat in einer Reportage auf Arte gesagt, „dass jeder Moslem in einem Gottesstaat leben will, egal ob Sunnit oder Shiit. Der Koran hat dieses Ziel definiert und jeder Moslem wirkt in seinem irdischen Dasein daraufhin“.

    Türken sind zwar weder Sunniten noch Shiiten, deswegen gelten sie auch in der arabischen Welt als Bastarde, aber es sind Moslems und auch für sie steht der Koran und das Kalifat an erster Stelle. Erdogan selber spricht von der Türkei als zukünftigen Gottesstaat.

    Die andere Seite, die Nein- Sager, allah Denis Yücel „der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Seite“ (aus taz + welt 24),studieren das Kalifat herbei allah Fethullah Gülen. Ja und Nein Sager arbeiten gemeinsam am Gottesstaat. Die einen in der Türkei und die anderen in Deutschland und Europa.

    Gülen bevorzugt die Strategie der Unterwanderung und Erdogan mag es lieber blutig.

    Türken und ihre Verbände betonen immer wieder, dass sie von den Deutschen nicht angenommen wurden und pflegen ihre Opfermentalität in der Öffentlichkeit.

    Erstens stimmt das nicht, denn die meisten ahnungslosen Deutschen haben sie leider akzeptiert und zweitens, es sind keine Opfer es sind Täter, die permanent an der Islamisierung Deutschlands und Europa arbeiten.

    Wenn man auf einer Party nicht willkommen ist, dann verlässt man die Party, also kann die logische Schlussfolgerung nur lauten, verlasst die Party und geht nach Hause.

    Auf unser Land kommen gewaltige Auseinandersetzungen zu, aus allen moslemischen Lagern. Jetzt können die Türken ihr geheucheltes „Islam bedeutet Frieden“ beweisen, indem sie die Party verlassen und nach Hause gehen.

    Die allseits bei den Moslems beliebten gewalttätigen Veranstaltungen auf allen Schauplätzen der Welt, die Allah beweisen sollen, wie sehr sie ihn lieben, sind von der rot- grünen globalen Einheitspartei schon längst eingepreist sind.

    Wie immer, kein Wort in den Systemmedien über die aus den Wahlergebnissen ablesbaren Bedrohungen. Im Gegenteil „wir müssen die Tür offen halten, wir müssen den Dialog suchen usw.“, zeigt, dass deutsche Politiker ahnungslos sind und sich längst dem Islam unterworfen haben. Entweder aus Dummheit oder in voller Absicht oder beides zusammen.

  3. 3 Karl Eduard 19. April 2017 um 07:50

    Man lese mal ältere Geschichtswerke, in denen die Türken zwar als grausam gelten, aber auch als sehr gastfreundlich, religiös und daß sie ein hohes Ehrgefühl besitzen. Allerdings wußte man auch daß das Morgenland nichts im Abendland zu suchen hat.

  4. 4 Adebar 19. April 2017 um 09:13

    In der Türkei können sie wählen wen sie wollen, es geht uns einfach nichts an. Kümmern wir uns lieber um unsere eigenen Probleme bzw. um deren Verursacher.

  5. 5 mette sorgas (swe) 19. April 2017 um 09:14

    @Karl Eduard

    Gastfreundschaft ist grundsätzlich ein positiver Aspekt, aber höchste Vorsicht bei muslimischer Gastfreundschaft:

    Du sollst lügen.

    Ränkeschmieden und Lügen (TAKKIYA )

    Die Pflicht zu lügen gilt nicht nur für moslemische Personen, sondern auch für Institutionen (z.B. DITIP Türkisch-Islamische Union) und sogar für Staaten.

    Allah denkt an die Interessen der Moslems (weltweites Kalifat) und gibt ihnen die Absolution und Möglichkeit, in bestimmten Situationen (z.B. bei Einwanderung, vor Gericht und Polizei, vor staatlichen Institutionen, den Einwanderungsbehörden, etc.) in denen man ihnen schaden könnte, sich so zu verstellen, als ob sie Freunde der Ungläubigen wären.

    Das heißt, es ist rechtens, wenn Moslems, um sich vor eventuellen Gefahren (z.B. Ausweisung, Gefängnis) zu schützen, sich heuchlerisch gegenüber Ungläubigen zu verhalten und die Ungläubigen mit falscher Freundschaft zu täuschen.

    Der Religionsbeauftragte der Türkei hat dies so interpretiert, dass ein moslemischer Staat (z.B. Türkei) mit Ungläubigen Staaten (EU) Frieden schließen kann, wenn dieser Frieden sich nicht gegen Moslems richtet. Ein moslemischer Staat kann mit Ungläubigen Staaten zusammenarbeiten, wenn sich eine Perspektive auf das anvisierte Kalifat, durch z.B. zersetzende Kräfte (Rot, Grün, CDU, CSU, FDP, Linke, Kirche, DGB, Pro Asyl etc) innerhalb des Ungläubigen Staates (Deutschland, EU) abzeichnet.

    Die entsprechenden Suren finden Sie im Koran oder wer dem abgeschwächten Deutschen Koran besser nicht traut, sucht Frau Azur Toker (Türkin, aber Nicht- Muslimin) im Netz. Eine bemerkenswert mutige Frau. Eine Aufklärerin.

    Thema Ehre:

    Auch hier gilt in ähnlicher Weise höchste Vorsicht walten zu lassen.

    Moslems sind bei kritischen Blick auf ihre Weltanschauung grundsätzlich immer in ihrer Ehre verletzt. Permanent und Hand in Hand mit den Systemmedien, stellen sie sich als Opfer dar. Tatsächlich aber sind es Täter, die zielorientiert die Islamisierung vorantreiben.

    Seit 1400 Jahren verharren sie stoisch in ihrer Blindheit und bewegen sich keinen Milimeter. Studiere die Geschichte und man wird sehen, hinter jeder kollektiven Erfahrung von Gut und Böse steht ein geschriebener Text. Ein Buch, ein Artikel. ein Manifest, ein Gebet (eine Bibel, eine Thora ein Koran, ein Das Kapital). Geschriebenes kann heilen aber auch töten.

  6. 6 mette sorgas (swe) 19. April 2017 um 12:43

    @adebar

    Bei Ihnen muss man ganz einfach gesagt, wieder bei Adam + Eva anfangen.

    Das ist mir aber zu mühsam.

    Ich habe keinen Bildungsauftrag für Sie übernommen, den hat die Einheitsregierung der islamischen Republik Deutschland übernommen und Ihre Bemerkung beweißt wieder ein Mal, dass der deutsche Bürger seit 1945 systematisch von der Wahrheit ferngehalten wird.

  7. 7 Adebar 19. April 2017 um 15:54

    @mette sorgas (swe)

    Es interessiert mich einen feuchten Kehricht welche politische Verhältnisse in der Türkei herrschen. Die hier lebenden Türken ob mit BRD-Pappe, Doppelpass oder nur mit türkischen Pass, sind ein anderes Thema.

    Genauso wenig wie ich eine politische und kulturelle Einmischung von Juden in die inneren Angelegen Deutschlands, so wie deren massenhafte Ansiedelung in meiner Heimat wünsche, so gilt dies für sämtliche uns artfremden Ausländer ( Auch für ausländische Christen und Mohamedaner).

    Und bevor man sich über das neu geschaffene Präsidalsystem der Türkei mokiert, sollte man sich erst einmal erkundigen worum es geht:

    „Was ändert sich überhaupt mit der Einführung des Präsidialsystems?

    – Das Amt des Ministerpräsidenten wird abgeschafft. Den Posten des Regierungschefs übernimmt nun der Präsident. Dieser darf einer Partei angehören oder ihr Vorsitzender sein.
    – Der Präsident ernennt seine Stellvertreter und Minister ohne Zustimmung des Parlaments und ist berechtigt neue Ministerien zu schaffen.
    – Der Präsident und das Parlament werden zukünftig am selben Tag für eine fünf-jährige Legislaturperiode gewählt. Ein Präsident darf nur einmal wiedergewählt werden.
    – Neuwahlen können vom Präsident jederzeit selbst und vom Parlament mit einer Dreifünftelmehrheit ausgerufen werden.
    – Der Präsident darf für bestimmte Bereich Dekrete erlassen. Erlässt das Parlament in dem Bereich aber ein Gesetz, hat dieses Vorrang.
    – Reduzierung der Mitgliederzahl im Verfassungsgericht und dem Rat der Richter und Staatsanwälte wird reduziert. Ein nicht unerheblicher Teil der Mitglieder wird vom Präsidenten ernannt.“

    Quelle: http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/7252/akat/1/infotext/Referendum_in_der_Tuerkei_Ja_zum_Praesidialsystem/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html


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