Wo man singt da lass Dich ruhig nieder

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22 Responses to “Wo man singt da lass Dich ruhig nieder”


  1. 2 Tante Lisa 10. Mai 2017 um 01:25

    Das obige Video der kleinen großen Julia haben 5 Millionen Menschen im Weltnetz gesehen, sagt der Moderator ab 2.19 Minute. Die Hübsche strahlt Natürlichkeit und Esprit zugleich aus.

    Das Video ist ein Mitschnitt des Hauptprogramms des russischen Fernsehens, mit der Bezeichnung „Heute Abend“. Julia wird von der Moderation eingeladen und mit einem Chor überrascht, wo sie bitte ihre fröhlich Stimme erklingen lassen möchte.
    Zum Schluß steppt der ganze Saal mit Moderation, Gästen sowie Publikum. Der geneigte Leser beachte, daß Kinder hanz selbstverständlich zum Programm gehören, indem sie präsent sind – keine Kinder, keine Zukunft; in der BRD muß angefügt werden, da beim Michel mehr und mehr vermittels psychologischer und soziologischer Mätzchen durch sämtliche staatliche Organe vernebelt: Keine deutschen Kinder, keine deutsche Zukunft!

    Auch wenn der geneigte Leser sprachlich nicht viel verstehen mag, so sagen Bilder und Fröhlichkeit doch schon fast alles aus über das Gemüt dort 🙂

    Herzlichen Dank an Karl Eduard für den Hinweis auf die Schöne, auf die schöne Stimme. Ein Klick auf ihre weiteren Lieder lohnt sich durchaus, um ein wenig zu träumen und die uns von der bunten Kanzlerin verordnete Tristesse etwas zu vergessen.

    „Сегодня вечером“ с Андреем Малаховым. Аффтар жжот Юлия Матюкина

  2. 3 Karl Eduard 10. Mai 2017 um 06:47

    Die Frau singt Kriegslieder. KRIEGSLIEDER! Das ist ja das Empörende am ganzen Vortrag.

  3. 4 Info68 10. Mai 2017 um 14:18

    Hitlers falsche und undeutsch-kriminelle Ost-Politik
    Sogar der US-Nazi John Denugent kritisiert Hitler dafür hart:
    Meine Kritik an Hitler ist vierteilig:
    1) Statt Russland, wie in Mein Kampf, unterzujochen, deren Slawen zu vertreiben, und neues deutsches Agrargebiet (“Lebensraum”) aus dem europäischen Russland zu machen, hätte Hitler die stöhnenden und ohnehin sehr antisemitischen Russen vom Bolshewismus befreien sollen.

    john denugent

    Als die Russen merkten, dass es nicht um die Befreiung Russlands ging, sondern um die Festigung einer neuen Fremdherrschaft, die der Deutschen, verzweifelten sie. Viele liefen zu den Roten wieder über, andere gingen in den Freitod im Gefühl, verraten und belogen worden zu sein.
    Wäre Barbarossa nur präventiv gewesen und ohne imperialistische Endziele, hätte der Führer ohne jeden Zweifel das zweimalige Angebot des 1941 gefangengenommenen ehem. Sowjetgeneral Andreji Wlassow angenommen, ein 5 000 000-Heer nationalpatriotischer Russen aufzustellen, und zwar eine “Russisch-Nationale Befreiungs-Armee”.
    Der Lebensraum im Osten auf Kosten der Russen — seien wir mal ehrlich: der Raub der Heimat — war die Hauptoption Hitlers. Die Russen und ihre urslawischen und indoeuropäischen Vorfahren leben doch seit 5 000 Jahren dort!]
    Also, wenn man ein Debriefing zum Feldzug “Barbarossa” des 22. Juni 1941 macht, kann man nur bitter feststellen, dass Adolf Hitlers Ostplan katastrophal scheiterte.
    Das Führerprinzip (Diktatur des Genies) ohne mächtigen Reichsrat als Aufsichtsgremium bedeutet, dass der jeweilige Führer strategische Fehler größten Ausmaßes begehen kann, ohne dass man ihn korrigieren oder schlimmstenfalls absetzen kann. Siehe dazu Punkte 1 und 2.

    Auch ein Genie ist beim besten Willen kein Gott und fehlerfrei.

  4. 5 Info68 10. Mai 2017 um 17:38

    An die Rheinwiesenlager-„Fans“ zur Nachhilfe:
    ————————————————————–
    DOKU

    Von Seite rubikon zum 9.5.1945

    Der deutsche Krieg gegen die Sowjetunion ist als der brutalste und ungeheuerlichste Feldzug in die Geschichte eingegangen. Der Historiker Wolfram Wette bezeichnet diesen Krieg als „den größten Gewaltexzess in der modernen Menschheitsgeschichte“. Kein anderes Land in der Weltgeschichte hat so viele Menschen verloren wie die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg. Nach aktuellen Schätzungen starben 26,6 Millionen Sowjetrussen. Damit ist jeder Siebte dem Krieg zum Opfer gefallen, mehr als die Hälfte davon waren Zivilisten.

    11,4 Millionen sowjetische Soldaten starben. In nur zwei Kriegsmonaten verlor die Rote Armee fast so viele Männer wie die Vereinigten Staaten und Großbritannien im gesamten Krieg. Die deutschen Streitkräfte erlitten ihre größten Verluste an der Ostfront. Bis 1944 waren hier auch ihre Hauptkräfte konzentriert. 80 Prozent ihrer Gefallenen sind dort während des Krieges ums Leben gekommen: 2,7 Millionen Soldaten.

    Auch weitere Zahlen des Krieges zwischen Nazi-Deutschland und seinen Verbündeten gegen die UdSSR lassen die kaum vorstellbaren Dimensionen des Grauens erahnen. 2,8 Millionen der kriegsgefangenen Sowjetrussen wurden als Zwangsarbeiter für die Industrie Nazideutschlands rekrutiert. Aber dieses Schicksal war sogar erstrebenswerter als die Kriegsgefangenenlager. Niemals in der Geschichte starben so viele Kriegsgefangene in so kurzer Zeit wie Rotarmisten in deutscher Hand, besonders während der Monate von Oktober 1941 bis Mai 1942. Von den rund 5,7 Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen waren 3,3 Millionen verhungert, erfroren, an Seuchen gestorben oder erschossen worden, also etwa 57 Prozent. Hingegen starben nur 3,5 Prozent britische oder US-amerikanische Soldaten in deutscher Gefangenschaft. Timothy Snyder stellt einen erhellenden Vergleich an: „An einem beliebigen Tag im Herbst 1941 starben ebenso viele sowjetische Kriegsgefangene wie britische und amerikanische Kriegsgefangene während des ganzen Krieges.“ Von 3,15 Millionen gefangenen deutschen Soldaten überlebten hingegen zwei Drittel die Gefangenschaft in sowjetischen Lagern, die teilweise mehr als zehn Jahre dauerte.

  5. 6 Frolleinwunder 10. Mai 2017 um 20:16

    Sie zitieren allen Ernstes Wette und Snyder? Wer hat eigentlich die 27 Millionen toten Russen ermittelt? Woher hat Snyder, der Hofhistoriker des CFR, seine Zahlen? Sie nehmen den „HC-Leugner“ Snyder, behauptet, der HC habe gar nicht in den Lagern, sondern irgendwo in Osteuropa stattgefunden, vorbehaltslos ernst? Das hat schon was…

  6. 7 hildesvin 10. Mai 2017 um 22:07

    @Frolleinwunder (und @Blogwart auch): Was soll d a s jetzt bewirken, außer überflüssigerweise einmal mehr einen Adjektiv-Exzess seitens dieses Etwas auszulösen? Ich bitte.

  7. 8 Frolleinwunder 10. Mai 2017 um 22:42

    @hildesvin:
    ist ja schon gut… manchmal platzt einem halt der Kragen. Zudem ists misslich, wenn sowas unwidersprochen hier herumvagabundiert.

  8. 9 San Andres Couple 11. Mai 2017 um 11:27

    Wie die Wehrmacht ein russisches Dorf vor der Liquidierung rettete

    Um Himmels Willen
    Wie ein weißrussisches Dorf auf wundersame Weise den Zweiten Weltkrieg überlebte
    MDZ 26-09-2005

    Tino Künzel
    Bild: Tino Künzel

    Weißrussland hat im Zweiten Weltkrieg fast ein Drittel seiner Bevölkerung verloren. Am 28. September 1942 war auch das Dorf Roschkowka im Brester Gebiet zur Vernichtung bestimmt. Wegen Unterstützung der Partisanen sollte es von den Deutschen liquidiert werden. Was dann geschah, ist eine unglaubliche Geschichte. Oder umgekehrt: eine Geschichte, die sich aus dem Glauben speist. Sie handelt von der Gottesmutter, einem deutschen Offizier, der das Todesurteil nicht vollstrecken ließ, und einer etwas anderen Ikone. Jedes Jahr am 28. September feiert Roschkowka das Wunder seines Überlebens.

    Als alles verloren schien, machten sich die Einwohner von Roschkowka auf den Weg zu ihrem eigenen Begräbnis. Gebete wurden gemurmelt. Jemand trug eine Ikone der Heiligen Mutter Gottes in der Hand. Die Grube am Dorfrand hatten die Männer selbst ausheben müssen. Seitdem wusste jeder, was den Ort nördlich von Brest erwartete. Man schrieb den 28. September 1942.

    Die Deutschen waren am Morgen von ihrem Stützpunkt im heutigen Nationalpark Beloweschskaja Puschtscha, dort, wo Weißrussland an Polen grenzt, gekommen. Keine übliche Patrouille, wie allein die Kolonne von 20 Autos und schwerer Technik verriet. Länger als ein Jahr, seit den ersten Kriegstagen, dauerte die deutsche Besatzung nun schon. Und vor allem anfangs hatte man sogar eine gemeinsame Sprache gefunden, unter anderem damit begonnen, die zu Sowjetzeiten zerstörte Kirche wieder aufzubauen. Doch dann geriet Roschkowka für Unterstützung der Partisanen auf die schwarze Liste jener Gemeinden, die zur Vergeltung und Abschreckung dem Erdboden gleichgemacht wurden. Solchen Exempeln sollen in den Kriegsjahren 628 weißrussische Dörfer mit 4 667 Einwohnern zum Opfer gefallen sein.

    Die Ereignisse jenes 28. September sind über Generationen weitererzählt worden. Demnach haben die Deutschen zunächst eine Dreiteilung vorgenommen: Kinder in die Nachbardörfer, Jugendliche unter 25 Jahren zum Arbeitsdienst nach Deutschland, der Rest — zur Erschießung. Die Befehle waren verlesen, die Erwachsenen zum vorbereiteten Massengrab geführt, als ein deutscher Offizier in einer kleinen Militärmaschine landete. Er sollte die Hinrichtung überwachen. Doch „Herr Major“, wie er in der Überlieferung heißt, schaute sich nur um und gab Anweisung, zwei Stunden auf ihn zu warten. Wenn er bis dahin nicht zurückkehre, sei das Todesurteil zu vollstrecken. Dann hob das Flugzeug ab.

    Die Frist war noch nicht abgelaufen, als der Offizier wieder eintraf, vor die Dörfler hintrat und sie — nach Hause schickte. Die Kinder würden ihnen zurückgegeben, die Kirche sollten sie fertig bauen. In den Hütten fehlte nichts. Die ordentlichen Deutschen hatten Soldaten abgestellt, um während der Exekution Plünderungen zu verhindern. Obwohl der Ort nach den ursprünglichen Plänen anschließend in Brand gesteckt werden sollte.

    Was in dem Offizier vor sich gegangen war, klärte sich bald auf. Er schilderte es allen, die es hören wollten. Beim Anflug durch die Wolken sei ihm die heilige Jungfrau Maria erschienen. Im einen Arm habe sie das Jesuskind gehalten, mit dem anderen auf das Dorf gezeigt. Könne man das missverstehen? Also flog er zurück, um seine Vorgesetzten davon zu überzeugen, das Dorf zu verschonen. Und hatte Erfolg dabei. Ein verwundeter deutscher Soldat wurde von ihm beauftragt, im Krankenhaus eine Ikone der Gottesmutter anzufertigen, als Geschenk für die Dorfkirche. Und dort steht sie noch heute, ein Holzrelief, nicht ganz im Stile der orthodoxen Religion, aber für die Menschen in Roschkowka durch die Umstände von großer Bedeutung. Im unteren Teil steht die Zahl: 28. 9. 1942. Und jedes Jahr am 28. September gedenken die Einwohner der Ereignisse mit einem Gottesdienst und einer Prozession zu der Stelle, wo die Grube war. Dort befindet sich ein umzäuntes Kreuz.

    Roschkowka (auf Weißrussisch Raschkouka) ist ein sehr überschaubares Dorf. Manche würden sagen: ein Kaff. An der einzigen Straße reihen sich 40 Holzhäuser aneinander, etliche sind nicht mehr bewohnt. Die Jugend — und das meint alle unter 50 — ist bis auf wenige Ausnahmen weggezogen. „Hier gab es früher eine Schule, eine Bibliothek, einen Klub, eine Arztstation. Geblieben ist uns nur ein Lebensmittelladen mit Poststelle“, erzählt Einwohnerin Nina Kutschinskaja, 66. Als die Kolchose noch existierte, hatte man 160 Kühe. Heute sind es 17. Ein Auto besitzt so gut wie niemand. In die Kreisstadt fährt am Wochenende ein Bus und außerdem an zwei weiteren Tagen.

    Die höchste Autorität im Ort ist Pfarrer Nikolaj und seine Kirche das gesellschaftliche Zentrum. Der Geistliche ist noch keine 40 und ein hemdsärmeliger Typ, der anpackt, wo es Not tut. Die Kirchkuppel hat er selbst repariert, ist dabei vom Dach gestürzt, keiner wusste, ob er sich davon wieder erholt. Der Gotteshirte hat auch die frohe Botschaft von 1942 zu verbreiten versucht, aber was war der Dank? Die Zeitungen in Minsk hätten das Wunder auf eine profane Geschichtsstory reduziert: „Das und das ist passiert. Punkt. Aber warum? Was ist der Sinn? Das interessiert diese Boulevardjournalisten nicht. Die benutzen die Gottesmutter nur, um Auflage zu machen.“ Auch diesen Artikel hier will Otez Nikolaj lieber gar nicht erst lesen: „Was du da schreibst, wird keinem etwas nützen. Denn du hast keine Ahnung vom Kern der Sache.“

    Es muss eine missionarische Ader sein (oder einfach Langeweile), die den Pfarrer dazu treibt, trotzdem weiterzureden, zu polemisieren, zu predigen. Er ist kein Mann des Zweifels, sondern der Gewissheit. Sein Vater war Geistlicher und sein Bruder auch. Er, der mal einen BMW hatte und heute sein Geld für Ikonen ausgibt, hat sich absichtlich in die Provinz versetzen lassen: „Ich wollte eine Aufgabe, mit der außer mir keiner fertig wird.“ Ständig sagt er Sätze, die wie Sinnsprüche vom Abrisskalender klingen und es vielleicht auch sind. Zum Beispiel: „Wer nicht mit wenig zufrieden sein kann, wird auch mit viel nie zufrieden sein.“ Und dann, der „Kern der Sache“, die spirituelle Essenz dessen, was sich 1942 ereignet hat: „Die Mutter Gottes hat unsere Gebete erhört. Wir glauben an Wunder, und deshalb geschehen sie hier häufiger als anderswo. Das heißt, dass unser Glaube keine Fiktion ist.“ Selbst der deutsche Soldat, vom dem die Ikone stammt, sei prompt von seiner Verwundung genesen.

    Der moderne Mensch tut sich mit „Erscheinungen“ schwer. Er will Beweise und seinem Verstand trauen. Für ihn ist nicht entscheidend, was der deutsche Offizier im Scheinwerfer des Flugzeugs wirklich gesehen hat, sondern dass mitten im Krieg unter der ideologischen Oberfläche plötzlich eine tiefere Sozialisation zutage getreten ist, eine verbindende, grenzübergreifende. Wie sich der „Herr Major“ in anderen Fällen von Leben und Tod verhalten hat, ohne „Anleitung“ von oben, ist nicht bekannt. In Roschkowka, wo einige ohne seine Tat nicht geboren worden oder elternlos aufgewachsen wären, andere, die schon auf dem Friedhof liegen, durch ihn alt werden durften, würden ihm oder seinen Angehörigen heute viele gern Danke sagen. Otez Nikolaj hat über die Fernsehsendung „Warte auf mich“ nach Spuren suchen lassen — bisher nichts. Dorfbewohner Nikolaj Klapoth, 66, lässt sich nicht entmutigen: „Wenn man den mal treffen könnte, wenn er zu uns zu Besuch kommen würde, das wär’s.“

    Von den damaligen Augenzeugen lebt in Roschkowka niemand mehr. Aber es gibt vier Frauen, die zu denen gehörten, die als Zwangsarbeiterinnen nach Deutschland mussten. Sie erlebten die Szenen an der Grube nicht mit und wurden, fast wahnsinnig vor Angst um ihre Familien, zuerst in ein Nachbardorf gebracht. Eine von ihnen ist Anna Saitschik. Seinerzeit 17, wusste sie gar nicht, wie ihr geschah, als ihre Mutter auftauchte, mit Essen und Kleidung und der Nachricht: Alle sind am Leben! Für die heute 81-Jährige ein Zeichen: „Da hat man gesehen, dass es Gott gibt und was er auf Erden bewirken kann.“ Sie streicht ihr Kopftuch glatt und sagt ein Gedicht auf, das den Heiland preist. Dann wird es Nacht in Roschkowka, und das Firmament ist sternenübersät, so als ob dieser scheinbar verlassene Flecken dem Himmel tatsächlich besonders nahe wäre. Aber was soll werden, wenn die Letzten hier auch noch wegsterben? Am nächsten Morgen bringt einer der Einwohner seine Tochter auf dem Pferdewagen zur Bushaltestelle im Nachbardorf, durch den Wald, der einmal ein Feld war. „Wenn es uns nicht mehr gibt“, sagt er völlig unsentimental, „kommt der Bulldozer und reißt alles ab. Das habe ich im Fernsehen gesehen.“ Aber aussichtslos, das weiß man in Roschkowka, ist nicht hoffnungslos.

  9. 10 Info68 11. Mai 2017 um 13:38

    Natürlich gab es auch genug positive Beispiele, ich las mal überrascht von so einem Fall in der FAZ in 1985, die große Mehrheit der Soldaten dürfte sich schon wegen der damals herrschenden Erziehung und Mentalität anständig verhalten haben.

    Aber es gab eben auch genug Vorfälle von der anderen Art, wo primitive Menschen, verkommener Spießbürger-Abschaum sich von den hetzerischen Rassereden der Nazi-Oberen getragen, angestachelt gefühlt hat. Die SS hat ja sogar nach dieser Art 1942-45 im eigenen Volk übelst gewütet.

    Mag auch noch was von den Marioneten und Tätern der Umerziehung ab 1945 dazugetan worden sein, so ist das, was bekannt wurde, schon schlimm genug!!

    Und sind nun die überlieferten verroht-rassistischen Äußerungen, Pläne, Ziele, Taten echt oder nicht!?? Wenn ja, was anzunehmen ist trotz einiger Fälschungen, wie es die Posener Rede Himmlers sein soll, dann gibt es schon mal dafür keine Entschuldigung, sondern das widerlegt das ganze verlogenste Harmlos- und Opfergetue, was man seit 1945 aus dem Braun-Lager hört.

    National-Autor Ernst Topitsch (Es war Stalins Krieg) meinte: „Man hat im Ostkrieg gerne die Verfehlungen der Partisanen usw. angenommen, zum Vorwand genommen, um daraus viele Personen der verachteten Völker [Juden, Slawen] töten zu können!“ (Sinngemäß)

  10. 11 Info68 11. Mai 2017 um 14:13

    RE: Fräuleinwunder

    Diese Autoren mögen übertreiben, aber haben im Grundsatz Recht, der Patriot kewil äußerte sich dazu in seinem alten blog ganz ähnlich. Wenn deren Zahlen falsch sind, dann korrigieren Sie das, aber abstreiten alleine ist NULL (Gegen-) Beweis!!

    Daß Wette die Ausstellung von Heer-Reemtsma lobt, spricht gegen ihn moralisch, politisch und wissenschaftlich, aber dennoch muß man ihm Fehler und Lügen erstmal konkret nachweisen (können), woran es eben beim braunen Sonderschul- bis Akademiker-Pöbel meist mangelt. Da wird doch geredet nach dem Motto: „Was nicht sein darf, das gab ES AUCH NICHT!“

    Die Lügen von Heer -das ist Logik- sind noch lange kein Beweis, daß nichts Übles seitens der Hitler-Truppen dort passiert ist, sondern nur Beweis, daß Herr oft lügt.

    Mögen z.B. einzelne Bilder Fälschungen sein, so sagt das nicht aus, daß alles gefälscht ist und daß keine Verbrechen dort passiert sind. Und mögen Falsch-Bilder enttarnt worden sein, sagt das nur was aus gegen die Fälscherei und ihre anrüchigen Täter, aber ist kein Beweis dafür, wie es die Braun-Apologeten nach Primitiv-Logik gerne halten, daß keine Verbrechen passiert sind.

    Jeder hat eine vorgefaßte Meinung, besonders zu Politik und Geschichte. Das leitet, beeinflußt einen natürlich beim Herangehen an die Fakten, Hinweise, Äußerungen (wie von Zeitzeugen), Literatur, aus denen man sich sein Urteil bilden muß.

    Die verkommenen Parteisoldaten (aller Lager!!) und gewisse verdummte Gutgläubige wollen dann eben nicht annehmen, wenn sie was entdecken, was übel im eigenen Lager ist bzw. war. Ein anständiger Mensch (bei den Nazis die große Minderheit, bei den verbohrten Parteisoldaten noch mehr) aber nimmt die Fakten, die Wahrheit so an, wie sie sind, auch wenn sie einem nicht ins Konzept, ins Vorurteil, ins geliebte Gute des eigenen Lagers passen.

    Wieso sonst wären Leute, die linientreu, dressiert, verblendet waren, von den Ideologien, Praxis, Ober-Personen usw. der Diktaturen und Religionen weggekommen und haben viel Positives zu deren Entlarvung bis Überwindung getan??! Oft ganz einfach-redliche Personen wie jener junge Bulgare, der -laut WELT- 1990 Faschismus und Kommunismus verglich und sie plötzlich strukturell wie konkret als ganz ähnlich empfand.

    Ja, die Überläufer der Feinde, die nehmt Ihr gerne an, aber die Kritiker, Oppositionellen, Dissidenten, Abtrünnigen aus dem eigenen Haus, Volk, die solllen ganz böse und Verräter sein!!

  11. 12 hildesvin 11. Mai 2017 um 21:28

    Der Weise schweigt, und räuspert sich.

  12. 13 San Andres Couple 11. Mai 2017 um 22:15

    @ Info68

    Du und Dein Kewil ihr habt bis heute nicht verstanden, was Krieg bedeutet!
    Gut, Onkel Wilhelm 14/19 war nachträglich ein zum Verbrecher zu machender und Onkel Addi 39/45 war nachträglich ein zum Verbrecher zu machender!

    Aber was soll bitte das:

    Blasphemisches Gebet zum Krieg gegen Deutschland
    Am 6. April 1917 erklärten die Vereinigten Staaten von Amerika dem Deutschen Reich und am 7. Dezember dem Kaiserreich-Königreich Österreich-Ungarn den Krieg. Dem Eintritt der USA in den Krieg gegen das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn (aber nicht gegen das Osmanische Reich!) gab folgende Szene in der Sitzung des 65. Kongress der Vereinigten Staaten eine gespenstische Färbung: Am 10. Januar 1918 „betete“ eine größere Gruppe von Kongreßabgeordneten unter dem „Vorbeter“ Billy A.Sunday, einem Sohn von Einwanderern aus Deutschland namens „Sonntag“, folgendes gemeinsame blasphemische „Gebet“:

    »Almighty God, our Heavenly Father, … Thou knowest, O Lord, that we are in a life-and-death struggle with one of the most infamous, vile, greedy, avaritious, bloodthirsty, sensual, and vicious nations that has ever disgraced the pages of history. Thou knowest that Germany has drawn from the eyes of mankind enough tears to make another sea; that she has drawn blood enough to redden every wave upon that sea; that she has drawn enough groans and shrieks from the hearts of men, women, and children to make another mountain. We pray Thee that Thou wilt make bure Thy mighty arm and beat back that great pack of hungry, wolfish Huns, whose fangs drip with blood and gore.We pray Thee that the stars in their courses and the winds and waves may fight against them.

    We pray Thee that Thou will bless our beloved President and give him strength of mind and body and courage of heart for his arduous duties in these sorrow-laden, staggering days.We pray Thee to bless the Secretary of State, the Secretary of War, and the Secretary of the Navy; and bless, we pray Thee, the Naval Strategy Board. Bless, we pray Thee, Lord, the generals at the head of our Army. Bless the boys across the sea, „somewhere in France“, and bless those protecting our transports, lended to the water’s edge with men and provisions. Bless our boys at home who are in the cantonments. Bless, we pray Thee, the Senate and the House of Representatives, and give them wisdom and strength, for they seem to have come into the kingdom for such a time as this. And Lord, may every man, woman, and child, from Maine to California and from Minnesota to Lousiana, stand up to the last ditch and be glad and willing to suffer and endure until final victory shall come. Bless our allies, and may victory be ours. And in Thy own time and Thy own way we pray Thee that Thou wilt release the white-winged dove of peace until thou shalt dispel the storm clouds that hang lowering over this sin-cursed, blood-soaked and sorrowing world; and when it is all over we shall uncover our heads and lift our faces to the heavens and sing with a new meaning –

    My country, ‚tis of thee
    Sweet land of liberty,
    Of thee I sing.

    And the praise shall be to Thee forever, through Jesus Christ. Amen.«

    Also übersetzt:

    »Allmächtiger Gott! Unser himmlischer Vater!… Du weißt, daß wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen gegen eine der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, geizigsten, blutdürstigsten, geilsten und sündhaftesten Nationen, die je die Seiten der Geschichte geschändet haben.

    Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschheit genügend Tränen gepreßt hat, um ein neues Meer zu füllen, daß es genügend Blut vergossen hat, um jede Woge auf dem Ozean zu röten, daß es genügend Schreie und Stöhnen aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern gepreßt hat, um daraus Gebirge aufzutürmen. …

    Wir bitten Dich, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage das mächtige Pack hungriger, wölfischer Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen. Wir bitten Dich, laß die Sterne in ihren Bahnen und die Winde und Wogen gegen sie kämpfen… Und wenn alles vorüber ist, werden wir unsere Häupter entblößen und unser Antlitz zum Himmel erheben… Und Dir sei Lob und Preis immerdar, durch Jesus Christus. Amen.«

    Quellen:

    206. Congressional record – The proceedings and debates of the second session of the 65th Congress of the United States of America, Vol. LVI, p. 761f. (Sitzung vom 10.01.1918)

    Neben den originalen Congressional Records kann als leichter zugänglich auch auf die Veröffentlichung in folgenden Werken hingewiesen werden:
    Franz Uhle-Wettler: Erich Ludendorff in seiner Zeit. Soldat Stratege Revolutionär. Eine Neubewertung, 2. Aufl. VGB Verlagsgesellschaft Berg/Edition Kurt Vowinckel Berg 1996
    Franz Uhle-Wettler: Großadmiral Alfred von Tirpitz, Hamburg 1998.
    Dort finden sich auch weitere bemerkenswerte Zeugnisse des britischen und amerikanischen politischen Denkens in der Zeit des 1. Weltkriegs sowie weitere Literaturhinweise.
    Zur Person des Vorbeters, William Ashley „Billy“ Sunday (* 19. November 1862, + 6. November 1935), siehe:

    William McLoughlin: Billy Sunday was his real name, Chicago: Univ. of Chicago, 1955, zu seiner Vorbeterrolle am 10.01.1918 s. S. 260.

    Charakteristisch ist der berühmteste Ausspruch Billy Sundays: „If you turn hell upside down you will find ‘Made in Germany’ stamped on the bottom“ (Wenn du die Hölle auf den Kopf stellst, findest du „made in Germany“ am Boden aufgeprägt).

    Mein Dank gebührt Herrn Generalleutnant a.D. Dr. Franz Uhle-Wettler, Meckenheim, der auf diesen blasphemischen Hintergrund des Kriegseintritts der Vereinigten Staaten von Amerika gegen das Deutsche Reich 1918 hingewiesen hat. Dank auch dem, der mir freundlicherweise zunächst die deutsche Übersetzung zugänglich gemacht hat, aber bei der derzeitigen „politisch korrekten“ Meinungsfreiheit in Deutschland es vorzieht, ungenannt zu bleiben.

    Quelle: http://www.christoph-heger.de/Blasphemisches_Gebet_zum_Kriegseintritt_1918.htm

  13. 14 San Andres Couple 11. Mai 2017 um 22:43

    @ Inf68

    Späte Rechnung

    04.11.13
    Teuer zu stehen kommen könnte Großbritannien, den Niederlanden und Frankreich ihre koloniale Vergangenheit. Vertreter der Karibischen Gemeinschaft (Caricom) haben vor der UN-Vollversammlung eine Klage gegen die drei Staaten angekündigt, bei der am Ende Entschädigungszahlungen von mehreren Milliarden Euro stehen könnten. Konkret prüfen die 14 Caricom-Staaten derzeit, ob sie vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag Reparationszahlungen für die Folgen von Sklaverei auf ihrem Territorium einklagen können.
    Die beschuldigten westeuropäischen Staaten sind gut beraten, die Caricom-Ankündigung ernst zu nehmen. Es handelt sich um mehr, als das sonstige politische Gepolter, mit dem vor der Uno Forderungen für mehr Entwicklungshilfe untermauert werden. Immerhin hat die renommierte Londoner Anwaltskanzlei Leigh Day, die in Menschrechtsprozessen als überaus erfolgreich gilt, den Auftrag zur Klagevorbereitung erhalten. Erst unlängst hat die Kanzlei Entschädigungen für Kenianer erstritten, die während des sogenannten Mau-Mau-Aufstandes während der 50er Jahre durch britische Kolonialbeamten gefoltert worden waren.
    Sollte die Klage der karibischen Staaten in Den Haag Erfolg haben, wäre es abermals Großbritannien, das für seine Vergangenheit finanziell massiv zur Rechenschaft gezogen würde. Von den 14 Mitgliedsländern der Caricom waren vor ihrer Unabhängigkeit zwölf Staaten – wie etwa Belize und Barbados – britisches Kolonialgebiet. Lediglich Haiti und Surinam standen unter französischer beziehungsweise niederländischer Herrschaft.
    Doch der Anspruch der potenziellen Kläger ist umstritten. Zwar hat die Ära der Sklaverei, in der die drei Länder verstrickt waren, fast 400 Jahre angedauert, inzwischen ist aber geraume Zeit verstrichen. Die Strategie der Kläger könnte deshalb vor Gericht darauf abzielen, die möglichen Auswirkungen der Sklaverei auf die heutigen Bewohner zu beweisen.
    Nach Angaben von Martyn Day, Mitbegründer der Kanzlei Leigh Day, werden derzeit ökonomische Auswirkungen auf die Karibik-Bewohner geprüft, etwa die Unmöglichkeit, über Generationen Vermögen aufzubauen, oder aber gesundheitliche Folgewirkungen. Fast noch schwieriger dürfte es fallen, eine angemessene Entschädigungssumme zu finden. Zwar weigert sich die Kanzlei, Zahlen zu nenne, einige Medien sprechen aber bereits von mehr als 200 Milliarden Euro.
    Aber selbst bei Abweisung der Klage droht den Regierungen Großbritanniens, Frankreichs und der Niederlande immerhin ein erheblicher moralischer Ansehensverlust, denn es ist äußerst widersprüchlich in Fragen von Menschenrechten und der Vergangenheitsbewältigung selbst gern mit erhobenem Zeigefinger andere zu belehren, eine Verantwortung für die eigene nationale Vergangenheit aber finanziell abzulehnen. Auf nichts anderes scheint es nach den ersten Reaktionen hinauszulaufen: Die Regierungen Großbritanniens, der Niederlande und Frankreichs haben Reparationszahlungen für ihre Sklavenhalter-Ära abgelehnt. Vor allem Frankreichs sozialistischer Präsident François Hollande könnte jedoch mit seiner Ablehnung gegenüber der eigenen linken Stammwählerschaft in Erklärungsnot geraten. N.H.

    Quelle: http

  14. 15 PACKistaner 11. Mai 2017 um 22:51

    och nö – treibt sich der unsägliche hotspot hier wieder rum … Tut dat not?

  15. 16 Info68 12. Mai 2017 um 12:48

    RE: San Andres

    Im alten geistes- und leistungsstarken Gymnasium würdest du nun eine 6 bekommen wegen: Thema verfehlt!!

    Es ging hier darum, ob es undeutsch-inhumane Verbrechen der Hitler-Truppen und eine verroht-rassistische Haltung dort, im Ostkrieg ab 1941, gegeben hat.

    Daß es Machenschaften gab der Feinde und Juden, ist ausgelutschter Apologetik-Kram, das ist aber weder Erklärung noch Entschuldigung für das, was 1939-45 konkret ablief, ob sich die deutschen Akteure da korrekt, anständig, klug verhalten haben!!

    Z.B. Versagen und Verrat der Nazi-Oberen zu Stalingrad hat kein Jude befohlen noch verursacht, keine Hetzschrift der Feindpresse, kein Kaufmann-Hooton-Plan, ebenso nicht die vielen Justiz- und SS-Morde des Hitler-Regimes in den Endjahren gegen einfache Deutsche! („Hitler liebte das Volk!“)

  16. 17 San Andres Couple 12. Mai 2017 um 16:48

    @ Info68

    Die undeutsch-inhumane Verbrechen wurden doch bereits am 10. Januar 1918 in der Sitzung des 65. Kongress der Vereinigten Staaten beschworen! Gerne hätte man sie an allen Fronten dokumentiert, aber das war leider nicht möglich, weil in Deutschland alles mit preußischer Gründlichkeit dokumentiert wurde. Nur an der Ostfront, da wurden die deutschen Dokumente eingezogen. Daher auch die Mär von den dortigen undeutsch-inhumane Verbrechen! – Übrigens, weder CDU-Adenauer noch SPD-Schumacher haben jemals über undeutsch-inhumane Verbrechen geredet!
    Und solange, wie der deutsche Erzfeind sich weigert, seine Archive zu öffnen, wird die Lüge von den Wehrmachtsverbrechen künstlich konserviert!

  17. 18 Info68 13. Mai 2017 um 04:59

    RE: san andres

    Typische Ausflüchte vom Thema weg = gewissenlose Abstreitung von Fakten, die das eigene Edelbild beschädigen würden, verlogen-ehrlos wie das ganze braune Milieu!!

    Sie -eine Bande von unappetitlichen, unsympathischen Rabauken aus der Gesellschaftsgosse- haben -nie zu freien Bedingungen die Volksmehrheit erreichend- das Nationale und Soziale okkupiert, damit das Volk bestochen, verblendet, manipuliert, betrogen (bis zum bittersten Ende mit den Massenmorden an den eigenen Deutschen), um Hitlers Primäranliegen (Rassenvorrang nach eigenem Testament), die mit einer ehrbaren, human-kultivierten nationalen und sozialen Lösung gar nichts zu tun hatten, durchzuziehen in einer der brutalsten totalitärsten Diktaturen:

    Erlösungsidiotischer Rassenwahn, Obsession in der Juden-Frage, Kunstkultur-Dominanz des Spießbürgergeschmacks.

    Das konnte gar nicht auf Dauer gut gehen, wie es auch etliche vernünftige Patrioten schon 1933 anmerkten. Und ab 1945 jammern sie rum, weil sich das Recht des Stärkeren, zu dem sie sich berufen fühlten in ihrer undeutschen Verrohung, gegen sie wandte.

  18. 19 Tante Lisa 13. Mai 2017 um 16:06

    Allerwertester hotspot,

    wie eingangs bereits formuliert, fühlst Du Dich pudelwohl im Konstrukt des Paragraphen 130 Strafgesetzbuchs (Volksverhetzung), der jedoch mit einem Gesetz nichts zu tun hat, sondern der Ausdruck von Willkür darstellt, das sichtbare Zeichen der Fremdherrschaft des Juden ist.

    Des Juden?

    Ja, des Juden; und zwar, weil insbesondere der Jude durch dieses „Gesetz“gebung geschützt wird.

    Heute ist ausschließlich zu fragen, ist die jeweilige Sache projüdisch oder antijüdisch oder anders gesagt: Dient eine Sache/Handlung dem Juden oder der Gojim.

    Wir Deutsche – und Du gehörst Deinem Zeugnis nach nicht zu uns, allerwertester hotspot – könnten über dieser Klassifikation darüber hinaus noch im Einzelnen fragen, ob eine Sache/Handlung deutsch oder antideutsch ist.

    Beispiel gefällig?

    Die „Firma“ Sunimex, die in Hamburg angesiedelt wurde. In dieser Firma sitzen ausschließlich eine handvoll Juden und Punkt. Sunimex „erwirtschaftet“ mindestens Millionengewinne, wenn nicht gar Milliardengewinne, indem sie exklusiv auf sämtliche Gaseinfuhren aus Rußland satte Prozentzahlen aufschlagen darf; die Verrechnung der Gasversorger der BRD findet demnach nicht direkt mit dem russischen Staat oder statt, sondern mit Sunimex und Sunimex wiederum rechnet mit dem russischen Staat ab.

    Obwohl der russische Präsident Putin direkt mit den Gasversorgern der BRD oder mit der BRD selbst abrechnen will, besteht Bundeskanzlerin Merkel auf Fortbestand der oben beschriebenen Geschäftsgebaren.

    Beim Honigmann war jüngst noch über die jüdische „Firma“ Sunimex berichtet worden, doch seitdem der Honigmann vermittels der Organe der BRD verfolgt wird, ist der Bericht verschwunden. Der geneigte Leser kann sich selbst ein Bild machen, Pfadangabe (der Artikel ist weg, so wie viele (!) seit jüngster Zeit beim Honigmann):

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/sunimex/

    Fazit:

    Die BRD wurde 1949 durch die westlichen alliierten Besatzungsmächte gegründet.

    Aus diesem Grund kann ihr kein Völkerrechtssubjekt zugeordnet werden, aus dem sie Rechte ableiten kann.

    Somit ist es der BRD nicht möglich, hoheitlich zu agieren und als Repräsentant des deutschen Volkes zu wirken.

    Es existiert kein völkerrechtlicher Akt, der das Grundgesetz zur Verfassung und/oder die BRD zum Repräsentanten des deutschen Volkes erhebt.

    Sie ist auch nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches und übt somit nur die Herrschaftsgewalt über das deutsche Volk unter Kriegsrecht aus.

    Die BRD ist, was sie ist: Besatzungsdiktat.

    Legislative, Judikative und Exekutive sind aus gleichem Grund nicht die Repräsentanten der Macht des deutschen Volkes, sondern nur die Repräsentanten der Besatzung und damit der Diktatur.

    Sie besitzen keine hoheitlichen Rechte, die sie durchsetzen könnten.

    Der Schein, den sie sich selbst geben, hoheitlich zu agieren, basiert nur auf Lüge und Betrug, Manipulation, Desinformation und der Unkenntnis der Deutschen.

    Und man möchte fast meinen, der Schein beruht auch auf den ewigen Hottie 😀

  19. 20 Gucker 13. Mai 2017 um 22:43

    „Die BRD ist, was sie ist: Besatzungsdiktat“

    Wertes Tantchen, da bin ich völlig mit ihnen einig.

    „Sie besitzen keine hoheitlichen Rechte, die sie durchsetzen könnten“

    Teilweise ja, teilweise Nein. Sie haben zwar keine hoheitlichen Rechte,
    aber durchsetzen können sie diese trotzdem, weil sie dazu fähig sind.

    „Der Schein, den sie sich selbst geben, hoheitlich zu agieren, basiert nur auf Lüge und Betrug, Manipulation, Desinformation und der Unkenntnis der
    Deutschen“

    Er (der Schein) basiert nur auf Lüge und Betrug, Manipulation, Desinformation und der Unkenntnis, soweit ja, aber ebenfalls auf
    Macht. Auch illegitimer Macht ist vernünftiger weise Folge zu leisten.
    Wenn in der U-Bahn einer fordert: „Fuffy oder in die Fresse!“ dürfte
    die Rechtslage wohl klar sein. Wer trotz moralischen Recht Widerstand
    leistet, kann im Ernstfall wie Horst Mahler enden.

    Märtyrer haben wir schon genug gehabt,
    gesunden Menschenverstand weniger …

  20. 21 Tante Lisa 14. Mai 2017 um 00:12

    Werter Gucker,

    in Bälde wird vorab nicht mehr gefragt „Geld oder Leben“, sondern es wird das Opfer versehrt oder getötet, um dann der Beute habhaft zu werden; überdies geht es auch gar nicht um Beute, sondern schlicht um das Töten, wie beispielsweise beim „20-Cent-Mord“ oder jüngst Niklas Pöhler in Bonn oder Daniel Siefert in Kirchweye vor etwas längerer Zeit. Und Marco Gutschner in Rosenheim erhält erst gar keinen „Wikipedia“-Eintrag erhalten.
    Über die Namen findest Du im Weltnetz Angaben zu ihren Schicksalen, wann und wo sie in den Asphalt integriert – Pardon – getreten wurden.

    Na klar wird der getötete Deutsche namentlich niemals genannt, wogegen beispielsweise die zu Tode gekommene Albayrak Tuğçe immer in Gänze genannt wird, auch bei dem sogenannten Wikipedia.

    „20-Cent-Mord“ Onur K. kommt mit Bewährungsstrafe davon

    -http://www.mopo.de/hamburg/-20-cent-mord–onur-k–kommt-mit-bewaehrungsstrafe-davon-15389516

    -https://de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_Niklas_P.

    -https://de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_Daniel_S.

    -https://de.wikipedia.org/wiki/Tu%C4%9F%C3%A7e_Albayrak

    Gucker sagt:

    Märtyrer haben wir schon genug gehabt,
    gesunden Menschenverstand weniger …

    Werter Gucker,

    wir – die Völker Europas – befinden uns in einem Krieg, in einem in der uns bekannten Geschichte beispiellosen Überlebenskampf!

    Werden die Machthaber des Regimes nicht angegangen, so wird unser Volk für immer vom Planeten getilgt werden. Angegangen wird das Regime bereits, wenn die Wahrheit ausgesprochen wird.

    Wichtig ist für den deutschen wie den europäischen Mann eine Phase der Besinnung darüber, wie die heutigen Zustände überhaupt möglich wurden, damit er Strategien dahingehend entwickeln kann, für das Überleben seines Volkes einzutreten; denn von den europäischen Frauen kann und wird es keine Lösung der Probleme geben, weswegen sie ja auch vom ewigen hotspot und Mischpoke – die Pianisten – an Machtpositionen gehievt wurden.

    Es sind also nicht nur die sogenannte Frankfurter Schule und die sodann gefolgte staatliche (!) Holokaustreligion, die uns derart final zersetzt haben, sondern die Klaviatur des uns zugedachten Todes wird auf verschiedenen Ebenen gespielt von den Pianisten.

    Ein Deutscher sollte sich den folgenden Artikel zu Gemüte führen, der jüngst beim Honigmann veröffentlicht wurde:

    Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge
    [Anmerkung Tantchen: Die Pianisten werden im Artikel nicht genannt, sind sie aber doch diejenigen, die die europäischen Frauen auf die Machtpositionen hievten und den europäischen Mann entmannten]

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/05/13/wenn-frauen-staaten-zerstoeren-und-andere-unbequeme-dinge/

    Weitere Hinweise zum Weg der Frauen in Machtpositionen siehe bitte bei Karl Eduard, die man(n) nach dem Studium des vorgenannten Artikels genießen sollte:

    Der Feldzug der Suffragetten

    -https://karleduardskanal.wordpress.com/2014/03/04/der-feldzug-der-suffragetten/

    Stimmrechtsweiber

    -https://karleduardskanal.wordpress.com/tag/londoner-suffragetten/

  21. 22 Tante Lisa 14. Mai 2017 um 00:20

    – Nachtrag –

    Auszug aus dem Artikel Karl Eduards; Pfadangabe siehe bitte unten:

    erschreckt die *Wiener Illustrierte Zeitung* ihre Leser mit dem Bild einer englischen Suffragette, die einen Dolch in ihrem Strumpfbande mit sich führt.

    Der Begriff der Willkommenskultur war damals noch völlig unbekannt. Und auch die Forderung nach Teilhabe und Partizipation.

    Daß Frauen aber 1913 in England in ständiger Gefahr waren, von Männern [Anmerkung Tantchen: Gemeint sind englische Männer, was heuer leider zu betonen ist] vergewaltigt zu werden, das gehört doch heute zur Allgemeinbildung.

    Vor 100 Jahren

    https://karleduardskanal.wordpress.com/2013/11/13/vor-100-jahren-8/


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