Archiv für November 2018

Advent, Advent, ganz Deutschland brennt

und erstrahlt im Glanze der LED und anderer Illuminationen.

Der Bundestag hat mit einer Mehrheit ja nun der endgültigen Aufgabe unserer bisherigen Lebensweise und Lebensqualität zugestimmt, die sich mit der ersten türkischen Ankunft bereits verschlechterte, 2015 noch mehr dramatisierte und nun heißt es eben: “ Macht hoch die Tür, die Tor macht weit “ und öffnet Eure Taschen für die, die bald gut und gerne hier leben werden wollen. Vor allem gut.

Die AfD hat tapfer gekämpft, wie die Spartaner an den Termophoren oder war es was anderes, aber die Lust, das eigene Volk zu verraten hat unter den Abgeordneten gesiegt. Man präge sich das Hohngelächter dieser abscheulichen Schurken ein, falls mal wieder jemand erklärt, parlamentarische Demokratie wäre die beste Regierungsform.

Und, genießt die wenigen Jahre, die uns noch bleiben und tröstet Euch, daß derzeit noch immer mehr Menschen in Deutschland durch Autofahrer getötet werden, das schafft ein beruhigendes Gefühl. Solange noch Kraftfahrzeuge erlaubt oder bezahlbar sind. Wenn es dann immer weniger geben sollte, wird es schlecht mit der Argumentation zugunsten messerschwingender Banden. Was eigentlich den Grünen und der CDU zu denken geben sollte.

An dieser Stelle möchte ich auf den Blog „Morgenwacht“ hinweisen, der viele kluge Beiträge beeinhaltet aber den weniger Vorbelasteten durchaus schwer schockieren könnte. Insbesondere die Beiträge über Afrika, Südafrika und Haiti. Er bekommt dann eine Ahnung, womit sich die Nachfahren herumschlagen dürfen, wenn sie überlebt haben.

Da wir ganz heftig auf den ersten Advent zusteuern, muß der Blogwart den Einzel-, inbesondere den Lebensmittelhandel loben, wer am verkaufsoffenen Advent Brot, Butter, Käse, Mineralwasser oder Salate zu Weihnachten schenken will, kann sich ohne Streß und Hektik das Passende aussuchen, die Verkäuferinnen sind bereits jetzt begeistert.

Nichts geht auch über sexistische Werbung. Hier eine stark übergewichtige Transgenderschönheit, die dem Volke der PoC entspringt, dem islamischen Glauben anhängt, alleinerziehende Mutter 5 adoptierter Kinder aus verschiedenen Erdteilen ist und die als Spitzenführungskraft in einem weltweit tätigen Unternehmen dreischichtig und einbeinig  unter Tage arbeitet. Symbolbild:

Victorias

 

Ente gut – Alles gut

Arm aber arm

Es war in einem fernen Lande einmal ein einfaches, aber armes Mädchen. Nach diesem Satz sollte auch der Dümmste gemerkt haben, daß es sich um ein Märchen handelt, da es in fernen Ländern nicht nur ein einfaches, aber armes Mädchen gibt, sondern viele Millionen davon. Aber da es sich um ein Märchen handelt …. Das Mädchen war also so arm, daß es sich nur das neueste Smartphone leisten konnte, das hatte es sich von der Kosmetik  und den feinen Desinerkleidchen  abgespart, denn obwohl das Mädchen arm und einfach war, achtete es sehr auf sein Äußeres. Immerhin könnte ja mal ein Ölscheich vorbeifahren und das holde Kind in seinen Wolkenkratzer und den vielen netten anderen Frauen und Mädchen einladen.

Eines Tages saß das Mägdelein wieder einmal unter der Palme, die die bösen, weißen Kolonialisten abgeholzt hatten,  und weinte bitterlich über die Tweets ihrer mißgünstigen Schwestern. Die im Märchen ja nun einmal nicht fehlen dürfen.

Plötzlich stand ein alter Knacker vor der herzzerreißend Schluchzenden. „Warum weinest Du, mein Kind“, so frug der Alte. Ob sie sein Kind war, konnte er zwar nicht wissen, aber da er ein milliardenschwerer Wohltäter war, war das immerhin möglich. Oder konnte behauptet werden. Denn bei ihm war viel zu holen. Vor allem Geld.

„Ach“, schluchzte die bildschöne 16jährige, „ich bin einfach, arm und habe  keine Lust, mit meiner gepflegten Hände Arbeit meinen Lebensunterhalt zu bestreiten und das neueste Smartphone ist angekündigt und ich weiß wirklich nicht, was ich tun soll, bekomme ich das nicht. Ich wollte, ich wäre tot!“

„Ich auch“, sprach da der Greis, „aber da ich der gute Onkel Soros bin, weiss ich Dir ein Land, in dem fließen  nicht nur Milch und Honig, dort gibt jede Menge fleißiger Leute, die sich um Dein Wohlergehen sorgen werden, um das Deiner Kinder, Enkelkinder und so fort.“ Und dann gab er dem Mägdelein eine Flüchtlings-App aufs Telefon, eine Kreditkarte und das Zauberwort, das sie beim Erreichen des verheißenen Landes aufsagen sollte. Und da er Erbarmen mit ihren Füßchen hatte, recht niedlichen übrigens, wies er dem Mädchen, wo die Busse stehen, die sie zum nächsten Airport bringen, wo die Lufthansamaschinen sie im Pendelflug nach Dienstland bringen würden, dem Land, in dem es von dienstbaren Helfern nur so wimmelte und auch von denen, die ihrer Dienst bedürfen.

Da war das Mägdelein froh und lebt nun glücklich in Rundumbetreuung bis an ihr Lebensende, während draußen, im Lande,  sich DIE LINKE und die SPD wundern, warum die Mieten immer teurer werden. Ja, soll unsere Kleine denn im Zelt kampieren, gar auf einer Bank in bitterer Kälte, wo die Dunkeldeutschen herumstreichen um solch holde Geschöpfe anzuzünden? Da hätten sie aber auch selbst darauf kommen können!

 

 

Das wars dann

Schon wieder.

Dieses Land und dieses Volk ist im Anus. Der Blogwart ist jetzt keine so perfide Sau, daß er sagt, geschieht dem Weib doch recht, wenn es von Willkommenen vergewaltigt wird, geschieht dem Purschen doch recht, wenn er gemessert wird oder den Bürgern, deren Mieten steigen, weil ihre Regierung und große Teile des Volkes „Willkommen, willkommen“ rufen und gerufen haben. Ne, so eine Drecksau ist er nicht, daß er anderen, weil sie seine geistigen Höhen (ein Scherz) nicht erklommen haben, sondern am Fuße des Berges stehen, unterwegs pausierten oder sich wieder abseilten, Vergewaltigung, Tod oder Obdachlosigkeit wünscht. Aber dieses Land hat fertig. Mit dieser Regierung, diesen Medien und einer Jugend, die, während sie durch die Gegend taumelt, pausenlos aufs Smartphone glotzt. Wir sind, wiederholt der Blogwart, im Arsch.

Freilich fehlt den meisten Leuten die Phantasie, sich vorzustellen, was passiert, wenn Dank merkelscher Energiewende für Tage die Elektrizität wegbleibt. Schlimm wird natürlich, daß die Akkus der Smartphones dann alle leer sind. Wie verabredet man sich eigentlich ohne Telefon? Oder schreibt Mitteilungen? Früher gingen wir noch zu Fuß und klingelten, aber ohne Strom wird auch das schlecht. Und wenn die Willkommenen durch den Einzelhandel toben, um sich mit Grundnahrungsmitteln einzudecken, werden sie dann ans Teilen denken? Mit denen, die sie am Bahnhof beklatscht haben?

Ihnen fehlt auch die Vorstellungskraft, sich zu überlegen, was, wenn plötzlich griechische Verhältnisse eintreten? Der Staat erfüllt seine Sozialversprechungen nicht mehr. Keine Rente, kein HARTZ IV, kein Kindergeld usw.. Dagegen kann der Bürger dann die Infrastruktur verwüsten aber davon kommt auch kein Geld für Soziales in die Staatskassen. Also werden die, die nicht gewohnt sind, sich mit Gewalt zu nehmen, in Würde oder würdelos verhungern oder an Medikamentenmangel sterben.

Was, wie Herr Danisch bereits orakelte, wenn kein Deutscher mehr bereit ist, sich als Polizist, Feuerwehrmann, Rettungssanitäter oder Arzt, schlagen oder steinigen zu lassen? Rufen wir dann die Antifa? Oder Allah an?

Und jetzt freut sich das Merkelregime unverbindlich einen Vertrag einzugehen, um alle Mühseligen und Beladenen aufzunehmen. Ich frage gar nicht, „wie blöd muß man sein“, denn diese Leute sind nicht blöd. Sie sind abgrundtief böse und nur an ihrem persönlichen Wohl interessiert und es gibt genug Orte auf der Welt, auf denen sie einen schönen Lebensabend verbringen können, fernab vom Unheil, das sie angerichtet haben. Die Situation ist sowieso derart, daß ohne gewalttätige oder gewaltlose Abschiebung all derer, die wie Zecken von den Deutschen leben, mit oder ohne Migrationspakt, die Sache erledigt ist. Demografisch betrachtet. Der Migrationspakt beschleunigt die Angelegenheit bloß. Das ist, als würde man bei der bereits sinkenden Titanic noch einige Schotts öffnen. „Nun ist das Wasser halt drin!“ „Etwas mehr Nässe macht auch nichts.“ „Die Rettungsboote reichen für Alle!“ Es ist nur keine Zeit mehr, sie zu Wasser zu lassen.

Bringt es etwas, sich darüber aufzuregen, daß die Schafe froh sind, wenn die Wölfe im Pferch wüten? Hat es Sinn, mit ihnen zu streiten, daß der Schäfer mit den Wölfen gemeinsame Sache macht? Schafe, die rufen, „aber alle Wölfe sind nicht so“ und „der Schäfer will nur unser Bestes, über ihren Irrtum aufzuklären? Nö. Wer seit 2015 nicht sehen will, der will auch jetzt nicht sehen. Der soll zwar nicht gefressen werden,  aber wenn es ihn glücklich macht, bis zu diesem Augenblich zu schafwandeln. Bitte. Jeder soll nach seiner Facon selig werden. Die einen im Wolfsmagen, die anderen nicht.

Sieht dieser Affe wie ein Schwarzer aus.

Zum Schluß noch ein Trost, daß jegliche Ausbildung überflüssig ist, weil handwerkliches Geschick ja in den Genen liegt. Wer in Zukunft in der Lage ist, Essensreste oder Nahrung aus unzugänglichen Bereichen per Stöckchen herauszupolken, wird der Fittere im Überlebenskampf sein. Mehr braucht es dann auch nicht.

 


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