Das wars dann

Schon wieder.

Dieses Land und dieses Volk ist im Anus. Der Blogwart ist jetzt keine so perfide Sau, daß er sagt, geschieht dem Weib doch recht, wenn es von Willkommenen vergewaltigt wird, geschieht dem Purschen doch recht, wenn er gemessert wird oder den Bürgern, deren Mieten steigen, weil ihre Regierung und große Teile des Volkes „Willkommen, willkommen“ rufen und gerufen haben. Ne, so eine Drecksau ist er nicht, daß er anderen, weil sie seine geistigen Höhen (ein Scherz) nicht erklommen haben, sondern am Fuße des Berges stehen, unterwegs pausierten oder sich wieder abseilten, Vergewaltigung, Tod oder Obdachlosigkeit wünscht. Aber dieses Land hat fertig. Mit dieser Regierung, diesen Medien und einer Jugend, die, während sie durch die Gegend taumelt, pausenlos aufs Smartphone glotzt. Wir sind, wiederholt der Blogwart, im Arsch.

Freilich fehlt den meisten Leuten die Phantasie, sich vorzustellen, was passiert, wenn Dank merkelscher Energiewende für Tage die Elektrizität wegbleibt. Schlimm wird natürlich, daß die Akkus der Smartphones dann alle leer sind. Wie verabredet man sich eigentlich ohne Telefon? Oder schreibt Mitteilungen? Früher gingen wir noch zu Fuß und klingelten, aber ohne Strom wird auch das schlecht. Und wenn die Willkommenen durch den Einzelhandel toben, um sich mit Grundnahrungsmitteln einzudecken, werden sie dann ans Teilen denken? Mit denen, die sie am Bahnhof beklatscht haben?

Ihnen fehlt auch die Vorstellungskraft, sich zu überlegen, was, wenn plötzlich griechische Verhältnisse eintreten? Der Staat erfüllt seine Sozialversprechungen nicht mehr. Keine Rente, kein HARTZ IV, kein Kindergeld usw.. Dagegen kann der Bürger dann die Infrastruktur verwüsten aber davon kommt auch kein Geld für Soziales in die Staatskassen. Also werden die, die nicht gewohnt sind, sich mit Gewalt zu nehmen, in Würde oder würdelos verhungern oder an Medikamentenmangel sterben.

Was, wie Herr Danisch bereits orakelte, wenn kein Deutscher mehr bereit ist, sich als Polizist, Feuerwehrmann, Rettungssanitäter oder Arzt, schlagen oder steinigen zu lassen? Rufen wir dann die Antifa? Oder Allah an?

Und jetzt freut sich das Merkelregime unverbindlich einen Vertrag einzugehen, um alle Mühseligen und Beladenen aufzunehmen. Ich frage gar nicht, „wie blöd muß man sein“, denn diese Leute sind nicht blöd. Sie sind abgrundtief böse und nur an ihrem persönlichen Wohl interessiert und es gibt genug Orte auf der Welt, auf denen sie einen schönen Lebensabend verbringen können, fernab vom Unheil, das sie angerichtet haben. Die Situation ist sowieso derart, daß ohne gewalttätige oder gewaltlose Abschiebung all derer, die wie Zecken von den Deutschen leben, mit oder ohne Migrationspakt, die Sache erledigt ist. Demografisch betrachtet. Der Migrationspakt beschleunigt die Angelegenheit bloß. Das ist, als würde man bei der bereits sinkenden Titanic noch einige Schotts öffnen. „Nun ist das Wasser halt drin!“ „Etwas mehr Nässe macht auch nichts.“ „Die Rettungsboote reichen für Alle!“ Es ist nur keine Zeit mehr, sie zu Wasser zu lassen.

Bringt es etwas, sich darüber aufzuregen, daß die Schafe froh sind, wenn die Wölfe im Pferch wüten? Hat es Sinn, mit ihnen zu streiten, daß der Schäfer mit den Wölfen gemeinsame Sache macht? Schafe, die rufen, „aber alle Wölfe sind nicht so“ und „der Schäfer will nur unser Bestes, über ihren Irrtum aufzuklären? Nö. Wer seit 2015 nicht sehen will, der will auch jetzt nicht sehen. Der soll zwar nicht gefressen werden,  aber wenn es ihn glücklich macht, bis zu diesem Augenblich zu schafwandeln. Bitte. Jeder soll nach seiner Facon selig werden. Die einen im Wolfsmagen, die anderen nicht.

Sieht dieser Affe wie ein Schwarzer aus.

Zum Schluß noch ein Trost, daß jegliche Ausbildung überflüssig ist, weil handwerkliches Geschick ja in den Genen liegt. Wer in Zukunft in der Lage ist, Essensreste oder Nahrung aus unzugänglichen Bereichen per Stöckchen herauszupolken, wird der Fittere im Überlebenskampf sein. Mehr braucht es dann auch nicht.

 

8 Responses to “Das wars dann”


  1. 1 Notwende 27. November 2018 um 16:00

    Demütig neige ich mein Haupt vor deiner Wortgewalt, oh, du mein Lieblingsblowart!
    Ernsthaft jetzt: schlicht genial, deine Zeilen, Respekt!!!

  2. 2 Notwende 27. November 2018 um 16:02

    Hat dies auf Notwende rebloggt und kommentierte:
    GENIAL!!
    Lesebefehl!!!

  3. 3 Emannzer 27. November 2018 um 17:01

    Schließe mich an. Endlich mal ein Rant, den man weiterleiten kann, gerade weil er scharf wie ein Schneidbrenner ist aber dennoch ohne verbale Injurien auskommt.

    Besten Dank und Blog ist abonniert.

  4. 5 Tante Lisa 27. November 2018 um 23:39

    UN-Migrationspakt: „Ist doch egal, daß kein Staat mitmachen will. Hauptsache, Deutschland unterschreibt!“

    UN + Migrationspakt + Unterzeichnung = Merkel + Maas

  5. 6 Tante Lisa 28. November 2018 um 23:59

    Unseren Schuldbesessenen Landsleuten sollten wir folgendes sagen, und zwar:

    Obwohl eindeutig auf dokumentarischer Grundlage bewiesen worden ist, daß Hitler nicht verantwortlicher – wenn überhaupt verantwortlich – für den Krieg von 1939 gewesen ist als der Kaiser es 1914 war, stützte man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der Deutschen Alleinschuld, das von der Wahrheit genauso weit entfernt liegt wie die Kriegsschuldklausel des Versailler Vertrages. – Das Kriegsschuldbewußtsein (nach 1945) stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich jedenfalls kenne kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnwitzige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging – es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.

    Das Zitat stammt von Herrn Prof. Dr. Harry Elmer Barnes der Columbia University New York.

    Quellenangabe, Seite 78 (unterer Bereich) und Seite 79 (oberer Bereich):

    Titel des Buchs: Deutschland Einig Vaterland

    Autor: Hellmut Diwald

  6. 7 Tante Lisa 29. November 2018 um 15:19

    R ü c k b l i c k und Z u v e r s i c h t

    Anbei ein Deutsches Erzeugnis (Standbild auf Minute und Sekunde 6.43), wie wir es unter einer zukunftsbejahenden politischen Führung gewohnt sind der Welt zu spenden.

    Der Sprecher verlautbart ab Minute 6.53 – nach einem andächtigen Schwenk der Kamera auf großartiger Architektur als Ergebnis höchster Deutscher Schaffensfreude und Deutscher Schaffenskraft Deutscher Baukultur:

    Vergangenheit und Gegenwart vereinigen sich in Rostock zu einer selten glücklichen Harmonie.

    Und tatsächlich: Glückliche und erfüllte Deutsche Menschen – mit ihrer wohl weltweit ganz eigenen sowie einzigartigen Schaffensfreude und Schaffenskraft – allenthalben in dem nachstehenden historischen Dokument überliefert; auf das der geneigte Leser sich begeistern lasse, wofür es sich lohnt zu kämpfen und was es zu verteidigen gilt. 🙂

    Hansestadt Rostock 1936 – Die Stadt der sieben Tuerme.mp4

  7. 8 Tante Lisa 1. Dezember 2018 um 23:30

    Vorab ein einst geheimer Bericht des polnischen Botschafters in Washington vom 12. Januar 1939 an den polnischen Außenminister in Warschau zum Zwecke des Studiums, bevor ich eine Parabel zur Gegenwart spanne. 🙂

    Bericht des polnischen Botschafters in Washington,
    Graf Jerzi Józef Potocki,
    an den polnischen Außenminister in Warschau vom 12. Januar 1939
    Washington, den 12. Januar 1939
    Geheim
    An den Herrn Außenminister in Warschau

    Die Stimmung, die augenblicklich in den Vereinigten Staaten herrscht, zeichnet sich durch einen immer zunehmenden Haß gegen den Faschismus aus, besonders gegen die Person des Reichskanzlers Hitler und überhaupt gegen alles, was mit dem Nationalsozialismus zusammenhängt. Die Propaganda ist vor allem in jüdischen Händen, ihnen gehört fast 100 Prozent das Radio, der Film, die Presse und Zeitschriften. Obgleich diese Propaganda sehr grob gehandhabt wird und Deutschland so schlecht wie möglich hinstellt – man nutzt vor allem die religiösen Verfolgungen und die Konzentrationslager aus – wirkt sie doch so gründlich, da das hiesige Publikum vollständig unwissend ist und keine Ahnung hat von der Lage in Europa. Augenblicklich halten die meisten Amerikaner den Reichskanzler Hitler und den Nationalsozialismus für das größte Übel und die größte Gefahr, die über der Welt schwebt.

    Die Lage hierzulande bildet ein ausgezeichnetes Forum für alle Art Redner und für die Emigranten aus Deutschland und der Tschechoslowakei, die an Worten nicht sparen, um durch die verschiedensten Verleumdungen das hiesige Publikum aufzuhetzen. Sie preisen die amerikanische Freiheit an, im Gegensatz zu den totalen Staaten. Es ist sehr interessant, daß in dieser sehr gut durchdachten Kampagne, die hauptsächlich gegen den Nationalismus geführt wird, Sowjetrußland fast ganz ausgeschaltet ist. Wenn es überhaupt erwähnt wird, so tut man es in freundlicher Weise und stellt die Dinge so dar, als ob Sowjetrußland mit dem Block der demokratischen Staaten zusammenginge. Dank der geschickten Propaganda ist die Sympathie des amerikanischen Publikums ganz auf der Seite des roten Spaniens.

    Außer dieser Propaganda wird auch noch künstlich eine Kriegspsychose geschaffen. Es wird dem amerikanischen Volk eingeredet, daß der Frieden in Europa nur noch an einem Faden hängt, ein Krieg sei unvermeidlich. Dabei wird dem amerikanischen Volke unzweideutig klar gemacht, daß Amerika im Falle eines Weltkrieges auch aktiv vorgehen müßte, um die Losungen (bzw. Lösungen) von Freiheit und Demokratie in der der Welt zu verteidigen.

    Der Präsident Roosevelt war der erste, der den Haß zum Faschismus zum Ausdruck brachte. Er verfolgte dabei einen doppelten Zweck:

    1. Er wollte die Aufmerksamkeit des amerikanischen Volkes von den innerpolitischen Problemen ablenken, vor allem vom Problem des Kampfes zwischen Kapital und Arbeit.

    2. Durch die Schaffung einer Kriegsstimmung und die Gerüchte einer aus Europa drohenden Gefahr wollte er das amerikanische Volk dazu veranlassen, das enorme Aufrüstungsprogramm Amerikas anzunehmen, denn es geht über die Verteidigungsbedürfnisse der Vereinigten Staaten hinaus.

    Zum ersten Punkt muß man sagen, daß die innere Lage auf dem Arbeitsmarkt sich dauernd verschlechtert, die Zahl der Arbeitslosen beträgt heute schon 12 Millionen. Die Ausgaben der Reichs- und Staatsverwaltung nehmen täglich größere Ausmaße an. Nur die großen Milliardensummen, die der Staatsschatz für die Notstandsarbeiten ausgibt, erhalten noch eine gewisse Ruhe im Lande. Bisher kam es nur zu den üblichen Streiks und lokalen Unruhen. Wie lange aber diese Art staatliche Beihilfe durchgehalten werden kann, kann man heute nicht sagen. Die Aufregung und Empörung der öffentlichen Meinung und die schweren Konflikte zwischen den Privatunternehmungen und enormen Trusts einerseits und der Arbeiterschaft andererseits, haben Roosevelt viele Feinde geschaffen und bringen ihm viele schlaflose Nächte.

    Zum zweiten Punkt kann ich nur sagen, daß der Präsident als geschickter politischer Spieler und als Kenner der amerikanischen Psychologie die Aufmerksamkeit des amerikanischen Publikums sehr bald von der innenpolitischen Lage abgelenkt hat, um es für die Außenpolitik zu interessieren. Der Weg war ganz einfach, man mußte nur von der einen Seite die Kriegsgefahr richtig inszenieren die wegen des Reichsanzlers Hitler über der Welt hängt, andererseits mußte man ein Gespenst schaffen, das von einem Angriff der Totalen Staaten auf die Vereinigten Staaten faselt. Der Münchner Pakt ist dem Präsidenten Roosevelt sehr gelegen gekommen. Er stellte ihn als eine Kapitulation Frankreichs und Englands vor dem kampflustigen deutschen Militarismus hin. Wie man hier zu sagen pflegt, hat Hitler Chamberlain die Pistole auf die Brust gesetzt. Frankreich und England hatten also gar keine Wahl und mußten einen schändlichen Frieden schließen.

    Ferner ist das brutale Vorgehen gegen die Juden in Deutschland und das Emigrantenproblem, die den herrschenden Haß immer neu schüren gegen alles, was irgendwie mit dem deutschen Nationalsozialismus zusammenhängt. An dieser Aktion haben die einzelnen jüdischen Intellektuellen teilgenommen. Z.b. Bernhard Baruch, der Gouverneur des Staates New York, Lehmann, der neuernannte Richter des Obersten Gerichts Felix Frankfurter, der Schatzsekretär Morgenthau und andere, die mit dem Präsidenten persönlich befreundet sind. Sie wollen, daß der Präsident zum Vorkämpfer der Menschenrechte wird, der Religions- und Wortfreiheit, und er soll in Zukunft die Unruhestifter bestrafen.

    Diese Gruppe von Leute, die die höchsten Stellungen in der amerikanischen Regierung einnehmen und die sich zu den Vertretern des „wahren Amerikanismus“ und als „Verteidiger der Demokratie“ hinstellen möchten, sind im Grunde doch durch unzerreißbarer Bande mit dem internationalen Judentum verbunden. Für diese jüdische Internationale, die vor allem die Interessen ihrer Rasse im Auge hat, war das herausstellen des Präsidenten der Vereinigten Staaten auf diesen „idealsten Posten eines Verteidigers der Menschenrechte“ ein genialer Schachzug. Sie haben auf diese Weise einen sehr gefährlichen Herd für Haß und Feindseligkeit auf dieser Halbkugel geschaffen und die Welt in zwei feindliche Lager geteilt. Das Ganze ist als meisterhafte Arbeit aufgemacht worden: Roosevelt sind die Grundlagen in die Hand gegeben worden, um die Außenpolitik zu beleben und auf diesem Wege zugleich die kolossalen militärischen Vorräte zu schaffen für den künftigen Krieg, dem die Juden mit vollem Bewußtsein zustreben. Innerpolitisch ist es sehr bequem die Aufmerksamkeit des Publikums von dem in Amerika zunehmenden Antisemitismus abzulenken, indem man von der Notwendigkeit spricht, Glauben und individuelle Freiheit vor den Angriffen des Faschismus zu verteidigen.

    Jerzy Józef Potocki

    der Botschafter der Republik Polen

    Tantchens Fazit:

    Nun könnte der geneigte Leser meinen, das ginge ihn alles nichts an und das sei doch sowieso alles oller Schiet. Außerdem hat doch ein jeder von uns von Kindesbeinen an gelernt, daß die sogenannten Vereinigten Staaten von Amerika eben der „Weltpolizist“ sind.

    Wie wir obig studieren können, war das nicht immer so, sondern das „Polizei spielen“ auf dem Globus begann für die VSA augenscheinlich erstmals unter der Präsidentschaft Roosevelts.

    Graf Jerzy Józef Potocki (1889 – 1961) gehörte damals zu den wenigen Polen, die das Spiel der „kleinen wurzellosen internationalen Clique„ durchschauten.
    So sagte er auch, nachdem England seine sogenannte Beistandsgarantie abgegeben hatte, daß Polen lediglich den „Neger“ für das „Empire“ spielen sollte, was es ja dann auch „tapfer“ getan hat.

    Doch Polen scheint daraus gar nichts gelernt zu haben, denn:

    UK und Polen schließen neuen Verteidigungspakt

    (Artikel vom 21. Dezember 2017)

    -https://www.heise.de/tp/features/UK-und-Polen-schliessen-neuen-Verteidigungspakt-3925803.html

    Fortsetzung des Tantchens Fazits:

    Es sei angemerkt, daß die Beistandsgarantie Englands (GB) nur für einen Angriff von deutscher Seite galt, denn als Stalins Rote Armee am 17. September 1939 die heute zu Weißrußland und der Ukraine gehörigen polnischen Ostgebiete besetzte, verlangte der polnische Botschafter Graf Edward Bernard Maria Graf Raczyńsk (1891 – 1993) auch ein militärisches Eingreifen Großbritanniens gegen die Sowjetunion.

    Dieses Eingreifen aber verweigerte der britische Außenminister Lord Halifax mit Verweis auf ein Geheimprotokoll zum Vertrag vom 25. August 1939, das von einer Unterstützung bei einem Angriff Deutschlands und von „Konsultationen über gemeinsame Maßnahmen“ im Falle der Attacke eines anderen Landes sprach.

    Das Deutsche Volk wird heute durch eine unvorstellbar perfiden Politik in den Abgrund geführt, die in der Geschichte ohne Beispiel ist.
    War es vormals der Reichskanzler Hitler, der mittels Verfemungen als das Böse inthronisiert wurde und sogar bis heute wird, so ist es nun die Bundeskanzlerin Merkel – diesmal jedoch durch für jedermann wahrnehmbaren Genozid.

    Wie ein Fremdkörper wird das heutige Deutschland von seinen europäischen Nachbarn erkannt, den es zu tilgen gilt, damit deren Völker überleben können – genau darum wurde zwischen England und Polen im Jahre 2017 erneut ein Verteidigungspakt geschmiedet.

    Das Deutsche Volk befindet sich nun aber geschichtlich einmalig in einer Gemengelage, die kaum zu beschreiben ist – zum einen umzingelt von feindselig gemachten Nachbarn und zum anderen derart durchsetzt von fremden Heerscharen dieser Welt, das ein alles reinigendes Eingreifen unserer Nachbarn unumgänglich macht.


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