Ente gut – Alles gut

Arm aber arm

Es war in einem fernen Lande einmal ein einfaches, aber armes Mädchen. Nach diesem Satz sollte auch der Dümmste gemerkt haben, daß es sich um ein Märchen handelt, da es in fernen Ländern nicht nur ein einfaches, aber armes Mädchen gibt, sondern viele Millionen davon. Aber da es sich um ein Märchen handelt …. Das Mädchen war also so arm, daß es sich nur das neueste Smartphone leisten konnte, das hatte es sich von der Kosmetik  und den feinen Desinerkleidchen  abgespart, denn obwohl das Mädchen arm und einfach war, achtete es sehr auf sein Äußeres. Immerhin könnte ja mal ein Ölscheich vorbeifahren und das holde Kind in seinen Wolkenkratzer und den vielen netten anderen Frauen und Mädchen einladen.

Eines Tages saß das Mägdelein wieder einmal unter der Palme, die die bösen, weißen Kolonialisten abgeholzt hatten,  und weinte bitterlich über die Tweets ihrer mißgünstigen Schwestern. Die im Märchen ja nun einmal nicht fehlen dürfen.

Plötzlich stand ein alter Knacker vor der herzzerreißend Schluchzenden. „Warum weinest Du, mein Kind“, so frug der Alte. Ob sie sein Kind war, konnte er zwar nicht wissen, aber da er ein milliardenschwerer Wohltäter war, war das immerhin möglich. Oder konnte behauptet werden. Denn bei ihm war viel zu holen. Vor allem Geld.

„Ach“, schluchzte die bildschöne 16jährige, „ich bin einfach, arm und habe  keine Lust, mit meiner gepflegten Hände Arbeit meinen Lebensunterhalt zu bestreiten und das neueste Smartphone ist angekündigt und ich weiß wirklich nicht, was ich tun soll, bekomme ich das nicht. Ich wollte, ich wäre tot!“

„Ich auch“, sprach da der Greis, „aber da ich der gute Onkel Soros bin, weiss ich Dir ein Land, in dem fließen  nicht nur Milch und Honig, dort gibt jede Menge fleißiger Leute, die sich um Dein Wohlergehen sorgen werden, um das Deiner Kinder, Enkelkinder und so fort.“ Und dann gab er dem Mägdelein eine Flüchtlings-App aufs Telefon, eine Kreditkarte und das Zauberwort, das sie beim Erreichen des verheißenen Landes aufsagen sollte. Und da er Erbarmen mit ihren Füßchen hatte, recht niedlichen übrigens, wies er dem Mädchen, wo die Busse stehen, die sie zum nächsten Airport bringen, wo die Lufthansamaschinen sie im Pendelflug nach Dienstland bringen würden, dem Land, in dem es von dienstbaren Helfern nur so wimmelte und auch von denen, die ihrer Dienst bedürfen.

Da war das Mägdelein froh und lebt nun glücklich in Rundumbetreuung bis an ihr Lebensende, während draußen, im Lande,  sich DIE LINKE und die SPD wundern, warum die Mieten immer teurer werden. Ja, soll unsere Kleine denn im Zelt kampieren, gar auf einer Bank in bitterer Kälte, wo die Dunkeldeutschen herumstreichen um solch holde Geschöpfe anzuzünden? Da hätten sie aber auch selbst darauf kommen können!

 

 

2 Responses to “Ente gut – Alles gut”


  1. 1 frank dd 28. November 2018 um 20:03

    Das wars dann Ente, leider stimmt das Alles und ist sehr scharfsinnig formuliert. Und???Die Die Mehr sind interessiert es gar nicht das sie und/oder ihre Nachkommen bald abgeschafft werden. Soll man für solche verblendeten Schlafschafen mit kämpfen? Soviel Dummheit kann schon zur Verzweiflung führen. Frank

  2. 2 Tante Lisa 30. November 2018 um 13:47

    Ein Telefoninterview mit der Justitiarin des Migrations-Fanclubs „George Soros“, Berlin.

    Barley + Soros = Fanclub

    Zitat aus dem obigen Artikel:

    Da sprach der Greis, „aber da ich der gute Onkel Soros bin, weiß ich Dir ein Land, in dem fließen nicht nur Milch und Honig, dort gibt jede Menge fleißiger Leute, die sich um Dein Wohlergehen sorgen werden, um das Deiner Kinder, Enkelkinder und so fort.“

    Dagegen war der gute Onkel Joe allen Anschein nach ein Schiß! 😀


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