Archiv für 15. Mai 2019

Sollen Neozoen das Recht auf Deutschland verlieren?

Eingewandert

Bild: Ist das nicht putzig? Dieser kleine Zugewanderte? Und wenn er dann größer ist, dezimiert er, wie in Brandenburg,  die letzten Bestände der Europäischen Sumpfschildkröte. Aber wer braucht die schon?

Was Neozoen sind, kann jeder selbst guugeln. Jedenfalls fügen sie den hier heimischen Tieren, heimisch kommt hier von Heimat, größtmöglichen Schaden zu, weil die Deppen nicht imstande sind, sich gegen die Verdrängung durch die liebenswerten Neozoen zu verteidigen. Sie sterben … aus. Weil sie sich nicht wehren können.

Wären sie hingegen Menschen, die Neozoen, beispielsweise der Waschbär, und auch in diesem Beispiel die europäische Sumpfschildkröte, dann würde es jede Menge brandenburgische, europäische Sumpfschildkröten geben, die, fernab von den Jagdgebieten der Waschbären, an ihre Sumpfschildkrötenschwestern und Brüder appellierten: „Alle Waschbären sind nicht so! Sie wurden erst durch uns so gemacht. Durch unser rassistisches Verhalten gegenüber den Waschbären. Weil Waschbären keine Reptilien sind und wir sie das spüren lassen. Klar, daß die dann ausflippen und Sumpfschildkröten fressen! Wir haben auch 200 Jahre gebraucht, bis wir keine Säugetiere mehr jagten und frassen. Insbesondere Füchse, Igel oder Rehe. Das hat Zeit gebraucht. Und auch die Waschbären brauchen Zeit. Geben wir sie ihnen!“

Und genügend Sumpfschildkröten würde es geben, die sich stark machten, gegen das Einfangen und Ausschaffen der niedlichen Waschbären. „Wo sollen sie denn hin? Was sollen sie in der Fremde fressen? Hier haben sie uns! Dort kennen sie niemanden. Kann man so mit Waschbären umgehen?“

Natürlich nicht. Zum Glück sind Waschbären und europäische Sumpfschildkröten keine Menschen. So müssen Letztere den Waschbären auch nicht den kompletten Lebensunterhalt finanzieren. Sie werden nur gefressen. Glück gehabt. Sagt der Blogwart.

Das sind Russlands schönste Nationalgardistinnen

Der Blogwart liebt „Sputnik News“, das Sprachrohr der Sowjetunion, des Putin-Personenkultes, des militärischen Schwanzvergleichs und der Propaganda der deutschen Linken. Vor allem mag er, daß die Frau dort immer noch nur nach ihrem Aussehen bewertet wird. Heute: „Russlands schönste Nationalgardistinnen“. Nicht, „Russlands beste Nationalgardistinnen“

Das ist Anna, die Siegerin. Also die Schönste der Schönen.

Flintenweib Anna

Ok. Über Geschmack läßt sich streiten. …  Anna hält eine Kalschnikow. Aber, trifft sie damit auch? Wieviele Ringe auf wievielen Metern? Ist sie flink, die Anna? Ausdauernd? Erfüllt sie die soldatischen Anforderungen? Beim Gepäckmarsch. Die Nationalgarde Rußlands soll ja militärische Aufgaben erfüllen, wenn der Präsident es befiehlt. Das wäre doch einmal interessant gewesen zu erfahren, wie es da um Anna und den Rest der Hübschen steht. Ansonsten ist das natürlich wieder nur frauenverachtend. Nicht? Eine Frau lediglich auf ihr Äußeres zu reduzieren. Pfui Spinne.

Aber, sagt der Blogwart lobend, kein Metall im Gesicht. Kein Metall!

 

Bahlsen-Erbin will nicht vom Sozialstaat leben – Netz ist sauer!

Netz empört

Da hat sich die 25jährige aber geschnitten, die die Millionenerbin des Bahlsenvermögens ist. Anstatt die Welt mit der Aussage zu erfreuen, wie sehr sie sich schämt, daß die Bahlsenfamilie von Zwangsarbeitern profitiert hat, die in Kriegszeiten Verpflegung für die deutschen Soldaten produzierten, also auch für die Großeltern der heute Empörten, damit die an der Front nicht vom Fleische fielen, freut sie sich, daß sie in der Lage ist, eine Jacht zu kaufen oder zwei. Ja, sie findet sogar den Kapitalismus gut. Igittigitt!

 

Apropos Zwangsarbeiter:

„Verordnung über die Einsatzbedingungen der Ostarbeiter. Vom 25. März 1944.“

Abschnitt II

Beschäftigungsbedingungen

§ 2 Arbeitsentgelt

Für die Ostarbeiter gelten die gleichen Lohn – und Gehaltsbedingungen wie für sonstige ausländische Arbeitskräfte. Ostarbeiter erhalten ein Arbeitsentgelt nur für tatsächlich geleistete Arbeit.

Zwangsarbeit und gleichzeitige Lohnzahlung schließen sich aus.  Entweder jemand wird durch Druck und Strafandrohung gezwungen, Arbeit zu verrichten, dann wird die nicht gut sein und liegt nicht im Interesse des Betriebes und der Wirtschaft, weil beim Zwangsarbeiter jegliche Motivation zu guter Arbeit fehlt, außer der Angst vor Strafe oder jemand meldet sich freiwillig zur Arbeit, weil er damit hofft, sich und seine Familie in schweren Zeiten durchzubringen. Er ist dann aber kein Zwangsarbeiter mehr.

Die Bahlsen-Erbin soll sich also dafür entschuldigen, daß ihre Familie geholfen hat, daß ihre „Zwangsarbeiter“ den Krieg überleben konnten. Na so was aber auch.


Mai 2019
M D M D F S S
« Jan   Jun »
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  

Blog Stats

  • 2.188.910 hits

Archiv