Blut von Veganern kann Heilen

Also das hat den Blogwart jetzt begeistert:

„Blut von Veganern kann Krebszellen töten.“

Von dieser Person. Nicht von Birgit Kelle.

Veganer

Und der Spiegel von 2002:

„Mitschuld an der extrem hohen Zahl der Kinder-Vergewaltigungen (in Südafrika) trägt der Aberglaube, dass Sex mit einer Jungfrau vor Aids schütze und die Immunschwäche-Krankheit sogar heilen könne. Weil viele Mädchen in Südafrika schon mit zwölf oder 13 Jahren sexuell aktiv würden, vergreifen sich Männer an immer jüngeren Kindern.“

Man kennt das ja, diese weißen Rassisten!

An dieser Stelle möchte der Blogwart nicht darüber spekulieren, welchen Hintergrund das Geschöpf namens Tamy Glauser hat, denn Wikipedia sagt, die Mama sei Halbnigerianerin. Siehste, sagt der Blogwart, deshalb ist Artenschutz so wichtig, damit es in der Schweiz keine Hatz auf Veganer gibt, um damit Krebs zu heilen. Vielleicht sollte die/der eine oder andere Veganer den Veganismus nicht so offen propagieren.

1 Response to “Blut von Veganern kann Heilen”


  1. 1 Tante Lisa 1. Juni 2019 um 23:32

    Vorab sei ein Auszug aus dem sogenannten Wikipedia wiedergegeben, und zwar:

    Tamara Glauser (geboren 1985 in Paris) ist ein Schweizer Model, das für seinen androgynen Look bekannt ist.

    Sie arbeitet sowohl als weibliches wie auch als männliches Model.

    Und was bitteschön ist androgyn?

    Dazu ein Schwank aus dem sogenannten Wiktionary, und zwar:

    [1] männliche und weibliche Eigenschaften in sich vereinigend

    [2] biologisch-sexuell: biologische Merkmale beider Geschlechter aufweisend; zweigeschlechtlich

    [3] biologisch nicht korrekt: zwitterig (Hermaphroditismus aufweisend), (scheinbar) zwitterhaft, sexuell nicht (einem Geschlecht) zuzuordnen, intersexuell, transsexuell

    Tantchens Fazit,

    wo ich den Namen des obig besagten Models (Räusper räusper) in die Gugelsuchmaschine einpflegte und das Wörtchen Foto hinzufügte, da verschlug es mir fast die Sprache – Pardon – Tastatur, als ich das mehr oder, naja, eher doch minder anschauliche Antlitz zur Betracht bekam.

    Gewiß kommen hin und wieder mal unter gleichartigen Verbindungen burschikose Maiden in der Natur vor, wie beispielsweise die Liselotte Pulver, doch Mann sollte derlei bizarre Mischungen wie die obige seinen Kindern als Bürde des Lebens wirklich nicht zumuten und vorab entsprechend einen ordentlichen Acker – sprich Frau – bestellen, damit die Ernte gut und vor allem nachhaltig ausfallen möge; und Frau sollte sich ausschließlich von einem bodenständigen Pflug beackern lassen. 😉

    Blut und Boden bedingen einander seit Menschengedenken und das ist heut‘ nicht anders, auch wenn ein sich ganz erlesen zu meinender Kreis allerorten behäbig übern Äther bläßt, das dem so wäre.


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