Archiv für 19. Juni 2019

Unglaublich diese Wehrkraftzersetzung

Nach dem Sprengstoffanschlag

Bild: Bekanntler Schüttler, der den Ersten Weltkrieg, Gasangriffe und einen Bombenanschlag überlebte, weil dem Ausführenden die Todesverachtung von IS-Fanatikern fehlte und er sein Leben retten wollte, für einen Posten in der neuen Regierung. Seitdem kam es hin und wieder zu leichtem Zittern. Hat nichts mit Frau Merkel zu tun, war aber definitiv keine Dehydrierung.

Da zittert die größte Kanzlerin aller Zeiten mal ein wenig und dann wird gleich hämisch gefragt, ob das eine Nationalhymnenallergie war, Alkohol, Drogen oder nachlassende Leistung des Gehirns. So etwas zu denken, ja, gar zu schreiben, ist einfach nur infam. Deutschland hat dieser Frau so viel zu verdanken, wie die höchsten Strompreise Europas oder eine Medienlandschaft, die sich völlig gleichgeschaltet hat, eine neue Nationale Front der DDR, geduldete Antifaschlägereien, ein überlastetes Sozialsystem, durch ihre Weigerung, die Grenzen zu sichern, Tausende Verletzte durch Facharbeiterzuzug, Vergewaltigte, Brandstiftungen, weil der Pudding nicht gereicht hat, usw. und dann kommen gewissenlose Elemente daher und streuen Häme aus. Anstatt dankbar zu sein, was diese tapfere Frau jeden Tag auf sich nimmt, um die Verhältnisse in Deutschland noch unerträglicher zu machen.

Jetzt ruft der Blogwart diesen Leuten zu: „Dann geht doch nach Ungarn oder Rußland!“ Er ist sich aber sicher, der Staat wird bald darauf angemessen reagieren. Dann habt ihr nichts mehr zu spekulieren, undankbares Pack!

Wo soll es denn herkommen?

Manchmal dauert den Blogwart Sputnik – News zutiefst, wenn er festellen muß, was sie dort an Mitarbeitern zu nehmen gezwungen sind. Aber wo soll es denn herkommen? Und wer glaubt, eine Uhr, wäre dasselbe wie die Zeit und das dann auch noch verbreitet, kann sich sicher sein, daß all die anderen Artikel in genau diesem Lichte betrachtet werden.

Sputnik Redakteure noch dümmer

Sputnik titelt: „Norwegische Insel will erste zeitfreie Zone der Erde erschaffen (Anmerkung vom Blogwart: das auch noch!) .. Eine kleine nowegische Insel fragt sich daher (seit wann stellen Inseln Fragen, Inseln sind  von Wasser umspülte Landmassen, die haben nicht mal Bewußtsein.) ob sie daher überhaupt noch Uhren braucht.“

Inseln brauchen generell keine Uhren, weil Inseln einfach da sind, bis sie irgendwann nicht mehr da sind. (Unter Wasser.)

Eventuell benötigen Menschen, die auf der Insel leben, Uhren. Nämlich, wenn sie in Beziehungen zu anderen Menschen treten, beispielsweise innerhalb von Arbeitsprozessen. Natürlich, den Arbeitgeber könnte es freuen, dann wird der Arbeitstag einfach von Sonnenauf – bis zum Sonnenuntergang festgelegt, wie in der ganz guten alten Zeit, als es noch Fronherren und Knechte gab und gearbeitet wurde, was das Tageslicht hergab.

Ja dann sollen sie doch die Uhren dort abschaffen und glauben, es wäre die Zeit, die sie damit abschaffen. Darauf kommt es heutzutage auch nicht mehr an. Aber dann kommt den Touristen nicht mit „das Zimmer muß am Abreistag bis um XX.XX Uhr geräumt sein.“

Der Blogwart liest Sputnik News, weil er immer wieder fasziniert ist, wie tief man sinken  und sich dennoch zu den Journalisten und seriösen Medien zählen kann.

Erstaunte Pariser

Vor 79 Jahren. Nachdem am 03.09.1939 Frankreich Deutschland den Krieg erklärt hatte und tatsächlich an der deutsch-französischen Grenze gekämpft wurde, nur nicht mit Nachdruck, von Seiten Frankreichs und Englands, weshalb das spöttisch Sitzkrieg genannt wurde, machte Deutschland im Jahr 1940 ernst damit, weshalb heutige Historiker von Überfall fantasieren. Aber wie kann man jemanden überfallen, der bereits seit September 1939 gegen einen vor dem deutschen Westwall kämpft? So mit Toten, Verwundeten und allen Schikanen.

Mitte Juni 1940 rückten dann deutsche Truppen in Paris ein, nachdem die Engländer sich heldenhaft bei Dünkirchen über den Kanal retteten, unter Zurücklassung sämtlicher Ausrüstung, was heutzutage als Sieg gefeiert wird. Wie vorher die Polen, ließen die Engländer nun die Franzosen im Stich.

Wie sich die deutschen Truppen gegenüber den Parisern verhielten, berichtet die Volkszeitung vom 19.06.1940:

Die Pariser scheinen sich allmählich mit der Lage abzufinden. Ein Grund hierfür sei ihre nie versagende Neugierde, und die deutsche Armee tue alles, die zu befriedigen. Ein weiterer Grund sei, daß Höflichkeit mit Höflichkeit erwidert werde und daß das deutsche Militär durchweg höflich sei.

Der Berliner Vertreter des amerikanischen Nachrichtenbüros Associated Press, der Gelegenheit hatte, den deutschen Vormarsch in Paris mitzuerleben, betont den Umstand, daß es gerade Ostmärker (Österreicher) waren, die als erste einrückten und auf allen öffentlichen und historischen Gebäuden der französischen Hauptstadt das Hakenkreuz hissten. … .

Es war Alles nur ein Mißverständnis

Bild: „Weißt Du, Fritz, im Grunde genommen war das alles nur ein großes Mißverständnis, Nicht?“


Juni 2019
M D M D F S S
« Mai   Jul »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930

Blog Stats

  • 2.156.248 hits

Archiv