Archiv für 26. Juni 2019

Nein!

Wo, wenn nicht hier?

Nein

Nein! Ich möchte nicht. Danke für das Angebot. Ich möchte auch keinen Universalübersetzer, keine Tips gegen Athrose, Falten, Ohrenschmalz, wie ich 10 Mio Dollar verdiene oder nebenbei im Monat 5000 €. Ich möchte auch keine asiatische Schönheit in Dingsbums kennenlernen. Nein, Danke. Ich hoffe, das ist jetzt klar.

Endlich Deutsche klonen

Ein Team von Wissenschaftlern um den Berliner Professor Dr. Thomas Hildebrandt will das verhindern. Es hat ein Verfahren entwickelt, in dem einem der letzten beiden weiblichen Exemplare Eizellen entnommen werden sollen. Diese sollen dann in einem speziellen Labor mit bereits eingelagerten Spermien von verstorbenen Nördlichen Breitmaulnashörnern befruchtet werden. Klappt das, soll der Embryo von einer Leihmutter ausgetragen werden. In diesem Fall einer Südlichen Breitmaulnashorn-Kuh. RT – Deutsch

Das wurde aber auch Zeit, daß Deutschland seine Schuld gegenüber Afrika zurückzahlt. Außerdem haben die schwarzen Wilderer, die hinter den „Hörnern“ her sind, wieder etwas zum Erlegen. Und die Chinesen ihr Potenzmittel.

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Und immer daran denken, nur durch den Massenabschuss von Elefanten und Nashörnern in Afrika wurde so etwas wie der Buchdruck in Europa überhaupt ermöglicht. (Holz vor der Hütte) Wir schulden ihnen so viel!

 

 

Hohes Z für Alle

Wenn man sich einmal überlegt, wie Deutschland unablässig die afrikanischen Denker und Erfinder am Denken und Erfinden gehindert hat, dadurch, daß es in seinen Kolonien Schulen einführte, das Lesen und Schreiben vermittelte, die Grundrechenarten über das Zählen der Finger und Zehen hinaus, wie es medizinische Versorgung jedermann der danach fragte, angedeihen ließ, wie es Gesetze einführte, nach denen nicht der Nachbar seinen Nachbarn mehr bestehlen durfte oder erschlagen, und wie es dann die Erfindungen, die schlaue schwarze Denker  erdachten, einfach stahl, wie zum Beispiel den Zeppelin, dann fragt man sich doch, warum die Afrikaner dafür noch keine Entschädigung verlangt haben.

annoshow 1913

Bild: Da oben fliegt er. 1913. Und die Leute sind begeistert. Heute würden sie freilich bibbern, was, wenn der uns auf den Kopf fällt? Muss der da oben fliegen, kann der das nicht in 1 Meter Höhe tun? Warum übt der in Deutschland das Fliegen und nicht in Timbuktu? Ja, ungelöste Fragen, keine Antworten. Seit damals haben wir auch den Passagierluftschiffbau verlernt. Wir sollten da mal in Afrika nachfragen.

Sabotage am sozialistischen Aufbau

Der Blogwart muß hier mal schreiben, wie es in der DDR war, beim unbefugten Marschieren auf das Gelände volkseigener Betriebe und Kombinate oder wenn jemand die Schnapsidee gehabt hätte, einen Braunkohlebagger zu blockieren.

Erst einmal wäre niemand auf so eine Idee gekommen, außer einigen „verwirrten“ Umweltschützern, die abseits der sozialistischen Idiologie tatsächlich sahen, wie der Sozialismus die Umwelt zerstörte. Vom “ … und wir lieben die Heimat, die Schöne, und wir schützen sie, weil sie dem Volke gehört …“ war im real existierenden Sozialismus nämlich nichts zu spüren. In die Flüsse wurde der Industriedreck eingeleitet, aus den Schornsteinen wurde der Industriedreck über die Landschaft verteilt und wer mit der Bahn von der Ostsee kam und in den Bereich von Leuna einfuhr, der spürte das deutlich olfaktorisch. Dort wurde im Winter der Schnee regelmäßig schwarz und die Abraumbagger der Tagebaue ließen gigantische Wüsteneien zurück, deren Renaturierung am Sankt Nimmerleinstag erfolgen sollte. Dann nämlich, wenn der Sozialismus den Westen ökonomisch geschlagen hätte. Bis dahin hieß es, jede Rücksicht auf Natur und Menschenleben dem Sieg des Sozialimus unterzuordnen.

Das wurde jedem Schulkind eingehämmert, jedes Schulkind verinnerlichte das, außer, es wuchs in Dissidenten- oder theologischen Familien auf. Dann war das aber auch nie ein Gesprächsthema, denn es war heikel.

Im Unterricht wurden so erstaunliche Sachen gelehrt, wie daß unser Planet verschiedene Klimazonen aufweist, daß diese sich in der Erdgeschichte immer mal geändert hatten, da war der Mensch noch nicht einmal aufgetaucht. Insofern wäre niemand auch dem Wahn verfallen, das Klima müsste geändert oder eine Klimaveränderung aufgehalten werden, weil sonst alle stürben. Der Mensch hatte sich angepasst und würde das auch künftig tun.

Wenn es Klimabeeinflussung gab, dann durch die Sowjetunion, die durch die Umleitung von Flüssen, zum Beispiel den Aralsee fast trocken legte aber die Auswirkungen waren nur um den Aralsee zu spüren, nicht  in Afrika, Indien, Asien, Australien oder Amerika. Genausowenig hätte die komplette Deindustrialisierung Deutschland Einfluß auf irgendwas, nur auf die Lebensqualität in Deutschland. Die Inder würden weiter ihre Leichen in den Ganges pfeffern und die Indonesier ihren Plastikmüll in den Ozean. Und in Afrika liefe die Menschenproduktion weiterhin volle Pulle.

Es war auch jedem Schulkind bereits klar, daß ohne Strom, die Haushalte und Wasserwerke nicht funktionieren würden, die Staßenbahnen nicht, die elektrifizierte Reichsbahn der DDR nicht und auch nicht die Industriebetriebe, Tankstellen oder Tierzuchtbetriebe. Und wenn die alle mangels Strom ausfielen, dann gab es kein Wasser, kein Licht, dann krepierten die Hühner, die Kühe konnten nicht gemolken werden, die Fahrzeuge nicht Tanken, dann fielen Züge und Straßenbahnen aus, Aufzüge, wichtige Krankenhauseinrichtungen und zuletzt auch Telefon, Radio, Fernsehen und der Zeitungsdruck. Strom mußte zuverlässig und stetig fließen.

Heute würde ohne Strom kein Supermarkt mehr arbeiten. Ohne Elektrizität funktioniert keine Kasse, können keine Bestellungen aufgegeben werden, verderben die Waren, außer den Konserven. Wie wollen dann die  überleben, die zum Kessel nicht mal Marschverpflegung einplanen?

Keine Kohle

 

Bild: Die Volkstimme (Österreich) 26.06.1947

Viele Kinder, die um die 60er geboren wurden, erlebten auch sogenannte Sperrstunden, in denen mangels Energieerzeugung, die Kinder aus der Schule, die Arbeiter aus den Betrieben geschickt wurden. Dann wurde Zuhause das letzte Wasser aus den Leitungen gezutscht und gehofft, daß der Strom bald wieder kommt.

Und nun kommen wir zum Demonstrieren und dem menschenfreundlichen Kessel der Polizei. In der DDR liefe so eine Aktion, wie auf das Gelände eines VEB zu latschen, um zu fordern, daß der seine Arbeit einstellt, unter Sabotage am sozialistischen Aufbau. Die Mädchen und Jungs, die sich dabei hätten erwischen lassen, wären auf die grünen W50-Lkw der Bereitschaftspolizei geflogen und anschließend zur Befragung durch die Staatssicherheit der DDR in gemütliche Keller gekommen. Wie das da zugegangen wäre, kann man unter den Gedächtnisprotollen im Jahre 1989 einsehen und Hunger und Durst wären das geringste Problem geworden.

Wer so den sozialistischen Aufbau zu stören versucht, hätte dann im sozialistischen Jugendwerkhof Zeit gehabt, seine Einstellung zum Volkseigentum zu überdenken. Also so viel zum Thema „Freiheit und Grundrechte“. Freiheiten und Grundrechte werden immer nur dann eingefordert, wenn der Sozialist noch nicht an der Macht ist, ist er an der Macht, lacht er bloß noch darüber.


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