Als die Leute noch nicht bescheuert waren

Als die Leute noch nicht bescheuert waren, hatten sie oft eins bis zwölf oder gar fünfzehn Kinder, die dann auch schon mal in jungen Jahren starben, auch an Krankheiten, gegen die Europäer dann Impfstoffe erfanden. Damals ließen die Eltern ihre Kinder impfen, denn das Risiko, sie durch eine Krankheit zu verlieren, war sehr hoch. Heute nehmen Eltern das Risiko, daß ihre Kinder zu Krankheitsträgern werden, damit andere anstecken, oder an Krankheiten sterben, lächelnd in kauf, weil sie Angst vor Impfschäden haben. Aber mit den Infektionskrankheiten ist es wie mit den Blackouts. Mangelndes Vorstellungsvermögen!

Illustrierte Zeitung vom 22.07.1871:

Die in den Berliner Pockenhäuſern sehr eingehend vorgenommene Untersuchung des von Dr. Struck gegen die Pocken angewendeten Heilverfahrens (Waschungen des Körpers mit rohem Holzessig) hat kein besonders günstiges Ergebnis gehabt. – Zu Willkowyszki in Russisch-Polen ist die asiatische Cholera ausgebrochen und forderte in wenigen Tagen 3 Opfer In Wilna herrscht die Krankheit mehr als vier Wochen und rafft täglich etwa zehn Perſonen hin.

Kaiser Friedrich und sein Hof

13 Responses to “Als die Leute noch nicht bescheuert waren”


  1. 1 Frolleinwunder 18. Juli 2019 um 10:04

    Der Blogwart möge differenzieren. Es lohnt sich, sich auch mit den Argumenten von Impfkritikern und -skeptikern zu beschäftigen. Gerade die jetzt beschlossene Masernimpfung ist ein Paradebeispiel, dafür, dass den Leuten was vom Pferd erzählt wird.

  2. 2 HaChiSch 19. Juli 2019 um 06:17

    Moin,
    der kleine aber feine Unterschied zu früher (dazu zähle ich auch die DDR-Zeit in der ich aufwuchs): Früher war kein Giftmüll in den Impfstoffen.

  3. 3 Unperson 19. Juli 2019 um 06:28

    Wenn wir mal Bilanz ziehen, WAS die Junta UNS alles antut – und bisher schon angetan hat (Nur noch mal zum Verinnerlichen: Die vollziehen an uns einen Völkermord – und zwar in allen FÜNF von der UNO definierten Kategorien!) …

    Welche Veranlassung können wir da eigentlich haben, der Junta, den „Amtsärzten“ und der Pharmaindustrie das Märchen abzukaufen, es sei DENEN an UNSERER Gesunderhaltung und der unserer Kinder gelegen???

    Apropos Pharmaindustrie: Man vergegenwärtige sich nur mal den monströsen Schekelregen, den eine Impfpflicht diesem Pestherd beschert; und man überlege, welche Aktienpakete und Beraterpöstchen sie dem dafür verantwortlichen Politabschaum zuschanzen!
    An den profitablen Hirnfick, den sie mit den aufgebauschten Modeseuchen veranstalteten und weiterhin veranstalten werden (sie werden weitere zusammenspinnen; verlaßt Euch drauf!), brauche ich wohl nicht zu erinnern (Stichwort: Tamiflu), oder?

    Mittlerer Weile pfeifen es selbst die Spatzen von den Dächern, woher die grassierende Häufung von Autismus herrührt, allen Dementis der Staats- und Parteiführung und ihrer Qual-itätsmedien zum Trotz. Aber an genau solchen Wesen ist (((ihnen))) ja gelegen. Greta und Co. sind schließlich ihre besten Fußsoldaten bei der Schaffung ihres globalen Bematschtenzoos.

    Mir ist völlig klar daß es ständverselbstlich auch notwendige Impfungen gibt, und ich zähle mich keinesfalls zur Gefolgschaft von solch Durchgeknallten wie Stefan Lanka u. Dgl.!
    Aber Impfkritiker bzw. -skeptiker mal eben pauschal als „Bescheuerte“ abzukanzeln, finde ich absolut unangemessen, mein lieber Karl Eduard! Ansonsten finde ich fast alle Deine Beiträge großartig, aber dieses Mal kann ich Deiner Sichtweise – ausnahmsweise – ganz und gar nicht beipflichten.

    Und … ja – ich gebe zu: Da spielt auch was Perversönliches eine Rolle: Als Baby wär’ ich selbst fast an dem ganzen Cocktail von verabreichtem Gift und Krankheitserregern krepiert. Die Weißkittel waren, den Überlieferungen meiner Mutter zufolge, damals (in den 70ern) schon ganz genauso arrogant und „unfehlbar“, wie wir sie heute kennen und „lieben“.

  4. 4 Karl Eduard 19. Juli 2019 um 07:41

    1944 schreibt jemand, die Anzahl derer, die bei Luftangriffen im Luftschutzbunker getötet werden, ist wesentlich geringer als die, die bei Luftangriffen umkommen und sich nicht im Luftschutzbunker befanden. Trifft auch auf das Impfen zu.

  5. 5 Frolleinwunder 19. Juli 2019 um 08:05

    Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich, lieber blogwart.

  6. 6 Karl Eduard 19. Juli 2019 um 10:00

    Das liegt im Auge des Vergleichers.

  7. 7 Inländerin 19. Juli 2019 um 19:29

    Also, ich habe – vor ziemlich langer Zeit – Masern und Windpocken gehabt. Und ich lebe noch. Ich wüßte auch nicht, wen ich damals angesteckt hätte.
    Und zudem leide ich heute weder unter Allergien, noch unter Depressionen. Habe ich alles meinen Eltern zu verdanken, die mich einfach nicht haben impfen lassen.

  8. 8 Waffenstudent 19. Juli 2019 um 20:10

    Im Besatzungns-TV berichtete man einst ganz offitiell von Indianerstämmen, welche sich vor dem „Fortschritt“ erfolgreich versteckten. Da war es so, daß jeder, der die Schwelle betrat zuallererst in seine hohle Hand rotzte und danach seine Hand kräftig am Türpfosten abwischte.

    – Somit entstand eine auf den Genpool abgestimmte Sippenapotheke für alle, welche zudem noch kostenlos war. –

    Das habe ich nicht aus „Mein Kampf“ sondern tatsächlich aus Onkel Addis Besatzungs-TV!

    Meine Schwiegermutter, geb. 1913 regelte das folgendermaßen:

    Erkrankte eines ihrer vielen Pänz an bekannten Kinderkrankheiten oder mysteriösen Heimsuchungen, dann steckte sie die gesamte gesunde Kinderschar zusammen mit dem „Kranken Hünchen“ in ein eigens dafür bereitete Kranken- äh Strohlager!

    Das funktionierte auch ganz ohne Pharmakonzerne, Herr Spahn!

    Wissen unsere Flintenweiber überhaupt wovon hier die Rede ist?

  9. 9 Unperson 20. Juli 2019 um 09:09

    Im Grunde läuft es doch alles nur auf die Präsenz EINES einzigen großen Seuchenherdes im Herzen Europas hinaus, nämlich auf die Anwesenheit von zig-millionenfach eingeschleustem, subhumanoidem Ungeziefer, das weiterhin von der völkermordenden Weltpest und deren Schabbesgojim eifrig reingeschaufelt wird, für das – im Gegensatz zu Haustieren – keinerlei Quarantänemaßnahmen vorgesehen sind und das uns massenhaft neue Stämme von Erregern aus der Heimat mitbringt, die (für die Weltpest tatsächlich) „wertvoll wie Gold“ (Zitat: Lagerkapo Schulz) sind.

    Des Weiteren entstehen durch dieses stetig wachsende Ungleichgewicht zwischen wuchernden Horden an schmarotzendem, kriminellen, Asozialleistungen und medizinische Rundumvollversorgung fordernden Eindringlingen und jenen Einheimischen, die das ganze System irgendwie am Laufen halten sollen, zwangsläufig infrastrukturelle Zustände, die sich kontinuierlich jenen der Shithole-Staaten annähern, aus denen das subhumanoide Ungeziefer kommt.

    Worüber wundern wir uns also, wenn das Gesundheitsrisiko für uns Einheimische merklich steigt?

    Und was kann also die erfolgversprechende (respektive: Lebens-verlängernde) Lösung sein?

    Sollten wir uns – ausgerechnet auf Anraten, bzw. Anordnung derer, denen wir diese (vorsätzlich herbeigeführten) Zustände zu verdanken haben – gefälligst mit Gift und Erregern vollpumpen lassen, in der Hoffnung, daß DAS dann mglw. immer noch weniger riskant sein könnte, als sich der Ansteckungsgefahr offen auszusetzen???

    Zur „Bunker“-Metapher von K. E.:
    Vor 75 Jahren führte die Weltpest ihren Vernichtungskrieg gegen die Deutschen, statt mit orientalischen und negroiden Biowaffen, noch mit Phosphorbomben. Phosphor sickerte nicht selten in die Bombenkeller ein und bereitete den dort Schutz-Suchenden einen besonders qualvollen Tod, während zahllose andere den Erstickungstod fanden.
    @Frolleinwunder: Die Parallelen zu damals sind also gar nicht sooo sehr aus der Luft gegriffen, wie es zuerst den Anschein hat.

    Es gilt heute dasselbe wie damals: Wer vermeiden will, daß er draufgeht, sollte den urbanen Raum verlassen! Man sollte in der heutigen Situation außerdem nach Möglichkeit die Seuchen-verbreitenden Arztpraxen (insb. deren Wartezimmer), mit Migratten verseuchte Schulen, „Kitas“ und andere Risikozentren meiden, so gut es geht und bestenfalls in ländliche Gegenden ausweichen, die von der Seuche möglichst weit entfernt liegen.

    Ne andere Wahl haben wir ja nicht mehr, denn gegen die Flut und die dafür verantwortliche völkermordende Weltpest durften und dürfen wir ja auf gar, gar keinen Fall gar niemals nich gewaltsamen („Oy vey! Gewalt!“) Widerstand leisten! Denn WENN auch bloß EINER der Pest-Kollaborateure mal – mit vier Jahren Verspätung – seine Rübe perforiert bekommt (von wem und mit welcher dahinterstehenden Absicht auch immer), befleißigen wir uns dann ja folgerichtig, so was auch noch leidenschaftlich und voller Abscheu zu verurteilen. 😯

    Tja – und da sich unsere mächtigen, vollkommen skrupellosen, zu allem entschlossenen Feinde, die mit ihren Genozid-Absichten längst auch noch ganz offen hausieren gehen, höchstwahrscheinlich auch nicht durch „Proteste“, Latschdemos, Kundgebungen, Internet-Kommentare, Videopodcasts, „Wahlen“ und anprangernde Reden im Bunzeltag in ihrem Tun aufhalten lassen werden (Das behaupte ich jetzt einfach mal so), bleibt uns – als „anständigen Bürgern“, die wir ja alle sein wollen – halt mutmaßlich nix mehr weiter übrig, als uns folgerichtig, wie verängstigte Tiere, vor den raubenden, plündernden, vergewaltigenden, Messer- und Macheten-schwingenden, unseren Organismus ungeheuer bereichernden Seuchenschleudern, irgendwo im hintersten ländlichen Winkel zu verkriechen, in der vagen Hoffnung, den bestialischen Ausrottungskrieg gegen die eigene Art noch möglichst lange als Individuum zu überleben, oder???

  10. 10 Tante Lisa 20. Juli 2019 um 12:18

    @Unperson, den 20. Juli 2019 um 09.09 Uhr, erster Absatz

    Interessanter Aspekt – dieses Detail war mir im Zusammenhang des goldigen Zitats des Lagerkapo Schulz noch gar nicht aufgefallen. Tatsächlich ist die Tuberkulose und der Keuchhusten arg auf dem sprichwörtlichen Vormarsch hierzulande – um mal zwei Krankheiten exemplarisch zu nennen, die in unseren heimatlichen Gefilden unlängst als ausgerottet galten.

    @Unperson, den 20. Juli 2019 um 09.09 Uhr, fünfter Absatz

    Sehe ich auch so! Der hiesigen Obrigkeit sowie deren GespielenInnen traue ich kein Stück weit mehr.
    Eine Anverwandte ließ sich gegen irgendwas mit Zecken impfen; danach ging es ihr schlecht und sie hat sich nimmer richtig davon erholt, im Gegenteil: jüngst ereilte sie ein Hirnschlag, der sie nun zu einem Pflegefall werden ließ.

    @Unperson, den 20. Juli 2019 um 09.09 Uhr, letzter Absatz

    Es gäbe durchaus Hoffnung, wenn sich ein ein jeder zusammenreiße und den sich formierenden g e i s t i g e n Widerstand unterstütze. Das ginge eben nicht nur auf den materiellen Wege, sondern gegenwärtig vor allem mittels Teilnehmen an Veranstaltungen wie diese:

    Es ist schon wieder geschehen: Für Deutsche Kultur in Deutschland – Demobericht

    Geben wir uns einen Ruck und lassen durch unsere Tat den Geist unserer Altvorderen wieder auferstehen. 🙂

  11. 11 Tante Lisa 20. Juli 2019 um 14:45

    – Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag –

    Bei dem obigen Video handelt es sich im übrigen um eine Nachlese des Volkslehrers, nämlich in bezug seiner in Berlin am Breitscheidplatz abgehaltenen Demonstration, die des Nachmittags unter dem Motto „Deutsche Kultur in Deutschland“ am 14. Juli 2019 stattfand.

    Die nächste Demonstration dieser Art wird aller Voraussicht nach am gleichen Ort unter dem gleichen Motto am 3. Oktober dieses Jahres stattfinden.

    Über die nach genannte Pfadangabe kann der geneigte Leser bei Interesse die vollständige Wiedergabe der oben genannten Demonstration aufrufen, die unübersehbar im Strang eingebettet ist – bisher wurde das Video nicht zensiert von den Verantwortlichen des sogenannten YouTube:

    Tunnel im Ohr und Blech im Gesicht (Überschrift des Artikels)

    https://karleduardskanal.wordpress.com/2019/07/11/tunnel-im-ohr-und-blech-im-gesicht/

  12. 12 Unperson 23. Juli 2019 um 06:39

    @Tante

    „Es gäbe durchaus Hoffnung, wenn sich ein ein jeder zusammenreiße und den sich formierenden g e i s t i g e n Widerstand unterstütze. Das ginge eben nicht nur auf den materiellen Wege, sondern gegenwärtig vor allem mittels Teilnehmen an Veranstaltungen wie diese: Es ist schon wieder geschehen: Für Deutsche Kultur in Deutschland“

    Was soll das jetzt genau bringen, in diesem Untermenschenpuff Berlin, unter dem ohrenbetäubenden Lärmen der niederen Primaten, irgendwelche Reden zu halten und zwischendurch seinen Namen zu tanzen?
    Warst DU denn dabei?
    Also, ich hab erstens keinerlei Interesse an Spießrutenlaufen durch den Zeckenmob, an unzähligen Pozileischikanen, Leibesvisitationen und Körperhöhlendurchsuchungen dieser perversen Pesthuren, und zwotens würde ich in das Entartungs-Epizentrum, das früher mal Reichshauptstadt war, sowieso bloß auf Ketten hineinfahren!

    Wird die Pest etwa durch solche Veranstaltungen irgendwie beeinträchtigt?
    Gelangen Schlafschafe auch nur in die Nähe solcher Kundgebungen, oder interessieren die sich evtl. für die Aufzeichnungen?

    Ach ja: Und wegen dem, was Ittner da am Ende seines Redebeitrages vorgelesen hat, kriegt er womöglich noch ne Klage wegen „Verbreitung von Propagandamitteln Verf.-widriger Organisationen“ (§86 StGB) an den Hals, wenn er sie nicht schon am Hals hat:

    -https://www.youtube.com/watch?v=-WySVBej8-Y

    (bei Min, 1:26:40)

    Wenn man unbedingt wieder und wieder und immer wieder eingeknastet werden will, kann man das ja gerne machen…, aber: Was hat das dann gebracht?
    Ist dadurch wenigstens EIN Schlafschaf auch nur ansatzweise zum Nachdenken gebracht worden?

    So sympathisch mir Nerling, Ittner, Schlimper und Schaub auch sind …
    Das ist leider alles für’n Arsch. Ne H-Bombe auf das Entartungs-Epizentrum würde wesentlich mehr Sinn machen. 👿

  13. 13 Unperson 23. Juli 2019 um 06:50

    Apropos „Impfpflicht“, apropos Jens Spahn:

    Ich fordere – sowohl aus Gründen der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, als auch zum Zwecke der Entlastung der (A)Sozialkassen mit Nachdruck – eine Kastrationspflicht für Schwuchteln!!!
    Ach ja – und einen beträchtlichen Teil der Pädophilen hätte man damit praktischerweise auch gleich mitneutralisiert.

    Latürnich kann man das bis auf weiteres auf freilaufende Schwuchteln beschränken. Bleibt die Schwuchtel schön brav zuhause, statt im Stadtpark oder sonstwo mit Hunderten Partnern jährlich Sodomie zu treiben und sich damit als gefährliche Krankheitsschleuder zur Belastung der Allgemeinheit zu betätigen, kann sie vorerst von der Regelung ausgenommen bleiben. Aber sobald das Spahn-Ferkel sein Häuschen verlassen sollte, fällt es automatisch unter die gesetzliche Kastrationspflicht – es sei denn, es befände sich dabei im vorschriftsmäßigen Transportkörbchen auf dem Weg zum Tierarzt, oder wasauchimmer. 😀

    Was für Katzen recht ist, sollte für Perverslinge nur billig sein:
    Kastrationspflicht für Freigänger!!! 😆

    ____

    Anbei: Mir ist durchaus bekannt, daß das Spahn-Ferkel im Bematschtenzoo offiziell als mit einem anderen Hinterlader „verheiratet“ und somit „monogam“ lebend gilt. Verarschen kann ich mich selber; also vergeßt es! 😛


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