Vergangene Sterne

May Moylan. Wer?

May Moylan 1931

Humor 1931 (Die Muskete, 15.10.): Mein Mädel und ich haben eine sinnige Methode herausgefunden,  auf Stadtparkbänken und in Eisenbahncoupes allein zu bleiben. Wir fangen nämlich, sobald sich jemand zu uns setzt, etwa folgendes Gespräch an : »Vor drei Tagen waren wir noch beisammen und heute ist er schon tot.« »Ja, und vorige Woche hat er noch gesagt, er wolle sich impfen lassen.« »Ich werde das morgen tun. Man weiß nie . . .«

Neulich fahren wir vom Semmering nach Wien. Steigt ein behaglicher Herr ein. Wir beginnen unser Gespräch wieder — er rührt sich nicht Wir fangen zu schreien an — vielleicht ist er schwerhörig. Da wendet er sich und meint: »Schauen Sie, man muß nicht so ängstlich sein. Ich war in Indien täglich in Berührung mit Pestkranken und mir ist nichts geschehen. Der eine kriegt’s eben und der andere nicht Auch auf dem Schiff, mit dem ich gestern in Triest ankam . . .« Diesmal stiegen wir aus.

4 Responses to “Vergangene Sterne”


  1. 1 Tante Lisa 21. Juli 2019 um 22:48

    Wer heute noch nicht mit Tuberkulose oder Keuchhusten bereichert und beglückt wurde im täglichen „Miteinander“ mit den Flutlingen in Bus und Bahn, den erwischt es eben handgreiflich an Schulen und Arbeitsplatz.

    Anbei zwei Erlebnisberichte von zwei Maiden aus Berlin, die aufzeigen, in welcher bedrohlichen Situation sich unsere Frauen hierzulande heuer befinden, die tatsächlich im Begriff der Auflösung sind, nämlich im Begriff sind, sich den von der Bundesregierung importierten orientalischen und afrikanischen Männerhorden zu ergeben – ein sehr ernstes Zeichen, wie gefährdet der Fortbestand unseres Volkes ist!

    Erlebnisbericht von Hermine, Berlin

    Letzten Sommer gab es in meiner Schule vor den Sommerferien ein Schulfest. Es war zufälligerweise auch mein Geburtstag und ich habe mein Lieblingskleid, das relativ kurz ist, angezogen.

    Nachdem das Fest zu Ende war und alle Schüler hinausströmten grabschte mir ein ausländischer Junge in den Schritt. Er faßt meinen Hintern und zwischen meinen Beinen an. Es hat niemand gesehen, da es so voll war wegen dem Gedrängel, aber ich habe mich umgedreht und er stand mit seinen ebenfalls ausländischen Freunden direkt hinter mir.

    Diese Jungs waren neu in Deutschland und erst seit ein paar Monaten auf meiner Schule. Sie konnten nur gebrochen deutsch und ich war so erschrocken, daß ich nur einen einzigen Satz verstand: „Du werde wir Sex machen“!

    Ich habe mich noch nie so schmutzig, eklig und benutzt gefühlt. Ich bin dann einfach so schnell rausgerannt, wie es nur ging. Das war der schlimmste Geburtstag, den ich je hatte.

    -https://www.120-db.info/erlebnisbericht/hermine/

    .

    Tantchens Fazit:

    Die arme Maid sollte sich auf weitere Überraschungen durchaus gefaßt machen, weshalb sie besser folgendermaßen schlösse:
    Das war der schlimmste Geburtstag, den ich je hatte – bisher.

    Erlebnisbericht von Anne-Kathrin, Berlin-Neukölln

    Als ich noch zur Schule ging, gab es fast täglich Belästigungen durch moslemische Jungs im gesamten Schulgelände. Angefangen von komischen Blicken, verbale Anmachen oder eben auch Handgreiflichkeiten. Ich habe mich nicht dagegen gewährt, weil es eh schon normal war. Ich war nicht die einzige. Gewöhnlich blieb es bei Berührungen am Po oder Brüste – nicht von langer Dauer.

    Später in der Ausbildung war es nicht anders. Allerdings wurde ich da mehr bedrängt und zu sexuellen Handlungen von Mehreren gezwungen. Ich habe es nie gewagt, sie zu melden, weil es sonst für mich böse Konsequenzen gehabt hätte. So zwang man mich zu Zungenküssen und Handlungen im Genitalbereich.

    Erst jetzt auf Arbeit geht es so einigermaßen. Da ich nicht viel unternehme, habe ich auch keine weiteren schlechten Erlebnisse.

    -https://www.120-db.info/erlebnisbericht/anne-kathrin/

    .

    Tantchens Fazit:

    Weil es bereits Standard wäre, habe die Maid sich nicht gewehrt – und sie war nicht die einzige.

    Na, da trifft Herr Götz Wiedenroth mit seiner Karikatur sowie Gleichung mal wieder den unser aller Bundesmakel auf den Kopf, und zwar:

    Dialektik dummlinker Verbrechensapologeten: „Vergewaltigung?
    Aber das Leben geht für den unfreiwilligen Sexpartner doch weiter!“

    Immigration + Gesinnungsgehorsam =
    Vergewaltigung + Rassenmischung

  2. 2 Tante Lisa 21. Juli 2019 um 23:05

    Werter Karl Eduard,

    ja, May Moylan – wer auch schon könnte der obig abgebildeten Schönen widerstehen, wenn sie denn noch lebte?! 😀

    Tja, und was haben die von der Bundesregierung en masse hereingeschaufelten raumfremden Mönschen der Weißen Schönheit entgegenzusetzen?
    Nichts!

    Es ist an uns, die Fackel des Lebens weiterzureichen, damit das Weiße Licht in Europa nicht verlöschen möge – auf geht’s! 🙂

  3. 3 Tante Lisa 21. Juli 2019 um 23:38

    – Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag –

    Am Bahnsteig hat es erneut eine unserer Frauen erwischt – sie hinterläßt eine dreizehnjährige Tochter. Die vierunddreißigjährige Mutter wurde perfide vor den einfahrenden Zug „geschubst“ und verstarb noch am Tatort.

    Und nun dreht sich das Migrationskarusell wieder im Eiltempo um die eigene Achse, denn aus den „Schubser“ aus Afrika oder dem Orient wird ein … Europäer – ja, ein Serbe soll es nun gewesen sein.

    Zur Beleuchtung des Sachverhalts sei an dieser Stelle ein Auszug von PI wiedergegeben, wo ich die obige Meldung im übrigen soeben auftat:

    – Anfang –

    Eine schwierige Unterhaltung mit dem Pressesprecher der Polizei.

    Eine Internetrecherche förderte Gerüchte zutage, der „Mann“ komme aus Syrien oder Marokko.

    Gerüchte sind jedoch nichts wert, nur die Fakten zählen.

    Deshalb hat PI-NEWS direkt bei der Polizei in Duisburg nachgefragt. Es war nicht einfach, am Sonntag jemanden ans Telefon zu bekommen, der zu Presseauskünften berechtigt ist, aber Hartnäckigkeit zahlt sich aus – auch im weiteren Verlauf des Gespräches. Denn zunächst hieß es nur: „Nein, der Tatverdächtige kommt nicht aus Syrien oder Marokko.“

    PI NEWS: „Hat der Tatverdächtige einen anderweitigen Migrationshintergrund?“

    Jetzt merkte man schon, daß der Beamte allmählich immer zugeknöpfter wurde. Dennoch bestätigte er, daß ein Migrationshintergrund vorliegt. Es ist wie Würmer aus der Nase ziehen.

    PI NEWS: „Und der Migrationshintergrund steht in Bezug zu welchem Land?“

    Die Antwort: „Es ist weder Nordafrika noch der Nahe Osten“.

    Aha. „Und welches Land ist es dann?“

    Jetzt macht der Beamte gänzlich zu. Er erklärt dem Autor, daß die Fragestellung an einen populistischen Hintergrund denken läßt, deshalb werde er zu dem Thema keine weiteren Auskünfte mehr erteilen.

    Wenn allerdings die BILD Zeitung beim Pressesprecher der Polizei anruft, ist man dort offenbar wesentlich auskunftsfreudiger. Deshalb wissen wir inzwischen, daß es sich bei dem „Schubser“ um einen Serben handeln soll.

    – Ende –

    Quellenangabe:

    Voerde: Serbe stößt Frau vor einfahrenden Zug – Opfer tot
    (Überschrift des Artikels)

    http://www.pi-news.net/2019/07/voerde-serbe-stoesst-frau-vor-einfahrenden-zug-opfer-tot/

    Tantchens Fazit:

    Der Bürgerkrieg kommt so oder so – denn wie lange werden derlei Zustände, die sich täglich häufen und verschlimmern, vom Volke noch hingenommen werden?

    .

    Der Bürgerkrieg kommt so oder so (Überschrift des Artikels)

    -https://karleduardskanal.wordpress.com/2019/07/16/der-buergerkrieg-kommt-so-oder-so/

    [Anmerkung Tantchen: Der Pfad ist nur deswegen deaktiviert, damit der Beitrag nicht im Spam-Eimer verschwinden möge – darum beschränke ich mich stets auf Angabe nur eines Pfads]

  4. 4 Karl Eduard 22. Juli 2019 um 06:09

    Werte Tante Lisa,

    ich selbst lese auf den verlinkten Webseiten. Diese Links hier andauernd reinzupfeffern, ist, wie einen Zeitungsleser mit Gewalt ständig mit der Nase auf die Zeitungssbätter zu stupsen und zu rufen: Lies, verdammter Idiot. Das ist nicht nett!


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