Landwirte sind knorke

Sie schaffen einem das Essen auf den Tisch, na, nicht ganz, man muß immer noch in den Supermarkt, halten den Wald von den Feldern und Wiesen fern, so daß es hier nicht aussieht, wie zu Herrmanns Zeiten und sind überhaupt Klasse Typen. Außerdem haben sie landwirtschaftliche Großgeräte, die immer für Spass und Spiel sorgen. Wenn man beispielsweie glaubt, es brennt, weil  Schwaden über die Bundesstraße ziehen, dann ist es nur eine Egge, die fröhlich Ackerkrumen in den starken Wind entlässt, die sehen dann endlich mal die andere Straßenseite. Oder wenn jetzt, wenn es morgens noch dunkel ist, der Radler stutzt, was da den Radweg ziert, dann sind es die großen Flatschen Ackerbodens, die sich beim Befahren des Radweges vom Traktorreifen lösten, auf eine Strecke von 50 m, und irgendwo müssen sie ja hin. Oder nicht? Und der Radler wird zu konzentrierter Aufmerksamkeit gezwungen. Er sollte also dankbar sein. Insbesondere, wenn die Ackerkrumen schön hart geworden sind. Man kann doch von den Bäuerlein unmöglich verlangen, den Dreck von der Fahrbahn zu fegen. Den ihr Traktor hinterlassen hat. Immerhin geht es um die Volksernährung. Oder nicht? Das muß uns jedes Opfer wert sein.


Oktober 2019
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