Archive for the 'Bescheuertheit' Category

Nicht der Islam ist das Problem

Die Abwesenheit hat der Blogwart mit Lesen verbracht. Neben Viktor Suworow – googeln „Viktor Suworow PDF“ hat er sich bei Wikimannia und dem „Männermagazin“ herumgetrieben und stimmt dem Fazit zu, nicht der Islam ist das Problem, sondern das Weib. Natürlich ist das Leben unter dem Islam gewöhnungsbedürftig aber wer als Mann dem Islam beitritt und die Regeln befolgt, hat sich nichts auszustehen.

Genau wie in westlichen Demokratien darf er öffentlich nicht sagen, was er öffentlich nicht sagen darf und muß sich an die Gesetze halten. Das mit dem Beten, naja, geschenkt.

Aber das eigentliche Problem der westlichen Demokratien ist das Weib. Thilo Sarrazin hat richtig festgestellt, daß Deutschland, betrachtet man die Geburten, sich abschafft aber kann der Mann etwa gebären? Zeugen kann er. Gebären nur die Frau. Und die westliche emanzipierte Frau verweigert sich ihrer natürlichen Rolle und sollte es doch einmal, ungewollt, zur Schwangerschaft kommen, dann wird der sich entwickelnde Mensch abgeschlachtet, der Bauch gehört nämlich der Mutti.

Und woher weiß Mutti das? Weil ihr das weibliche Ideologen eingeblasen haben. Im Islam gehören sowohl Mutti, wie auch ihr Bauch, dem Mann, weshalb überall da, wo der Islam regiert, Geburtenrückgang kein Problem ist. Und wenn Mutti anderer Ansicht ist, dann kann sie ihr Glück auf der Straße suchen. Da Frauen, nach westlicher Lesart die besseren und intelligenteren Menschen sind, ist das auch kein Problem.

Und wer hat denn die Teddys geworfen? Dann sollen sie das auch ausbaden. Oder nicht?

Wir Männer müssen uns nur anpassen und uns sagen, wer die Party bestellt hat, der soll auch die Zeche bezahlen. Der Blogwart kann gerne auf den Weihnachtsmarkt verzichten oder die Disco und wer mit dem Nahverkehr fahren will, um gemessert zu werden, es soll jeder nach seiner Fasson selig werden.

Natürlich war es früher besser, doch wenn es politisch von Frauen so gewollt ist, daß sie wieder in die Gosse gestoßen werden, aus der sie der Mann gezogen hat, wer ist der Blogwart, sich darüber zu mokieren?

Miss Schulterstück

„Miss Schulterstück.“ In Rußland geht es frauenverachtend zu. Da wird die Soldatin nach dem bewertet, was sie hat. Titten und einen  Arsch.

Alexander Suworow hat „Der Eisbrecher“ geschrieben. In dem beweist er, daß Stalin plante, während Hitler mit dem Westen beschäftigt war, im Sommer 1941 bis nach Frankreich durchzustoßen. Lesenswert. Das ändert natürlich nichts am Fakt, daß Hitler am 22.06.1941 den Angriff auf die Sowjetunion begann, relativiert aber das Heldenepos, das jedes Jahr von neuem von Seiten Rußlands aufgetischt wird. Könnten die Russen damit leben, würde ihnen die Staatsführung sagen, Entschuldigung, Ihr seid die ganze Zeit verarscht worden? Die würden sich doch weigern, das zu glauben, ihr ganzes Leben wäre für die Katz, alle Mythen und Legenden futsch.

Und deshalb darf auch ein viel größerer Schwindel nicht als das aufgedeckt werden, was er ist.

Qualitätsjournalismus

Schaut Euch mal das Video an, auf was für einem Niveau Qualitätsjournalisten arbeiten.

Jetzt hat sich Donald Trump erledigt

Mit dem Angriff auf Syrien hat Donald Trump jetzt auch einen großen Teil seiner Wähler verloren, denn die haben ihn nicht gewählt, damit er neue Kriege anzettelt, dafür hätten sie auch Frau Clinton wählen können. Zuerst hat er es sich mit den ganzen Linken verscherzt, die immer noch nicht seine Präsidentschaft anerkennen, mit dem Clinton-Clan und seinen Lakaien sowieso. Zu ihm gehalten haben die, die ihm abgenommen haben, er wird sich zuerst um Amerika kümmern und nun heißt es, der nicht aufgeklärte Chemiewaffeneinsatz in Syrien bedrohe Amerikas Sicherheit, weshalb die syrische Armee selbst angegriffen wird. Der Regimechange geht also weiter und Trump führt Obamas Außenpolitik fort. Die Enttäuschung zeigt sich in den Kommentaren auf Breitbart.  * Kommentare * Naja, die Hoffnung war zu schön. Bleibt abzuwarten, ob sich Rußland wegen Syrien mit den USA anlegen wird. Wahrscheinlich nicht. Denn sonst hätten die russischen Abwehrsysteme die einfliegenden Marschflugkörper abgeschossen.

 

Video:

Der damalige US-Außenminister bringt zur Sitzung der UNO eine Ampulle mit, von der er behauptet, sie enthielte irakisches Antrax. Eine biologische Massenvernichtungswaffe. Das diente als Legitimation, Sadam Hussein zu stürzen. Es wird etwas behauptet, die Deppen, wie Kewil schreiben würde, sperren die Mäuler auf, sind entsetzt und weinen und beschließen einen Krieg. Mark Twain hätte seine helle Freude an den heutigen Amerikanern. So wie man ihnen damals Wundertränke andrehen konnte, die gegen Knochbrüche, Krätze und Zahnfäule gleichermaßen wirken, so braucht nur jemand mit Fotos zu wedeln und sie schlucken jede Behauptung.

 

Yellowfacing

Es ist zwar schon etwas her aber der Blogwart bringt es dennoch, weil es so schön sympthomatisch ist für eine Gesellschaft, die keine echten Probleme mehr wahrhaben will und sich stattdessen mit erfundenen herumschlägt. Das Model Karlie Kloss hat sich dafür entschuldigt, sich als japanische Geisha verkleidet zu haben, fotografiert worden zu sein und das Foto wurde dann veröffentlicht.

yellowfacing

Wo ist jetzt der Aufreger?

Der Aufreger liegt darin, daß es Menschen gibt, die behaupten, wenn sich Weiße wie Andersfarbige kleiden oder ihre Haare so tragen oder ihre Haut schminken, dann wäre das rassistisch, dann würden sie dadurch deren Kultur stehlen und mißbrauchen. Furchtbar. Ganz furchtbar. Von Blackfacing hat der Blogwart ja schon gehört. Aber von Yellowfacing noch nicht.

Und es sind natürlich nicht die Neger in Afrika, die sich aufregen oder die Asiaten in Asien, es sind behämmerte Weiße und unter Weißen aufgewachsene Farbige, die sich zum Beschützer der Unterdrückten aufspielen, nach dem Motto: „Jetzt wollt Ihr denen auch noch die Identität nehmen!“

Wo Japan ja nur seine Identität hat, nicht. Diese Armen Mensche da, in ihren Bambushütten, wie sie den Dreck nach Reis absuchen und Karlie Kloss raubt ihnen quasi die Seele.

Und natürlich hat sich Karlie Kloss entschuldigt, denn die Macht der Bescheuerten ist gewaltig und nimmt immer mehr zu.

Komischerweise hat sich noch keiner dieser Leute aufgeregt, wenn Farbige in Hemd und Hose herumspazierten. nachweislich eine Erfindung der Weißen, die in andere Kontinente eingeführt wurde. Oder wenn die unsensibel westliche Technologie nutzen. Und uns damit die Seele rauben, diese Rassisten.

Jetzt muß Trump kapitulieren

super-ideeBild: Frauenmarsch. Teilnehmerin tragen Mützchen, die weiblichen Geschlechtsteilen nachempfunden sein sollen. Ist so etwas in Deutschland möglich? Ja. Da nennt man es aber Karneval. 

Die Organisation des „Frauen Marsches“, die ein demokratisches Wahlergebnis nicht akzeptieren können, planen nun einen Generalstreik der Frauen. Frauen sollen jetzt einen ganzen Tag nicht in der Öffentlichkeit – und am Arbeitsplatz erscheinen. Das wird Trump fertigmachen!  Wenn nicht das SPIEGEL Cover, dann das.

ein-tag-ohne-frauen

Weibliche Menschen, mit einem starken Hang zur Bescheuertheit und Hysterie, wollen für einen ganzen Tag Rücksicht auf die Gesellschaft nehmen und sie mit ihrer Anwesenheit verschonen. Hadmut Danisch hat dazu sinngemäß geschrieben, die, die einen Quotenarbeitsplatz haben, wird man an diesem Tag nicht vermissen, weil sie sowieso nur eingestellt wurden, um die Quote zu erfüllen und bei den Anderen, die der Arbeit fern bleiben, wird sich der Arbeitgeber fragen, ob sie tatsächlich unverzichtbar sind. Amerika hat immerhin einen großen Schwung Arbeitsuchender.

Aber, sagt der Blogwart, ein großes Beginnen, würdig, auf Deutschland übertragen zu werden. Einen ganzen Tag ohne linke, hysterische Frauenzimmer, das wäre wie Weihnachten und Ostern zusammen.

Zum Geburtstag Adolf Hitlers

Hitler war nicht Zuhause

berichtet die Lückenpressige WELT -ONLINE wären Thügida – Demonstraten aufmarschiert. Und waren sofort von über 2000 Gutmenschen umgeben, die gar nicht Gutes taten. Wir können wohl davon ausgehen, daß die Randale nicht von denen ausging, die als Geburtstagsgratulanten hingestellt werden.

Ein Ständchen in Ehren

Bild: Gratulieren macht Sinn, wenn der Jubilar Zuhause ist. Nicht, wenn er tot ist. Dann hat er nichts mehr davon. Linke verstehen die einfachsten Dinge nicht.

Hitler war übrigens nicht Zuhause. Er hat nicht einmal ein Domizil in Jena. Deswegen konnte er auch nicht Zuhause sein. Außerdem ist er lange tot. Obwohl er immer noch von der Lückenpresse beschworen wird. Wie kommen die also darauf, daß, wenn jemand an einem 20. April eine Handlung begeht, daß die zu Ehren des verstorbenen Reichskanzlers geschieht? Muß wer die linkische Gesinnung haben, um nicht unter Verdacht zu geraten? Andererseits sind die Gegenrandalierer auch am 20. April aufmarschiert. Um Krawall zu machen.

Nach dem 20. April steht nun der Erste Mai vor der Tür. Dieses Jahr haben wir Glück. Es ist ein Sonntag. Ein arbeitsfreier Tag. Daß der Tag arbeitfrei ist, hat das Arbeitsvolk dem verstorbenen Reichskanzler zu verdanken. Der hat den Ersten Mai zum Tag der Arbeit umgewidmet und ihn zum Feiertag erklärt.  Dummerweise hauen sich da die Linken aus Abscheu nicht gegenseitig in die Fresse, wenn sie zur Volksbelustigung pilgern. Oder protestieren lautstark gegen sich. Was der Blogwart als ziemlich inkonsequent empfindet.

Nur ein HändedruckBild: Erster Mai 1939. Tag der Nationalen Arbeit. Freier Tag. Feiertag. Der Reichskanzler badet in der Menge. Jeder will mal anfassen. nicht, um Hitler zu ermorden, sondern wegen des Händedrucks. So etwas kann sich die heutige Kanzlerin nicht mehr leisten.

Die Kommunisten finden übrigens den Thälmann knorke und pilgern zu den Gräbern derer, die Deutschland zum Ende des Ersten Weltkrieges erfolgreich in den Bürgerkrieg gestürzt haben. Die sogenannten Roten Matrosen und Spartakisten haben nicht mit Wattebällchen geworfen, sie haben Leute umgebracht. Auch bei Geiselerschießungen. Die wurden vorher noch ausgiebig gefoltert. Die Geiseln. Kann man Nachlesen. Dennoch bewirft niemand die Linken mit Flaschen und Steinen, wenn sie zur jährlichen Anbetung Liebknechts oder Luxemburgs schreiten. Letztere wurden ermordet, bevor sie noch mehr Schaden anrichten konnten. Weswegen sie unter Linken für Helden gelten.

An ihren Helden sollt Ihr sie erkennen. Mao war ja auch einer. Oder Pol Pot. Oder Stalin. Weil, das ist etwas ganz Anderes.

Der Islam soll sich reformieren

Von Leuten, die für intelligent gehalten werden, wird gerne gefordert, der Islam solle sich reformieren, da er so, wie er ist, nicht zu uns passen kann. Andere Leute, die ebenfalls für intelligent gehalten werden, plädieren dafür, daß man dem Islam doch 300 Jahre Zeit geben möge, bis auch er die Aufklärung durchgemacht hat.

kulturell bedingt

Derzeitiger Islam. Köpft mit der Hand für das Hören von Musik. Ist für den Westen nicht akzeptabel, da die Masse der Hinrichtungen nicht zu bewältigen wäre. Alleine die Schüler, die am Morgen unter Kopfhörern zur Schule schleichen ….

Deshalb gab es in Europa die Aufklärung. Fortan wurde im Mutterland der Aufklärung mit Maschinen geköpft und eine effektive Tötungszahl unter Kirchenleuten, Adeligen, Mitaufklärern und anderen Denunzierten erreicht. Schluß mit der lästigen, ermüdenden Handarbeit!

Aufklärung

Hier hat, so die Kritiker, der Islam erheblichen Nachholebedarf. Jemandem den Kopf zu nehmen, ist zwar im Sinne der französischen Aufklärung und Revolution gut und richtig, es darf aber nicht der Eindruck vermittelt werden, daß es dem Henker ein persönliches Anliegen ist oder zum Tennisarm führt. Gesundheit ist schließlich ein kostbares Gut.

Inzwischen hat sich der europäische Westen von der Vorstellung verabschiedet, den Tod als Strafe zu verhängen. So, wie er sich auch davon verabschiedet hat, Lebenslänglich als ein Leben lang zu verhängen. Jeder bekommt eine zweite Möglichkeit, die Abscheulichkeiten, die er verbrochen hat, zu wiederholen.

Der Islam ist noch nicht so weit. Klar, den Leuten da ist einfach nicht vermittelbar, daß Diebe immer wieder zum Stehlen auf die Straße geschickt werden, von der deutschen Justiz. Mit dem Verlust der rechten und der linken Hand gibt es einfach keinen Intensivtäter, wie in Deutschland. Das ist schwer vermittelbar. Wir sind da weiter. Wir freuen uns über jeden Täter, der seine Taten wiederholen darf, bis er perfekt darin ist. Auch das macht Deutschlands Ruf aus. Facharbeiterperfektion. Und eine Gewerkschaft der Polizei, die über soziale Einbruchsungerechtigkeit klagt.

Was macht man nun, wenn sich zwei Denkmodelle gegenüber stehen, zwei Ideologien, von denen die eine Verbrechen rigoros verfolgt und bestraft, die Unsere aber das Verbrechen hegt und pflegt, wie ein zartes Pflänzchen. Reformieren? Warten, bis die sich auch Goillotinen anschaffen und die lästige Handarbeit entfällt?

In diesem Fall hilft wohl nur eine strikte räumliche Trennung. Und wir waren immerhin zuerst hier.


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