Archive for the 'Der goldene Hitler' Category

Tanz den Hitler weg

Wenn es nicht so absurd wäre, müsste man schallend darüber lachen. „“Ich bin zutiefst enttäuscht und traurig, dass es uns nicht möglich ist, unser Bürgerhaus einer rechtsextremen Partei zu verwehren“, sagte Bürgermeister Hans Dieter von Fintel (CDU). … Aber wir stehen für eine tolerante Stadt“, so der Bürgermeister. An den der dieswöchige „Goldene NAZI“  geht. Und woran erkennt der Laie nun, daß Hohenmölsen eine tolerante Stadt ist? Am Versuch, einer legalen Partei die Abhaltung ihres Bundesparteitages zu verwehren oder daß es der Bürgermeister sagt, meine Stadt ist tolerant? Das Grundgesetz ist eben einfach Scheiße, wie diese ganze Demokratie, und etlliche Grundrechte gehören sowieso daraus entfernt oder mit dem Zusatz versehen, „soweit es der CDU – Bürgermeister gestattet oder jeder andere Personenkreis, der sich dazu ermächtigt fühlt.“

Natürlich, keine Toleranz gegenüber der Intoleranz, außer, sie kommt auf muslimischen Gebetsteppichen dahergeflogen oder im Dienstwagen des Ministerpräsidenten Böhmer angerauscht. Der ist so intolerant, daß er seinen Landeskindern empfiehlt, doch etwas offener zu sein, gegenüber Menschen, die nur hierherkommen, weil es sich von deutschen Sozialleistungen lustig leben läßt, im Verhältnis zu den Erdteilen, aus denen sie anreisen. Dafür stehen die Sachsen – Anhaltiner dann auch gerne früher auf, wofür das Land viel Geld ausgibt, daß es auch die Welt da draußen erfährt. „Wir stehen früher auf„. So wie die Heinzelmännchen im Märchen, damit die faulen Leute sich die Decke über die Ohren ziehen können, erschöpft von der Verfolgung durch Arbeit.

Um die Gefahr eines vierten Hitlerreiches, das in Hohenmölsen heraufdämmern wird, weil die NPD bisher noch ihren Parteitag dort abhalten darf, gerichtlich erzwungen, man stelle sich das mal bei CDU vor, daß eine Stadt den nächsten Bundesparteitag verbietet, weil von der CDU Schaden für das Deutsche Volk ausgeht, abzuwehren, fährt Hohenmölsen schwere aber hochwirksame Geschütze auf. Auf dem Markt wird gesungen, gebastelt, getanzt, geschminkt und gemalt. Es wird ein buntes Band der Toleranz aus Tüchern geknüpft, Schach und Sudoko gespielt. Musikgruppen aus der Region treten auf. Besucher können die Hohenmölsener Erklärung unterzeichnen, die extra für den Tag verfasst wird. Das Fest klingt aus mit einem Konzert für Orgel und Saxophon um 17 Uhr in der evangelischen Kirche. Was in den vergangenen Tagen auf die Beine gestellt wurde, sei eine überzeugende Aussage gegen rechtsextremes Gedankengut, erklärte Landrat Harri Reiche (parteilos). Klar, daß es sich der Landesvater nicht nehmen lässt, diesen Beweis von Infantilität selbst zu eröffnen, der unterm Motto „Tanz den Hitler weg“ steht.

Und daß das Gericht erklärt, dass nicht verbotene Parteien grundsätzlich Anspruch auf Gleichbehandlung bei der Nutzung kommunaler Einrichtungen haben, das ist doch nur ein schlimmes Zeichen, daß es immer noch Idioten gibt, die glauben, das Grundgesetz wäre so eine Art rechtliches Korsett für diesen Staat und dieser selbst eine Demokratie! Zeit, daß mal wieder eine Säuberung stattfindet. Denn DIE PARTEI hat immer Recht. Und die CDU in Hohenmölsen sowieso.

Herzlichen Glückwunsch!

Die erste virtuelle Spitzelvereinigung der deutschen demokratischen Republik, seit der Existenz der Blockwarte des nationalsozialistischen Deutschlands und der Informellen Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR, die sich großes Ansehen erwarben, in der Beobachtung, was Deutsche so reden, hören, schreiben, mit wem sie telefonieren oder welche Kleidung sie tragen und mit wem sie sich in welchen Kneipen treffen, erhält nun als Denunziaten-Bambi, den CIVIS Online Medienpreis, für journalistisch aufbereitete Webseiten zum Thema Integration und kulturelle Vielfalt, womit das NETZ gegen NAZIS ganz sicher nicht gemeint sein kann, geht es dort doch weniger um  Integration und kulturelle Vielfalt, als Bürgerinnen und Bürger als NAZIS zu entlarven, was zweifelllos auch sehr wichtig ist, aber nichts mit kultureller Vielfalt oder Integration zu tun hat. Eher mit Ausgrenzung und Einfalt.

Wie auch der Islam ist der Nationalsozialismus fester Bestandteil Deutschlands, wie Dr. Wolfgang Schäuble sagen würde,  er ist hier angekommen, mindestens seit Gründung der NSDAP, und seither aus dem deutschen Fernsehfunk nicht mehr wegzudenken, wo er nicht in Hinterhöfen vorkommt, sondern in abendfüllenden Sendungen und er ernährt mindestens so seine Frau, die sich als Antifaschistin Kreuze in die Hüfte schneidet oder an Wände schmiert,  wie das die fleißigen Obst und Gemüsehändler tun, falls sie am Obst- und Gemüsehandel teilnehmen und nicht damit beschäftigt sind, Pläne zur Ermordung eines Familienmitgliedes zu schmieden, das aus kulturellen Gründen den Tod verdient hat.

In der Regel sind deutsche Nazis auch bestens integriert, üben einen bürgerlichen Beruf aus, kehren sogar Kamine, ohne daß das besuchte Haus anschliessend die Hakenkreuzfahne hisst, und pflegen nur selten ihre Frauen oder Töchter umzubringen, nur weil die wie Deutsche leben wollen. Es gibt also keinen Grund, NAZIS von den Integrationsbemühungen des NETZES gegen NAZIS auszuklammern, gut, sie streben eine diktatorische Regierungsform an, die sich nationaler Sozialismus nennt, aber ist Sozialismus nicht die bessere Alternative, wie DIE LINKE nicht müde wird zu betonen? Wo man die demokratisch wählen darf, die DIE PARTEI als Kandidaten der Nationalen Front aufgestellt hat? Gut, NAZIS feiern Sonnenwendfeiern, was etwas seltsam ist, denn die wenigsten von ihnen arbeiten in der Landwirtschaft, aber ist nicht auch der Ramadan ziemlich ulkig, bei dem in der Nacht geschmaust wird, bis die Bäuche platzen, um am Tage hungrig und müde in der Schulbank zu liegen? Und das einen ganzen Monat lang?

Ja, NAZIS sind wenig tolerant gegenüber Bräuchen, die von ihren gewohnten abweichen, wie zum Beispiel dem Essen einer Currywurst und hemmungslosem Biergenuß bei Fußballgucken aber deswegen kann man sie doch nicht ausgrenzen! Im Gegenteil!

Sekten, die behaupten, Schweinefleisch machte homosexuell, die erhalten keine Bespitzelungsseite, die dem Leser erklärt, wie man einen moderaten Taliban erkennt. Oder hat schon mal jemand von einem NETZ GEGEN DEN ISLAM gehört? Und dann ist da noch diese ungezügelte Beweihräucherung dieses Adolf Hitler, der großes Ansehen in der arabischen Welt genisst, wegen dem mit den Juden,  die regelmäßig in den Öffentlich Rechtlichen und Privaten stattfindet  aber das kann man doch den NAZIS nicht anlasten.  Die sitzen doch nicht in den Rundfunkräten und Aufsichtsgremien bei ZDF und ARD. Oder? Und haben die NAZIS nicht auch die Hilfe der Gesellschaft verdient, die ja nicht von Geburt an NAZIS waren, im Gegensatz zu Angehörigen des Islam, die in die Religion des Friedens hineingeboren werden, wo sie dann als Kinder davon schwärmen, Ungläubige umzubringen und es als Erwachsene auch tun. Oder zumindest versuchen. Und in die Aussteigerprojekte für Nazis ist ganz gewiß viel weniger Geld geflossen als in alle Integrationsprojekte für Eingewanderte, seitdem der erste Gastarbeiter deutschen Bahnsteigboden betrat und gerufen hat, hier bin ich, versorgt mich, die Familie wartet auf Nachzug und sie ist recht umfangreich.

Oh nein, dieser Preis ist völlig verfehlt. Genauso verfehlt, wie der Preis des Bündnisses für Demokratie und Toleranz für die Heldentat der Rebekka K.. Er preist die  Bemühungen um die Ausgrenzung einer Bevölkerungsgruppe, statt ihrer Integration, und da muß man sich doch unwillkürlich fragen, ob es in Deutschland bereits wieder so weit ist. Wobei die Antwort klar auf der Hand liegt. Es ist schon lange wieder so weit. Und dafür gibt es höchstens den GOLDENEN HITLER, denn der passt zum NETZ GEGEN NAZIS wie die Faust aufs Auge.

Dachau war gar nicht so

Sagt der Zentralrat der Juden in Deutschland. Und der erste GOLDENE HITLER im Jahr 2010 geht deshalb an Bruder Barnabas und den Zentralrat der Juden in Deutschland für ihr Gemeinschaftswerk. Ersterer hatte gestichelt:

Alle Hartz-IV-Empfänger versammelt er in den leeren, verblühten Landschaften zwischen Usedom und dem Riesengebirge, drumrum ein großer Zaun.“ Über dem Eingangstor werde „in großen eisernen Lettern“ stehen: „Leistung muss sich wieder lohnen.“

was auf den polnischen Außenminister Guido Westerwelle gemünzt war,  während Letzterer darin eine Anspielung auf ein Konzentrationslager sah, denn Einrichtungen, bei denen das Wort Zaun und Arbeit im Zusammenhang fällt, da klingelt beim Zentralrat der Juden in Deutschland die pawlowsche Reflexglocke, denn das tut man nicht. Hitler- oder KZ-Vergleiche anzustellen, wenn das einer darf, dann ist es der Zentralrat der Juden, die von ihm bezeichneten Freunde des jüdischen Volkes, DIE LINKE, DIE GRÜNEN oder sonstwer, wenn es nur die Richtigen trifft. Wie George Bush. Zum Beispiel.

Mit dieser speichelsabbernden Aufgeregtheit  ist es aber der obersten moralischen Instanz in Deutschland gelungen, als die sich der ZDJ betrachtet, die Verdienste des grossen Volksschauspielers und dämonischen Vortragskünstler, um die planmässige Vernichtung unliebsamer Personengruppen durch Arbeit, Folter und Nahrungsmittelentzug, wieder einmal zu relativieren, fast scheint es  dem Betrachter so, als wären die Konzentrationslager im nationalsozialistischen Staate nichts weiter gewesen, als Lager, in denen Menschen, die ihre Arbeitskraft der Gesellschaft verweigern, weil sie auch mit den Abgaben der Arbeitenden ganz gut leben können, wenn auch nicht bequem und luxuriös, wieder an ein geregeltes Arbeitsleben herangeführt werden.

Diese Funktion erfüllten im 3. Reich aber die Lager des Reichsarbeitsdienstes, die die der Arbeit entwöhnten Jugendlichen von der Strasse holten. Ähnliches gab es übrigens unter Roosevelt. Der kein Nazi war. Aber auch die arbeitslosen Jugendlichen vor Verwahrlosung in der Wirtschaftkrise retten wollte.

Das Hauptverdienst des ZDJ besteht dabei nicht so sehr darin, die in den KZs Ermordeten zu relativieren, wie er sich übrigens andauernd bemüht, die ermordeten Juden zu verniedlichen, sondern, daß Hitler in aller Munde bleibt, auch außerhalb des Öffentlich Rechtlichen, weil so ein  grandioser Schauspieler, der im GROSSEN DIKTATOR oder im UNTERGANG glänzte, einfach nicht der Vergessenheit anheim fallen darf. Danke dafür.

ZDJ dreht völlig durch

Sarrazin ist nicht Hitler!

Aber Holger Apfel!

Tiefe Enttäuschung beim Vergabekommitee des GOLDENEN HITLER löste Stephan Kramer aus, als er im TAGESSPIEGEL bekannte, die Forderung an arabisch-türkische Eingewanderte nach Deutschland,  ihre Existenz durch Arbeit zu bestreiten und sich zu integrieren, wäre nun doch nicht ganz dasselbe, wie die Ideologie Julius Streichers, die hitlerschen Rassengesetze, die Trennung in Reichs- und Staatsürger, das Verbot, bestimmte Arbeiten zu verrichten oder Berufe auszuüben, schließlich die Deportation und Vergasung  von Millionen jüdischer Menschen, sondern nur so ähnlich, nämlich wie die Gedanken der neuen NAZIS. Gedanken lesen kann er nämlich, der Stephan.

Ich wollte Sarrazin nicht unterstellen, wie Hitler und Goebbels zu sein – das ist überzogen –, wohl aber, die Sprache und Gedanken der heutigen Neonazis zu verwenden“, schreibt Kramer in einem Beitrag für den Tagesspiegel.

War das nicht eine grandiose Entschuldigung? Haben wir nun nicht alle herzlich gelacht? Und, was ist daran nun besser? Was ist an diesem Vergleich besser als am vorigen? Oder an diesem:

Fünfmillionenzweihunderttausend Türken leben in Europa, das durch große Grausamkeiten diesen Kontinent judenfrei zu bekommen versuchte. Sie wurden die neuen Juden Europas. Obwohl unsere Menschen, die seit 47 Jahren in Mittel- und Westeuropa beheimatet sind, 125.000 Unternehmer mit einem Gesamtumsatz von 45 Milliarden Euro hervorgebracht haben, werden sie – wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß und unterschiedlichen Erscheinungsformen – wie die Juden diskriminiert und ausgeschlossen.

Apfelprost, „wie die Juden diskriminiert“, und weil mich die Verlogenheit dieser Leute unaussprechlich ankotzt und ihres willigen Helfers:

Gleich nach der Machtübernahme durch den Reichskanzler Adolf Hitler wurden zum Beispiel in Berlin alle Rechtsanwaltskanzleien geschlossen, die von Juden betrieben wurden, die hatten sich dann vor sogenannten Ehrenkommissionen zu rechtfertigen, ob sie ihre Kanzleien auch immer ordentlich und nicht zum Schaden der Gerechtigkeit betrieben. Nur ganz wenige wurden noch eine Zeit lang zugelassen. Logisch, waren sie doch Konkurrenten für die arischen Rechtsverdreher.

Wo werden Türken in Deutschland heute ähnlich diskriminiert?

Deutsche wurden ab sofort nach der Reinheit ihres Blutes unterschieden und in Ganz-, Halb-, Viertel- oder Achteljuden. Je nach Anteil durften sie noch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Juden wurden aus ihren Berufen herausgedrängt. Professor Mamlock dürfte dem Generalsekretär des ZDJ kein Begriff sein.

Wo werden Türken in Deutschland heute ähnlich diskriminiert?

Ariern war es ab sofort verboten, Juden zu heiraten. Ehepaare wurden gedrängt, sich scheiden zu lassen. Es wurde der Begriff Rassenschande geprägt. Leute wurden durch die Orte geführt, mit Schildern um den Hals. „Ich bin im Ort das größte Schwein, ich laß mich nur mit Juden ein.“

Wo werden Türken in Deutschland heute ähnlich diskriminiert?

Juden wurden gezwungen, ein Abzeichen zu tragen, daß sie als Juden auswies. Keiner zwingt heute Türken dazu, ihre Mädchen zu bekopftuchen, die tun das freiwillig.

Wo werden Türken in Deutschland heute ähnlich diskriminiert?

Schlägertrupps standen vor den jüdischen Geschäften, so, wie wir das heute von den Anti-Thor-Steinar-Aktionen kennen, die die Kunden höflich aber bestimmt baten, sich das ganze doch noch einmal zu überlegen und ob sie wirklich in jüdischen Geschäften einkaufen wollen.

Wo werden Türken in Deutschland heute ähnlich diskriminiert?

Das ist nur ein kleiner Auszug der tatsächlichen Diskriminierung, die Juden tatsächlich erfahren haben. Sollte das ein Generalsekretär des ZDJ nicht wissen?

Wer spricht da oben? Einer, der den Holocaust relativiert? Einer, mit der Sprache und den Gedanken der heutigen Neonazis? Mitnichten! Ein Freund des jüdischen Volkes, bestätigt Herr Kramer! Einer, der die Herausdrängung  mehrerer Millionen Menschen aus dem öffentlichen Leben verniedlicht und ihre Einstufung als Halbstaatsbürger und von dem Herr Kramer sagt:

Faruk Sen ist seit Jahrzehnten ein Freund der jüdischen Gemeinschaft nicht nur in Deutschland. Faruk Sen ist weder ein Holocaustrelativierer noch ein Antisemit.

Was war dann Hitler? Ein Förderer und Gönner? Scheint fast so.

Falsche Gedanken bringen Dich um Dein Glück

Ehrung für Stephan Kramer

Goldener Hitler

Kaum jemand kennt sie noch, die engsten Kollegen des großen Volksschauspielers Adolf Hitler, die im Schatten seiner Größe zu Unrecht ein kümmerliches Leben ohne Auftritte führen. Während der Darsteller des Charly Chaplin im „Großen Diktator“ die Mattscheiben bundesrepublikanischer Fernseher bevölkert und auf den Titelblättern der Illustrierten für Verkaufserfolge sorgt, erinnert sich niemand mehr an Hitlers Duo, seine engsten Weggefährten, die treu zu ihm hielten und auch das Drehpausenbrot mit ihm teilten.

Nun lüftet ein Mann den Mantel des Vergessens, der sich auch unablässig bemüht, das Andenken des Mimen zu bewahren, der so überzeugend den  Bruno Glanz im „Untergang“ spielte, daß selbst Traudel Junge überzeugt davon war, Glanz ist nicht tot, er lebt weiter in uns und unseren Taten, und in den Werken von Guido Knoop.

Dank gebührt nun Stephan Kramer, der verspätet aber nicht zu spät auf die Rolle von Göring und Goebbels hinweist, die sich im Geiste von Herrn Sarrazin schon früh um die Versorgung des deutschen Volkes mit Butter, Kanonen und guter Propaganda verdient machten. Listig ließ er in die Debatte um den ehemaligen Schuldenverwalter Berlins die Sätze einfließen:

„das ist perfide, das ist infam, das ist volksverhetzend“. „Ich habe den Eindruck, dass Herr Sarrazin mit seinen Äußerungen, mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler wirklich eine große Ehre macht“,

Wie zum Beispiel dem Gedankengut, das  im Film „Der ewige Jude“, einem Auftragswerk des kleinen aber erfolgreichen Komparsen Goebbels, dargestellt wird, dem nun ja Herr Sarrazin mit seiner Kritik an den Freunden des jüdischen Volkes Ehre machte. Und für diesen Vergleich da hat sich Herr Kramer diese Auszeichnung unredlich verdient.

Goebbelsches Gedankengut

Dieser Film ist nur zur Veranschaulichung gedacht, was im Kopfe eines Stephan Kramer so vorgeht, keinesfalls stimmt der Autor mit dem Filminhalt überein. So etwas muß man heute dazuschreiben, sonst glaubt es keiner, während, wenn ein Herr Kramer erklärt, ein Herr Sarrazin liege auf derselben Wellenlänge wie Goebbels, Göring oder Hitler, dann kommt nicht der Irrenarzt oder der Staatsanwalt, sondern die breite Zustimmung der intellektuellen Massen.


September 2021
M D M D F S S
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Blog Stats

  • 2.271.320 hits

Archiv