Archive for the 'Der Hauptfeind steht im eigenen Land' Category

Scheiss aufs Grundgesetz

„Scheiss aufs Grundgesetz.“ Gestern hatte der Blogwart eine ruhige Diskussion mit einem „Wessi“ darüber, warum er, der Blogwart,  kein ÖR mehr konsumiert. Grund war, daß  Zeit überbrückt werden musste und er nach den letzten Fußballergebnissen gefragt wurde. Und da hat der Blogwart eben gesagt, aus Gründen schaut und hört er nicht mehr, weil die ÖR wie die Aktuelle Kamera der DDR  geworden sind, nur ohne das Korrektiv Westfernsehen. Und dann ging es um die AfD. „Wie kann man nur einer Partei erlauben, die menschenverachtend, rassistisch usw. …“

Wie sein Besucher denn darauf kommt, hat der Blogwart gefragt? Wie seine Meinung zustande kommt? „Es kommt doch in den Nachrichten.“ Hat Er jemals selbst im Internet recherchiert, ganze Texte gelesen oder die Beiträge im Bundestag gehört? Nein, aber Er weiß, daß es so ist.

Und dann hat der Blogwart darauf hingewiesen, daß sein Besucher gar keine eigene Meinung hat, er hat die Meinung der Medien, Nachrichten und Kommentare übernommen. Völlig unkritisch.

Worauf sein Besucher ausführte, aber einer Partei, die so rassistisch, menschenfeindlich usw. agiere, der sollte verboten werden, diese Ansichten öffentlich zu vertreten. Worauf der Blogwart meinte, gesetzt den Fall, es wäre so, was sagt denn das Grundgesetz dazu? Zur Demonstrations – und Meinungsfreiheit?

„Ja aber trotzdem.“ Scheiss aufs Grundgesetz eben.

Und sein Besucher war kein Dummer. Ein intelligenter Mensch in gehobener Stellung mit dem Lieblingsargument: „Was wird Euch denn durch die Flüchtlinge weggenommen?“

Da kann man nichts mehr zu sagen als  „vernagelt bis zum jüngsten Tag“. Die Frage, ob sein Besucher denn auch die Wohnungstür ausgehängt hat und seinen Monatslohn in Scheinen auf dem Küchentisch liegen hat, damit Bedürftige nicht länger bedürftig sein müssen und was er denn verliert, wenn er plötzlich mehrere ungebetene Mitbewohner hat, die von seinem Geld leben wollen, hat er dann nicht mehr gestellt. Da gibt es wahrscheinlich eine  Schranke in den Synapsen, die verhindert, sich damit zu beschäftigen.

Das Erschütternste war aber die Überzeugung daß, wenn er zur Montagsdemo in Dresden gehen und die dort Demonstrierenden nach ihren Motiven fragen würde, ganz ruhig und freundlich, sie ihm die Fresse polieren würden. Weil die das so machen, weil,  ARD und ZDF haben es so berichtet.

Wie gesagt, dumm ist er nicht, nur völlig gehirngewaschen.

Maschendrahtzaun

 

Solange die AfD solch arme, spärlich bekleidete Menschen, die wie Sina B. (Symbolbild und Symbolname) aus dem Takatukkaland vor regulärer Arbeit geflohen ist, elendig an den EU-Außengrenzen verhungern und verdursten lassen will oder gar nach Takatukkaland zurückführen , anstatt sie und ihre Familie und Nachkommen für immerdar in Schland zu versorgen, sollte diese Partei gar nichts mehr dürfen! Da stimmt der Blogwart mit ganzem Herzen zu. Denn was verlieren wir denn durch die Aufnahme von Sina B. ?

Selbsthass

Eine Britin kritisiert, daß es in einer Serie um die Katastrophe von Tschernobyl keine Neger zu sehen gibt. Ja, was für eine Schande! Dabei gab es in der großen, weiten Sowjetunion einen schwarzen Soldaten. Einen. Bei 4 Millionen Armeeangehörigen ist einer schwarz, deshalb muß er zu sehen sein, wie er heldenhaft den Reaktor versiegelt.

Neger haben Europa aufgebaut

Klar, wenn er der sowjetische Supermann war, auf jeden Fall. Dann muß er rein in die Serie. Aber dann hätten wir doch etwas davon gehört, nicht? Und wieso ist die Sowjetunion dann kollabiert? Wurde der schwarze Soldat Igor durch Kryptonit geschwächt und liegt bis heute irgendwo herum wo er auf Rettung wartet?

Aber letztendlich geht es nur darum, einer Volksgruppe, die in ihrer Mehrheit nichts kann, in den Arsch zu kriechen, damit die sich nicht beleidigt fühlt, in Engeland. Da ist es sowieso Mode, daß neuerdings die Schwarzen die englische Geschichte mitgeschrieben haben. Aber wenn das so ist, daß sie wesentlich zum Aufblühen der englischen Kultur beitrugen, dann sind sie natürlich auch mitverantwortlich für die Unterdrückung der Iren, für die Niederwerfung der Inder, für die Niederwerfung der amerikanischen Ureinwohner in den Kolonien und nicht zuletzt für die Versklavung von Schwarzen in Amerika. Oder sieht der Blogwar das falsch?

Blut von Veganern kann Heilen

Also das hat den Blogwart jetzt begeistert:

„Blut von Veganern kann Krebszellen töten.“

Von dieser Person. Nicht von Birgit Kelle.

Veganer

Und der Spiegel von 2002:

„Mitschuld an der extrem hohen Zahl der Kinder-Vergewaltigungen (in Südafrika) trägt der Aberglaube, dass Sex mit einer Jungfrau vor Aids schütze und die Immunschwäche-Krankheit sogar heilen könne. Weil viele Mädchen in Südafrika schon mit zwölf oder 13 Jahren sexuell aktiv würden, vergreifen sich Männer an immer jüngeren Kindern.“

Man kennt das ja, diese weißen Rassisten!

An dieser Stelle möchte der Blogwart nicht darüber spekulieren, welchen Hintergrund das Geschöpf namens Tamy Glauser hat, denn Wikipedia sagt, die Mama sei Halbnigerianerin. Siehste, sagt der Blogwart, deshalb ist Artenschutz so wichtig, damit es in der Schweiz keine Hatz auf Veganer gibt, um damit Krebs zu heilen. Vielleicht sollte die/der eine oder andere Veganer den Veganismus nicht so offen propagieren.

Jetzt hängen sie wieder an den Bäumen

Jetzt hängen sie wieder an den Bäumen. Die Wahlplakate. Und sie richten sich vom Inhalt und den Aufmachungen her an genau die Wähler, die es verdienen, diese Parteien zu wählen. Hier in Sachsen-Anhalt plakatiert DIE LINKE ganz stark. Für den Schutz der Schafe vor den Wölfen. Oh, nein, falsch. Für die Entschädigung der Schafbesitzer. Wenn der Wolf mal wieder welche gerissen hat. Schafe. Geld ist anscheinend allzeit da.

Wäre das nicht auch eine gute Lösung für die von der DIE LINKE Willkommenen? Im Mittelalter oder davor gab es die Einrichtung des Wehrgeldes. Wenn jemand gemessert wurde oder eine Frau genotzüchtigt, dann mußten diese finanziell entschädigt werden. Wer ließe sich dann nicht gerne anstechen oder hinter den Busch zerren? Nur läßt sich das schlecht plakatieren.

Die FDP hat die „Heimat“ entdeckt. Bis zur Wahl. „Wer seine Heimat liebt … .“ „Der schiebt“ ergänzt der Blogwart. Die FDP fordert auf, „macht sie besser.“ Mit der FDP, klar.

Die SPD will plötzlich, daß der Bürger kein Geld für den Straßenausbau zahlen muß und verspricht, mit ihr fallen die Kosten dafür weg, bzw. werden nicht den Anlieger belasten. Und wo kommt dann das Geld dafür her? Aus dem Morgenland? Wird den Hereingewunkenen vielleicht das Taschengeld gestrichen? Müssen sie produktiv Gelder im Schweiße ihres braunen Angesichts erarbeiten, damit unsere Straßen saniert werden? Glaubt das wer?

 

Jugend und Schönheit für Alle. Deshalb wählt die Partei für Jugend und Schönheit.

Schönheit

Wenn die PJS in die Stadtparlamente und in das Europäische Parlament einzieht, werden die Hässlichen schön und die Alten jung. Und das wird genauso eingehalten, wie die Seifenblasenversprechen all der Parteien, die bis heute stets das Gegenteil veranstalteten als was sie vor der Wahl plakatierten. Ist vielleicht schlechtes Deutsch, stimmt aber.

 

Haben die Spartaner bei der NPD geklaut?

Haben die Spartaner bei der NPD geklaut? Dieser Frage geht der verdienstvolle RT-Deutsch-Reporter Timo Kirez nach. Logisch, meint er besorgt, sieht doch das Symbol, das spartiakische Hopliten auf ihren Schilden trugen, dem Logo der NPD-Schutzzonenstaffel zum Verwechseln ähnlich. Auch sollen die Spartaner es an Willkommenskultur gefehlt haben, ja, sie waren ausgesprochene Fremdenfeinde, wie viele erschlagene Perser bezeugen könnten, wären sie nicht tot.

Spartaner

Und da kann ihm der Blogwart nur zustimmen. Wer genau hinschaut sieht, beide Symbole weisen Winkel auf. Bei beiden wird die Farbe Gelb verwendet. Und Schwarz. Über sich selbst schreibt RT-Deutsch:

Mit dem deutschsprachigen Programm will RT einen Gegenstandpunkt zum einseitigen und oft interessengetriebenen Medien-Mainstream beziehen.

Unser Ziel ist es, eine Gegenöffentlichkeit herzustellen sowie Medienmanipulationen aufzuzeigen. In diesem Sinne werden wir Stimmen zu Wort kommen lassen, die eine alternative, unkonventionelle Sichtweise präsentieren. Unser Leitbild lautet: „Wir zeigen den fehlenden Teil zum Gesamtbild“. Also genau jenen Part, der sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird.

Hier, mit Herrn Kirez, haben wir ein wirksames Beispiel, wie der RT – Gegenstandpunkt zum einseitigen Mainstream aussieht und was die Redakteure unter alternativer, unkonventioneller Sichtweise verstehen.

Und morgen, liebe Kinder, hören wir ein anderes Märchen.


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