Archive for the 'Eingeborenendiskriminierung' Category

In Magdeburg ist der Kunde König

Der Kunde ist KönigZuvor muß er aber eine Selbstauskunft leisten. Und Beweise liefern. Vielleicht einen youtube-Film über Beischlaf mit Negern. Oder ein T-Shirt mit „Mein Freund ist Ausländer.“

Braun statt Bunt

Wolfgang Thierse, bekannt als couragiert gegen Fremdenfeindlichkeit Sitzender, wettert über Migranten. „Ich wünsche mir, dass die Schwaben begreifen, dass sie jetzt in Berlin sind und nicht mehr in ihrer Kleinstadt mit Kehrwoche“, schimpfte er. „Sie kommen hierher, weil alles so bunt und so abenteuerlich und so quirlig ist, aber wenn sie eine gewisse Zeit da waren, dann wollen sie es wieder so haben wie zu Hause – das passt nicht zusammen.“ Zitiert die Volksstimme. Der Blogwart fragt nun entsetzt, welcher braune Virus diesem Musterdemokraten und Verteidiger bürgerlicher Freiheiten das bischen Hirn zerfressen hat, das er noch sein eigen nannte. Diese Zitat, 1:1 auf fröhliche Schwarze angewendet, Mohammedaner oder Asiaten, triebe Herrn Thierse sofort auf die Barrikaden. Ein waschechter Politiker eben.

Nun ist es ja so, daß jede ursprüngliche Menschengemeinschaft ein Recht darauf hat, in Ruhe gelassen zu werden, ohne daß ihre Heimat von Zuzüglern, mögen sie fleißig oder faul sein, den Leuten auf der Tasche liegend oder ihnen Wohlstand verschaffend, allmählich umgekrempelt wird. Und wenn ein gewisser Herr Thierse dadurch, daß seine Heimat von Schwaben geflutet wird, zum Nachdenken darüber kommt, daß auch andere ein Recht haben, in ihrer Heimat so zu leben, wie sie es gewohnt sind, dann soll es dem Blogwart billig sein.

Philipp Rösler ist ein toller Typ

Prometheus

Er gibt nämlich gerne ab. Wenn er im Park auf der Bank sitzt, nehmen wir mal an, er würde so etwas tun, um sein Frühstücksbrot zu verzehren, und ein Fremder setzte sich zu ihm, dann würde er nicht etwa scheel gucken, weil das ein Einbruch in seinen intimen Pausenraum wäre. Oh nein, Philip Rösler würde sofort aufstehen, sich höflich verbeugen und ihm von seiner Mahlzeit und dem Inhalt seiner  Brieftasche anbieten. Denn, sagt er, es geht um „Teilhabe und Partizipation“. Was im Grunde dasselbe ist. Der Straßenräuber ruft allerdings, „Geld oder Leben“. Die Zuwandererlobby ist da höflicher. Sie bemüht das schlechte Gewissen. Nicht die Schußwaffe.

Der Blogwart fragt aber, warum sollen Leute, die weder die deutsche Gesellschaft, ihre Traditionen oder Kultur repektieren und nicht ein Fitzelchen dazu beigetragen haben, warum sollen die an ihren Segnungen teilhaben? Auf welcher Grundlage? Weil sie nett aussehen oder bedürftig sind? Und Leute, wie dieser Rösler, mit asiatischem Mgrationshintergrund, entpuppen sich bei solcher Gelegenheit als die, die sie sind, die Interessen des Landes, das sie und ihre Vorfahren aufgenommen hat, gehen ihnen am Arsch vorbei. Einmal Einwanderer – immer Einwanderer.

Bild: Es ist genug Leber da, meint Philipp Rösler, da reicht es nicht nur für den Adler, nein, auch für den Geier, den Habicht, den Bussard, den Vielfraß, die Hyäne und den Fuchs. Und das Gute daran ist, sie wächst immer wieder nach! Schön, dieser Prometheus, der unfreiwillig seine Leber mit diesen großartigen Kreaturen teilen muß, wird anderer Meinung sein. Aber Prometheus hat in dieser Angelegenheit nichts zu entscheiden. Alles andere wäre intolerant.

Die täglichen Maßnahmen

Sprengungen, Verbannungen, Durchsuchungen. „Palästina Verhandlungen nur mit dem Großmufti“. *Freiburger Zeitung 16.11.1938* Wie die arabische Zeitung „Palästin“ mitteilt, sandten die obersten mohammedanischen Geistlichen in Jerusalem an den englischen Kommissar ein Telegramm mit der Bitte, es an den Kolonialminister weiter zu leiten.

In diesem Telegramm wird festgestellt, daß die Juden im arabischen Palästina nicht das Recht haben, zu Verhandlungen zugezogen zu werden. Vielmehr müßten im Namen Palästinas in kürzester Zeit Verhandlungen von seiner Eminenz, dem Großmufti, dem einzigen Führer Palästinas, und seinen Kollegen, den Mitgliedern des arabischen hohen Komitees geführt werden, um das Palästinaproblem wirklich dauerhaft zu lösen.

Bekanntlich ist der Sitz des arabischen Hohen Komitees jetzt Damaskus. Fünf Mitglieder sind nach den Seychellen-Inseln verbannt worden.

In Gaza wurden vom britischen Militär acht Häuser in die Luft gesprengt als Strafmaßnahme für die Beschießung von zwei Soldaten. Über die Stadt wurde außerdem das Ausgehverbot verhängt.  Das Dorf Quastel unweit von Nazareth wurde von britischem Militär durchsucht. Als die Truppen abzogen, fielen einige Schüsse, die die Soldaten erwiderten. Angeblich gab es dabei mehrere Verletzte.

Im Bezirk von Samaria wurden Durchsuchungen in den Dörfern Attara und Jammaia von britischen Truppen vorgenommen. Dabei wurde ein Araber auf der Flucht verletzt. Sechs Araber wurden festgenommen. In Beisan explodierte eine Bombe in einem Araberhaus, jedoch kam niemand zu Schaden.

In Haifa ging ein jüdisches Geschäftshaus in Flammen auf. Im Bezirk Galiläa wurden arabische Freischärler von englischen Truppen beschossen. Drei Araber fielen den Kugeln zum Opfer. Beim Dorf Siffourieh wurde bei einem weiteren Zusammenstoß zwischen Freiheitskämpfern und Truppen ein Araber getötet, ein anderer Araber verletzt. In Gaza wurde ein Araber ermordet aufgefunden.

Die Araber setzen ihre Aktionen ständig fort. In Haifa beschossen sie Juden und verletzten dieselben schwer. Auch die abermalige Zerstörung der Fernsprechleitungen zwischen Lydda und Jaffa weist darauf hin, daß die um ihre Freiheit kämpfenden Araber sich auch durch schärfste Maßnahmen nicht abschrecken lassen.

Bild: Englische Soldaten im Gefecht mit Arabern. England verwaltet Palästina als Mandatsträger des Völkerbundes. Es gehört keinesfalls England. In ihm leben überwiegend Semiten. Araber machen die Mehrheit aus. Seit einiger Zeit gibt es aber eine verstärkte Zuwanderung kulturfremder Menschen mit jüdischem Religionshintergrund. Das passt den einheimischen Arabern nicht.  Ein klarer Fall von Antisemitismus.  

Mit Ekrasit und Tanks gegen Araberdörfer

Brutaler Vernichtungskampf Englands gegen die Bevölkerung Palästinas. Wie schon zuvor distanziert sich der Blogwart auch von diesem Artikel. Er stammt aus der österreichischen Volkszeitung vom 16.11.1938 und könnte auch aus der Feder heutiger deutscher Journalisten stammen.

Wien, 15. Nov. Seit Jahr und Tag währt nunmehr die grausame Menschenjagd in Palästina, zu der sich die Engländer als letzte Weisheit ihrer Kolonialpolitik entschlossen haben. Die Weltgeschichte kennt viele Eroberungszüge und Kolonialkämpfe. Aber noch nie wurde in neuerer Zeit von der herrschenden Schicht mit einer solchen Systematik getötet und vernichtet, noch nie mit einer solch brutalen Herzlosigkeit der Lebenswille eines bodenständigen Volkes bekämpft, wie jetzt in Palästina. Die Vernichtungsmethoden der britischen Behörden gegen die arabische Freiheitsbewegung sind so barbarisch, daß man sich – endlich – ob man will oder nicht – mit ihnen befassen muß.

Seit Jahren kämpft die bodenständige arabische Bevölkerung einen verzweifelten Kampf gegen die von den Engländern unterstützte, gewollt und mit Wortbruch versprochene Einwanderung landfremder Juden. Da sich die freiheitsliebenden Araber dem Willen der Mandatsherren nicht beugen wollen, weil dadurch ihre Existenz als Volk ernsthaft bedroht wird, schickt man „zur Herstellung von Ruhe und Ordnung“ ihnen eines mit den modernsten Waffen ausgerüstete und wohlausgebildete Armee auf den Hals, um sie mit Gewalt zu zwingen.

Bisher 1600 Araber gefallen. In der rücksichtslosesten Weise wird von den Engländern in Palästina von ihrer waffenmäßigen Überlegenheit Gebrauch gemacht. Man setzt Zehntausende von Soldaten, zahlreiche Kanonen, Panzerwagen und Flugzeuge ein, umstellt ganze Städte und Dörfer und räuchert dann die arabische Bevölkerung in ihnen  aus. Mit Flugzeugen werden auch die letzten versprengten Kolonnen der arabischen Freiheitskämpfer aus ihren Verstecken aufgestöbert und dann zum Angriff reif gemacht. An Toten und Verwundeten zählten die Araber in vier Monaten fast 1600! Zahlenmäßig nicht erfasst werden kann das unerhörte namenlose Elend, das durch sogenannte „Vergeltungsmaßnahmen“ hervorgerufen ist und wird. Wegen geringfügiger Auffälligkeiten legt man durch Sprengtrupps einzelne Häuser, ja ganze Stadtviertel in Schutt und Asche. Es wird keine Rücksicht darauf genommen, ob sich darin noch Menschen befinden, man legt sie nieder, um seine machtmäßige Überlegenheit eindringlich zu demonstrieren. …

Bild: Englands größte Sorge ist Palästina. Die 1500 Kilometer lange Ölleitung von Irak nach Haifa, genannte die britische „Pipe – Line“ ist eine der wichtigsten Lebensadern Englands. …

Angst über der Stadt

Stephan Kramer, der sich aus Tarnungsgründen bereits einen Taliban – Bart zugelegt hat, siehe Focus – Foto, trägt eine Schußwaffe, weil er zuständig ist für den Schutz von Personen und Objekten der Organisation, womit nicht die Mafia gemeint ist, sondern der Zentralrat der Juden in Deutschland. Letztens, so schreibt die Zeitung, kam er in eine Situation, da riet ihm jemand, doch dahin zu verschwinden, wo er hergekommen ist. Anstatt den Ratgeber nun zu fragen, wo präzise das sein soll,  Ägypten oder das gelobte Land, schlug er lässig den Mantel zurück, verwies auf seine großkalibrige Magnum und ließ ein forsches „make my day“ hören.

So weit. So gut. Jetzt wissen wir ja, auf der Roten Liste der aussterbenden Arten stehend, ist Juden generell alles erlaubt, in ihrem Existenzkampf, was den normalen Deutschen ins Gefängnis bringen würde oder ihm von vornherein verwehrt wird. Haben wir eine deutsche Polizei? Haben wir. Aber die scheint in diesem Fall irrelevant. Für Ordnung und Sicherheit ist  Herr Kramer zuständig. Da ist es auch leicht, Zivilcourage zu zeigen, mit schwerem Geschütz in der Reserve.

Müssen Leute, die mit Herrn Kramer in Zukunft über seine Rückreiseoptionen diskutieren möchten,  Angst haben? Im Prinzip ja. Man weiß ja, daß es immer die bösen Waffen sind, die töten. Nicht die Leute am Abzug. Das Schlimme aber ist, nun kommt zum deutschen Holocaustneid auch noch der Waffenneid hinzu. Warum darf der und wir nicht? Also sich selbst und die Kinder schützen? Ja, sagt der Blogwart, wenn wir uns alle vergasen liessen, dann dürften wir hinterher auch. Eine Waffe tragen und mit ihrer Anwendung drohen. So als Überlebende. Pech gehabt.

Pack hält immer zum Pack

Gestern las der Blogwart, Renan Demirkan, kosmopolitische Schauspielerin, also eine Bühnenhure ohne Heimat, verzeihung, eine verdienstvolle Schaupielerin, die für den tanzt, der bezahlt, hätte den Bürgermeister Buschkowsky für seine Zustandsbeschreibung einen Rassisten geschimpft. Jetzt hätte man, wohlmeinend wie man ist, annehmen können, jemand mit heimatlosem Hintergrund, die sich schon so lange in Deutschland sehenden Auges aufhält, mit Messer und Gabel speist und sogar schon einmal als investigative Journalistin in Stücke gebombt wurde, vor den Augen Götz Georges, würde etwas daran liegen, daß sich Deutschland nicht weiter anatolisiert. Tja, fehlgeschossen Herr Blitz. Letztendlich halten diese Migranten, ob bildungsfern oder ob sie aufgeklärt intellektuell erscheinen, zusammen, wie Pech und Schwefel. Von wenigen Ausnahmen abgesehen. Und wenn die Weide abgegrast ist, dann ziehen die Kosmopoliten eben weiter, um die Eingeborenen woanders Rassisten zu schimpfen.

Die Kunst aber ist, einen intelligenten Menschen zu spielen!


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