Archive for the 'Eingeborenendiskriminierung' Category



Angst über der Stadt

Stephan Kramer, der sich aus Tarnungsgründen bereits einen Taliban – Bart zugelegt hat, siehe Focus – Foto, trägt eine Schußwaffe, weil er zuständig ist für den Schutz von Personen und Objekten der Organisation, womit nicht die Mafia gemeint ist, sondern der Zentralrat der Juden in Deutschland. Letztens, so schreibt die Zeitung, kam er in eine Situation, da riet ihm jemand, doch dahin zu verschwinden, wo er hergekommen ist. Anstatt den Ratgeber nun zu fragen, wo präzise das sein soll,  Ägypten oder das gelobte Land, schlug er lässig den Mantel zurück, verwies auf seine großkalibrige Magnum und ließ ein forsches „make my day“ hören.

So weit. So gut. Jetzt wissen wir ja, auf der Roten Liste der aussterbenden Arten stehend, ist Juden generell alles erlaubt, in ihrem Existenzkampf, was den normalen Deutschen ins Gefängnis bringen würde oder ihm von vornherein verwehrt wird. Haben wir eine deutsche Polizei? Haben wir. Aber die scheint in diesem Fall irrelevant. Für Ordnung und Sicherheit ist  Herr Kramer zuständig. Da ist es auch leicht, Zivilcourage zu zeigen, mit schwerem Geschütz in der Reserve.

Müssen Leute, die mit Herrn Kramer in Zukunft über seine Rückreiseoptionen diskutieren möchten,  Angst haben? Im Prinzip ja. Man weiß ja, daß es immer die bösen Waffen sind, die töten. Nicht die Leute am Abzug. Das Schlimme aber ist, nun kommt zum deutschen Holocaustneid auch noch der Waffenneid hinzu. Warum darf der und wir nicht? Also sich selbst und die Kinder schützen? Ja, sagt der Blogwart, wenn wir uns alle vergasen liessen, dann dürften wir hinterher auch. Eine Waffe tragen und mit ihrer Anwendung drohen. So als Überlebende. Pech gehabt.

Pack hält immer zum Pack

Gestern las der Blogwart, Renan Demirkan, kosmopolitische Schauspielerin, also eine Bühnenhure ohne Heimat, verzeihung, eine verdienstvolle Schaupielerin, die für den tanzt, der bezahlt, hätte den Bürgermeister Buschkowsky für seine Zustandsbeschreibung einen Rassisten geschimpft. Jetzt hätte man, wohlmeinend wie man ist, annehmen können, jemand mit heimatlosem Hintergrund, die sich schon so lange in Deutschland sehenden Auges aufhält, mit Messer und Gabel speist und sogar schon einmal als investigative Journalistin in Stücke gebombt wurde, vor den Augen Götz Georges, würde etwas daran liegen, daß sich Deutschland nicht weiter anatolisiert. Tja, fehlgeschossen Herr Blitz. Letztendlich halten diese Migranten, ob bildungsfern oder ob sie aufgeklärt intellektuell erscheinen, zusammen, wie Pech und Schwefel. Von wenigen Ausnahmen abgesehen. Und wenn die Weide abgegrast ist, dann ziehen die Kosmopoliten eben weiter, um die Eingeborenen woanders Rassisten zu schimpfen.

Die Kunst aber ist, einen intelligenten Menschen zu spielen!

Keine Insel für Straftäter

Wie der Staat seine Bürger verachtet, kriminalisiert und unter den Generalverdacht stellt, Gewalttäter, Lynchmob und jemand zu sein, der doch tatsächlich glaubt, das Demonstrationsrecht gelte auch gegen Frauenschänder, und nicht nur gegen Atomkraftwerke, Managerbonuszahlungen, Rassismus, patriarchalische Männergewalt oder greise SS – Männer, kann derzeit gut bei den Vorgängen um verurteilte Vergewaltiger und Totschläger beobachtet werden, die klammheimlich den Bewohnern des Dorfes Insel von einem Freiburger Wohltäter ins Dorf gesetzt wurden. Und nicht etwa in Freiburg untergebracht, wie man meinen sollte.

Seit gut einem Jahr gibt es eine Bürgerinitiative von Menschen, die sagen, ihre Kinder und Frauen sollen nicht in der Nähe von entlassenen Triebtätern aufwachsen, wo doch jedem bekannt ist, erfolgte eine Rückfalltat, werden Psychologen oder Richter nicht zur Rechenschaft gezogen, die dürfen weiterhin ihr Handwerk zum Schaden des deutschen Volkes ausüben. Die Geschändeten bleiben allerdings weiterhin geschändet, die Erschlagenen weiterhin tot. Na und? Was geht das die Verantwortlichen an? Gar nichts. Die handeln nur nach dem nicht vorhandenen Gewissen.

Von Anfang an, wurden die Angehörigen der Bürgerinitiative von Medien und Politik in die NAZI – Ecke gezerrt, wer dagegen ist, daß Frauenschänder und -mörder, die ja nur wegen einer Entscheidung der EU auf freien Fuß kamen, im eigenen Dorf hausen, der will die Freiheitlich Demokratische Grundordnung aushebeln und gehört bekämpft. Seit Monaten belagert die Polizei das Dorf und die Dörfler werden mit Argusaugen überwacht, daß den Straftätern auch kein Leides geschehe oder sie vielleicht erfahren, daß sie im Dorf ungelitten sind. Die Polizei ist nicht dazu da, die Dorfbevölkerung vor Vergewaltigung oder Mord zu schützen. Wie man vielleicht glauben könnte.

Natürlich gibt es auch die andere Seite der Inseler. „Nu lasst die armen  Menschen doch in Ruhe“, „Vergewaltiger und Mörder sind auch nur Menschen und haben ein Recht auf freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit und ihrer Triebe“ und die Angst, in die Nazi – Ecke gestellt zu werden, ach herrjeh, lieber noch 50 solcher Krimineller im Dorf, als solch einen Schatten über dem Ort. Weshalb man sich auch immer kräftig distanziert, sobald Leute mit zur Demonstration antreten, die deutlich etwas gegen Schänder haben.

Aber, sagt der Blogwart hier. Als guter Bürgerinitiativler sollte man es nicht bei der bloßen Distanzierung belassen oder beim Abmelden einer weiteren Protestdemo. Vielmehr sollte den Nazis offensiv entgegengetreten werden. Eventuell mit Schildern: „Meine Frau gehört Euch!“, „Totschlag ist ein Kavaliersdelikt“, „Willkommen in Insel!“ oder „Wir verzeihen Euch!“ und eine Lichterkette sollte natürlich auch gebildet werden.

Überhaupt sollte sich das ganze Dorf nun aber doch geschlossen zu den beiden Straftätern bekennen, vielleicht Patenschaften übernehmen und sie reihum und wechselseitig zum Sonntagsnachmittagskaffee einladen, denn daß ihre Anwesenheit im Dorf alternativlos ist und auch gegen den Widerstand der Bevölkerung durchgesetzt wird, notfalls mit aller staatsanwaltlichen Härte und Polizeigewalt, das sollte auch der letzte der Dorftrottel inzwischen mitbekommen haben. Und, daß die ganze Distanziererei von den „Rechten“ die Lügen, die von Medien und Politikern über das Dorf verbreitet werden, diese nicht auslöschen wird. Insel wird immer ein „rechtes“ Nest bleiben. Jedenfalls in den Medien. Weshalb er das Sprichwort in Erinnerung bringt: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich weiter – ungeniert.“

Natürlich, schätzt er auch ein, wird das Verhalten der Staatsmacht keine Konsequenzen für die nächsten Wahlen haben. DIE DA OBEN machen eben nur ihren Job, der darin besteht, die Dorfbevölkerung in die unmittelbare Gefahr zu bringen, vergewaltigt oder ermordet zu werden. Denn das Risiko wird mit Gewalt im Dorf gehalten, wie ein Blindgänger einer Zwei – Zentner – Bombe, von der man weiß, der Zünder rostet vor sich hin aber – wo soll sie denn hin? Nicht wahr. Entschärfen oder Abtransport, das geht ja nun gar nicht. Das Dorf wird eben mit der Gefahr leben MÜSSEN. Daß irgendwann mal jemand in Fetzen gesprengt wird. Das ist alternativlos. Wenn das nicht ein Grund ist, die demokratischen Parteien 2013 tapfer wiederzuwählen, dann fällt dem Blogwart kein besserer ein.

Bild: Frauenschänder wurden in der Regierungszeit des Adolf Hitler vom NS – Regime verfolgt, weshalb sie heute zu den Verfolgten des Nazi – Regimes zählen. Jeder, der damals eine Frau vergewaltigte und dafür ins Gefängnis kam oder unter das Fallbeil, beging eine Widerstandstat gegen die Regierung Hitler. Weshalb heute, unter dem Regime Merkel, Vergewaltiger unter dem besonderen Schutze des Grundgesetzes und seiner Vollstrecker stehen. Jede Meinungsäußerung gegen Vergewaltiger ist ein nationalsozialistisches Propagandadelikt, weshalb ganz klar ist, Demonstrationen gegen die beiden wackeren Antifaschisten im Ort Insel gehören verboten. 

Ach ich arme Jungfer zart

Ja, ja, da haut PI – News – Net wieder einmal auf die vorbildlichst integrierte Mely Kiyak ein, die lediglich das Wort Untermensch höflich mit „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ umgeht, also eine Karikatur von einem Menschen, und da sollte man, wieder aktuell inmitten eines Karikaturenstreits, doch etwas gelassener reagieren, gerade, weil die Bezeichnung Untermensch nicht gerne gelesen oder gehört wird. In Deutschland. Von Deutschen. Obwohl die ehrenwerte Frau Kiyak es sicher so meinte. Aber, wirft hier der Blogwart ein, was ist denn nun mit der Freiheit der Kunst oder der Freiheit der Meinung? Mohammed mit einer Bombe im Turban zeichnen, ja, das wollt ihr. Aber wenn Frau Kiyak einen Scherz macht, dann heißt es gleich „Uuuuh! Türkennazi!“

So geht das ja auch nicht! Freilich, von Aufrufen der Anhänger dieser „lispelnden, stotternden, zuckenden Menschenkarikatur“, nun aber rasch Frau Mely Kiyak umzubringen, weil Herrn Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ zu bezeichnen, eine Beleidigung wäre, die mit dem Tode der Beleidigerin zu sühnen ist, hört man nichts. Leider. Weil es diesen Karikaturenstreit auf gleiche Augenhöhe bringen würde.

Herr Sarrazin ist aber nun einmal kein Prophet. Könnte aber einer werden. Oder ein Gottessohn. Als dieser Mohammed Stimmen hörte, hat ihn ja auch keiner mit kaltem Wasser übergossen und in den Schatten gebracht, um sein Fieber zu bändigen. Es ist also immerhin noch möglich, daß auch Herr Sarrazin plötzlich sagt: „Bürger, Landsleute, der Gesandte des einzig wahren Gottes ist mir erschienen und da ich günstigerweise ein Diktiergerät dabei hatte, konnte ich die Anweisungen Gottes gleich wortwörtlich aufzeichnen und das erste Gebot war, bringt die Beleidiger meines Propheten Sarrazin, das bin ich,  um“, da müßte Frau Kiyak eventuell Angst haben, wenn die deutschen Behörden nicht schnell genug reagieren, um den Sarrazin in Schutzhaft zu nehmen. Zum Schutz der übrigen Bevölkerung. Denn obwohl er Prophet wäre, würde hier die Religionsfreiheit nicht greifen. Also die Freiheit, wenn die Regeln der Religion es verlangen, andere Leute umzubringen. Null Toleranz gibt es da, außer beim Islam natürlich. Das hat ja schon der Goethe gemocht. Sagen die Muslime. Und der Goethe, der ist uns heilig.

Außerdem. Im Auge des Betrachters ist Frau Kiyak sicher eine schöne Frau, ganz anders als Herr Sarrazin, der weder Frau noch schön zu nennen ist. Aber hinter äußerer Schönheit verbirgt sich oft eine hässliche, hochmütige Seele. Wie im Märchen vom König Drosselbart. Also, den Part der Prinzessin, den hätte Frau Kiyak sicherlich hinbekommen. „Kurz und dick – hat kein Geschick.“ Ihr wißt schon, wie sie die Freier verspottet hat, die Gute, um dann in der Kate eines armen Spielmannes zu landen. So kommt Hochmut vor dem Fall. Im Märchen. Die nehmen aber leider nicht immer ein gutes Ende. Die böse Schwiegermutter Schneewittchens, zum Beispiel, auch eine schöne Frau, mußte am Ende in glühenden Pantoffel tanzen, bis zum Tode. Und das wünscht der Blogwart nicht einmal Frau Kiyak.

Bild: Nicht Frau K. . Wer als gut integriert gelten will, sollte auch verinnerlicht haben, was sich für eine gute Deutsche nicht schickt. Leuten, die zucken, lispeln und stottern, sagt man nicht, daß sie zucken, lispeln und stottern, selbst, wenn sie eine Nudel an der Nase zu hängen haben, das ist nicht nur unhöflich, sondern gemahnt auch an „lebensunwertes Leben“. Weil damals ein böser, böser Mann die Vermehrung Andersbegabter, wie sie nun heißen,  unterbinden ließ, und ihre Vernichtung anordnete, möchten wir auch von Frau Kiyak nicht daran erinnert werden, daß der Schoß fruchtbar ist, der da bei uns eingewandert ist. Wir bemühen uns nämlich netter zu sein. Auch wenn es immer schwerer fällt.

Emotional intelligent

Wer ist Mola Adebisi? Keine Ahnung. Egal. Was ihn auszeichnet, ist jedenfalls emotionale Intelligenz, etwas, woran es  dem Schwarzen Kontinent nicht mangelt, an technischer Intelligenz hingegen schon, sonst würden die Menschen da nicht leben, wie sie leben und in ganzen Armeen in Deutschland und Europa einfallen, weil unsere Politiker sie dazu auffordern.

Sarah Kuttner hingegen mangelt es daran. An der emotionalen Intelligenz. Die bezeichnete laut Bild eine Puppe, die sie in ihrer Kindheit besaß, als Negerpuppe. Klar, daß das wie eine persönliche Beleidigung wirken muß für jeden Angehörigen des Volkes der Colored People. Aber, fragt da der Blogwart, vielleicht hiessen die Negerpuppen zur Zeit, als Frau Kuttner damit spielte, noch Negerpuppe? Und, wäre es nicht völlig verdreht, Sachverhalte aus der Vergangenheit nun plötzlich völlig anders zu benennen, nur weil sich emotional Intelligente dadurch auf den Schlips getreten fühlen?  Der Blogwart erinnert sich übrigens noch an den ersten Film „Otto“ mit Otto Walkes. Worin Neger politisch unkorrekt Neger genannt wurden. An Demonstrationen vor den Kinos kann er sich allerdings nicht erinnern.

Warum nicht? Weil es normal war, Neger als Neger zu bezeichnen. Erst mit dem massenhaften Auftauchen von Leuten, die auf nichts anderes stolz sein können, als ihre „Buntheit“, weil da nichts ist, auf was sie verweisen könnten, auf keine Erfindung, die jemals den Menschen das Leben erleichtert hätte, keine Krankenhäuser, keine Eisenbahnen, keine zentrale Wasserversorgung, zum Beispiel, erst seit ihrem  vermehrten Aufkommen, ist es politisch unkorrekt, sie als das zu bezeichnen, als das sie schon immer bezeichnet wurden. Neger.

Heute werden sie anders genannt. Dadurch sind sie aber irritierenderweise nicht schlauer geworden. Komisch. Nicht? Ebenso könnte  man auch dafür eintreten, ein australisches Schnabeltier  als Emu zu bezeichnen, weil, Schnabeltier, das klingt doch irgendwie, naja. Ein Schnabeltier bliebe es aber dennoch.

Bild: Emotional Intelligenter. Kann sich gut in die Befindlichkeiten von Rassistinnen, wie Frau Kuttner, hineinversetzen und nennt sie deshalb minderbemittelt.  Nur, fragt sich der Blogwart, wo ist da das Einfühlungsvermögen, das der emotional Intelligente bei Frau Kuttner so vermisst?

Emotional Intelligente werden von Israelis verhauen. Na so was aber auch! Gut, daß das in Israel passiert ist. In Deutschland wäre die Hölle los. Schwarzenlynchen in Jerusalem, würde die Presse schreiben, wäre Jerusalem eine deutsche Stadt in der Mark Brandenburg. Die sollten echt an ihrer emotionalen Intelligenz arbeiten. Die Staatsbürger des Staates Israel. War das jetzt Antisemitismus? Bestimmt.


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