Archive for the 'Finanziert mir mein Hobby' Category

Demokratie fetzt ein

Tschibo beste BohneBild: Bis Mitte des Jahres werden sich verkleidete Emissäre des Merkel – Regimes, wie die gute Fee,  unter das Deutsche und fremde Volk begeben, um nach seinem Wünschen zu fragen. Das heißt aber noch nicht, daß diese Wünsche und Erwartungen dann auch erfüllt werden.

Bekanntlich vergeben gute Feen nur einen Wunsch, böse hingegen gleich drei, die sie zu erfüllen versprechen. Das Regime Merkel verspricht gar nichts. Höchstens sich selbst. Die Wiederwahl nämlich. Durch demonstrative Volksnähe.

Demonstrative Volksnähe macht sich immer gut. Wenn das Volk schon eingehegt, verdünnt und durch millionenfache kulturfremde Zuwanderung vernichtet wird, sind Fotos, in denen der Partei – und Staatschef Kinderköpfe wuschelt, sich zwischen die ALG II – Familie setzt oder am Dönerspieß posiert, hübsch anzusehen. Der gemeine Werktätige, der den ganzen Tag mit dem Werktätigsein ausgelastet ist, erhält den Eindruck, die, die ihm „Refugees“ in die Nachbarschaft setzen, für die vermehrte Kriminalität verantwortlich sind oder dafür, daß seine Kinder zu fröhlichen Idioten heranwachsen, würden seine Probleme interessieren. „Die Kanzlerin kümmert sich zwar einen Scheiß um unsere Probleme aber sie will wissen, was wir denken.“ Und das, bekräftigt der Blogwart, ist auch gut so.

Wo bleiben eigentlich die Chinesen?

Admiral Seymour 1910Admiral Seymoure. Kommandant des europäischen Expeditionskorps zur Niederschlagung des chinesischen Boxeraufstands.

Das deutsche Seebataillon 1910Das deutsche Seebataillon des Expeditionskorps in Paradeuniform.

SMS Hansa 1910Bild: Seiner Majestät Schiff „Hansa“, Teil der Streitkräfte, die nach China entsandt wurden.

Ostasiatisches Artillerieregiment 1910Bild: Das Ostasiatische Artillerieregiment bei der Einwaggonierung auf dem Schießplatze in Jüterbog bei Berlin.

Wo bleiben eigentlich die Chinesen? Da China nicht nur unter dem englischen Zwang zu leiden hatte, Opium einzuführen und zu konsumieren, um England mit Tee und Silber zu versorgen, sondern auch europäische und japanische Invasionen verkraften mußte, von der kommunistischen Diktatur ganz zu schweigen, mutet es doch seltsam an, daß es keine chinesischen Bootsflüchtlinge nach Europa schaffen. Hier, in das deutsche Land, wo Milch und Honig nicht mehr lange fließen und Dissidenten und sogenannte Künstler, wie Auweia Weia, es zu Ehren und Rum bringen.

Was wir den Negern verdanken

Jedermann weiß, daß wir in Europa keine Brücken, Eisenbahnen, Wasserversorgung, Elektrifizierung usw. hätten, hätten wir die Neger in Afrika nicht so furchtbar unterdrückt, wie es heute noch die Chinesen tun, indem wir ihnen Schulen bauten, Städte, Eisenbahnen, Wasserversorgung und Straßen, wobei die Kolonialherren, nach ihrem Abzug es versäumten, das Ganze auch im Stand zu halten, wie der Schwarze es erwarten kann. Und muß.

Neger haben uns nicht nur Kulturwerkstätten gebracht und dreiste schwarze Lügnerinnen, sondern auch den Kannibalismus an Albinos, das gegenseitige Abschlachten mit Macheten oder daß Frauen durch die Vagina geschossen und gestochen werden, daß sie ihr Leben lang den Urin und den Kot nicht halten können. Da machen wir uns nichts vor, darauf wären wir Weißen nie gekommen. Wofür wir uns schämen müssen.

Zeit also, eine der großartigen Erfindungen aus der Vergangenheit ins Licht zu rücken, nämlich den Fowlerschen Dampfpflug. Eine Erfindung, die sich dieser Fowler unter den Nagel gerissen hat, wie aller Fortschritt, den wir in Europa haben, wurde er den Negern gestohlen, ähnlich den Fischen vor der Küste Afrikas.

Fowlerscher Dampfpflug 1868 B

Damit der Fowlersche Dampfpflug entwickelt werden konnte, brauchte es Schulen, Wissenschaft, die Verbreitung von Wissen durch das geschriebene Wort und industrielle Produktion, also nix da „mit dem Feuerstein auf einem Brocken Erz herumhämmern“.

Die *Wiener Landwirtschaftliche Zeitung* schreibt: „… Die Art und Weise des Fowlerschen Dampfpfluges ist folgende: An beiden Enden des zu cultivierenden Feldes wird (vis à vis) je eine Lokomobile aufgestellt, zwischen denen das Culturinstrument (Pflug, Cultivator, Scarificator oder Egge) mittelst des Kabels der Länge des Feldes nach abwechselnd hin- und hergezogen, d.h. in Thätigkeit erhalten wird.

Fowlerscher Dampfpflug 1868 A

Es ist wohl ganz natürlich, daß die beiden Locomobilen stets zusammenwirken, während nämlich die eine Locomobile durch Aufwindung des einen Kabelendes das Culturinstrument allmälig an sich zieht, wird das andere am rückwärtigen Ende des Culturinstrumendes befestigte Kabel von dem Tambour der zweiten Locomobile abgewunden und mit dem Instrumente zum jenseitigen Ende des Feldes mitgeschleift. Hier angelangt wird das Culturinstrument einfach gestürzt (on le fait basculer) so daß nun die rückwärtige oder zweite Serie der Werkzeuge in den Boden eingreift, und durch die zweite Locomobile zurückgezogen. …“

Fowlerscher Dampfpflug 1868 C

Der Blogwart meint, jedermann wird doch wohl nun einsehen, daß wegen des Diebstahls der Idee des Fowlerschen Dampfpfluges vom intelligenten Negervolk, Afrika ein Anrecht auf Wiedergutmachung hat. Oder?

Unsere tägliche Manipulation gib uns heute

Hamburger Abendblatt„Die 85 Schüler des 10. Jahrgangs und ihre sechs Lehrer waren in der Kurstadt Bad Schandau auf Klassenfahrt gewesen. In der Nacht vor der Rückfahrt hatten mehrere Schüler trotz eines Verbots die Jugendherberge verlassen und sich auf den Weg zu einem Dorffest gemacht. Im Dorf begeneten sie einer Gruppe junger betrunkener Männer. Sie sollen Schülerinnen belästigt haben. „Unsere Schüler flüchteten zurück in die Jugendherberge“, so Schulleiter Tegge. Da sie die Eingangstür aber über die Panikverriegelung geöffnet hatten, ließ sich diese nicht mehr verschließen.

Drei Männer, die das spätere Opfer als „hünenhafte Neonazis“ beschrieb, drangen in das Gebäude ein. Dort trafen sie auf den 15-Jährigen, der im Schlafanzug zur Toilette ging. Die Täter prügelten sofort auf ihn ein. „Vermutlich, weil er asiatisch aussah“, so Tegge. Schläge trafen den Schüler, der einen chinesischen Vater hat, am Auge und am Kiefer, dann flüchteten die Männer. … Aus Angst vor weiteren Angriffen verbarrikadierten sich die Schüler in der Jugendherberge. Tatsächlich kehren die Täter zurück – mit weiteren Rechtsradikalen im Schlepptau. „NSDAP – wir vergessen nie!“, sollen sie gebrüllt haben. … Quelle.

Der Blogwart fragt: Was hat ein Foto, das Polizisten zeigt und im Hintergrund Menschen, die eine schwarz-weiß-rote Fahne mit dem Eisernen Kreuz schwenken und offenbar vor einem Bahnhofsgebäude stehen, mit dem geschilderten Vorfall zu tun? Ist es die Jugendherberge, vor der die Menschen versammelt sind? Sind die Menschen unter der Fahne dieselben „hühnenhaften Neonazis“? Ist das die Polizei, die den Belagerungsring um die Jugendherberge aufbrach, um die Eindringlinge zu entfernen? Und was will uns der Spruch sagen,  „NSDAP – wir vergessen nie!“ ? Daß sie die Schandtaten der NSDAP nicht vergessen? Und warum soll der asiatisch aussehende Junge wegen seines asiatischen Vaters gehauen worden sein? Gab es dazu eine Täterbefragung? Vielleicht hat die Männer der Schlafanzug provoziert? Oder er war die erste unglückliche Person, die den Betrunkenen über den Weg lief? Egal. Ob die Bilder nun passen oder nicht, ein Ereignis dokumentieren oder zur Dokumentation eines Ereignisses aus alten Archiven hervorgekramt werden müssen, um die Leserschaft von tatsächlichen oder angenommenen Ereignissen zu überzeugen, ist dem Qualitätsjournalisten keine Mühe zu groß. Und das, meint der Blogwart, ist auch gut so. Immerhin sagt ein Bild bekanntlich mehr als tausend Worte.

Es erstaunt den Blogwart aber doch, daß bei der heutigen Ausstattung junger Menschen mit technischer Ausrüstung, niemand die Geistesgegenwart besessen haben soll, den Angriff der „hühnenhaften Neonazis“ aufzunehmen. 

Pferde und Rinder zuerst

Schöne RückenErst stirbt das Vieh, der Mensch aber, insbesondere wenn er gut ist und für das Gutsein Geld erhält, stirbt noch lange nicht. Hier wollen sie nun dem hiesigen NABU – Chef ans Bein pullern. Das Hochwasser läßt die Kadaver zurück und unter ihnen fanden sich Landschaftspfleger zuhauf, die der NABU hat beschaffen lassen, damit sie Sträucher, Bäumchen und Gras kurzhalten, eben alles so, ehe der Mensch beschlossen hatte, sich nicht mehr um die Landschaft zu kümmern. Rinder und Pferde. Die Landschaftspfleger. Alles excellente Schwimmer, wie der NABU – Chef hatte erklären lassen, theoretisch hätten sie also mit dem Hochwasser nach Hamburg schwimmen können, dabei La Paloma pfeifen, alleine, sie weigerten sich und ertranken. Im Vertrauen auf die Schwimmkünste des angesiedelten kulturfremden Viehzeugs, war es natürlich auch nicht nötig, die Landschaftspfleger vor den heranbrausenden Fluten zu evakuieren und, fragt der Blogwart, wer hätte das denn tun sollen? Die Leute von der Shilo – Ranch? Nein, wenn der NABU Steuergelder erquengelt und dafür kulturfremde Tiere in der Altmark aussetzt, dann müssen die schon sehen, wie sie über die Runden kommen, das ist natürliche Auslese.

Jetzt reden die Gegner des NABU von Tierquälerei und ziehen so hahnebüchene Verbindungen zur Verzögerung der A 14, wegen seltener Fledermausarten. Lächerlich. Tiere ertrinken lassen, in der Erwartung, es werden aus Steuergeldern zügig neue angeschafft, ist keine Tierquälerei. Tierquälerei wäre, mit einem Boot vor dem ersaufenden Vieh herzufahren, und mit Rettungsringen vor dessen angstgeweiteten Augen zu wedeln. Das, meine Leser, ist Tierquälerei. Im Übrigen hat doch wohl jeder abends gerne Exemplare einer seltenen Fledermausart in den Gardinen zu hängen. Oder nicht!

Bild: „Hör ma, Hilde, und dann hat der doch tatsächlich gesagt, Galloway – Rinder wären excellente Schwimmer und sie hätten schwimmend den Ärmel – Kanal überquert, um nach Sachsen – Anhalt zu kommen. Haben wir gelacht.“ Landschaftspflege ist für den NABU wichtig, insbesondere das Kurzhalten von Sträuchern und Bäumchen, damit die Ursprünglichkeit der sachsen – anhaltinischen Landschaft bewahrt bleibt,  und wenn sich irgendwoher Saurier importieren ließen, dann würde der NABU gewiß auch die üppig hochschießenden Windkraftanlagen abfressen lassen. So sind ihm, wie bei der A 14, leider die Hände gebunden.

Fragen Sie doch mal einen Politiker

Marthe Chenalwann er das letzte Mal im Theater oder im Konzert war, ohne Einladung und außerhalb des Wahlkampfes. Fragt IC Falkenberg. Herr Falkenberg ist Künstler. Und Künstler haben es bekanntlich drauf. Hier äußert sich der Musiker zu den Sparplänen Sachsen – Anhalts am Grundnahrungsmittel Kunst und Kultur und ist empört. Böses, so IC Falkenberg, wird die Folge sein. Die Menschen werden verrohen und in den Westen ziehen, um dort ihre animalischen Triebe auszuleben. Oder sich den Nazis anschliessen, um Ausländer auszuwaiden.

Deshalb ist es notwendig, daß Künstler weiterhin mit dem Geld derer gefüttert werden, die den Theater- oder Konzertbesuch wie die Pest scheuen, weil sie sich das Gebotene nicht antun möchten.

Kunst kommt von Können, sagt man, und unter Könnern sollte es doch kein Problem sein, auf die Wünsche des Publikums einzugehen, um sich das tägliche Brot zu erspielen? Früher hat das doch auch geklappt. Wer etwas konnte, machte sich einen Namen, wer nicht, hungerte eben. Hungern muß heute niemand mehr. Aber, sagt der Blogwart, wenn man sich als Künstler selbst verwirklichen will, dann reicht der Gang zum Sozialamt nicht aus, eine Bühne muß her oder ein Konzertsaal. Ansonsten verroht das Volk. An der Straße der Gewalt.

Hat so etwas schon mal jemand von einem Bäcker gehört, wo wir gerade bei Grundnahrungsmitteln sind? Seine Brötchen und Brote schmecken zwar nicht, die Kundschaft verzichtet auf den Einkauf bei ihm, weil sie das Zeug widerlich findet aber weil er gerne Bäcker ist, hat das Land ihm gefälligst die Backstube zu subventionieren und die Angestellten. So läuft das, wenn sich Künstler kritisch äußern. Nein, Kunst kann man nicht mit dem Backen von Brötchen vergleichen aber warum soll das Publikum für die Hobbys anderer zahlen? Weil sie es sagen?

Früher. Also in vordemokratischer Zeit, da gab es das Mäzenentum, das heißt, wenn Musiker, Sänger oder Schauspieler aus der Masse hervorstachen, durch ihre Leistungen (oder ihr Aussehen) oder ihren guten Ruf, dann fanden sich Monarchen oder Landesfürsten, die sie förderten.  Sie förderten herausragende Leistungen und die Darbietungen der Geförderten hatten zu gefallen, ansonsten wurde die Stelle als Hofkomponist oder -Schauspieler neu besetzt.

Aber zum Glück leben wir in einer Volldemokratie mit Rundumversorgung. Hier hat jeder, der von sich sagt, er wäre Künstler, ein Recht auf Selbstverwirklichung mit staatlicher finanzieller Unterstützung. Nur die Bäcker eben nicht. Wenn die schlecht Backen, dann war es das.

Jetzt muß die Kultur sich mit noch mehr Mut zu zivilem Ungehorsam den aktuellen Sparplänen entgegenstellen, geschlossen und gemeinsam mit den Bürgern. Beschwört IC Falkenberg. Und der Blogwart freut sich schon darauf, wenn Schauspieler und Musiker trillernd und pfeifend durch die Straßen ziehen und rufen: „Dieses Theater wird bestreikt!“

Natürlich, wird es hart werden für die Bevölkerung, die vorher nicht ins Theater ging und jetzt auch nicht, wenn die Verrohung der Sitten schleichend aber unbarmherzig einsetzt und man nicht mehr wählen kann, zwischen preisgünstigem Blutbad bei RTL oder teurerem Blutbad auf der Theaterbühne. Wo die Flecken doch so schlecht rausgehen. Aber da müssen sie dann durch. Durch diese Durststrecke.

Bild: In vordemokratischen Zeiten war das einfach. Wer nichts konnte oder nicht gefiel, wurde an die Hunde verfüttert oder verlor seine Stelle bei Hofe. Heute finanziert das Volk mit Begeisterung das ehemals fahrende Volk, denn es weiß, nur ein gut subventioniertes Theater hält es davon ab, zum Nachbarn zu gehen, ihm die Kehle aufzuschlitzen und seine Frau mit Gewalt zu nehmen. Und wer das nicht glaubt, der hat von Kunst und Kultur keine Ahnung.

Philipp Rösler ist ein toller Typ

Prometheus

Er gibt nämlich gerne ab. Wenn er im Park auf der Bank sitzt, nehmen wir mal an, er würde so etwas tun, um sein Frühstücksbrot zu verzehren, und ein Fremder setzte sich zu ihm, dann würde er nicht etwa scheel gucken, weil das ein Einbruch in seinen intimen Pausenraum wäre. Oh nein, Philip Rösler würde sofort aufstehen, sich höflich verbeugen und ihm von seiner Mahlzeit und dem Inhalt seiner  Brieftasche anbieten. Denn, sagt er, es geht um „Teilhabe und Partizipation“. Was im Grunde dasselbe ist. Der Straßenräuber ruft allerdings, „Geld oder Leben“. Die Zuwandererlobby ist da höflicher. Sie bemüht das schlechte Gewissen. Nicht die Schußwaffe.

Der Blogwart fragt aber, warum sollen Leute, die weder die deutsche Gesellschaft, ihre Traditionen oder Kultur repektieren und nicht ein Fitzelchen dazu beigetragen haben, warum sollen die an ihren Segnungen teilhaben? Auf welcher Grundlage? Weil sie nett aussehen oder bedürftig sind? Und Leute, wie dieser Rösler, mit asiatischem Mgrationshintergrund, entpuppen sich bei solcher Gelegenheit als die, die sie sind, die Interessen des Landes, das sie und ihre Vorfahren aufgenommen hat, gehen ihnen am Arsch vorbei. Einmal Einwanderer – immer Einwanderer.

Bild: Es ist genug Leber da, meint Philipp Rösler, da reicht es nicht nur für den Adler, nein, auch für den Geier, den Habicht, den Bussard, den Vielfraß, die Hyäne und den Fuchs. Und das Gute daran ist, sie wächst immer wieder nach! Schön, dieser Prometheus, der unfreiwillig seine Leber mit diesen großartigen Kreaturen teilen muß, wird anderer Meinung sein. Aber Prometheus hat in dieser Angelegenheit nichts zu entscheiden. Alles andere wäre intolerant.


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