Archive for the 'Gedanken' Category



Frauke Petry in der Nestbauphase

Hat Hagen Grell Recht? Baut Frauke Petry gerade ein Nest für den künftigen klenen Petry und verrät damit die Interessen der Wähler der AfD? Biedert sie sich dem Mainstream an, um einen Versorgungsposten im Bundestag zu bekommen? Und beißt sie Björn Höcke weg, weil der dem Abgeordnetenmandat im Weg steht? Möglich wäre es. Hagen Grell hat dazu eine klare Meinung.

Der Blogwart übrigens auch. Als Frau Petry wegen der durch die Medien verfälscht dargestellten Äußerungen Petrys zum Schußwaffengebrauch angegangen wurde, da war die Dame empört. Und mit Recht. Als dasselbe Spiel mit Björn Höcke getrieben wurde, da ist sie ihrem Kollegen in den Rücken gefallen. Was soll man davon halten?

Besinnliche Vorfeiertage und fröhliche Weihnachten

Da der Blogwart wahrscheinlich keine Lust mehr haben wird, in diesem Jahr in seinem Blog noch aktiv zu werden, läßt er die besten Wünsche da. Wer Links hinterläßt, bleibt im Spamfilter zappeln. Auch wer neu kommentiert. Rettung kommt nur, wenn der Blogwart in den Blog schaut und Hilfe bringt. Wer nicht lesen kann usw..

frohes-weihnachtsfest

Noch was zum Gucken:

Jede Arbeit ist ihres Lohnes wert

Na, sagt der Arbeiter, im Geldbeutel sieht es ziemlich mau aus, im Grunde werde ich ja unterbezahlt. Schiet Großkonzerne. Mit ihrer Lohndrückerei. Im Baumarkt dann, feilscht er um den Preis der Holzlatten und fährt begeistert mit seinem Schäppchen nach Hause. Seine Frau indes bemängelt beim Bäcker, daß die Brötchen schon wieder zu klein aussehen und kündigt an, künftig beim Stadtbäcker zu kaufen. Besser gleich im ALDI. Der 400 € Kraft hinter dem Tresen ist es egal. Daß sich die Katze schon längst in den Schwanz beißt, haben die Alle noch nicht begriffen.

Jeder von ihnen will so bezahlt werden, daß sie davon auskommen können. Sie selbst aber sorgen dafür, daß das niemals geschieht.

Zu den Leberwurstereien

  1. Wer Trolle füttert muß nicht über ihre Aufdringlichkeit klagen
  2. Im Sinne von „As der Schwerter“ stellt der Blogwart klar, daß es nicht seine Aufgabe ist, anderen die Arbeit des Suchens und Nachdenkens abzunehmen. Schon gar nicht opfert er seine Zeit für das Schreiben auf, um mit Leuten zu diskutieren, die nachgeifern, was ihnen die Propaganda seit ihrer Geburt ins Hirn geblasen hat.
  3. Wem die Jacke passt, der zieht sie sich an.
  4. Nur getroffene Hunde bellen.
  5. Der Blogwart wird ganz bestimmt keinen Canossagang auf sich nehmen, nur weil jemand gebellt hat oder eine Jacke, die ihm nicht zugedacht war, anzieht, um dann die beleidigte Leberwurst zu geben. Da käme der Blogwart zu nichts Anderem.
  6. Letztens: Das hier ist das Schilfrohr des König Midas (einfach mal googeln), der Blogwart hat aber noch andere Interessen, weswegen Beiträge schon mal im Spam hängen, bevor der Blogwart wieder reinschaut.

Danke für die Aufmerksamkeit.

seid-bereit

Bild: Kaum konnte der kleine DDR-Bürger laufen, kam er in die Obhut von Kinderkrippe und Kindergarten, wo ihm freundliche  -Gärtnerinnen erzählten, wie treu und kühn Ernst Thälmann war, wie schrecklich der Bombenkrieg und wie einst der Vater von der SA verprügelt wurde. Zum Glück kam dann aber die Sowjetarmee und hat die Deutschen befreit. Im Osten. Fortan war der kleine DDR-Bürger der Sowjetarmee dankbar, bewunderte Ernst Thälmann und bemitleidete den Westen, in den sich all die Nazis und Ausbeuter gerettet hatten, als in der künftigen DDR Walter Ulbricht, Wilhelm Pieck und auch Otto Grotewohl die Arbeiter und Bauernmacht errichteten. Diese Haltung wurde in den kommenden Jahren gefestigt.

In weniger gefestigten Elternhäusern schauten die stolzen Arbeiter – und Bauern das Fernsehen des Klassenfeindes und nahmen die eigene Propaganda kaum noch ernst. Sie lernten, daß nicht Alles nur schwarz und weiß ist, auch wenn einige jetzt glaubten, dem Putzmittel aus dem Westen entstiege wirklich ein glatzköpfiger New Yorker „Bulle“ der die Küche wienert.

Später, gegen 1990, merkten viele DDR-Bürger, daß sie mit Arbeitslosengeld keine großen Sprünge machen können und daß, wenn es überall Milka und Dosenbier zu kaufen gibt, es eigentlich gar nichts besonderes ist. Etliche stellten auch fest, Der Schwarze Kanal hatte nicht immer gelogen. Da war es aber zu spät.

So kann der Mensch verschiedene Lernphasen bewältigen, mit oder ohne Anstoß. Er kann auf dem Weg des Lernens und Nachsinnens stehenbleiben oder trotzig die Erkenntnis und das Weitergehen verweigern. Frei nach dem Motto: „Ich mal mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ Aber das ist das Problem jedes Einzelnen.

Hänsel und Gretel gab es wirklich

zeitdokumentBild: Zum Ende der Hexenzeit drehten mutige Filmemacher Dokumentationen über Hexen, Hexerei und all die Scheußlichkeiten, die sie begingen. Mangels Hexen mußte auf Schauspieler zurückgegriffen werden und die Greuel wurden nachgestellt,  aber was macht das schon, wenn es um die schonungslose Aufdeckung der Wahrheit geht? Wenn diese Flime kein erdrückender Beweis sind – was dann?

Nachdem die der Hexerei Angeklagten ausgiebig gefoltert worden waren, oft monatelang, waren sie bereit, sämtliche Schandtaten zuzugeben, die der Untersuchende hören wollte. Zum Abschluß derselben kam heraus, die Angeklagten hätten regelmäßig mit dem Teufel Buhlschaft getrieben, Blutrituale mit Kindern veranstaltet, Kirchen geschändet und den Heiland verspottet. Und wären auf ihren Besen zum Blocksberg geritten. Weil sie geständig waren, wurden sie nur verbrannt. Was ihnen nach all den Foltern wie eine Erlösung vorgekommen sein muß. Was nicht in der Absicht der Justiz lag.

Seither wissen wir, daß es Hexen gab. Die Geständnisse liegen in schriftlicher Form vor.

Besucher werden heute in rekonstruierte Hexenhäuser geführt, in denen sie erfahren, wozu  Besen, Mörser und Stößel benutzt wurden und blutbefleckte Messer, die in großer Anzahl präsentiert werden. Erschaudernd blicken sie auf Berge von Kinderknochen oder die von Hunden oder Katzen. Als Kinderknochen deklariert. Stumm klagen sie an. Wie auch die Berge von Spielzeug. Und unausgepackten Überraschungseier. Das verstört die jungen Besucher besonders. Der Guide soll Hänsel noch persönlich gekannt haben. Ein feiner Kerl. Sagt er. Und die Gretel war eine ganz hübsche.

Mit der Führung verbunden sind Tondokumente, die das Hexenunwesen genau beschreiben. Manchmal liest man in der Zeitung von ganz alten Leuten,  die von noch älteren Leuten beschuldigt werden, Frauen Besen verkauft zu haben, die sich dann als Hexen betätigten. Die können sich warm anziehen. Denn die Justiz klagt sie wegen Mittäterschaft an. Zum Glück wird heute niemand mehr verbrannt. Wegen des CO2.

Schulklassen werden im Rahmen des Unterrichts zu später gebauten Öfen gekarrt und lernen, daß  Hexen Unschuldige darin gesotten hätten. Lebendigen Leibes. Der Backraum ist etwas klein. Selbst für Kinder. Ein weiterer Beweis des Unmenschlichen an  diesen Leuten, die als Hexe benannt wurden. Wenn sich das Opfer so zusammenkrümmen muß, daß es anatomisch zur Unmöglichkeit wird.

Geschäftstüchtige pflastern auch Stolpersteine für die Opfer dieser Hexen.  „Das Tagebuch von Hänsel und Gretel“ ist immer noch der Hit auf dem Büchermarkt. Mädchen und Jungen können sich wahlweise mit Hänsel, Gretel oder Beiden identifizieren. Wie sie mit Schläue die böse Hexe dazu brachten, selbst auf die Schippe zu steigen. Auch Bildungseinrichtungen tragen ihre Namen.

Natürlich gibt es auch Hexereileugner. Denn wo Licht ist, ist immer auch Schatten. Leider.

Sogenannte Wissenschaftler wollen zum Beispiel Besen untersucht haben, wobei sie zum Schluß kamen, Besen könnten nicht fliegen. Jedenfalls nicht von selbst. Also ohne Triebwerk. Obwohl Hunderte schriftlicher Geständnisse von Hexen das Gegenteil beweisen. Sie bezweifeln auch die Anzahl der Menschen, die durch Hexerei ums Leben kamen. Oder sagen, durch Folter erpreßte Geständnisse wären nichts wert. Oder kommen mit Bevölkerungsstatistiken angelaufen, die belegen, daß im Untersuchungszeitraum kein Hinweis darauf zu finden wäre, daß Menschen in Größenordnungen plötzlich fehlten. Wie dann durch Hexenwerk?

Es gibt noch Böswilligere, die darauf herumreiten, daß erst von 6 Millionen von Hexen geraubter Kinder die Rede ist, dann von 3 Millionen und dann von 2,5 Millionen. Ob sich die Grundregeln der Addition im Laufe der Zeit vielleicht geändert haben? Manche behaupten sogar, so viele Kinder, wie sie die Hexen umgebracht haben sollen,  hätte es damals im Einflußbereich der Hexen gar nicht gegeben und warum es die Mehrzahl dieser toten Kinder  alle bis zur Volljährigkeit gebracht haben und dann auch ihre Rente genießen konnten. Wenn sie nicht zuvor im Alter starben.

Ganz „Schlaue“ fragen, warum die Anzahl der Überlebenden der Zeit der Hexen, die Entschädigungsforderungen stellen, immer größer wird und inwieweit die Urenkel der Kinder, die damals dem Tod von der Schippe gesprungen sein wollen, Anspruch auf Wiedergutmachung haben. Die hätten doch gar nicht gelitten. Ja, nicht mal die Möglichkeit dazu gehabt.

Dann muß die Justiz einschreiten, hart und schnell zuschlagen.

Denn daß es damals Hexen gab und Hexerei, weiß doch jeder! Das ist selbstverständlich. Wie der Sonnenaufgang nach der Nacht. Oder daß die Renten sicher sind. Oder die Deutschen degenerirten, ohne den Import von Millionen Afrikanern, mit denen sie intelligentere Menschen zeugen müßten. Ob die Deutschen wollten oder nicht.

Es gibt die Geständnisse, es gibt die Öfen! Und die rekonstruierten Hexenhäuser. Jeder, der schon mal vor einem Lebkuchenhaus stand, nur erbaut zum Zwecke, arglose Kinder anzulocken, um sie dann zu mästen und zu verspeisen, wird nur Ekel und Abscheu empfinden. Vor den Hexen und denen, die ihre unfassbaren Grausamkeiten leugnen. Behauptungen, diese Häuser aus Zuckerwerk hätten keinem Regen standgehalten und ihre Schokoladenschindeln wären in der Sonne geschmolzen, muss jeder vernünftig denkende Mensch als das erkennen, was es ist. Die Relativierung eines Massenmordes an Unschuldigen. Ja, die Duldung sogar.

Denn wer heute behauptet, Hänsel und Gretel hätten damals versucht, eine Rentnerin um ihre Rente zu bestehlen und hätten, um die Spuren der Tat zu verwischen, die Alte anschließend verbrannt, sich dann diese Geschichte ausgedacht, um von den Eltern nicht den Arsch versohlt zu bekommen und selbst wegen Diebstahls eine Hand zu verlieren, der besteigt mit Sicherheit morgen einen Besen, fliegt damit klimaneutral zum Blocksberg oder nach New York oder läßt die Milch in den Tetrapacks im Supermarkt sauer werden, wenn nicht gar Schlimmeres!

Und das, das Schlimmere,  gilt es immer wieder auf Neue zu verhüten. Schließlich ist der Schoß ja noch fruchtbar. Aus dem das kroch.

Darauf wollte der Blogwart mit gebotenem Ernst hinweisen. Was er auch getan hat.

Schönes Profil

profilAber abgehärmt sieht sie aus. Die Vorzeigestaatsanwältin.

Wieder einer tot

2011 hat er mit seiner Frau ein Haus gebaut, keine Kinder, nur einen Hund, und jetzt hat ihn der Hodenkrebs geholt. Mit 39. Im Januar hat er noch eine Risikolebensversicherung über 100 000 € abgeschlossen. Da kann man nur hoffen, für die Witwe, daß zu diesem Zeitpunkt vom Krebs noch nichts zu sehen war.


Dezember 2019
M D M D F S S
« Okt    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

Blog Stats

  • 2.178.401 hits

Archiv