Archive for the 'Glauben' Category

Dummheit nein Danke

Erste Hilfe nach Gasangriff

Vitzliputzli verhöhnt die Opfer Fukuskimas. So nicht, schreibt der Blogwart, der beteuert, Urlaub heißt ja nun nicht, gar nichts mehr zu tun. Das, fügt er hinzu, ist äußerst bedauerlich.

Ganz neuartige schreckliche Mutationen: Elche mit vier Köpfen, Vögel mit Elefantenohren und Rüssel! Grüne mit 2 Gehirnen …Wissenschaftler besuchten das auf Jahrhunderte atomverseuchte Katastrophengebiet

Und machen dem Leser ein X für ein U vor. Es liegt in der Strahlung aber diese diffuse Gefahr, daß sie unsichtbar ist. Man weiß, man kann sie nicht sehen, sie lauert aber im Unterholz, bereit, über den arglosen Gutmenschen herzufallen, den das Fach Physik in der Schule nur am Rande streifte. Und was man nicht sehen kann, das ist gefährlich.

„Pass auf, wenn Du den Spielsand issst, Sven Torben, darin wimmelt es von Mikroben!“ Die kann man auch nicht sehen, nur unterm Mikroskop aber mit Sagrotan kann man sie zumindest bekämpfen. Strahlung aber nicht.

Da ist der moderne Mensch hilflos, und hilflos ausgeliefert, und wer ihm etwas von natürlicher Radioaktivität erzählt, die uns umgibt, setzt sich dem Verdacht aus, er hätte aus Hiroshima, Nagasaki, Tschernobyl, Brunsbüttel, Gorleben oder Fukushima keine Lehren gezogen.

Handystrahlen sind übrigens auch unsichtbar und ein Mysterium. Weswegen wir auch andauernd an Hirntumoren erkranken oder Brustkrebs, deswegen würden wir aber nie darauf verzichten, 25 % unserer Zeit mit Handytelefonaten zu vergeuden. Wir lieben Hirntumor. Und die künstlichen Brüste Angelina Jolies.

Da auch Hiroshima und Nagasaki nicht mehr aufgebaut wurden und die Abwurfzonen abgeriegelt, in denen sich jetzt kleine gelbe Zombies tummeln, die nach fremden Gehirnen gieren, müssen wir den Artikel über das grüne Tschernobyl als Auftragsarbeit der Atomlobby betrachten, die es sich zum Ziel gesetzt hat, auch Deutschland in eine verstrahlte grüne Oase zu verwandeln, in denen Zombies einherwanken, die auf Kommando öffentlich rechtlicher Sender sich entweder für „Bunt statt Braun versammeln“ oder nur so „Gesicht zeigen“, um der Weltöffentlichkeit vor Augen zu führen, wie gefährlich Atomkraft eigentlich ist. Daß der Straftatsbestand „Strahlungsleugner“ noch nicht aufgekommen ist, ist höchst fahrlässig!

Bild: Nur wenige Wissenschaftler wagen sich in die Hölle Tschernobyls. Im Auftrage der Atomlobby. Nach umfangreicher Dekontamination durch fürsorgliches russisches Personal, das aus Nostalgie am Orte verblieb, schmieren sie dann Machwerke zusammen, wie sehr doch ein GAU der Natur nützt, Fauna und Flora, völlig ohne Menschen, blühen und gedeihen. Von den Zombies einmal mal abgesehen. Leider wird immer wieder unterschätzt, daß solche Beweihräucherung der Atomkraft gerade GRÜNE auf dumme und gefährliche Gedanken bringen müssen.

Olle Kamellen

Massenerschießungen von Volksdeutschen in Polen! Achtung, der Autor warnt: Hier geht es wieder nur um das Recht jeder souveränen Nation, mit ihren Staatsbürgern umzugehen, wie sie will, das heißt, dieses Recht wird nur eingeschränkt, wenn der Freie Westen empört seine Stimme erhebt. Damals tat er es nicht. Und das war auch gut so, es hätte ja den Befreiungskrieg vom Nationalsozialismus verhindert.

Der größte Massenmord, den die Polen seit 1921 verübten, ereignete sich gestern bei Bielitz. Eine Gruppe des militärischen Verbandes polnischer Aufständischer unter Führung eines Polizeileutnants hatte, wie die „Berliner Illustrierte Nachtausgabe“ meldet, 25 Volksdeutsche und mehrere Tschechen in Bielitz verhaftet. Unter ihnen waren ein 70jähriger Deutscher und 78 jähriger Tscheche. Um das bekannte Los der Verschleppten nicht teilen zu müssen, unternahmen mehrere Gefangene während des Transports einen Fluchtversuch, eine Verzweiflungstat, die entsetzliche Folgen hatte. Die Polen schossen blindwütig sowohl auf die Fliehenden, als auch auf die noch im Wagen befindlichen Gefangenen. Acht Gefangene, unter ihnen ein Tscheche, waren sofort tot. Sieben andere Männer wurden schwer verletzt.

Etwa dreißig Volksdeutsche aus Lodz, die zum Militärdienst eingezogen waren, weigerten sich für die Polen in den Krieg getrieben zu werden und auf Volksgenossen zu schiessen. Ohne weitere Vorstellung oder Strafandrohungen wurden die Deutschen und Ukrainer außerhalb des Truppenlagers dicht zusammengetrieben, worauf in sie mit einem Maschinengewehr hineingeschossen wurde. Wie der „Angriff“ meldet, bedeckten nach wenigen Augenblicken 24 Tote als entsetzliche Opfer dieses polnischen Verbrechens den Boden. Der polnische Wahnsinnsakt hat den Höhepunkt der Unmenschlichkeit erreicht. *Das Kleine Blatt 26.08.1939*

Bild: Genosse Stalin, Führer der fortschrittlichen Völker der Erde, der zu diesem Zeitpunkt bereits etliche Millionen Menschen auf dem Kerbholz hatte, da mußte der Reichskanzler des Deutschen Volkes erst noch hinkommen, gemeinsam mit dem deutschen Außenminister nach Unterzeichnung des Nichtangriffspaktes. Dennoch muß der Kommunismus immer wieder unverzagt versucht werden. So, deutscheIntellektuelle.

Das konnte doch keiner ahnen!

Schwachsinnige deutsche Journalisten und Politiker am wenigsten. Nun, es ist völlig Wurscht, wen die Ägypter anbeten, Osiris, das Spagettimonster oder Allah. Wurscht ist es nicht, wenn sich diese Seuche immer weiter in Deutschland verbreitet. Am Montag beginnt dann der Ramadan und schleimige deutsche Politiker fordern zum sensiblen Umgang mit den Mohammedanern auf. Möglichst nicht in Gegenwart von Mohammedanern essen und trinken, das könnte nämlich ihre Gefühle verletzen. Daß sie auf Arbeit, so sie überhaupt arbeiten, mit knurrendem Magen und übermüdet, nicht leistungsfähig sind, ist auch klar. Und natürlich muß auch das nächtliche Getöse toleriert werden, wenn das Große Fressen beginnt. Pfui Deibel.

Moslems kidnappen die ägytische Revolution

Japan muss Tsunamis abschaffen

Mit bemerkenswerter weiblicher Empathie argumentiert eine Qualitätsjournalistin zur Energieversorgung der Japaner. 15 400 Tsunami – Tote, 7700 Vermisste, was heisst, sie wurden ins Meer gespült, unter Trümmern begraben oder sind nicht identifizierbar, aber zum Glück hat nun die japanische Umweltbewegung Auftrieb und das verkrustete japanische demokratische System, das genau so wie unseres funktioniert, also ebenso ohne Alternative, wird aufgebrochen. Da hört der Autor doch gleich das Gewinsel heraus, lieber das ganze Leben ohne Elektroenergie als noch einmal so ein Tsunami. Ja, brecht der Tusse die Zähne heraus, bei Karies, denn elektrische Zahnarztbohrer sind des Teufels. Lehrt denn die Journalisten heute niemand, wie man nachdenkt?

Selbstverständlichkeiten

Erinnert sich noch jemand an die Zeiten, als man Uhren aufziehen mußte, damit sie „weiterliefen“? Auch der beschriebene Fortschritt vor 100 Jahren hängt an der Elektrizität, die nur zur Verfügung steht, wenn sie produziert wird. Heute liest jedermann seine Zeit von elektronischen Uhren ab, die, wenn der Strom nicht da ist, um sie anzutreiben oder mit der richtigen Zeit zu versorgen, völlig nutzlos wären. Die Misere der Wiener öffentlichen Uhren ist durch die Einführung der mitteleuropäischen Zeit nicht behoben worden. Noch immer gibt es in Wien sogar noch mehr „richtige Zeiten“ als es politische Parteien gibt, und jede Kirchturmuhr legt ihren Stolz darein, ihren Pfarrkindern um einige Minuten früher die Mittagsstunde zu verkünden als ihre nächste Nachbarin. So manche Hausfrau, die dem Gatten, den Söhnen und Töchtern je nach deren Berufsorten rechtzeitig das Frühstück kredenzen soll, bedürfte eines Chronometers mit sechs Zifferblättern, die ihr anzeigen, „wenn es bei St. Stephan 7 Uhr ist, dann ist es bei der Feuerwehr am Hof 6:56, am Rathaus zirka 3/4 6 und bei den Paulanern 7 Minuten nach halb ec.“ Jene öffentlichen Zeitmesser, die, einer erzenen Inschrift auf ihren Gehäusen nach, sich selbst aufziehen, sind auch sonst bescheiden und lassen ihre meistens ihre Zeiger ruhig auf halb sechs herunterhängen, bis der Streit der anderen Uhren einmal entschieden sein wird. Mit so gemütlichen Zeitbestimmungsverhältnissen gibt man sich nicht überall zufrieden.

So besitzt Berlin beispielsweise eine Unternehmung, die die ganze Stadt mit wirklich einheitlicher Zeitbestimmung versorgt. Nicht nur an wichtigen Verkehrsknotenpunkten stehen die öffentlichen Uhren der „Normalzeit – Gesellschaft m. b. H. „, sondern jedes Café, jedes Restaurant, alle größeren Bueros und Geschäfte sind abonniert und weisen an augenfälliger Stelle die Uhren auf, die sich durch die charakteristischen Einrahmungen weithin als „Normaluhren“ zu erkennen geben. Die Gesellschaft leistet die Garantie, daß die Uhren untereinander nie mehr als winzige Bruchteile von Sekunden differieren, denn sie alle werden von der Zentrale aus elektrisch reguliert. Vom Meridian – Instrument der Königlichen Sternwarte in Berlin aus empfängt die Normalzeit – Zentrale das Mittagszeichen und reguliert danach ihre Haupt – Kontrolluhr. Mit dieser ist eine „Sekunden – Kontrolle“ verbunden, ein von Geheimrat Förster – der die Erfindung garantiert einem Muselmann geklaut hat – erfundenes Meisterwerk der Präzisionsmechanik, das die allerwinzigste Abweichung vom regelmäßigen Gang anzeigt. Ein weißer Papierstreifen wird durch ein kompliziertes Räderwerk mit immer gleicher Geschwindigkeit durch diese Kontrolluhr hindurchgezogen. Jener Teil des Streifens, der bei richtigem Funktionieren der Uhr während einer Sekunde das Werk passieren muß, ist durch zwei Striche begrenzt. Die Uhr selbst verzeichnet jede vollendete Sekunde durch einen Punkt. Nur wenn Striche und Punkte zusammenfallen, geht die Uhr richtig. Auf diese Weise ist schon eine Differenz, die den menschlichen Sinnen längst nicht mehr wahrnehmbar wäre, zu konstatieren. Unser Bild zeigt eine der Kontrollstationen der Gesellschaft. Das große Schaltbrett ist mit Klappen versehen von der Art, wie man sie von den Telephonzentralen her kennt. Jede einzelne Klappe stellt die Verbindung mit 60 in der Stadt verteilten Uhren her, die der Beamte von seinem Tische aus zu kontrollieren imstande ist. Da somit jedermann in Berlin Gelegenheit hat, die Angaben seiner Taschenuhr auf Schritt und Tritt mit der absolut zuverlässigen Angabe der nächsten Normaluhr zu vergleichen, gehören dort Anstände, die sich aus divergierenden Zeitbestimmungen ergeben, zu den größten Seltenheiten. …   *Österreichs Illustrierte Zeitung 7.5.1911*

Bild: Berliner Muezzin heult 1911 die Gebetszeiten ins Telefon. Islam gehört zu unserer Geschichte, unserer Tradition und unseren kulturellen Wurzeln, dessen ist sich Bundespräsident Wulff gewiss.


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