Archive for the 'Glauben' Category



Ach nee!

Schlimme Kritik im DER WESTEN an der autonomen Hausbesetzerszene. Die 27 Jahre alte Camelia aus Bulgarien sagt, dass sie keinem Mann gehorcht. Seit sechs Monaten ist sie in Dortmund. „Der Strich ist sicher“, sagt sie in gebrochenem Deutsch. „In Bulgarien ist alles scheiße.“ Deswegen sei sie nach Deutschland gekommen. Hier lebe sie allein, ohne Familie. „Eine Katastrophe“ sei die Mallinckrodtstraße mit ihren vermüllten und besetzten Häusern, auf dem Strich sei es aber ok, sagt sie und hält den Daumen hoch. Und Sebastian meint, ohne Prostitution, würden die Vergewaltigungszahlen in die Höhe schnellen.  „Wenn der Strich geschlossen wird, hat das Vergewaltigungen zur Folge.

Mal davon abgesehen, daß wir nun alle ganz froh sind, daß uns die jüngeren EU – Mitglieder vor allem mit Facharbeitern – und Facharbeiterinnen für Kriminalität oder Hurerei beglücken, wie sehr hat Deutschland bis dahin unter Mangel an diesen gelitten, sollte es uns doch alle beunruhigen, daß in gewissen Gegenden, die noch Deutschland genannt werden, Massenvergewaltigung nur durch Prostitution vorgebeugt werden kann. Wie die ländlichen Gegenden, in denen Huren rar sind, damit klar kommen, wissen wir ja schon. Mit „Bauer sucht Frau“.

Kriegsbeute

 

Heute kein Eintrag

Bin mit einem Projekt zugange, das noch völlig geheim ist. Nur so viel sei verraten, es beschäftigt sich mit der Welt-, Klima- und Menschheitsrettung und danach wird es vielen sehr viel schlechter gehen, wie heute auch, wenigen aber besser. Bürger müssen sich dann auf höhere Preise für alle Waren und Dienstleistungen einstellen aber wegen der Rettungsidee werden sie das gerne tun. Und als neuen Juden nennen wir dann die Industriekapitäne, die sollen bluten.

Nur die Sponsorensuche hapert noch etwas. Sponsoren werden für die gigantische Licht -, Laser- und Powerpoint- Präsentation benötigt, nach der dann jeder, der sie erleben durfte, davon überzeugt ist, daß sich, beispielsweise,  die Sonne um die Erde dreht und dieselbe flach ist, kurz, das klägliche Wissen, was bis dahin noch vermittelt wurde, wie Malen nach Zahlen, das ist alles null und nichtig, der Glaube an die frischen „Erkenntnisse“ zählt, die dann niemand leugnen sollte, wenn er noch ganz bei Trost ist, seine Gesundheit behalten will und in Freiheit bleiben. Natürlich darf ab und zu auch mal ein Kritiker etwas kritisches sagen, bevor er als nicht hilfreich seinen Arbeitsplatz verliert, das wird ja keine Diktatur, jedenfalls nicht so lange, wie die besorgten Bürger es nicht wünschen.

Es wird übrigens alles noch viel gigantischer als die klägliche Al Gore –  Show, derer sich die Bundeskanzlerin unablässig bedient, wenn das erst einmal durch ist, werden sich die Leute um E 10 reissen und die Tankstellenpächter verprügeln, sollten die keines anbieten,  und das wird nur eine kleine Ersatzhandlung sein, um das schlechte Gewissen zu beruhigen.

Beginnen wird es in Deutschland, wo das sogenannte BILDungsfernsehen den Leuten das Gehirn rausgewaschen hat, der Boden zu Aufnahme der neuen Weltideologie wurde also geradezu meisterhaft vorbereitet, eine Panik jagt die nächste und Leute fragen Sender an, ob es nicht ungefährlicher sei, im Bett zu bleiben, als einen Fuß unter der Decke herauszustecken, zu viele Gefahren lauern dort draussen und ich werde das Heil, verzeihung, die Rettung bringen. Mit dem nachfolgenden Personenkult werde ich schon fertig aber eine kleine Leibwache aus hundert bildhübschen Amazonen, das muß schon sein und ist meiner Rolle angemessen.

Ein ganz neuer Industriezweig wird dann entstehen, der zwar auch keinen tatsächlichen Nutzen bringt, als meine Taschen zu füllen, aber irgendwer wird die , ich nenne sie jetzt mal „Weltenrettungsapparate“ herstellen müssen, die dann klappernd, quietschend und tönend die Landschaft ergänzen, der Bürger möchte ja sehen, wofür sein Einkommen benötigt wird, ohne überdimensionierte Anlagen geht es also nicht, aber wir werden die Begründungen schon dafür liefern. Immer und immer wieder, bis es auch der letzte Jungschauspieler im Brusttone der Überzeugzung verbreitet und die, die es besser wissen, aus Angst aber schweigen, sowieso. Zivilcouragesitzen gegen die Weltuntergangsleugner darf man natürlich, falls die einzeln und zaghaft ihre Stimmchen erheben.

Auch ein privater Fernsehsender hat seine Unterstützung bereits zugesagt, er wird die ersten Massenbegeisterungen inszenieren und wenn das Eis gebrochen ist, und sich alle heulend und zitternd  umarmen, folgt der Rest der Herde von alleine. Wie gesagt, das ist noch alles sehr geheim und in Planung und nur Volltrottel plaudern ihre Pläne detailliert aus, das würde sofort diese Besserwisser und Kleingeister auf den Plan rufen. Jetzt muss erst einmal ein Doktortitel wasserdicht beschafft werden, eine Doktorarbeit und ein Stammbaum, am besten ein altes Adelsgeschlecht, eine schmucke, tätowierte Sekretärin und künftige First – Lady, die ihren Busen und ihre Tätowierungen  in die Kameras hält, wie gesagt, das vorzubereiten und zu organisieren,  kostet viel Arbeit, deshalb heute kein Eintrag. PS: Mittäter können sich hier anmelden, es muß aber frisches Personal sein, also nicht von irgendeiner Partei, also nicht durch Dauerschmarotzertum und Berufslügnerei diskreditiert. Es soll ja was ganz Neues sein und die Leute nicht rufen: „Schaut mal, der Polenz oder die Nahles (Beispiel), na, da ist doch was faul an der Sache!

Perlen vor die Sau

Gewalt ist kein islamisches Phänomen

Da hat der bärtige Colorierte recht, der, mit dem niedlichen Käppchen auf dem Kopf. Gewalt gibt es in allen Gesellschaften. Aber nur im Islam beschliessen lustig mit Tüchern Behängte, oder Thiersebärtige, plötzlich loszuziehen, auf eigenene Faust, und mit  „Allah ist größer als Deiner!“ ihre Nachbarn oder völlig Fremde umzubringen und das möglichst großer Anzahl. Dank mehrerer Erklärungen von Vertretern unserer Deppenregierung gehört das aber auch zu unseren deutschen Wurzeln. Daß Adolf Hitler mit dem Ruf:  „Allah ist größer als Deiner!“ über das säuglingsunschuldige Polen herfiel, das bedarf nur noch des Beweises, deutsche Islamerklärer arbeiten schon daran.

Der Wulffsche Islam

ist Teil Deutschlands. Hier schlagen tolerante Moslems auf Indonesien drei Menschen zu Klump. Kein Grund aber, sich vorm Islam unbegründet oder gar krankhaft zu gruseln. Der Islam in Deutschland ist ganz anders als in Indonesien, bei uns hat er noch nicht die Überhand, jedenfalls noch nicht überall, was quotenmäßig ungerecht ist. Und er ist weltoffen, fleißig und strebsam. Und wenn dann doch mal ein moderater Moslem wegen Allah versucht, die Reisenden einer Regionalbahn mit untauglichen Mitteln umzubringen, dann war das ein bedauerlicher Einzelfall. Unsere Gutschwätzer bürgen dafür.

Allah hilft bei der Fortbildung

Was sie mal werden wollen? Suizidbomber. Was natürlich falsch ist, sie bomben ja nicht, um sich selbst umzubringen, sondern vorzugsweise andere Leute. Als Einladung ins Paradies, sozusagen. Wenn sie rufen: „Allah ist größer“, um sich dann unbeholfen den Kolben der Kalschnikow um die Ohren hauen zu lassen, vom Rückstoß, dann ist das ein schönes Beispiel, wie weit die Gleichberechtigung der Frau auch in der islamischen Welt vorangeschritten ist. Gut möglich, daß in zwanzig Jahren in Deutschland Kindertagesstätten nach den mutigen Aktivistinnen benannt werden, gehört doch der Islam, so, wie ihn diese Frauen falsch verstanden haben, oder die tschetschenischen schwarzen Witwen, die in Moskau ein vollbesetztes Theater in Geiselhaft nahmen, zu unseren Wurzeln. Frauenrechtlerinnen sind ein Teil Deutschlands!

Na, da sind wir aber alle froh

In Deutschland stehen die Synagogen , jüdischen Schulen und Einrichtungen unter besonderer Bewachung durch die Polizei und nun auch die Einrichtungen der koptischen Christen. Die feierten Weihnachten in Deutschland unter Polizeischutz und was sind wir alle froh, daß deutsche Polizei sie schützt, sie hätten es ja auch vermeiden können, wie bei so vielen Opfern muslimischer Ehrenmorde, die natürlich nichts mit Islam zu tun haben, nur mit dem Ehrbegriff im Islam, sehr stark ausgeprägt, isch fick Deine Mutter, und der Vorstellung von Eigentum, wo der Beamte der Betroffenen sagt: „Nu gehn sie mal nach Hause gute Frau und kommen sie wieder, wenn sie tot sind, erst dann können wir etwas tun.“ Und wer bezahlt die Zeche? Wer bezahlt die Beamten? Na? Der Deutsche doch und hin und wieder dürften auch Obst – und Gemüsehändler darunter sein, die Steuern zahlen, also das, was außerhalb der Mehrwertsteuer und Mineralösteuer noch anfallen kann, wenn man nicht nur von HARTZ IV lebt. Ja, da sollten wir froh darüber sein, daß auch Teile der Obst- und Gemüsehändlerbanden den zusätzlichen Polizeieinsatz bezahlen, stolz und froh. Daran sollten wir denken, wenn deren Häuptling nächstens wieder ein eigenes Ministerium fordert, in dem er seine Sippe versorgen will, die so viel für die Sicherheit in Deutschland tagtäglich tut. Und daß die Evangelischen oder Katholischen wahrscheinlich die Nächsten sein werden, die Polizeischutz benötigen, vor der Friedensreligion, aber die schaffen Weihnachten, kultursensibel wie sie sind,gleich selber ab.

Kolonialverbrechen in Afrika

Erschütternder Bericht, wie das fröhliche afrikanische Volk schamlos belogen wird, um sich in den Besitz seiner Bodenschätze, hier Dinosauerierknochen, zu bringen. Ein bisher unaufgearbeitetes Kapitel deutscher Kolonialpolitik, das die Schrecken des berüchtigten „Hänge – Peters“ und die Auslöschung der lebenslustigen Hereros, dieselben, die doch nur  in aller Ruhe kulturwerkstätteln wollten, verblassen lässt. Eine „Allee der gestohlenen Dinosaurier“ harrt in Berlin noch ihrer Einweihung. Welche Krankheiten hätten die dunklen Medinzinmänner damit nicht heilen können! Wir brauchen mehr Facharbeiter vom schwarzen Kontinent! Insbesondere für unser Gesundheitswesen.

Fossile Riesentiere in Deutsch – Ostafrika. Nachdem Prof. Fraas vor einigen Jahren von einer Reise durch Deutsch – Ostafrika die ersten Nachrichten über den Fund eigenartiger Riesenknochen und Skeletteile  heimgebracht hatte, sind nun systematische Ausgrabungen vorgenommen worden, über deren großartige Resultate Dr. Hans Reck in der Umschau berichtet. Fast zwei Jahre lang hat die deutsche Expedition, die ihre Hütten an der flachen Bergkurve Tendaguru, vier Tage von dem Hafenplatz Lindi entfernt, erbaute, die ganze Umgegend des Berges nach den vielerorts aus der Erde hervorlugenden Knochenresten durchforscht. 200 schwarze Arbeiter wurden beschäftigt,  deren Mißtrauen man dadurch besänftigte, daß man ihnen sagte, die Knochen würden zu heilkräftiger Medizin verarbeitet.

Die am besten erhaltenen Funde  wurden in tieferen Erdschichten gemacht, die alle in einem ziemlich weichen, lehmigen Boden lagen. Die Ausbeute des ersten Jahres belief sich auf 700 Trägerlasten Knochen deren Gewicht nicht weniger als 20 000 kg betrug und die nach Berlin befördert wurden. Damit war eine ungemein reichhaltige Sammlung von Extremitäten riesiger Saurier verschiedensten Baues gewonnen aber es fehlten noch Wirbel, Rippen und besonders Schädel. So mußte denn weiter gegraben werden, und erst die zweite Grabungsperiode war von einem einzig dastehenden, alle Erwartungen übertreffenden Erfolg gekrönt. Diesmal wurde mit 400 Arbeitern gegraben und abermals 700 Lasten Material ans Licht gefördert, das in 148 Kisten mit etwa 30 000 kg Gewicht abgegangen ist. Als Hauptergebnis sind diesmal eine ungemein reiche Zahl von Wirbeln und Rippen, auch Schädelbruchstücke und sogar ein ganzer Schädel gewonnen worden.

Die gefundenen Knochen gehören reptilienartigen Tieren an, die zur Kreidezeit lebten und größer als der vielbesprochene Diplodocus waren. Welch ungeheure Dimensionen diese Tiere erreichten, geht daraus hervor, daß der Oberarm des von Carnegie dem Kaiser geschenkten Diplodocus – Modells 95 Zentimeter lang ist, während der Oberarm der in Deutsch – Ostafrika ausgegrabenen Tiere 2,10 Meter Länge mißt. Ein Halswirbel von 1,20 Meter Länge wurde gefunden, dann Teile eines Tieres, dessen Wirbelsäule 8 Meter lang ist, Rippen von 15 Zentimeter Breite und 8,50 Meter Länge. Eine ganze Anzahl neuer, bisher unbekannter Tierformen wurde ans Licht gefördert, große und kleine, schlanke und gedrungene, von deren letzteren z. B. ein einziges Endglied, eine Zehe des Fußes über 80 Zentimeter lang, 20 Zentimeter breit und 15 Zentimeter dick ist. *Freiburger Zeitung 27.12.1910*


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