Archive for the 'Grüner Friede' Category

Pferde und Rinder zuerst

Schöne RückenErst stirbt das Vieh, der Mensch aber, insbesondere wenn er gut ist und für das Gutsein Geld erhält, stirbt noch lange nicht. Hier wollen sie nun dem hiesigen NABU – Chef ans Bein pullern. Das Hochwasser läßt die Kadaver zurück und unter ihnen fanden sich Landschaftspfleger zuhauf, die der NABU hat beschaffen lassen, damit sie Sträucher, Bäumchen und Gras kurzhalten, eben alles so, ehe der Mensch beschlossen hatte, sich nicht mehr um die Landschaft zu kümmern. Rinder und Pferde. Die Landschaftspfleger. Alles excellente Schwimmer, wie der NABU – Chef hatte erklären lassen, theoretisch hätten sie also mit dem Hochwasser nach Hamburg schwimmen können, dabei La Paloma pfeifen, alleine, sie weigerten sich und ertranken. Im Vertrauen auf die Schwimmkünste des angesiedelten kulturfremden Viehzeugs, war es natürlich auch nicht nötig, die Landschaftspfleger vor den heranbrausenden Fluten zu evakuieren und, fragt der Blogwart, wer hätte das denn tun sollen? Die Leute von der Shilo – Ranch? Nein, wenn der NABU Steuergelder erquengelt und dafür kulturfremde Tiere in der Altmark aussetzt, dann müssen die schon sehen, wie sie über die Runden kommen, das ist natürliche Auslese.

Jetzt reden die Gegner des NABU von Tierquälerei und ziehen so hahnebüchene Verbindungen zur Verzögerung der A 14, wegen seltener Fledermausarten. Lächerlich. Tiere ertrinken lassen, in der Erwartung, es werden aus Steuergeldern zügig neue angeschafft, ist keine Tierquälerei. Tierquälerei wäre, mit einem Boot vor dem ersaufenden Vieh herzufahren, und mit Rettungsringen vor dessen angstgeweiteten Augen zu wedeln. Das, meine Leser, ist Tierquälerei. Im Übrigen hat doch wohl jeder abends gerne Exemplare einer seltenen Fledermausart in den Gardinen zu hängen. Oder nicht!

Bild: „Hör ma, Hilde, und dann hat der doch tatsächlich gesagt, Galloway – Rinder wären excellente Schwimmer und sie hätten schwimmend den Ärmel – Kanal überquert, um nach Sachsen – Anhalt zu kommen. Haben wir gelacht.“ Landschaftspflege ist für den NABU wichtig, insbesondere das Kurzhalten von Sträuchern und Bäumchen, damit die Ursprünglichkeit der sachsen – anhaltinischen Landschaft bewahrt bleibt,  und wenn sich irgendwoher Saurier importieren ließen, dann würde der NABU gewiß auch die üppig hochschießenden Windkraftanlagen abfressen lassen. So sind ihm, wie bei der A 14, leider die Hände gebunden.

Dummheit nein Danke

Erste Hilfe nach Gasangriff

Vitzliputzli verhöhnt die Opfer Fukuskimas. So nicht, schreibt der Blogwart, der beteuert, Urlaub heißt ja nun nicht, gar nichts mehr zu tun. Das, fügt er hinzu, ist äußerst bedauerlich.

Ganz neuartige schreckliche Mutationen: Elche mit vier Köpfen, Vögel mit Elefantenohren und Rüssel! Grüne mit 2 Gehirnen …Wissenschaftler besuchten das auf Jahrhunderte atomverseuchte Katastrophengebiet

Und machen dem Leser ein X für ein U vor. Es liegt in der Strahlung aber diese diffuse Gefahr, daß sie unsichtbar ist. Man weiß, man kann sie nicht sehen, sie lauert aber im Unterholz, bereit, über den arglosen Gutmenschen herzufallen, den das Fach Physik in der Schule nur am Rande streifte. Und was man nicht sehen kann, das ist gefährlich.

„Pass auf, wenn Du den Spielsand issst, Sven Torben, darin wimmelt es von Mikroben!“ Die kann man auch nicht sehen, nur unterm Mikroskop aber mit Sagrotan kann man sie zumindest bekämpfen. Strahlung aber nicht.

Da ist der moderne Mensch hilflos, und hilflos ausgeliefert, und wer ihm etwas von natürlicher Radioaktivität erzählt, die uns umgibt, setzt sich dem Verdacht aus, er hätte aus Hiroshima, Nagasaki, Tschernobyl, Brunsbüttel, Gorleben oder Fukushima keine Lehren gezogen.

Handystrahlen sind übrigens auch unsichtbar und ein Mysterium. Weswegen wir auch andauernd an Hirntumoren erkranken oder Brustkrebs, deswegen würden wir aber nie darauf verzichten, 25 % unserer Zeit mit Handytelefonaten zu vergeuden. Wir lieben Hirntumor. Und die künstlichen Brüste Angelina Jolies.

Da auch Hiroshima und Nagasaki nicht mehr aufgebaut wurden und die Abwurfzonen abgeriegelt, in denen sich jetzt kleine gelbe Zombies tummeln, die nach fremden Gehirnen gieren, müssen wir den Artikel über das grüne Tschernobyl als Auftragsarbeit der Atomlobby betrachten, die es sich zum Ziel gesetzt hat, auch Deutschland in eine verstrahlte grüne Oase zu verwandeln, in denen Zombies einherwanken, die auf Kommando öffentlich rechtlicher Sender sich entweder für „Bunt statt Braun versammeln“ oder nur so „Gesicht zeigen“, um der Weltöffentlichkeit vor Augen zu führen, wie gefährlich Atomkraft eigentlich ist. Daß der Straftatsbestand „Strahlungsleugner“ noch nicht aufgekommen ist, ist höchst fahrlässig!

Bild: Nur wenige Wissenschaftler wagen sich in die Hölle Tschernobyls. Im Auftrage der Atomlobby. Nach umfangreicher Dekontamination durch fürsorgliches russisches Personal, das aus Nostalgie am Orte verblieb, schmieren sie dann Machwerke zusammen, wie sehr doch ein GAU der Natur nützt, Fauna und Flora, völlig ohne Menschen, blühen und gedeihen. Von den Zombies einmal mal abgesehen. Leider wird immer wieder unterschätzt, daß solche Beweihräucherung der Atomkraft gerade GRÜNE auf dumme und gefährliche Gedanken bringen müssen.

Biodingensbums

Jetzt kommt ja wieder die Erkältungszeit, bzw.,  sie ist schon da, und was fällt dem Blogwart da ein? Heiße Milch mit Honig. Honig, so denkt er sich, kommt von den fleissigen Bienchen in Deutschland, ausländische Fachkräfte werden sie dafür wohl noch nicht brauchen. Und was könnte gesünder sein als ein Honig einer Marke, die mit Bio* anfängt, wo glückliche deutsche Bienen aus Freilandhaltung mit dem Sonnenaufgang aufbrechen, um über naturbelassene Wiesen und Wälder auszuschwärmen, den Nektar deutscher Linden, Rapsblüten oder Sommerblumen einzusammeln? Aber, was muß er lesen? Der Honig der wohlklingenden Bio – Marke stammt aus EU und Nicht – EU – Ländern und der Blogwart fragt sich ganz entsetzt, wenn die Bienen aus Portugal, beispielsweise, oder dem Sudan nach Deutschland zur Arbeit fliegen, wieviel Zeit haben sie dann noch zu sammeln?

Oder gibt es da eine Menge Qualitätskontrolleute, wie bei Mon Cherie, wo ja in der Werbung diese weibliche Führungsperson persönlich die Kirschen naschte, um festzulegen, sind die es wert, zu Mon Cherie verwurstet zu werden? Die also über die Blütenteppiche Afrikas, Rumäniens oder Australiens ausschwärmen und sich persönlich davon überzeugen, ob das „Bio“, dann auch wirklich „Bio“ ist? Nur, was das dann noch mit Bio zu tun hat, mit Flugzeugen oder Lastkraftwagen, aus aller Welt den Honig nach Deutschland zu schaffen, das hat er jedenfalls nicht begriffen.

Bundesregierung schafft Arbeitsplätze

Mindestens 11334. Jaaaa! Heil, Dir, Klima – Kanzlerin!  … Da erscheint das Bemühen der „Klimaanpassungsakademie Kassel“ durchaus verdienstvoll, kommunale „Anpassungsbeauftragte“ auszubilden. Die soll künftig jede Gemeinde einstellen. … Das erklärt, weshalb der Anpassungseifer dort am größten ist, wo es schon heute Probleme gibt. Wie in Wuppertal. Die Menschen dort wissen, wie es ist, wenn es ausdauernd regnet. Die Atlantikwolken, die von Westen über die Kölner Bucht ziehen, entleeren sich besonders häufig über dem Bergischen Land. Fast 1200 Liter Niederschlag pro Quadratmeter fallen in Wuppertal im Jahr, doppelt so viel wie in Berlin. Weil zudem die zwei Stadtzentren eingezwängt im tiefen Tal der Wupper liegen, rauschen die Niederschläge immer wieder mit Wucht die Hänge hinab. …

Ja, hätten die Wuppertaler beim Bau von Wuppertal nicht darauf achten können? Der Autor meint schon. Wuppertal da zu bauen, wo Wuppertal gebaut wurde und heute darüber zu jammern, das ist ungefähr so intelligent, wie im Überschwemmungsgebiet der Elbe ein Häuschen zu bauen und nachher über das Hochwasser zu klagen. Schon möglich auch, daß es in Wuppertal schon immer doppelt so viel regnete als in Berlin, das ja in mitten der „märkischen Streusandbüchse“ liegen soll, wie Brandenburg auch geheissen hat, aber erst jetzt, wo Klimafolgenforschungsparasiten davon finanziell profitieren, da  fasst uns das klimatische Grauen so richtig an!

Und, ist das nicht schön, wie unermüdlich die Partei für jene sorgt, die das nicht selbst können oder wollen? Zum Beispiel eine Klimaanpassungsakademie. Ein löbliches Haus, in dem gewiss viele, für das Leben da draußen untaugliche, Personen ihr Einkommen oder Auskommen finden. Warum die immer bei der Lebenshilfe e.V. im Betreuten Wohnen unterbringen? Mit einer Klimaanpassungsakademie geht es doch auch! Oder die Frauen und Farbigen, denen Karrieren in der Industrie mangels Intelligenz verschlossen bleiben und alle Stellen im öffentlichen Sektor sind schon durch körperlich Benachteiligte, geistig Behinderte, Weibliche oder Migranten belegt, aber immer noch besteht der Wunsch, nach Vorspiegelung eines nützlichen, sinnerfüllten Lebens!

Da bieten sich „Anpassungsbeauftragte“ doch förmlich an, die der Bürger dann zusätzlich finanziert. Was? Die Polizei ist unterbesetzt? Tut uns leid, das Geld wird für den Anpassungsbeauftragten gebraucht. Es muß eben nicht immer ein Autobahnbau sein. Um die Arbeitslosen von der Straße zu holen.

Probleme mit der Temperatur hat heute schon die bayrische Stadt Regensburg. In der engen Altstadt staut sich an Sommertagen die Hitze, nachts kühlt es kaum ab. „Es ist klar, dass die Situation verbessert werden muss“, sagt Joachim Scheid. Der Geograf soll ein Konzept erarbeiten. Doch die Denkmalschützer wollten keine Veränderung am geschützten Unesco-Welterbe, die Tourismus-Verantwortlichen freuten sich über „südländisches Flair“ und die verlängerte Saison. Immerhin, fand Scheid heraus, hat die Stadt einen besonderen Vorteil. Die Gebäude und die Stadtstruktur sind während einer mittelalterlichen Warmzeit errichtet worden. Damals gab es Belüftungsschächte und Bachläufe zur Temperaturregulierung. Könnten die wieder freigelegt werden, wäre Anpassung nur ein Schritt in die Vergangenheit.

Ach Du meine Güte, eine mittelalterliche Warmzeit! Wahrscheinlich nicht mal menschengemacht und daß so etwas überhaupt an die Öffentlichkeit gelangen darf. Immerhin scheint es aber damals mit der Klimabeschwörung  richtig geklappt zu haben, denn die Warmzeit wurde bald durch eine, auch nicht menschengemachte, Eiszeit abgelöst. Die sollten doch mal richtig in den Archiven graben, ob es da noch Beschwörungsformeln gibt, mit denen Kälte und Eis herbeibeschworen werden können. Wir freuen uns doch alle wieder darauf, daß es knackig kalt wird. Oder nicht?

 

Soziale Golfplatzungerechtigkeit

Im 17. Jahrhundert wurde das Golf (oder auch Kolf) viel auf dem Eise gespielt. Unsere obigen Abbildungen, die nach alten Gemälden des holländischen Malers Aert van der Neer (geb. 1603) reproduziert sind, lassen diese deutlich erkennen. So Sport im Bild 1911. Ursache war natürlich die soziale Golfplatzungerechtigkeit, die nicht jedermann einfach so auf die Plätze liess, auf denen sich nur die Priveligiertesten tummeln konnten, wie die Gewerkschaftsführer, keinesfalls war es die Kleine Eiszeit, die menschengemachte Erdabkühlung, die einfach lange im Jahr ideale Golfplätze auf Seen und Teichen schuf. Ganz ohne Gegenleistung.

Ob von der Kälte auch Migranten betroffen waren, die unbarmherzig unterm ungewohnten Klima litten, aber was leidet der Mensch nicht alles, nur, damit andere für seinen Lebensunterhalt aufkommen, vermag der Autor nicht zu sagen, die Anzahl der Nichteuropäer in Holland jedenfalls tendierte nahezu gegen Null. Das war wahrscheinlich auch der Grund für Hollands See- und Handelsmacht. Die hatten das Geld noch, um Schiffe auszurüsten.

WELTFRIEDE ENDLICH GESICHERT!

Von Prosemit: Man hatte sich gerade darauf geeinigt :  Donnerstag, 21.07.2011, 13:59   Klimawandel bedroht Weltfrieden

Der UN-Sicherheitsrat hat sich auf eine Erklärung geeinigt, laut der der Klimawandel den Weltfrieden gefährdet Die globale Erwärmung gefährdet den Weltfrieden. Nach zähen Verhandlungen hat sich der UN-Sicherheitsrat auf eine diesbezügliche Erklärung geeinigt. Deutsche Diplomaten sind erfreut, … und wiederholt die schrecklichen Aussichten Die Meeresspiegel steigen, Stürme und Naturkatastrophen werden nach der Überzeugung des Weltklimarats extremere Ausmaße annehmen. Es besteht die Gefahr, dass Küstenstädte überschwemmt werden. Hunderte Millionen Menschen wären betroffen. Infolgedessen würde es zu großen Wanderbewegungen kommen, die zwangsläufig Konflikte zwischen Staaten verursachen.

Aber, es kann Entwarnung geben, die menschengemachte Klimaerwärmung hat aufgehört. Schlichtweg einfach aufgehört. Es wird kälter. Noch nicht in der Deutschen Presse, aber ganz offiziell. Zumindest in den Vereinigten Staaten : Das Wetter Klima der Vereinigten Staaten. Scheinbar weitgehend unfrisiert…  Man wähle : Data Type : Mean Temperature (Default) First year to display : 1998 Last year to display : 2011 Period : Winter, Spring, Summer, Fall (nacheinander) Output Type : Nicht Veränderm (Default : Line Chart/Plot Trend Line) Es wird ohne jeden Zweifel kälter. Völlig ohne jeden Zweifel… Aber ist das etwas Neues?

Auch das MetOffice hat seine offiziellen Klimadaten veröffentlicht. Als Rohdaten – unfrisiert. Britisches Institut veröffentlicht globale Klimadaten

Eisschmelze in der Arktis: Forscher wollen Skeptiker mit Transparenz begegnen Überzeugt die Aktion jene Skeptiker, die nicht an eine Erderwärmung glauben? Britische Klimaforscher haben die Daten von mehr als 5000 Wetterstationen veröffentlicht.

Also gut, ich habe mir die Daten besorgt – von hier  und zwar den Datensatz : HadCRUT3 subset January 2010 release. HadCRUT3 subset January 2010 release Station record files, as released in January 2010 (ZIP, 7 MB) Die Daten sind gezipt, im Textformat. Aus Ordner Nummer 3 habe ich als Beipiel den Datensatz 039690 genommen, da er eine lange Datenreihe hat. Es ist die irische Station Dublin, mit den Durchschnittsdaten pro Monat seit 1861. Hier ein Ausschnitt der Julitemperaturen. Angeblich garantiert unverfälscht, weil sie dann beweisen. Ja was wohl : Man staune : Die Daten von 1851 bis 1861 von Juli und August

1851 14.2 15.1
1852 16.6 14.7
1855 16.2 15.7
1856 15.3 16.4
1857 15.9 16.4
1858 14.2 14.6
1859 17.3 16.0
1860 14.4 13.5
1861 15.5 16.2

Und hier die Daten von 2000 bis 2009 2000

2000 14.6 15.2
2001 15.2 14.9
2002 14.4 15.1
2003 16.2 15.8
2004 14.5 15.6
2005 15.5 15.3
2006 16.9 15.2
2007 14.2 14.6
2008 14.9 -99.0 (-99 = Wert nicht vorhanden)
2009 14.9 15.4

Und noch ein lokales Wetter. Diesmal Stockholm. Der Datensatz reicht bis 1760 zurück.

Ordner Nummer 2
Datei 024851 (Wie immer eine Textdatei)

Hier der kurze Vergleich für den Monat Juli

1757 20,3
1758 17,0
1759 18,5
1760 17,6
1761 17,5
1762 16,4
1763 18,8
1764 20,6

2000 15,3
2001 20,0
2002 19,2
2003 20,6
2004 17,0
2005 19,4
2006 20,8
2007 17,0
2008 18,8
2009 17,8

Die menschengemachte Klimakatastrophe findet nicht mehr statt. Wir freuen uns aber nicht. Mir wäre ein wärmerer Sommer ohne Heizkosten lieber.

Logisch: Killer – Türke ist verrückt!

Keinesfalls hat er wegen seiner Traditionen und der Aufhetzungen im Koran gemordet. I wo, geh mir weg mit solchem Schmarrn. Keinesfalls hat er auch wegen der archaischen koranischen Überlieferungen herumgeschossen. Oh nein. Koranverbreiter in Deutschland müssen nun nicht befürchten, daß sie irgendwie zu Mitschuldigen erklärt werden. Und die Pierre Vogel – Salafaisten oder Armin Laschet schon gar nicht. Es wäre ja auch Schwachsinn zu behaupten, wenn einer, wie Armin Laschet, andauernd eine mörderische Ideologie verharmlost, dann wäre er mitschuldig an Ehrenmorden und nur mal so Herumgeschiesse. Armin Laschet ist ein ehrenwerter Demokrat. Er muß wahnsinnig geworden sein. Der Türke. Sagt der Tagesspiegel. Komisch, daß der Wahnsinn unter diesen Leuten immer mehr zunimmt. Der Blogwart fordert: Nun müssen die Jäger entwaffnet werden! Und – mehr unkontrollierte Düngemittelabgabe an Biobauern.


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