Archive for the 'Hass auf Inländer' Category

Rechtsstaat ist doch nicht zahnlos!

Kriegswaffen

Symbolbild, da man bisher nur vermutet, die Rechtsterroristen hätten sich mit der Absicht der Waffenbeschaffung getragen. Wie man überhaupt Vieles vermutet.

Der Blogwart hatte es nun schon aufgegeben zu hoffen,  aber eine beispiellose Aktion unseres Rechtsstaates, um den uns nicht nur die ganze Welt beneidet, sondern auch arabische Clans im Libanon oder kolumbianische Drogenkartelle in Kolumbien, hat sein Vertrauen in das Merkelregime wieder hergestellt.

Was war geschehen: Im ehemaligen Karl – Marx – Stadt hob die Polizei eine rechtsterroristische Zelle aus, die vermutlich geplant hatte, Waffen zu beschaffen und Ausländer zu hetzen. Vermutlich. Vermutlich heißt, man weiß nichts genaues. Und daß ist es ja, was so großartig ist.

Aber noch großartiger ist, daß, weil es keine Hetze in Chemnitz gegeben hat, auf Ausländer, es nur daran lag, daß die vermuteten Rechtsterroristen mit ihrer vermutlichen Planung zur vermutlichen Ausländerhatz, schwer im Rückstand lagen. Denn dann hätten sie vermutlich nicht nur hetzgejagt, sondern vermutlich mit den noch nicht beschafften Waffen geschossen. Was die Polizei zum Glück zu verhindern wußte.

Und sage jetzt noch einmal etwas wie, Vergewaltiger, Messerstecher und Totschläger mit anderem als deutschem Hintergrund würden nicht schwer verfolgt, ja, wie soll die Polizei denn diese Aufgabe bewältigen, wenn sie kaum damit hinterherkommt, vermutliche Straftaten bereits im Vorfeld zu vereiteln, wenn Menschen vermutlich nur denken, sie zu begehen? Vermutlich. Da müßte sie ja bei jedem morgens 06.00 Uhr auf der Matte stehen und kann sich nicht mit Kleinkram wie bereits geschehenen Verbrechen aufhalten. Und da hat der Blogwart vollstes Verständnis und spendet langanhaltend und stehend Ovationen. Und zwar laut.

Oberst von Reuter vor dem Kriegsgericht

Panzerkassenmobil 1914

Zur Zabern-Affäre berichtet die *Coburger Zeitung vom 10.01.1914* Interessantes. Wie auch schon in der Ausgabe einen Tag davor. Eine Darstellung jedenfalls, die vollkommen von der der DIE ZEIT abweicht. Eskommt, nicht nur, wie DIE ZEIT schreibt, zu Demonstrationen, sondern zu ehrverletzenden und tätlichen Angriffen auf Polizei und Militär. Das Militär und die Polizei wird gezielt Provokationen ausgesetzt, um sie zu Handlungen zu reizen. Die örtlichen Behörden untersagen der Polizei bei solchen Tumulten ihrer Pflicht nachzukommen.

Die *Coburger Zeitung* schreibt: „Der Vertreter der Anklage, Kriegsgerichtsrat Ossiander gab in seinem Plaidoyer zunächst eine chronologische Schilderung der Vorgänge. Leutnant v. Forstner hatte die Äußerung über die Wackes getan. Während die Äußerung in die Presse kam, befand sich der Leutnant außerhalb. Als er am 2. Nov. in seine Garnision zurückkehrte, erfuhr er, daß die Sache böses Blut machte. Nach weiteren hetzerischen Zeitungsartikeln wurde der Leutnant Gegenstand von Belästigungen, Beleidigungen und Schmähungen. Man warf ihm die Fenster ein und beabsichtigte, ihn zu überfallen. Die zunehmenden Tumulte veranlaßten den Obersten zum Eingreifen. Seine Ansprache an die Leute wurde aber nicht gehört. Als Forstner  nach einem Krankenbesuch in Begleitung eines befreundeten Assistenzarztes über die Straße ging, wurden die Offiziere verhöhnt und bedroht. Die Tumultanten seien aber nicht nur Kinder und halberwachsene Burschen gewesen, sondern auch erwachsene Männer. Als zwei Offiziere am hellen Tage sich auf der Straße befanden, wurden sie von einer großen Menge nicht nur pöbelhaft beleidigt, sondern auch mit Steinen beworfen. Ein andermal wurde Leutnant v. Forstner von einer Menschenmenge, die vor seiner Wohnung stand, belagert. Die Gendarmen standen untätig davor und als ein Major, der übrigens nicht belästigt wurde, herunterging und von den Gendarmen ein festeres Eingreifen verlangte, erwiderte man ihm , sie hätten Weisung von der Kreisdirektion, nicht allzuscharf einzugreifen. … „

Der Blogwart fragt: Kann man diese Quellen auch als Journalist der DIE ZEIT lesen?  Sicher, wenn einem an der Wahrheit gelegen ist. Am Anfang stand eine unbedachte, politisch nicht korrekte Äußerung   eines Leutnants. Verursacht wurde die Affäre aber durch die Berichterstattung in den Lokalblättern, in der eine Mücke zum Elefanten aufgeblasen und eine Hetze gegen das Militär entfacht wurde, wie sie bis dahin noch nicht erlebt worden war.

Bild: Geldtransporte werden in Paris künftig mit solchen Panzerkassenautomobilen geschützt. Sie sollen, untertitelt das Bild, Schutz gegen Überfälle durch Apachen und Automobilräuber gewähren. Der Stamm der Apachen hat für den ehrverletzenden Mißbrauch seines Namens, als Synonym für Straßenräuber, immer noch keine Entschädigung erhalten. Zeit wird es aber!

Hilfe gegen Arons Flüche

Die KreuzabnahmeGestern hat der Blogwart in den Spamordner geguckt und neben einer unfeinen Beschimpfung stand da noch, daß der Aron, der Freund des Beschimpfers, den Blogwart verfluchen wird. Der Blogwart ist jetzt entsetzt, betroffen und ein kleines bischen traurig, weiß er doch nicht, aus welchem Grund er solch häßliche Wörter verdient hat, dann hat er sich gesagt, bestimmt war das ein Agent Provocateur, der Antisemitismus beim Blogwart hervorrufen will, weil der den Namen Aron benutzt und nicht Voldemort oder Caroline. Aber, ruft der Blogwart, auf so etwas fällt er nicht rein, und ruft er, er bewundert das Volk der Juden, die unablässig Nobelpreisträger gebären, und wenn Hitler sie nicht hat am Aufbau des Nationalsozialismus teilhaben lassen, dann war das eine ganz große Sauerei. Jawoll!

Klar, daß man sich dann wehrt und weltweit gegen die Regierung Hitler mobilisiert und gegen den Kauf deutscher Produkte. (Was man in den damaligen Zeitungen nachlesen kann, wenn man Lesen kann, also zu den vom Schicksal Begünstigten gehört.) Hätte der Blogwart auch gemacht, hätte er nicht am Aufbau des Nationalsozialismus teilhaben dürfen. Das hatte auch nichts mit „Kauft nicht bei Deutschen“ zu tun, wohingegen, wenn eifrige GRÜNE israelische Waren kennzeichnen wollen, aus den von ihnen so genannten besetzen Gebieten, damit der Israelfreund sie gezielt kaufen kann, dann heißt es gleich, „Kauft nicht bei Juden!“ Es kommt eben immer auf die Sichtweise an. Die Auszeichnung von Bioprodukten ist ja auch, ganz klar die Abschreckung: „Kauft nicht beim Biobauern!“ Denn die wandeln auf irgendwelchen Spuren und sind durch die Verwendung von Mist sowieso anrüchig.

Aber, darum ging es ja gar nicht. Sondern um die Flüche Arons. Irgendwie ist dem Blogwart auch schon übel, hier zwickt es und da zieht es und die Milch seiner Kühe war heute früh sauer und eine schwarze Katze rannte ihm ebenfalls über den Weg, nun muß er sich aber erst einmal über Flüche und Gegenflüche belesen, um das Schlimmste noch zu bannen und deshalb bleibt der Laden erst einmal für ein paar Tage zu. Sicher ist sicher. Die Kommentarfunktion bleibt offen, bis sie sich selbsttätig schließt, Erstkommentatoren oder die mit vielen Links, landen automatisch im Spamordner.  …

Bild: Es ist schon ein Kreuz mit den Antisemiten. Weltweit treiben sie sich herum, auch in diesem Blog, und versuchen arglose Menschen gegen Juden einzunehmen, sie behaupten, die hätten den Sohn Gottes verraten und hinrichten lassen aber jedermann weiß doch, daß das eine Zwecklüge ist. Wie hätte denn dieser Jesus seiner Bestimmung nachkommen sollen, hätten ihn nicht, was sie aber nicht taten, dennoch wird es ihnen vorgeworfen. Aber, sagt der Blogwart, das verfängt bei ihm nicht. Juden sind das Beste, was dem Universum passieren konnte. Jawoll. Und nur, daß das mal klar ist.

 

20. April 1939

Glückwunsch

„Überall, wo sich Adolf Hitler zeigt, sei es bei seinem Arbeitern oder Bauern, bei der Jugend oder den Männern im braunen Ehrenkleid, strömt ihm die überquellende Liebe des deutschen Volkes entgegen.“ Und wer das nicht glaubt, meint der Blogwart, der schaue sich doch einfach mal die Bilder der Wiener Illustrierten vom 23. April 1939 an.

Bild: Heute wiederholt sich der Tag. an dem die braune Brut des Völkermörders gedenkt und die deutschen Voll – Demokraten wachsam auf Posten stehen, damit sich solches, wie oben abgebildet, nicht wiederholt. Ein deutscher Kanzler unter deutschen Arbeitern, da sei Gott vor. Seither schmücken sich deutsche Regierungsoberhäupter in der Öffentlichkeit mit Negern, Mohammedanern oder anderem kulturfernen Volk, das, meine lieben Leser, ist nicht Verachtung des deutschen Volkes, sondern gelebter Antifaschismus. Und das ist auch gut so. 

Damals bereits begann das Ausland, unliebsame deutsche Staatsführer als Hitler abzubilden oder in Filmen als Karikatur dem staunenden Publikum vorzuführen. Die derzeitige Bundeskanzlerin darf stolz auf sich sein, daß sie im Ausland einen Beliebtheitsgrad erreicht hat, wie damals dieser Hitler, dafür mußte sie nicht einmal eine Judenquote von 0 Prozent in der Wirtschaft einführen oder die Opposition verbieten. Offenbar hat sie im Ausland eine willfährige Presse.

Seither wurden bereits viele Staatsführer mit Hitler verglichen, ob es gerade der Führer der größten Demokratie der Welt ist oder ein Bergbandit aus Hintertalibanien, es sind aber immer die Vergleicher, die dabei von der Popularität Hitlers profitieren wollten, heute gibt es fast niemanden mehr, aus der Politik, der wenigstens nicht einmal Hitler genannt wurde und das, meint der Blogwart, ist doch sein bestes Vermächtnis.

Morgenübelkeit

„Immer mehr Ausländer werden Opfer von Straftaten“ schlagzeilten heute die Lokalblätter auf der ersten Seite. Und die Täter kommen aus der Mitte der Gesellschaft! Was lehrt uns das? Erstens sollte man es beim morgendlichen Einkauf vermeiden, die Auslagen des Zeitungsstandes zu lesen und zum anderen interessiert es keine journalistische Sau, ob immer mehr Deutsche die Opfer von Straftaten werden und aus welchen Umfeld dort die Täter stammen. Wie der Widerspruch aufgelöst werden kann, zwischen allgemeinen Rückgang der Strafttaten und der Zunahme der Straftaten gegen Ausländer, das weiß der Himmel! Oder der jeweilige Innenminister.

Wie ist das eigentlich, wenn Kurden über Libanesen herfallen? Zählen die Straftaten dann gleich doppelt?

Eine wunderbare Rasse

Unter diesem Titel veröffentlichte As der Schwerter eine Geschichte, die dem Blogwart so gut gefallen hat, daß er sie verrechten möchte. Worum geht es? Der Traum eines weißen Intellektuellen wird wahr, die weiße Rasse hat es nie gegeben, jetzt können sich all die wunderbaren Kulturen und Zivilisationen entfalten und zu ungeahnter Blüte finden. Und natürlich hätten die Maya, Zulu oder die Völker, aus denen Deutschland seine Facharbeiter bezieht, auch nachstehende Erfindungen erfunden. Die wurden 1881 in der Wiener Landwirtschaftlichen Zeitung publiziert, wer Lesen konnte, war so in der Lage, sich über technische und andere Entwicklungen zu informieren, die halfen, höhere Erträge in der Landwirtschaft zu produzieren. Entgegen allen Beteuerungen der Bundesregierung kommen Lebensmittel nicht aus dem Kühlregal.

Bild: Straßenlocomotive Invicta 1881. Transportierte schwere Lasten und ersetzte Pferde – oder Ochsenkraft.

Bild: Pecards Garbenbindemaschine1881. Menschen, die nicht über das Feld rennen müssen, um das gemähte Gereide aufzunehmen, um es von Hand zu binden, können sich in dieser Zeit mit anderem beschäftigen. Auch kleine Höfe können so hohe Erträge erwirtschaften.

Bild: Dreschmaschine von Albaret 1881. Das gebundene Getreide wird in der Dreschmaschine weiterverarbeitet und das Getreidekorn vom Halm getrennt. Zuvor mußte das mit der Hand geschehen. Etliche Bauern standen um das Getreide herum und droschen mit Flegeln darauf ein. Eine kraftzehrende, staubige und harte Arbeit.

Bild: Murrays Kartoffellegemaschine 1881.

Das ist nur eine kleine Auswahl weißen Erfindungsgeistes und die Wiener Landwirtschaftliche Zeitung ist voll davon. Wen es also interressiert, viel Spaß beim Stöbern. Erstaunlich ist allerdings, warum es im wunderbaren Afrika, das nun fast vollständig von Weißen befreit wurde, immer noch keine Besserung der Lebensbedingungen gibt. An der schlimmen Unterdrückung durch die Europäer kann es ja nun nicht mehr liegen und niemand muß mehr die Wiener Landwirtschaftliche Zeitung beziehen, um sich den Fortschritt in der Nahrungsmittelproduktion zu erlesen.

Pack hält immer zum Pack

Gestern las der Blogwart, Renan Demirkan, kosmopolitische Schauspielerin, also eine Bühnenhure ohne Heimat, verzeihung, eine verdienstvolle Schaupielerin, die für den tanzt, der bezahlt, hätte den Bürgermeister Buschkowsky für seine Zustandsbeschreibung einen Rassisten geschimpft. Jetzt hätte man, wohlmeinend wie man ist, annehmen können, jemand mit heimatlosem Hintergrund, die sich schon so lange in Deutschland sehenden Auges aufhält, mit Messer und Gabel speist und sogar schon einmal als investigative Journalistin in Stücke gebombt wurde, vor den Augen Götz Georges, würde etwas daran liegen, daß sich Deutschland nicht weiter anatolisiert. Tja, fehlgeschossen Herr Blitz. Letztendlich halten diese Migranten, ob bildungsfern oder ob sie aufgeklärt intellektuell erscheinen, zusammen, wie Pech und Schwefel. Von wenigen Ausnahmen abgesehen. Und wenn die Weide abgegrast ist, dann ziehen die Kosmopoliten eben weiter, um die Eingeborenen woanders Rassisten zu schimpfen.

Die Kunst aber ist, einen intelligenten Menschen zu spielen!


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