Archive for the 'Islamophobie' Category



Das Grundrecht, ein Hakenkreuz zu tragen

Das Grundrecht, ein Hakenkreuz zu tragen. Der Autor hasst diese Nazi – Vergleiche, bloß ist die bundesrepublikanische Gesellschaft derart bescheuert, daß sie auf gar nichts anderes mehr reagiert. Wie Vitzliputzli  in seiner marktschreierischen und unsensiblen Art thematisiert, kämpfen zwei deutsche Lehrerinnen, also die, die Kindern Vorbild sein werden, wie Frau Freitag oder Frl. Krise, nun chillt mal, darum, das islamische Hakenkreuz zu tragen. Das sollte ihnen keineswegs verwehrt werden, gehört doch, so der Beste unserer Bundespräsidenten, der Christian, der Islam zu unseren abendländisch-christlich-jüdischen Traditionen. Daß woanders, also im Iran, wo der demokratische Islam seine höchste Blüte erreicht hat, Frauen, weil sie das Zugehörigkeistsymbol zum Islam nicht korrekt tragen, bestraft werden, das hat mit dem Ansinnen der Pädagoginnen aber auch gar nichts zu tun, hingegen wollen sie sich von den Ungläubigen lediglich abgrenzen und demonstrieren, daß für sie die Gesetze Allahs gelten, nicht aber die des Bundeslandes, das sie zu Lehrerinnen gemacht hat. Gut, damit wären sie jetzt nicht für den Schuldienst geeignet, so wie jemand, der im Unterricht das Abzeichen der NSDAP trüge oder das der SED oder ein Schild Scientologe und Stolz darauf. Aber kann man das denn so vergleichen? Der Autor meint ja.

Trag auch Du Dein Kopftuch richtig! Volksgenossin!

Rausschmiss aus der Sozialwohnung

Daniel Sartain-Clarke, 18, und seiner Mutter ist  die Kündigung aus der mit 225.000 £ steuerzahlersubventionierten Sozial – Wohnung zugegangen. Sartain-Clarke wird wegen Landfriedensbruch und Plünderung während des englischen Frühlings angeklagt. Frei übersetzt von hier. Der Autor ist traurig und fassungslos, wie das diktatorische Cameron – Regime jegliche freie Meinung und freien Zugang zu Elektronik unterdrückt. Er hofft aber, das macht auch in Deutschland Schule, daß krimineller Sozialhilfeabschaum seine sozialen Leistungen verliert. Nur befürchtet er, das wäre erst mit einem kompletten Wechsel der deutschen Blutrichterschaft möglich, die gefangen ist im Umhätschelungsgedanken migrantischer Krimineller, während Kritiker der Solarlüge in Deutschland öfter eingesperrt werden als Mehrfachvergewaltiger.

Wo war die Polizei? So fragen Einwohner englischer Städte, wie sich das auch Einwohner deutscher Städte immer mal wieder fragen. Nun, der Schutz der Bevölkerung hat für deutsche Politiker einfach keinen Stellenwert. Friedliebende Bürger, die in Ruhe leben wollen, sind einfach nicht das Wählerklientel für Demokraten, hingegen genießen asoziale Kriminelle, insbesondere staatenlose, asoziale Kriminelle den höchsten Respekt und dürfen sich ihrer Geldzuwendungen aus dem Steueraufkommen sicher sein. Der Autor findet, das sollten die Bürger, die nach der Polizei rufen, unbedingt bei den Wahlen auch einmal würdigen.

Ganz böse – Bürgerwehr!

Ärmste der Armen vorm Hungertod

Neue Schreckensnachrichten aus England. Nachdem rassistisch Benachteiligte und von der gesellschaftlichen Teilhabe Ausgegrenzte (Bild) sich sozial gerecht mit Elektronik, Flachbildfernsehern und Geräten von Sony versahen, wobei Autos, Geschäfte und Wohnungen in Flammen aufgingen, droht die imperialistische Ausbeuterregierung allen sogenannten Plünderern mit harten Strafen. Unter dem Ansturm von Unterzeichnern brach gestern eine Regierungsseite zusammen, die eine Onlinepetition enthielt, in der darüber abgestimmt werden sollte, ob sozial benachteiligte Bürger, die sich das zum Leben notwendige zusammenraubten, ihre Wohlfahrtsleistungen verlieren sollen. Das „oder nicht“ stand hier  nicht einmal zur Auswahl und das nennt sich nun Demokratie!

 Nach über Hunderttausend Zustimmungen wird es nun im englischen Parlament eine Debatte darüber geben, ob die Verdammten dieser Erde, die stets man noch zum Hungern zwingt und mit veralteter Unterhaltungselektronik zu leben, nun auch zwingen wird, für ihren Lebensunterhalt selbst zu arbeiten, wenn das Wohlfahrtsgeld wegen erwiesener Kriminalität gestrichen wird. Für die sozial gerecht Geplünderten dürfte das eine kleine Genugtuung sein. Aber warten wir es ab. Die Leserkommentare sind jedenfalls ziemlich pessimistisch. Der Autor verurteilt jedoch auf das Schärfste diesen erneuten Akt imperialistischer Barbarei, erst die Schwarzen alle einfangen, sie nach England bringen und dann erstaunt darüber sein, daß sie sich wie in Afrika benehmen.

Für ein Sarrazin freies Berlin

Endlich! Die Forderungen liegen klar auf dem Tisch, wird das Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit mit überwältigender Mehrheit Wahlsieger in Berlin, wird demokratisch hart durchgegriffen. Berlin, regiert vom Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit, wird „mehr Respekt vor Eltern“ beibringen, sowie „mehr Respekt vor Senioren“ und wer da Vater und Mutter nicht ehrt oder dem alten Mütterchen die Tür nicht aufhält, na, der kann sich doch warm anziehen. Oder ist „mehr Respekt des Staates vor Eltern und Senioren“ gemeint, ganz klar geht das nicht hervor aber jeder kann sich seinen Teil denken, beim Lesen der markigen, wechselnden Schlagworte. Wird der Schulleiter künftig auf Knien zum Elternhaus des Yussuf kriechen müssen, um die Schandtaten des Sprößlings in den wärmsten Worten zu loben? Wer weiß.

Auch ist die Wirtschaftskompetenz gar nicht hoch genug zu loben, denn das Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit fordert „für mehr Wirtschaft mit Aufschwung“, ja, daran krankt die ganze Regierungsbagage unter Wowereit, die jahrelang „mehr Wirtschaft  mit Krise“ praktizierte. Wer dem Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit jetzt in Berlin noch seine Stimme versagt, der ist wirklich demokratieunfähig. Denn natürlich wird dieser Sarrazin nach dem Wahlsieg aus Berlin verbannt oder anderweitig entsorgt, wie die Forderung „für ein Sarrazin freies Berlin“ ganz klar unterstreicht. Da Verbannung im deutschen Ordnungsrecht noch nicht vorgesehen ist und immer auch die Gefahr besteht, es trifft auch andere, zum Beispiel Parteimitglieder,  da muß das sarrazinfreie Berlin wohl auf andere Art durchgesetzt werden. Richterin Heisig könnte dazu aus dem Nähkästchen plaudern, so sie noch plaudern könnte. Das Telefonbuch listet 5 Einträge zu Sarrazin auf, der Kollateralschaden ist sicher zu verschmerzen.

Bild: Mangels eines aktuellen Austreibungsfotos, das das Volksfest der Austreibung der Sarrazine aus Berlin illustriert, muß der Blogwart leider auf einen Bildschirmausdruck der Seite der  islamischen Demokraten zurückgreifen. Bei PI klagen manche Autoren, nur weil zu wenig „Mein Kampf“ gelesen wurde, hätte der teuflische Volksschauspieler die Macht ergreifen können. Der Blogwart merkt hier kritisch an, das Lesen der Wahlprogramme und Hören der Wahlreden hätte doch völlig ausgereicht. Die Fähigkeit zum Lesen und Hören sind aber weitgehend verkümmert. Da fällt ihm ein Liedtext aus vergangener Zeit ein: „Schlag Dir den Kragen nicht über die Ohren, hör was sie sagen, hör was sie Schreien. Lieber einmal an den Ohren gefroren als plötzlich nicht mehr am Leben zu sein“. Das da oben hat übrigens nichts mit Volksverhetzung zu tun. A) Sarrazine sind kein Volk, wenn auch in der Minderheit und B) so etwas geht immer nur von Biodeutschen aus. Würde jemand schreiben „für eine Kolat freie Stadt“, na, da hörten wir doch gleich den nächsten Massenmord trapsen.

Familienzusammenführung gesichert

Ein Hoch auf die Brüsseler Richter. Kein Mitgliedsstaat dürfe einem rechtmäßig dort lebenden Ausländer nur deshalb die Einreise seiner Kinder oder der Ehepartnerin verweigern, weil sie nicht schon im Ausland entsprechende Eingliederungsprüfungen bestanden haben. … Auch „die theoretische Möglichkeit, das Familienleben eventuell in einem Drittland zu organisieren oder die Rechte des Kindes dort umzusetzen, tut in diesem Falle nichts zur Sache“, heißt es im Schreiben der bevollmächtigten Juristen der Kommission. Dies würde nämlich „zu einer Untergrabung dieser Rechte innerhalb der Union führen“. Die Rechte der Nationalstaaten, selber zu entscheiden, wen sie einreisen lassen und wen nicht, sind damit völlig irrelevant geworden. In Zukunft sollte man doch lieber die Familienzusammenführung im Herkunftsland organisieren, die bedauernswert Getrennten, kennen dort wenigstens die Sitten, Gebräuche und die Sprache und die dortigen Schariagerichte sind sicherlich großzügiger was die Zuteilung von Sozialleistungen betrifft, als der deutsche Staat.

Das konnte doch keiner ahnen!

Schwachsinnige deutsche Journalisten und Politiker am wenigsten. Nun, es ist völlig Wurscht, wen die Ägypter anbeten, Osiris, das Spagettimonster oder Allah. Wurscht ist es nicht, wenn sich diese Seuche immer weiter in Deutschland verbreitet. Am Montag beginnt dann der Ramadan und schleimige deutsche Politiker fordern zum sensiblen Umgang mit den Mohammedanern auf. Möglichst nicht in Gegenwart von Mohammedanern essen und trinken, das könnte nämlich ihre Gefühle verletzen. Daß sie auf Arbeit, so sie überhaupt arbeiten, mit knurrendem Magen und übermüdet, nicht leistungsfähig sind, ist auch klar. Und natürlich muß auch das nächtliche Getöse toleriert werden, wenn das Große Fressen beginnt. Pfui Deibel.

Moslems kidnappen die ägytische Revolution

Cigdem Toprak war es auch nicht

Der Autor Cigdem Toprak beteuert auf der Achse des Guten, er habe nichts damit zu tun, daß Dutzende Kinder auf einer norwegischen Insel ermordet wurden, er sei lediglich ein islamkritischer Mensch. Also, er würde den Islam irgendwie kritisch sehen. Wahrscheinlich ist er ihm nicht strahlend genug oder steht schief. Keinesfalls ist er islamfeindlich, was heißt, er würde ihn ablehnen oder ihn bekämpfen. Im Grunde genommen ist er nämlich prima, der Islam, passt gut zu Deutschland, nur sollte er in den Augen der Leute gefälliger daherkommen. Die Burka in Pink und der Ehrenmord mit vorangegangener Narkotisierung des Opfers. Das wäre human und im toprakschen Sinne aufgeklärt. Und nun, liebe Muslime, bitte, bitte  glaubt nicht, daß   Cigdem Toprak irgendetwas gegen Euch hat, zumindest glaubt es so lange nicht, bis sein Panikraum fertiggebaut ist und er einen Leibwächter anheuern konnte. Islam bedeutet nämlich Frieden.

Wir sind alle Osama Bin Laden!

Wer war das gleich noch einmal? Richtig. Ein Saudischer Bauunternehmer mit leichtem Hang dazu, Menschen ermorden zu lassen. Getrieben wurde er dazu vor allem durch Islamkritiker wie Cigdem Toprak, logisch. Der kann sich nun winden wie er will, winseln wie er will und Asche auf sein Haupt streuen, das wird ihm nichts helfen.


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