Archive for the 'Islamophobie' Category



Wird Israel wieder zuschlagen?

Angst in Somalia. Alles hungert, außer den radikal-islamischen Al-Shabbab-Rebellen, die sich an den UN – Hilfslieferungen bedienen. Doch jetzt beginnt eine Woge der Solidarität anzulaufen, der Hilfsbereitschaft aus den islamischen Ländern, zumindest in Worten, denn während des Ramadan, wichtigstes deutsches Fest, wie Bundespräsident Wulff erst neulich wieder betonte, sollen Muslime ihren somalischen Glaubensbrüdern spenden, eine Aktion, die sich über ganze 30 Tage erstrecken wird, so lange der Ramadan eben  dauern wird und dann ist die Hilfsbereitschaft auch schon wieder vorüber. DER TAGESSPIEGEL ist ganz aus dem Häuschen darüber, vor Freude, und vergißt auch nicht zu erwähnen, daß auch die türkischen Terroristen  der   Stiftung für Menschenrechte, Freiheit und Humanitäre Hilfe dabeisein werden,   neun IHH-Aktivisten starben bei einem Angriff israelischer Soldaten auf eine Flottilla mit Hilfsgütern für den Gaza-Streifen, da kann man nur hoffen, daß Israel nicht wieder über die selbstlosen Katastrophenhelfer herfällt.  Übrigens ist für den Westen das ganze Jahr über Ramadan.

 Menschenrechtler verteidigen ihre Hilfsgüter

Auch Pakistan fordert Geld

Nicht nur Griechenland, Portugal oder Spanien wollen unser Geld, nein, auch Pakistan meldet wieder Bedarf an, seit Pakistan gelernt hat, daß der immer wiederkehrende Monsunregen Wasser vom Himmel und Geld aus dem Ausland bringt, ist es höchste Zeit, die nächste Hilfsaktion vorzubereiten. Pakistan besitzt zwar die Atombombe, was Deutschland nicht tut, seine Regierung hat aber kein Interesse, sich um die einheimische Bevölkerung zu sorgen, worin sie wieder der deutschen Bundesregierung gleicht. So werden die, die schon vom letzten Monsun weggeschwemmt wurden und immer noch darauf warten, daß jemand kommt, um an selber Stelle das Häuschen wiederaufzubauen, erneut betroffen werden, wir alle freuen uns bereits auf die Berichterstattung über jammernde und klagende Menschen, deren Hab und Gut abgesoffen ist, wie vor einem Jahr, dem Jahr davor und dem Jahr vor dem Jahr davor. Dann werden wir unsere Geldbeutel zücken und hineinsehen und feststellen, daß in ihnen dieselbe Ebbe herrscht, wie in der Staatskasse, das wird uns aber nicht abhalten zu spenden, immerhin haben die pakistanischen Menschen so viel für Deutschland getan, dem Autor fällt jetzt gerade nicht ein, was sie getan haben, aber was sie getan haben, das sollte uns zu höchster Spendenbereitschaft animieren.

Inzwischen gilt es aber, den verhungernden somalischen Piraten und Gotteskriegern Hilfe angedeihen zu lassen. Die Bundesregierung  wird dazu Flugzeuge bereitstellen und eine Großstadt, die muß zuvor natürlich von den Einheimischen geräumt werden, ausgelost wird sie unter Ausschluß des Rechtsweges, die Auslosung wird von der ARD ausgestrahlt, mit einer hohen Quote wird gerechnet, die Werbeeinnahmen der Sendung fliessen ganz unseren griechischen Freunden zu, das haben sie sich verdient.

Norwegen trauert

Das Land der stolzen Wikinger, der Fjorde und Trolle, trauert. Im Bild eine der stolzen Trauernden, in der typischen traditionellen Tracht der Norwegerinnen. Im Hintergrund ragen kühn Minarette empor, seit islamisierende Prediger die heidnischen Norweger zum Islam bekehrten, geht es aufwärts mit dem Land. „Allah gab dem Land in seiner Güte Erdöl, wie Allah jedem Land, das er seinem auserwählten Volk zugedacht hat, Erdöl schenkt“, so Lena Larson. In Kreisen von Verschwörungsspezialisten wird gemunkelt, das Attentat ginge auf das Konto der CIA, die überall ihre dreckigen Finger drin habe, wo es Bodenschätze zu holen gibt. Das muß wohl ins Reich der Phantasie verwiesen werden, denn Geheimdienste demokratischer Staaten würden nie Verbrechen begehen. Nie. Und wenn doch, dann immer mit den edelsten Absichten. Was sie dann ja wohl entschuldigt.

Wo der heilige Ayman befiehlt

Dieser Text stammt aus dem Juli des Jahres 1914 und wurde in Danzers Armeezeitung veröffentlicht. Heute haben wir 2011 und genau die bosnischen Verhältnisse, die der anonyme Autor beklagt. Verursacht haben die Verhältnisse die, auf die die Worte eines russischen Diplomaten, aus derselben Zeitschrift, die er auf das österreichische Parlament gemünzt hat, genauso zutreffen.

…  Die Zusammensetzung des österreichischen Abgeordnetenhauses auf Grund des allgemeinen Wahlrechtes hätte den Begriff einer wirklichen Volksvertretung realisieren sollen. Tatsächlich ist dies aber nicht der Fall; denn das Parlament ist bei den besseren Schichten der Bevölkerung derart in Mißkredit gekommen, daß es jenen Männern, die nach Wissen, Erfahrung, Charakter, Begabung und sozialer Stellung berufen wären, einen Wahlbezirk zu vertreten, gar nicht einfällt, eine solche Vertretung zu übernehmen.

Für ein Abgeordnetenmandat kandidieren in der Regel nur Leute, die sich durch Diäten eines Abgeordneten einen Erwerb verschaffen wollen oder abenteuerlustig im Wirrwarr des politischen Lebens Stellung oder Einfluß zu erhaschen hoffen, endlich Leute, die sich als Emissäre mächtiger Persönlichkeiten des Inlandes, manchmal auch des Auslandes, für diesen Posten anwerben lassen. …

Mehr Licht –  in Bosnien! Jedem Reisenden, der Sarajewo berührt, wird es aufgefallen sein, daß sich mitten in der Stadt, kreuz und quer moslemische Friedhöfe ausbreiten, die zwar schon seit langem nicht mehr benützt, auch gar nicht instandgehalten werden, aber trotzdem weiter bestehen. Die Grabsteine stehen wirr durcheinander, wie Nadeln in einem Steckkissen, alles ist von Unkraut überwuchert. Nun hat seinerzeit die Landesregierung aus der Not eine Tugend gemacht, hat die Friedhöfe, um die Pietät der Mohammedaner zu schonen, nur insoweit angetastet, als es etwa eine Straßenkreuzung erforderte, ansonsten aber aus den Friedhöfen Parkanlagen geschaffen, die nicht bloß das Stadtbild verschönern, sondern auch den Bewohnern Sarajewos in der Sonnenglut des Sommers Erholung gewähren. Diese Parkanlagen waren aber in der Dunkelheit nicht beleuchtet, was dem lichtscheuen Gesindel willkommene Gelegenheit bot, sich in der Nacht dort „auszuleben“. In einer Gemeinderatssitzung im Juni wurde daher über den Wunsch des Regierungs – kommissärs beantragt, die Parks zu beleuchten.

In Europa wäre die Erfüllung dieses vernunftbegabten Wunsches etwas Selbstverständliches. (Ja. Damals vielleicht.)  Nicht so in Bosnien, wo der heilige Bakuf der Regierung befiehlt.

Sämtliche mosleminische Gemeinderäte sprachen sich sehr scharf dagegen aus, daß man einen mosleminischen Friedhof als Park benütze. Man dürfe dies überhaupt nicht Park nennen, denn es sei ein ursupierter Friedhof, der schon genug entehrt wurde. Kein mosleminischer Gemeinderat könne für etwas stimmen, was diesen Zustand bestätigen würde. Worauf Regierungskommissar und Bauausschuß ihren Antrag zurückziehen und die Parkanlagen auch weiterhin unbeleuchtet bleiben …

Durch die nächtlichen Orgien werden die  alten aufgelassenen Friedhöfe also nicht geschändet, wohl aber durch die Spaziergänge harmloser Bürger! … Zugegeben, daß die Moslems nach den Gesetzen ihrer Religion in ihrer Grabesruhe nicht gestört werden dürfen, dann sollte aber der Bakuf dasselbe Recht auch anderen Religionen zubilligen. Weit gefehlt! … (Hier schildert der Autor, wie die moslemische Verwaltung den  Pachtvertrag  von Land, auf der sich ein Militärfriedhof der k. u. k. Armee befindet, kündigt und der Friedhof innerhalb kurzer Zeit geräumt werden muß, natürlich inklusive der Toten. Poltergeist I mahnt die Lebenden.)

Das geschieht in einem Lande, wo man den Moslems in einer Weise entgegenkommt wie kaum irgendwo. Wo hat ein christlicher Soldat am höchsten  Feiertage frei, wenn ihn gerade die Tour zum Dienst trifft? Der Moslem ist an allen Feiertagen dienstfrei, er bekommt seine eigens zubereitete Kost, man nimmt bei allen möglichen Kommandierungen Rücksicht auf seine Religion – um dann solchen Dank zu ernten. Man gibt zum Beispiel einen Mohammedaner nicht als Offiziersdiener zu einem verheirateten Offizier, da der Moslem einer Frau nicht dienen würde. Einzelne Mohammedaner wieder weigerten sich, das Erinnerungskreuz 1912/13 zu tragen, da sie fürchteten, das Kreuz könnte ihrem Seelenheil Schaden zufügen, worin sie durch den Imam womöglich noch bestärkt wurden. *Danzers Armee – Zeitung 1914*

Bild: Durch die Ermordung des österreichischen Thronfolgers durch serbische Aktivisten wurde Erzherzogin Zita, geborene Prinzessin von Bourbone – Parma, zur Thronfolgergattin der Herzen.

Fragt Pierre Vogel !

Syrische Christen fürchten die Blütenrevolutionäre. AlJazeera berichtet davon. Das zeigt wieder einmal, wie reaktionär und rückwärtsgewandt diese Christen sind. Jede Wette, die lehnen auch die Homo – Ehe ab. Aber wie kann das sein, wo der Islam Frieden und Toleranz bedeutet? Sie sollten einfach mal Pierre Vogel fragen, Kenan Kolat, Andrea Dernbach oder die Opfer von Mumbai. Die können ihnen sagen, ihre Angst ist völlig unbegründet.

Blütenrevolution in Tunesien kommt voran

Was linke Kaffeehausschwätzerphilosophen emsig für Deutschland herbeisehnen, ist die Erkenntnis, daß es keinen Gott gibt außer Allah. Margot Käßmann weiß das schon lange, seit sie von ihrer nicht angetretenen Wallfahrt, zum Beten unterm Sternenzelt mit den moderaten Taliban, aus Afghanistan zurück ist, da ist sie auch nicht die Ausnahme unter Kirchenfunktionären. AlJazeera, der Sender, der ab und zu zeigt, was auch auf Deutschland zukommt, berichtet hier, wie Blütenrevolutionäre ein Kino terrorisieren, in dem ausnahmsweise nicht das Leben des Propheten im laufenden Programm verherrlicht wurde. Der Sender nennt die Kontrahenten säkulare Muslime und radikale Muslime, letztere erkennt man wohl immer daran, daß sie irgendetwas schreien, mit Plakaten fuchteln oder mit Handgranaten schmeissen. Manchmal sitzen sie aber auch gesittet in Islamkonferenzen und fordern die Unterwerfung der Gesellschaft unter ihre Ideologie, dann freut sich der ausrichtende Innenminister, wie sie rasiert und im Anzug da so herumsitzen, mit Messer und Gabel gar manierlich speisen und denkt sich, ja, von solch prachtvollen Menschen, da läßt man sich gerne den Hals durchschneiden, die tun das wenigstens mit sterilisierter Klinge und legen vorher Tücher aus, damit der Teppich nicht so leidet.

Keine Migranten betroffen

Na so was aber auch. Sezession im Netz stellt eine Karte ein, die zeigt, hier sind ausnahmsweise mal keine Migranten von rassistischer oder faschistischer Gewalt betroffen, das ist aber noch lange kein Grund, nun aufzuatmen. Der Autor findet so etwas ziemlich menschenverachtend und man sollte bedenken, es gibt auch sehr viele Migranten, die keine Straftaten gegen Deutsche begehen, sondern nur gegen andere Migranten und das sollte doch mal lobend erwähnt werden. Oder nicht? Daß der Osten so leer ist, liegt bestimmt an den ganzen Nazis aber deren Verbrechen werden wie üblich unter den Kokosläufer gekehrt.


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