Archive for the 'Islamophobie' Category



Für ein Sarrazin freies Berlin

Endlich! Die Forderungen liegen klar auf dem Tisch, wird das Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit mit überwältigender Mehrheit Wahlsieger in Berlin, wird demokratisch hart durchgegriffen. Berlin, regiert vom Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit, wird „mehr Respekt vor Eltern“ beibringen, sowie „mehr Respekt vor Senioren“ und wer da Vater und Mutter nicht ehrt oder dem alten Mütterchen die Tür nicht aufhält, na, der kann sich doch warm anziehen. Oder ist „mehr Respekt des Staates vor Eltern und Senioren“ gemeint, ganz klar geht das nicht hervor aber jeder kann sich seinen Teil denken, beim Lesen der markigen, wechselnden Schlagworte. Wird der Schulleiter künftig auf Knien zum Elternhaus des Yussuf kriechen müssen, um die Schandtaten des Sprößlings in den wärmsten Worten zu loben? Wer weiß.

Auch ist die Wirtschaftskompetenz gar nicht hoch genug zu loben, denn das Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit fordert „für mehr Wirtschaft mit Aufschwung“, ja, daran krankt die ganze Regierungsbagage unter Wowereit, die jahrelang „mehr Wirtschaft  mit Krise“ praktizierte. Wer dem Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit jetzt in Berlin noch seine Stimme versagt, der ist wirklich demokratieunfähig. Denn natürlich wird dieser Sarrazin nach dem Wahlsieg aus Berlin verbannt oder anderweitig entsorgt, wie die Forderung „für ein Sarrazin freies Berlin“ ganz klar unterstreicht. Da Verbannung im deutschen Ordnungsrecht noch nicht vorgesehen ist und immer auch die Gefahr besteht, es trifft auch andere, zum Beispiel Parteimitglieder,  da muß das sarrazinfreie Berlin wohl auf andere Art durchgesetzt werden. Richterin Heisig könnte dazu aus dem Nähkästchen plaudern, so sie noch plaudern könnte. Das Telefonbuch listet 5 Einträge zu Sarrazin auf, der Kollateralschaden ist sicher zu verschmerzen.

Bild: Mangels eines aktuellen Austreibungsfotos, das das Volksfest der Austreibung der Sarrazine aus Berlin illustriert, muß der Blogwart leider auf einen Bildschirmausdruck der Seite der  islamischen Demokraten zurückgreifen. Bei PI klagen manche Autoren, nur weil zu wenig „Mein Kampf“ gelesen wurde, hätte der teuflische Volksschauspieler die Macht ergreifen können. Der Blogwart merkt hier kritisch an, das Lesen der Wahlprogramme und Hören der Wahlreden hätte doch völlig ausgereicht. Die Fähigkeit zum Lesen und Hören sind aber weitgehend verkümmert. Da fällt ihm ein Liedtext aus vergangener Zeit ein: „Schlag Dir den Kragen nicht über die Ohren, hör was sie sagen, hör was sie Schreien. Lieber einmal an den Ohren gefroren als plötzlich nicht mehr am Leben zu sein“. Das da oben hat übrigens nichts mit Volksverhetzung zu tun. A) Sarrazine sind kein Volk, wenn auch in der Minderheit und B) so etwas geht immer nur von Biodeutschen aus. Würde jemand schreiben „für eine Kolat freie Stadt“, na, da hörten wir doch gleich den nächsten Massenmord trapsen.

Familienzusammenführung gesichert

Ein Hoch auf die Brüsseler Richter. Kein Mitgliedsstaat dürfe einem rechtmäßig dort lebenden Ausländer nur deshalb die Einreise seiner Kinder oder der Ehepartnerin verweigern, weil sie nicht schon im Ausland entsprechende Eingliederungsprüfungen bestanden haben. … Auch „die theoretische Möglichkeit, das Familienleben eventuell in einem Drittland zu organisieren oder die Rechte des Kindes dort umzusetzen, tut in diesem Falle nichts zur Sache“, heißt es im Schreiben der bevollmächtigten Juristen der Kommission. Dies würde nämlich „zu einer Untergrabung dieser Rechte innerhalb der Union führen“. Die Rechte der Nationalstaaten, selber zu entscheiden, wen sie einreisen lassen und wen nicht, sind damit völlig irrelevant geworden. In Zukunft sollte man doch lieber die Familienzusammenführung im Herkunftsland organisieren, die bedauernswert Getrennten, kennen dort wenigstens die Sitten, Gebräuche und die Sprache und die dortigen Schariagerichte sind sicherlich großzügiger was die Zuteilung von Sozialleistungen betrifft, als der deutsche Staat.

Das konnte doch keiner ahnen!

Schwachsinnige deutsche Journalisten und Politiker am wenigsten. Nun, es ist völlig Wurscht, wen die Ägypter anbeten, Osiris, das Spagettimonster oder Allah. Wurscht ist es nicht, wenn sich diese Seuche immer weiter in Deutschland verbreitet. Am Montag beginnt dann der Ramadan und schleimige deutsche Politiker fordern zum sensiblen Umgang mit den Mohammedanern auf. Möglichst nicht in Gegenwart von Mohammedanern essen und trinken, das könnte nämlich ihre Gefühle verletzen. Daß sie auf Arbeit, so sie überhaupt arbeiten, mit knurrendem Magen und übermüdet, nicht leistungsfähig sind, ist auch klar. Und natürlich muß auch das nächtliche Getöse toleriert werden, wenn das Große Fressen beginnt. Pfui Deibel.

Moslems kidnappen die ägytische Revolution

Cigdem Toprak war es auch nicht

Der Autor Cigdem Toprak beteuert auf der Achse des Guten, er habe nichts damit zu tun, daß Dutzende Kinder auf einer norwegischen Insel ermordet wurden, er sei lediglich ein islamkritischer Mensch. Also, er würde den Islam irgendwie kritisch sehen. Wahrscheinlich ist er ihm nicht strahlend genug oder steht schief. Keinesfalls ist er islamfeindlich, was heißt, er würde ihn ablehnen oder ihn bekämpfen. Im Grunde genommen ist er nämlich prima, der Islam, passt gut zu Deutschland, nur sollte er in den Augen der Leute gefälliger daherkommen. Die Burka in Pink und der Ehrenmord mit vorangegangener Narkotisierung des Opfers. Das wäre human und im toprakschen Sinne aufgeklärt. Und nun, liebe Muslime, bitte, bitte  glaubt nicht, daß   Cigdem Toprak irgendetwas gegen Euch hat, zumindest glaubt es so lange nicht, bis sein Panikraum fertiggebaut ist und er einen Leibwächter anheuern konnte. Islam bedeutet nämlich Frieden.

Wir sind alle Osama Bin Laden!

Wer war das gleich noch einmal? Richtig. Ein Saudischer Bauunternehmer mit leichtem Hang dazu, Menschen ermorden zu lassen. Getrieben wurde er dazu vor allem durch Islamkritiker wie Cigdem Toprak, logisch. Der kann sich nun winden wie er will, winseln wie er will und Asche auf sein Haupt streuen, das wird ihm nichts helfen.

Wird Israel wieder zuschlagen?

Angst in Somalia. Alles hungert, außer den radikal-islamischen Al-Shabbab-Rebellen, die sich an den UN – Hilfslieferungen bedienen. Doch jetzt beginnt eine Woge der Solidarität anzulaufen, der Hilfsbereitschaft aus den islamischen Ländern, zumindest in Worten, denn während des Ramadan, wichtigstes deutsches Fest, wie Bundespräsident Wulff erst neulich wieder betonte, sollen Muslime ihren somalischen Glaubensbrüdern spenden, eine Aktion, die sich über ganze 30 Tage erstrecken wird, so lange der Ramadan eben  dauern wird und dann ist die Hilfsbereitschaft auch schon wieder vorüber. DER TAGESSPIEGEL ist ganz aus dem Häuschen darüber, vor Freude, und vergißt auch nicht zu erwähnen, daß auch die türkischen Terroristen  der   Stiftung für Menschenrechte, Freiheit und Humanitäre Hilfe dabeisein werden,   neun IHH-Aktivisten starben bei einem Angriff israelischer Soldaten auf eine Flottilla mit Hilfsgütern für den Gaza-Streifen, da kann man nur hoffen, daß Israel nicht wieder über die selbstlosen Katastrophenhelfer herfällt.  Übrigens ist für den Westen das ganze Jahr über Ramadan.

 Menschenrechtler verteidigen ihre Hilfsgüter


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