Archive for the 'Klimahysterie' Category



Klimachange

In der Mark Brandenburg. 1596. In der Mitte des Januar war es so warm, daß die Bäume und Sträucher Knospen und kleine Blätter heraustrieben; es folgte aber ein Sturm aus Norden mit sehr tiefem Schnee und viel Frost. 1597. War ein sehr unfruchtbares Jahr und große Theuerung. 1598. Spürte man in Halle ein Erdbeben d. 16. December. In Berlin wüthete die Pest. 1599. War ein harter Winter. Die Kälte dauerte vom November bis Ende Februar, im Sommer war große Hitze und Dürre. Im Österreichischen gerieth der Wein sehr gut.

1600. Ebenfalls ein harter Winter, noch um Ostern fiel ein ungewöhnlich tiefer Schnee, der bey darauf folgender strenger Kälte 14 Tage liegenblieb. Das Vieh kam erst nach Pfingsten auf das Feld, die Bäume waren um diese Zeit noch unbelaubt, die Kirschen blüheten erst nach Trinitatis und das Korn nach Johannis, daher eine große Teuerung entstand. 1601. Auch in diesem Jahr soll ein harter Winter gewesen seyn, wenn nicht hier wiederum Verwechslungen vorgefallen sind, denn der harten Winter folgen fast zu viele hintereinander. 1602. Ein sturmreiches Jahr. 1603. Hatte einen kalten Winter, am 5. Oktober war ein starker Sturm, im December war zu Sevilla ein fürchterlicher Orkan. 1604. Ebenfalls ein streng anhaltender Winter, am 23. August wehet ein heftiger Sturm. Der Herbst und Winter war sehr gelind, und um Weihnachten war es ganz warm, es folgte aber ein unfruchtbares Jahr darauf.

1605. Sahe man d. 17. Novemer und 20. Dezemver starke Nordlichter. Mit Ende Februar und Anfang März fing es wieder heftig zu frieren an, jedoch dauerte die Kälte nicht lange. 1606. War wiederum ein kalter Winter, am 30. Julius wehet ein heftiger Sturm mit Hagel. 1607. Der Winter war außerordentlich gelind, es wütheten um Ostern heftige Stürme. Überhaupt war ein sehr trockenes Jahr. Am 17. November sahe man ein Nordlicht. In England verursachte das Übertreten der See eine große Wassersnoth. 1608. War im Januar und Februar eine außerordentlich strenge Kälte in Paris, die man kaum jemals in solchem Grade bemerkt hatte, Die Süder – See fror ganz zu. In Italien fiel eine ungewöhnliche Menge Schnee, ja der strenge Winter ward fast in ganz Europa gespüret. Es folgte darauf ein feuchter Kühler Sommer. 1609. Um 12. Januar war ein heftiger Sturm. Der Winter war so gelind, daß Blumen und Bäume zu blühen anfingen, und der Hopfen wuchs. In England entstand eine große Pest.   *Versuch einiger Beobachtungen über die Witterung der Mark Brandenburg, besonders in der Gegend um Berlin von Karl Ludwig Gronau*

Diese Beobachtungen hat ein Geistlicher zusammengetragen, Sarrazin hat in seinen kruden, eugenischen Thesen auch erwähnt, daß die Geistlichen damals besonders intelligent und gebildet waren, ihren Familen viele berühmte Wissenschaftler aber auch Komponisten entstammten,  und sie konnten ihre Gene auch weitergeben, gab es doch den Trend zur homosexuellen Vermehrung in Pfarrhäusern noch nicht, wie das heutzutage zur Normalität erhoben wird. Klar, daß nur noch so etwas wie die edle Margot dabei herauskommen kann. Über das Pfarrergen hat sich damals komischerweise niemand aufgeregt.

Mit Bedauern vermerkt der Blogwart, daß vom Kampf gegen den Klimawandel leider nichts zu lesen ist, vielleicht haben die Menschen gebetet, waren so einfältig, daß sie nichts vom menschengemachten Klimawandel wußten, den später ja erst dieser Al Gore erfunden hat, oder waren ganz einfach mit dem täglichen Kampf ums Überleben völlig ausgelastet. Er ist aber froh, daß es uns heute materiell so gut geht, daß sich die Gesellschaft einen Haufen nutzlosen Kroppzeugs mit Professorentitel leistet, die sich immer neue Klimaschrecknisse ausdenken, um uns Abwechslung in unser langweiliges Leben zu bringen und das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Das Schöne bei solch digitalen Sammlungen ist ja, daß sie auch wieder verschwinden können,  so sind zum Beispiel  ein Teil der Zeitungsverlinkungen des Blogs im Nirwana der digitalen Bibliothek verschwunden, die Ostafrikanische Zeitung oder auch Das Neue Deutschland. Um nur zwei Beispiele zu nennen. Der Blogwart vermutet dahinter auch keinesfalls die gute Absicht, sie für jedermann unsichtbar zu machen, der daran interessiert ist, sie zu lesen, sicher hat nur mal jemand aufgeräumt. 

Papst verantwortet Klimawandel

Nun ist es raus. Der Papst, der größte Massenmörder aller Zeiten, der vermittels seiner Schweizer Garde Homosexuelle und Lesben zwingt, in Angst zu leben, gerade in Deutschland, hat auch die eisfreie Behringstraße zu verantworten. Grund genug, ihn anzuspucken. Zwar bietet der deutsche Einzelhandel bereits massiv Lebkuchen, Streusalz und Schneeschieber an, glaubt also fest an die planmässige merkelsche Erdabkühlung – dennoch. Würde der Papst auf das Papsttum verzichten, gleich würde sich das Klima beruhigen und im Iran würden schwule Säue, wie Homophobe sagen würden, nicht mehr wegen ihrer homosexuellen Lebensweise öffentlich aufgehängt. Zum Gaudi der Massen. So groß ist die Macht dieses ehemaligen Hitlerjungen! Jetzt hockt er wieder im Vatikan und brütet darüber, wie er die Welt verderben kann. Traurig nur, daß nicht mehr Protestanten und Protestierende auf den Straßen waren. Wo ist die Zivilcourage hin, einen Greis mit Eiern und Tomaten zu bewerfen?! Mit Thierse ausgestorben?

Bild: Diesen Mädchen ist der Papst völlig Rindswurscht. Wie ihre T – Shirts belegen, wollen sie später mal Bäume werden, unter der weisen Führung von Baumbart, dem sprechenden Gehölz. Bei solcher Jugend muß Deutschland nicht bange sein. Der Blogwart meint: Ihm ist es völlig egal, ob Homosexuelle ihre Vermehrung gleichgeschlechtlich praktizieren, fragt sich aber, ob ihr Mut auch so groß gewesen wäre, gegen einen Ahmadinedschad aufzumarschieren. Es ist auch keine Schande, ein Gehölz werden zu wollen, weshalb schwarze Augenbalken bewußt weggelassen wurden. Niemand muß sich deshalb schämen.

Bundesregierung schafft Arbeitsplätze

Mindestens 11334. Jaaaa! Heil, Dir, Klima – Kanzlerin!  … Da erscheint das Bemühen der „Klimaanpassungsakademie Kassel“ durchaus verdienstvoll, kommunale „Anpassungsbeauftragte“ auszubilden. Die soll künftig jede Gemeinde einstellen. … Das erklärt, weshalb der Anpassungseifer dort am größten ist, wo es schon heute Probleme gibt. Wie in Wuppertal. Die Menschen dort wissen, wie es ist, wenn es ausdauernd regnet. Die Atlantikwolken, die von Westen über die Kölner Bucht ziehen, entleeren sich besonders häufig über dem Bergischen Land. Fast 1200 Liter Niederschlag pro Quadratmeter fallen in Wuppertal im Jahr, doppelt so viel wie in Berlin. Weil zudem die zwei Stadtzentren eingezwängt im tiefen Tal der Wupper liegen, rauschen die Niederschläge immer wieder mit Wucht die Hänge hinab. …

Ja, hätten die Wuppertaler beim Bau von Wuppertal nicht darauf achten können? Der Autor meint schon. Wuppertal da zu bauen, wo Wuppertal gebaut wurde und heute darüber zu jammern, das ist ungefähr so intelligent, wie im Überschwemmungsgebiet der Elbe ein Häuschen zu bauen und nachher über das Hochwasser zu klagen. Schon möglich auch, daß es in Wuppertal schon immer doppelt so viel regnete als in Berlin, das ja in mitten der „märkischen Streusandbüchse“ liegen soll, wie Brandenburg auch geheissen hat, aber erst jetzt, wo Klimafolgenforschungsparasiten davon finanziell profitieren, da  fasst uns das klimatische Grauen so richtig an!

Und, ist das nicht schön, wie unermüdlich die Partei für jene sorgt, die das nicht selbst können oder wollen? Zum Beispiel eine Klimaanpassungsakademie. Ein löbliches Haus, in dem gewiss viele, für das Leben da draußen untaugliche, Personen ihr Einkommen oder Auskommen finden. Warum die immer bei der Lebenshilfe e.V. im Betreuten Wohnen unterbringen? Mit einer Klimaanpassungsakademie geht es doch auch! Oder die Frauen und Farbigen, denen Karrieren in der Industrie mangels Intelligenz verschlossen bleiben und alle Stellen im öffentlichen Sektor sind schon durch körperlich Benachteiligte, geistig Behinderte, Weibliche oder Migranten belegt, aber immer noch besteht der Wunsch, nach Vorspiegelung eines nützlichen, sinnerfüllten Lebens!

Da bieten sich „Anpassungsbeauftragte“ doch förmlich an, die der Bürger dann zusätzlich finanziert. Was? Die Polizei ist unterbesetzt? Tut uns leid, das Geld wird für den Anpassungsbeauftragten gebraucht. Es muß eben nicht immer ein Autobahnbau sein. Um die Arbeitslosen von der Straße zu holen.

Probleme mit der Temperatur hat heute schon die bayrische Stadt Regensburg. In der engen Altstadt staut sich an Sommertagen die Hitze, nachts kühlt es kaum ab. „Es ist klar, dass die Situation verbessert werden muss“, sagt Joachim Scheid. Der Geograf soll ein Konzept erarbeiten. Doch die Denkmalschützer wollten keine Veränderung am geschützten Unesco-Welterbe, die Tourismus-Verantwortlichen freuten sich über „südländisches Flair“ und die verlängerte Saison. Immerhin, fand Scheid heraus, hat die Stadt einen besonderen Vorteil. Die Gebäude und die Stadtstruktur sind während einer mittelalterlichen Warmzeit errichtet worden. Damals gab es Belüftungsschächte und Bachläufe zur Temperaturregulierung. Könnten die wieder freigelegt werden, wäre Anpassung nur ein Schritt in die Vergangenheit.

Ach Du meine Güte, eine mittelalterliche Warmzeit! Wahrscheinlich nicht mal menschengemacht und daß so etwas überhaupt an die Öffentlichkeit gelangen darf. Immerhin scheint es aber damals mit der Klimabeschwörung  richtig geklappt zu haben, denn die Warmzeit wurde bald durch eine, auch nicht menschengemachte, Eiszeit abgelöst. Die sollten doch mal richtig in den Archiven graben, ob es da noch Beschwörungsformeln gibt, mit denen Kälte und Eis herbeibeschworen werden können. Wir freuen uns doch alle wieder darauf, daß es knackig kalt wird. Oder nicht?

 

Soziale Golfplatzungerechtigkeit

Im 17. Jahrhundert wurde das Golf (oder auch Kolf) viel auf dem Eise gespielt. Unsere obigen Abbildungen, die nach alten Gemälden des holländischen Malers Aert van der Neer (geb. 1603) reproduziert sind, lassen diese deutlich erkennen. So Sport im Bild 1911. Ursache war natürlich die soziale Golfplatzungerechtigkeit, die nicht jedermann einfach so auf die Plätze liess, auf denen sich nur die Priveligiertesten tummeln konnten, wie die Gewerkschaftsführer, keinesfalls war es die Kleine Eiszeit, die menschengemachte Erdabkühlung, die einfach lange im Jahr ideale Golfplätze auf Seen und Teichen schuf. Ganz ohne Gegenleistung.

Ob von der Kälte auch Migranten betroffen waren, die unbarmherzig unterm ungewohnten Klima litten, aber was leidet der Mensch nicht alles, nur, damit andere für seinen Lebensunterhalt aufkommen, vermag der Autor nicht zu sagen, die Anzahl der Nichteuropäer in Holland jedenfalls tendierte nahezu gegen Null. Das war wahrscheinlich auch der Grund für Hollands See- und Handelsmacht. Die hatten das Geld noch, um Schiffe auszurüsten.

Von der Schönheit merkelscher Weitsicht

schreibt Vera Lengsfeld. Natürlich kann man die DDR nicht mit dem derzeitigen Deutschland vergleichen, denn wegen Eis – und Schnee und fehlender Energie- und Wärmeversorgung die Angestellten von Firmen und Verwaltungen zum Schneeschippen zu befehlen und Eiskratzen, das kommt in einer Freiheitlich Demokratischen Grundordnung nicht vor, wo das Wohl des einzelnen Volksvertreters schwerer wiegt, als das seiner vielen Schutzbefohlenen, die für seine Diäten zu sorgen haben.

149 Gasversorger wollen ihre Preise erhöhen

Das macht aber nichts, denn bekanntlich wird es immer wärmer, was nur die unermüdliche Arbeit der Bundeskanzlerin Merkel verhindern kann, die zwar Deutschland nicht aus der Schuldenkrise zu führen vermag, wohl aber das Weltklima retten. Zum Glück hat sie ihre Schockstarre aus 2005 überwunden und reagiert kühn und entschlossen, wie der Mann am Ruder der Titanic, immer hart am Eisberg vorbei, und schaut doch mal, wie schön das Eis im Licht der Scheinwerfer glitzert.

Auf ihrem eingeschlagenen Pfade, da kennt sie keine Furcht, vorm Wähler schon gar nicht, der hat ihr das Vertrauen gegeben und muß nun nicht erwarten, daß sie in seinem Interesse handelt. Angst hat sie nur vor diesem Schröder, und daß sie jemand anschreien könnte, eventuell dieser kleine Franzose, unser Freund aus dem Nachbarland. Aber sonst müssen wir uns keine Sorgen machen.

Schlimm auch, unsere morgenländischen Dauergäste werden besonders zu leiden haben, in Schnee und Eis, insbesondere die, die auf Kosten der Kommune leben, in denen sie sich eingenistet haben, hier sollte eine Erhöhung der Heizkostenpauschale für winterungewohnte Zuwanderer, aus dem orientalischen Kulturkreis, auf die Tagesordnungen der Kommunalversammlungen gesetzt werden, das gebiete einfach die Menschlichkeit und wir sind es ihnen schuldig. Wegen was auch immer. Vielleicht wegen der Bagdadbahn oder der Cholerabekämpfung in Ägypten.

Wichtig wäre es jetzt aber, dem Rat des Genossen Sarrazin zu folgen, der empfahl, besser einen Pullover mehr überzustreifen, statt am Heizungsregeler zu drehen und die Kosten für das Heizen nach oben zu treiben. Jetzt ist noch Zeit, sich mit wärmenden Sachen einzudecken, wenn der Frost dann klirrt, ist es bereits zu spät.

Die paar Maschen!

Erderwärmung schreitet tapfer voran

In Neuseeland. Sollte dieser Winter ein besonders kalter werden, bitte denkt immer daran, die vermehrten Heizkosten dienen ganz alleine der Rettung des Klimas vorm Tode und wem das Geld zu knapp wird, der kann sich doch einfach die Diäten erhöhen, wie das die verdienstvollen Abgeordneten des deutschen Bundestages auch in freier Selbstbestimmung praktizieren, die müssen nicht fürchten, daß ihnen der Arsch auf Grundeis geht, denn sie haben ja das Vertrauen.


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