Archive for the 'Sarrazinismus' Category

Tod den Hybriden

Mischlinge

Also der Blogwart versteht jetzt nicht, warum der Abschuß von rassischen Mischlingen bei Wölfen gut sein soll, die Vermischung verschiedenrassiger Menschen aber befördert gehört. Naja, verstehen tut er es schon aber Schreiben wird er nichts dazu. Eine Wölfin, die sich von einem Hund „schwängern“ läßt, bringt keine Wölfe hervor und auch keine Hunde, sondern irgendetwas dazwischen, das seinerseits nie mehr Hunde oder Wölfe zeugen wird. Weswegen diese Hybriden  aus Artenschutzgründen „herausgenommen“ werden sollen. An der Rampe, sozusagen. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.

Geschützt werden soll dabei der Wolf. Nicht der Hund. Da Wölfe derzeit noch die Minderheit in Deutschland stellen und sich der Schäfer ganz dolle freut, wenn seine Schafe vom Wolf gerissen werden. Von Hybriden wäre das fürchterlich! Und die Wolfswelpen auch so niedlich sind.

So was trifft  natürlich auf den Menschen nicht zu. Die sind alle gleich. Gleich gut, gleich intelligent, gleich einfühlsam. Aber wenn das so ist, was unbestritten ist, wieso hat sich dann die Fliegerei in Europa und in dem von ausgewanderten Europäern bewohnten USA entwickelt? Und nirgends sonst?

Fliegen

Wunsch und Wirklichkeit

Treffen Sie afrikanische Singles!

Ohne Worte.

Die Wahrheit über die heutige Türkei

Aus *Danzers Armeezeitung 04.07.1912* Von einem genauen Kenner des Landes. In dem Kriege zwischen Italien und der Türkei stehen unsere Sympathien nicht auf Seite Italiens. Italien hat mutwillig eine imperialistische Politik inauguriert, ohne Not angegriffen, und sich wiederholt kühn über Verpflichtungen hinweggesetzt, die es gegenüber den verbündeten Mächten eingegangen war, auch die theatralische Inszenierung der militärischen Aktionen ist nicht nach unserem Geschmack.

Naturgemäß neigen daher unsere Sympathien mehr auf die türkische Seite. Wir erkennen auch bewundernd die Leistungen der Türken und Araber, die organisatorische und operative Tätigkeit der türkischen Offiziere in Tripolis an. Wir sind überzeugt, daß auch die kleinen Besatzungen auf den türkischen Inseln getan, was sie konnten, und zweifeln auch nicht, daß die Türkei die Dardanellenbefestigungen; so weit instand gesetzt hat, daß eine Forcierung dieser Engen unmöglich gemacht wurde.

Aber gerade deshalb müssen wir uns hüten, unzutreffende Schlüsse aus den bisherigen Kriegsereignissen zu ziehen. Die kriegerische Gloriole, die sich einzelne Offiziere und Truppenkörper in den Kämpfen gegen die Italiener gewinnen, darf nicht unser kritisches Auge trüben. Wir veröffentlichen hier eine Schilderung der heutigen Türkei aus der Feder einer militärischen Persönlichkeit, die durch ihre mehrjährige dienstliche Tätigkeit in der Türkei und zwar nicht allein in Konstantinopel, sondern auch in entfernteren europäischen und asiatischen Teilen des türkischen Reiches, Gelegenheit hatte, wesentlich tiefere Einblicke in das Wesen der türkischen Reformen zu gewinnen, als dies sonst europäischen Beobachtern möglich ist. Der Verfasser ist uns persönlich bekannt und wenn wir ihn aus naheliegenden Gründen hier auch nicht nennen können, so sind wir bereit, über ihn solchen Stellen unserer Wehrmacht, die ein sachliches Interesse an diesem Gegenstande haben, entsprechende Auskünfte zu erteilen. Vorbemerkung der Redaktion.

I. Soll ein neuer Geist in einen Staat einziehen, so ist es unbedingt notwendig, ganz unten mit der Reform anzufangen, nämlich bei der Volkserziehung in den Schulen. Wenn sich auch das jungtürkische Komitee für Einheit und Fortschritt bemühte, neue Schulen im Lande zu gründen, und auch die Regierung hierfür eintrat, so ist in den drei Jahren seit der Verfassung so gut wie gar nichts geschehen. Man hat wohl Schulhäuser gebaut, jedoch kein ausreichendes, seinen Aufgaben gewachsenes Lehrmaterial gefunden. Die einzigen Schulen, die augenblicklich  dem Lande einen Nutzen bringen, sind die ausländischen, die aber wieder nur von einem verschwindend kleinen Teil der Bevölkerung besucht werden. Ein eigentlicher Schulzwang besteht überhaupt nicht.

Die einheimischen Volksschulen sind in ihren Einrichtungen noch um Jahrhunderte zurück in der Entwicklung. Ein Blick in eine solche genügt, um sich ein Bild von hiesiger Jugenderziehung machen zu können. Der ganze Raum ist audgefüllt mit einer Matte, auf der Lehrer und Schüler hocken und in ihrem einzigen Lehrbuch, dem Koran lesen. Dies sind Schulen in den größeren Städten, in den kleineren und in den Dörfern gibt es überhaupt keine. Das Lehrpersonal ist ohne jegliche Ausbildung.

Wird für die geistige Entwicklung des Volkes schon nichts getan, so für die körperliche erst recht nichts. Turnen oder andere Übungen sind den türkischen Schulen völlig fremd. Hierzu tritt, daß sich die Eltern in keiner Weise um ihre Kinder bekümmern, abgesehen von den wohlhabenden, angesehenen Familien, die aber nur den kleinen Teil des Volkes ausmachen. So wächst also die neue Generation des türkischen Volkes heran, von der man bereits so viel Vorteil für das Land erwartet. Daß sie natürlich ebenso wird, wie ihre Väter, vielleicht noch schlimmer, liegt klar auf der Hand. … .

Dazu passend: Massenhafte Einwanderung Blöder und deren Vermehrung macht Amsterdam immer dümmer. Berlin und andere westliche Großstädte ziehen aber heftig nach.

Ja, sagt der Blogwart, damals, vor 100 Jahren, wußte man noch, daß aus Kroppzeug nur immer wieder neues Kroppzeug entsteht, wenn man nicht die Bedingungen ändert, unter denen das Kroppzeug heranwächst, was eben nicht heißt, die schulischen Anforderungen an das geistige Niveau von Eseln anzupassen. Wie das heute geschieht, in Deutschland. Und ist es nicht toll, wie die deutschen Regierungen  Verhältnisse herbeiregieren, wie sie vor 100 Jahren in der Türkei herrschten? Nun soll es ja auch Islam-, verzeihung, Koranunterricht regulär geben. Der ersetzt dann vollwertig den Rest der wissenschaftlichen Ausbildung. Wenn Allah sagt, so ist es, dann ist es eben so.

Und ist das nicht furchtbar? Bereits zwei Jahre vor dem Ersten Weltkrieg unternimmt Italien eine Friedensoffensive sowohl in Afrika, als auch im Mittelmeer. Und das völlig ohne Zutun des Deutschen Kaisers. Nicht mehr lange, dann gibt es einen weiteren Balkankrieg und das bei Friede, Freude, Eierkuchen, ringsherum. Daß der deutsche Kaiser aber den Ersten Weltkrieg angezettelt hat, das ist eine bekannte Tatsache. Das zu Leugnen, steht allerdings noch nicht unter Strafe.

Bild: Werbung

Erschöpft vom Facharbeiten

Daß Deutschland immer mehr Facharbeiter braucht, weil seine Unternehmen die beschäftigten Facharbeiter vor dem 50. Lebensjahr lieber entlassen – geschenkt. Auch, daß deutsche Arbeitslose als nicht mehr qualifizierbar gelten, weil es für sie einfach keinen Sinn macht, zu den selben Konditionen auch zu arbeiten, wie ein ALG – II – Empfänger fürs Nichtstun zu schuften, darauf wollen wir hier nicht herumreiten, auch nicht darauf, daß die importierten Facharbeiter auch nicht auf den Kopf gefallen sind, und sie vom  Wunderbaren des deutschen Sozialstaates bereits im tiefsten Herzen der Finsternis erfuhren. Nein, Facharbeiter bereichern unsere Gesellschaft multikulturell, sie bringen Farbe in die tristen grauen deutschen Straßen, in denen der furchtbare Schwabe sein Unwesen treibt – und dafür wollen wir ihnen dankbar sein.

Sehr oft kommt uns der Facharbeiter als Integrationsbeauftragter entgegen, die Universitäten in Afrika, die Integration lehren, zum Beispiel die Integration der Tutsi in die Hutu und umgekehrt, leisten geradezu  beispielloses, manchmal aber gelingt dem aufmerksamen Volkskorrespondenten ein Schnappschuss, ein Beleg, wie sehr sich die zugereisten Facharbeiter verausgaben, daß ihnen der Schweiß in Strömen nur so herunterrinnt, das muß für die Nachwelt festgehalten werden, um dann in Schulbüchern aufzutauchen, die erzählen, wie ausländische Facharbeiter Deutschland in der schwersten Weltwirtschaftskrise seit merkelgedenken durch ihre harte, zähe und ausdauernde Arbeit retteten, deshalb auch dieser Blogeintrag.

Bild: Unglaublich! Facharbeiter benutzt Handtuch zu Kühlung! Kein aufgeklärter Mensch wird nunmehr bestreiten, daß zwischen dem westlichen Herzchirugen, der auch jeden Tag ein Handtuch benutzt, manchmal sogar mehrere, und seinem stark behaarten Kollegen vom anderen Kontinent, mehr Ähnlichkeiten bestehen, als uns in Deutschland Rassisten, wie dieser Sarrazin,  weismachen wollen. Da liegen noch ganze Urwälder voller ungenutzter Facharbeiterpotentiale brach, die alle nach Deutschland gehören. Meint der Blogwart.

Ilija Trojanow

Unter islamischer Herrschaft erlebte Bulgarien seine glücklichste Zeit: Mit dem Eindringen der Osmanen und dem Fall des Zweiten Bulgarenreiches in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts ging ein Verfall des geistigen Lebens der Bulgaren einher. Mit der Einnahme von Weliko Tarnowo durch die Osmanen (1393) und des Königreiches von Widin (1396) wurden die beiden größten Zentren des geistigen bulgarischen Lebens zerstört. Ein bedeutender Teil der gebildeten Bulgaren wurde getötet, andere wurden versklavt und zwangsweise nach Kleinasien umgesiedelt, wieder andere emigrierten in die benachbarten slawischen Länder. … Alle bulgarischen Schulen im Land wurden geschlossen. Die Bildung und das Schrifttum verschwanden in den eroberten bulgarischen Gebieten. … Den osmanischen Balkanprovinzen des ehemaligen Bulgarischen Reiches wurde gewaltsam die osmanische Verwaltung auferlegt, was die geistige Entwicklung des bulgarischen Volkes hemmte. Die Oberschicht bestand ausschließlich aus Osmanen. …   Unbegründete Furcht vor Versklavung ist böse. So etwas wie am Schipka – Pass darf sich nie wiederholen!

Kämpften bis zur letzten Patrone

Sozialarbeiter schwer verletzt

Kurz nach Zusammenschluß zu einer Familien-Union, aus den bekanntesten Berliner Verbrecherbanden, libanesischer und arabischer Herkunft, die sich seit Jahren der besonderen Achtung und Zuwendung  durch deutsche  Politik erfreuen, und die, als Sozialarbeiter , um Jugendliche von der Straßen zu holen,  eigene Freizeiteinrichtungen in Neukölln, Wedding und Spandau einrichten will, kam es zu einem blutigen Angriffn auf die Streetworker der Herzen. Der 20-jährige Betreuer von Jugendlichen, Fatih R., wurde an der Hermann- Ecke Silbersteinstraße mitten auf dem Gehweg, und völlig in die soziale Arbeit vertieft, mit einem Messer niedergestochen. Das Opfer ist der Bruder des bekanntesten Intensivtäters Berlins, Nidal R.: Er war als kriminelles Kind unter dem Namen „Mahmoud“ bekannt geworden. Die Familie R. gilt bei der Polizei als schwerkrimineller arabischer Clan. Und ist gerade darum so für die Jugendarbeit in Berlin geeignet. Offenbar ging es um einen internen Streit im Sozialarbeitermilieu, wer die hoffnungslosesten Fälle ins Menschsein zurückführen darf und wer sich mit den leichteren begnügen muß. Verlierer war Faith R.. Die guten Menschen Deutschlands betrauern seine Wunden. Und schlimm, daß wieder Migranten betroffen waren.

Wir brauchen mehr Sozialarbeiter

Sarrazin – Beweis erbracht

Naika Foroutan: „Es gibt noch kein richtiges Konzept, um Bildungsdefizite bei Frauen speziell zu fördern.“ Aber Naika Foroutan arbeitet daran. Doch was, um Himmelswillen, soll Deutschland mit noch mehr Frauen, die auf dem Niveau von Naika Foroutan dumm daherschwätzen und warum muß Dummheit, wenn sie mit Titten und Vagina daherkommt, auch noch gefördert werden? Reicht ihre vorhandene Blödheit nicht aus? Der Autor meint ja.

Was will sie noch alles nicht können?


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