Archive for the 'Terror' Category

Krieg im Donbass – Ukraine geht in die Offensive

Wie die Seite „Hilfe für den Donbass“ meldet, geht das ukrainische Militär massiv gegen die ukrainischen Staatsbürger im Donbass vor. Wobei vor allem zivile Objekte beschossen werden. Sollten die Separatisten zurückschlagen, war es natürlich der Putin. Logisch.

Wie die Tschechen 1945 den Sieg feierten

Gefunden bei *Deutsche Ecke * Zitate:

Ein ungarischer Halbjude, Sandor Kovac, der kurz vor Kriegsschluß im KZ war und bei seinem Heimmarsch nach Budapest durch Prag kam, gab zu Protokoll:

„Im Hitlerischen KZ sah ich Sachen, die ich nie für möglich gehalten hätte, daß sie von Menschen anderen Menschen angetan würden. Als ich aber im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag von dem Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe, gegen das meine KZ-Zeit fast eine Erholung gewesen war. Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet. Dabei mußte ich einwandfrei feststellen, daß sich die gesamte Bevölkerung an diesen Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob. Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundepeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen. Ich fürchtete mich, und ich fürchte mich vor einer deutschen Wiedererwachung. Denn was an den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!“

 

 

Ick bin ein Berlina

So sieht  heute der typische Berliner aus. Mitteleuropäisch, gut durchgebraten, also bunt, statt braun, und was sind wir alle froh, daß es das Volk der Colored People bis in die  Mitte der Gesellschaft geschafft hat. Dank sei hier gesagt, an die Vertreter der demokratischen Parteien Deutschlands, die unermüdlich daran arbeiten, solche Leute in großer Zahl zu importieren und zu vermehren. Aber Undank ist aller Laster Anfang, wie der Volksmund sagt, und dieser fröhliche Musikant, der unter dem Künstlernamen Deso Dogg, irgendwas mit Hund, die Kinder in den Kindergärten und die Rentner in den Seniorenheimen mit seinem fröhlichen Kläffen erheiterte, war mit seiner Sängerkarriere nicht länger zufrieden und auch nicht mit den Möglichkeiten, die ihm dieser Staat bot, irgendetwas fehlte noch zu seinem Glück, nämlich die Gelegenheit, in göttlichem Auftrag Menschen umzubringen, was ihm dieser Staat offensichtlich auf unerhörte Weise verwehrte.

Der Blogwart kann sich das schon gut vorstellen, wie der Denis zum Gewerbeamt geht, vorbildlicher Bürger der er ist, und eine Gewerbegenehmigung beantragt, für eine Laufbahn als Dschihadist. Natürlich ist man in Berlin kultursensibel geschult und der Sachbearbeiter fragt: „Ah, Sie möchten also ein besserer Muslim werden? Welche Tätigkeiten üben Sie denn dann im Speziellen aus. Das muß ich nämlich eintragen. Verstehen Sie?“ Denis sieht hier zum weiteren Male Rot, unglaublich, wie er hier schikaniert wird, als Angehöriger der People of Color, aber da er Leid gewöhnt ist, antwortet er wahrheitsgemäß, daß er Ungläubige umbringen will, wenn Sie nicht den Weg zu Mohammed finden, ein wenig Brandschatzen und Vergewaltigen könnte auch noch dazukommen, man wird eben sehen.“ Arroganterweise lehnt der Mann auf dem Gewerbeamt eine weitere Unterhaltung ab und anstatt nun zur taz zu gehen oder zur Antidiskriminierungsstelle, um sein gutes Recht durchzusetzen, als freier Unternehmer Deutsche in Deutschland zu ermorden, sofern sie nicht Muslime werden, da schmeisst er uns den Bettel hin und geht nach Ägypten, denn überall ist es besser als hier. Von dorther sendet er fliehend nur, nicht ohnmächtige Schauer körnigen Eises, sondern der Todesdrohungen viele. Aber, meint der Blogwart, wer will es ihm verdenken, jemand, wie der bunte Denis, der derart vom deutschen Staat an der Entfaltung seiner Persönlichkeit gehindert wird, der hat schon ein wenig Anspruch auf Zorn, Vergeltung und Wiedergutmachung.

Wir alle müssen nun aber nicht traurig sein. Der Denis ist weg aber Millionen seiner Brüder im Geiste sind noch bei uns und der Staat, also die demokratischen Politiker aller Parteien sind hoch besorgt um ihr weiteres Verbleiben. Was, wenn die nun auch alle nach Ägypten gehen, wie der Denis, wo die Demokratie gerade ausgebrochen ist? Wer sollte das deutsche Volk künftig anspucken, schlagen, tottreten, vergewaltigen oder in die Luft sprengen? Das wäre wirklich das schlimmste Szenario, das sich unsere Volksvertreter vorstellen könnten und deswegen tun sie alles, damit es nie soweit kommt. Und, Denis, komm zurück, sie haben es ja nicht so gemeint. Schieß ruhig ein paar Deutsche tot aber achte immer darauf, daß es auch böse Nazis sind, dann geht das schon in Ordnung.

Komm zurück

Sherlock Holmes und die Sieben Zwerge

Zwei von den Zwergen erklären in der SÜDDEUTSCHEN, warum Nadja Drygalla ein verlogenes Dreckstück und ihre ganze Geschichte, wie sie ihren Freund dazu gebracht hat, eine in Deutschland völlig legale Partei zu verlassen, von hinten bis vorne erstunken ist. Antonie Rietzschel und Oliver das Gupta (Keine Ahnung, was das Gupta ist, vielleicht irgendein Wuschelkuschelnazijägermonster?) hauen auf die Olympionikin ein, natürlich immer im Dienste der Wahrheit und Volksaufklärung. Antonie Rietzschel und Oliver das Gupta. Zwei Namen, die man sich merken und auf die Liste der Volksbelüger setzen sollte, die für Geld gezwungen werden, im Privatleben einer jungen Frau herumzuwühlen, die, man muß es wiederholen, weder jemanden beraubt, niedergeschlagen, bestohlen, vergewaltigt oder für den letzten, noch alle anderen Rettungsschirme gestimmt hat, mit denen die Arbeitsleistungen Millionen Deutscher vernichtet werden und ihre Kinder, Kindeskinder und Urururenkel in die Zinsknechtschaft getrieben wurden.

Sicher, früher haben sich die Leute auch immer auf den Befehlsnotstand berufen oder auf „ich mußte ja solche Ungeheuerlichkeiten schreiben, sonst hätte es ein anderer getan und meine süßen Kinderchen, Hunde, Katzen, Meerschweine oder Wellensittiche wären dem Hungertode überantwortet worden. Ich konnte mich doch nicht weigern!“ Die Richter haben dann meist ausgeführt, daß ja wohl jeder Mensch irgendwo einen moralischen Kompass habe, der ihn erkennen lasse, was richtig und falsch sei und wo „so etwas tut man nicht“ anfängt. Und die Zuseher im Gerichtssaaal können sich der Erklärung des Richters nicht verschliessen und Abscheu überkommt sie, über so verkommene Subjekte und am liebsten würden sie ihnen ins Gesicht spucken, nur die Würde des Gerichts, die hält sie davon ab und die Einsicht, daß Antonie Rietzschel und Oliver das Gupta es einfach nicht wert sind. Würden sie denn einmal für ihre Verkommenheit und Lohnlügnerei bezahlen. Was natürlich nie geschehen wird. In Deutschland. Hier ist die Presse frei. Und das ist auch gut so.

Bild: Für unermüdliche Aufklärungsarbeit im Dienste der Volksaufklärung und Verdienste bei der moralischen Gesunderhaltung des deutschen Volkes, verleiht dieses Blog den edlen Journalisten Antonie Rietzschel und Oliver das Gupta den Goldenen Nazi. Mögen sie das bekommen, was sie für ihre vorbildliche Arbeit verdienen. Möglichst noch im diesseitigen Leben.

FrauInnen und Frauen – so nicht!

Wer sich der Teilhabe der MigrantInnen verweigert, sollte hinterher nicht jammern. Wie richtig festgestellt wurde, ist Integration keine Einbahnstraße und daß „mein Bauch, mein Arsch oder meine Vagina mir gehört“ nun, das waren damals finstere Zeiten, die zum Glück vorüber sind.

Bild: Frauen haben sich von westlicher männlicher Dominanz befreit. Dank tapferer Vorkämpferinnen herrschen heute in Parlamenten, Behörden oder Quotenstellen in Unternehmen, weibliches Einfühlungsvermögen und himmelschreiende Dummheit. Jede Frau darf über ihren Körper frei verfügen, sich den Sexualpartner selber wählen und heiraten oder nicht heiraten, wen sie will, soweit es weiße Männer betrifft. Sich den Nöten von Migranten zu verweigern gilt allerdings als fremdenfeindlich, rassistisch und faschistisch. Solche Reste von kleinbürgerlichem Besitzdenken gehören beseitigt. Am besten sofort und auf der Straße.

Eine Stele für den Feind der Demokratie

Während Adolf Hitler vollständig geächtet ist, das ist ein Grundsatz in Deutschland, weil er ein Feind der Demokratie ist, und vor allem, weil er 6, 20 oder 100 Millionen Juden erschlagen hat, genießen andere Feinde der Demokratie weiterhin hohe Ehren und nein, gemeint ist nicht die Bundeskanzlerin Angela Merkel, obwohl die ja nun bei der Abschaffung der Demokratie in Deutschland erfolgreich vorangekommen ist. Demokratie Schtonk! Das meint der Blogwart schon lange.

Was hätten wir wohl einen Auflauf, würde jemand für Adolf Hitler einen Gedenkstein errichten, bei Ernst Thälmann geht das schon, die Journalistin der Märkischen Oderzeitung fragt nicht einmal nach, offenbar ist es Qualitätsmerkmal genug, als Opfer des NS – Regimes zu gelten, wie Mörder, Kinderschänder, Vergewaltiger und Leute, die ihr ganzes Leben dem Terrorismus gewidmet haben, die „Freiburger Zeitung meldet am 24.10.1923* über das segensreiche Wirken von Thälmann:

Die Vorgänge in Hamburg. Hamburg. 23. Okt. (W.T.B.) Bei den heutigen Kämpfen gegen kommunistische Putschisten haben, soweit bis jetzt bekannt, 7 Polizeibeamte das Leben gelassen. 19 Polizeibeamte sind schwer verwundet. Die Zahl der Leichtverletzten steht noch nicht fest. Auch die Aufrührer hatten schwere Verluste. Von der Krankentransportstelle der Polizeibehörde sind während des Tages insgesamt 105 Verletzte und 17 Tote transportiert worden. Etwas genaues über die Verluste der Aufrührer läßt sich noch nicht sagen, da in dieser Zahl auch die Toten und Verwundeten der Ordnungspolizei eingerechnet sind. In Barmbeck und in der Dehnhaide lebten zwischen 4 und 5 Uhr abends die Kämpfe wieder auf. Aus Häusern und Dächern wurde geschossen. Eine energische Gegenaktion wurde sofort eingeleitet. Das Ergebnis des heutigen Tages läßt sich dahin zusammenfassen, daß es Dank der Aufopferung der Ordnungspolizei gelungen ist, einen großangelegten kommunistischen Putschversuch niederzuschlagen. Die Polizei beherrscht die Lage vollständig. Über Hamburg ist der Belagerungszustand verhängt. – Nachmittags wurde auf dem Altensteig das Wollwarenhaus von Lamm geplündert.

Altona, 23. Oktober. (W.T.B.) Heute morgen versuchten Bewaffnete einige Polizeireviere zu stürmen. Die Angreifer wurden zurückgewiesen.  Wandsbeck, 23. Oktober (W.T.B.) Heute früh wurde die Polizeiwache im Amtshaus von etwa 50 Personen gestürmt, jedoch gleich wieder befreit. Drei von den Aufrührern verschleppte Beamte sind wieder frei. Ein Arbeiter wurde getötet, ein anderer verletzt. In Wandsbeck und in Arnsburg wurden zahlreiche Verhaftungen vorgenommen.

Der Blogwart merkt an, in Deutschland gibt es zahlreiche Ernst – Thälmann – Straßen, – Plätze oder – Ringe, insbesondere auf dem Gebiet der DDR, geehrt wird damit jemand, der versuchte, die Weimarer Republik zu beseitigen, daß er es nicht geschafft hat, ist nicht sein Verdienst.

Bild: Wenn es nichts zu Essen gibt, weil Polen große fruchtbare Gebiete des deutschen Reiches raubte, die Entente ihre Hungerblockade weiterhin aufrecht erhält und die sozialdemokratische Regierung all ihre Kraft daran setzt, die Sieger des Ersten Weltkrieges auszuzahlen, auch aus Angst vor einer Besetzung durch fremde Heere, wie im Rheinland, muß man eben so lange demonstrieren, bis das Essen da ist. Das ist alter kommunistischer Grundsatz. Oder die Regierung stürzen.

 Hat der Stalin auch getan, worauf dann über 3 Mio Ukrainer planmäßig verhungerten, Hungerkrise gelöst. Wer tot ist, schreit nicht mehr nach Brot oder kleineren Portionen im Supermarkt, wie Ilse Aigner. Ob Thälmann ähnliches im Sinn hatte, können wir nur annehmen aber in der heutigen Zeit gilt die Annahme bereits als Faktum. Wie zum Beispiel, daß es eine NSU gibt oder daß dies aber der letzte Rettungsschirm sein wird. Bis zum nächsten. Wenn  also immer noch ein kommunistischer Massenmörder bundesweit und aktuell geehrt wird, liegt das wohl daran, daß die Bundesregierung gerade sein Programm verwirklicht, die Vision eines sozialistischen Deutschlands inmitten eines sozialistischen Europas.  Denn der Kommunismus ist gut für Dich , erkundige Dich nach ihm. Daß auch Berthold Brecht immer noch geehrt wird, liegt anscheinend daran, daß sich bisher keiner seiner Verehrer nach dem Kommunismus jemals erkundigte.

Hängt ihn höher!

Kevin Barth hat es getan. Das, was man in Deutschland nicht tut, wegen des Holocaust und der ewigen Schuld, der Scham,   des ewigen „Asche aufs Haupt streuen“ und der Verpflichtung, die immer weniger neugeborenen Deutschen anzubrüllen: „Du alte Nazisau hast die Juden ermordet!“ Kevin Barth hat offenbar wie ein echter Pirat gesprochen. Ohne sich vorher das Hirn mehrfach zu zermartern, wie es ankommt. Wie es sich auf seinen weiteren Lebensweg auswirkt. Ein Neueinsteiger in die Politik, nach seiner Twitterei zu schließen. Grün hinter den Ohren. So findet Kevin Barth den Juden an sich unsympathisch und nicht den Deutschen oder den deutschen Nazi. Vielleicht den ja auch, aber über den Juden hat er getwittert. Pfui Deibel!

Wie sieht das eigentlich aus, ist es strafrechtlich bewehrt, jemanden oder eine ganze Gruppe pauschal unsympathisch zu finden? Darf jemand Leute nicht mögen? Katholiken, Scientologen, Deutsche, Juden? Erstere gewiß. Letztere nimmermehr. Wegen der Schuld.

Wie hat es denn damals angefangen? Grassierende Unsympathie gegenüber Juden in der ganzen Welt und am Ende sind sie zu Millionen tot. Über die Zahl wird immer noch gestritten, mit Sicherheit wissen wir aber, die Dunkelziffer der wegen Antisemitismus Ermordeten wird jedes Jahr höher, ungefähr in dem Maße, wie die Überlebenden der eigenen Ermordung weniger werden. Wenn dann der Letzte seiner Art gestorben ist, wird man dem „Wider das Vergessen“ wohl mit Klonen abhelfen müssen. Denn daß jemand einmal Auschwitz vergißt und daß die Sicherung des Existenzrechts Israels deutsche Staatsräson ist, das darf nicht sein, weil es eben nicht sein darf.

Und der Blogwart hofft, dieser Kevin Barth hat nun seine Lehren aus seiner Twitterei gezogen. Finde, Kevin, daß die Deutschen Arschlöcher sind und die Nazis, wobei das ist ja eh dasselbe. Beschimpfe die Papstanhänger, erkläre den Scientologen den Krieg, finde die Buddisten zum Kotzen aber sprich niemals, niemals, schlecht über Juden. Und merke Dir eines. So etwas wie eine Antisemitismuskeule, die gibt es nicht in Deutschland. Hier darf jeder twittern was er will. Bis auf bestimmte Themen, die zum sofortigen politischen Ruin führen. Wir leben nämlich in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und sind froh darüber!

Bild: Wer in den Verdacht kommt, ein Pferdedieb zu sein, hat es im Wilden Westen nicht leicht. Wir, in Deutschland, sind zivilisierter. Hier werden, bis auf unbequeme Richterinnen, keine Leute mehr aufgehängt. Die Hinrichtung erfolgt über die Presse. Tot ist der Deliquent anschließend aber in beiden Fällen.

Hier muß der Blogwart noch einwerfen, daß ihm der Kevin Barth an sich  scheißegal ist. Nicht scheißegal sind ihm aber die politisch Korrekten, die Meinungs- und Tugendwächter, die findet er generell unsympathisch.


Juli 2019
M D M D F S S
« Jun    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Blog Stats

  • 2.142.820 hits

Archiv