Archive for the 'Uncategorized' Category

Verlust von Zahnprothesen bei Hatespeech

Da hat die Regierung wieder Murks gebaut. Hatespeechenden Autofahrern den Führerschein zu entziehen, trifft nur die, die einen Führerschein haben. Und ein Auto. Alle Anderen dürfen weiterhin über die Regierung herziehen.

Besonders die Rentner jubeln, die den ganzen Tag Zeit haben, im Internet zu nörgeln. Zum Glück ist Herr Maas nicht auf den Kopf gefallen, denn das hätte noch üblere Folgen. Als bisher. Rentner, die hatespeechen, ohne Autobesitz und Führerschein, könnten schon bald um ihre Zahnprothesen fürchten müssen.

Darauf wäre nicht einmal der Putin gekommen. Aber der ist ja auch kein Demokrat. Zumindest kein lupentreiner.

 

Wie funktioniert deutscher Pleitejournalismus?

Der Analyst spricht von Echokammern, in denen unser geschätztes Politiker- und Medienpersonal steht, das seine Erwartungen ruft, die als Echo und Antwort zurückhallen. Auch von Blasen, die die Wirklichkeit fernhalten. Sehr interessant.

Konjunktur durch Flüchtlinge

arbeitsbeschaffung

„Kaputtschies welcome!“ In beispielhafter Weise hat sich ein sogenannter Flüchtling um den Absatz deutscher Automobile und Automobilersatzteile verdient gemacht. In kräftezehrender Handarbeit und im Schweiße des eigenen Angesichts demolierte er mehrere Kraftfahrzeuge, deren Besitzer nun gezwungen sind, Reparaturfirmen zu beauftragen oder die Fahrzeuge ganz zu ersetzen. Eine Tat, die Schule machen sollte und bereits im moskauhörigen Sender Sputnik News großen Beifall erfuhr.

Leider murmelten die üblichen Verdächtigen gleich etwas von „irre“ oder „Psychatrie“, um den ausländischen Konjunkturhelfer und seine Tat zu diffamieren, oder weil sie hofften, ihn für das deutsche Gesundheitswesen vereinnahmen zu können.

Es gibt bedauerlicherweise auch Stimmen, die behaupten, die ANTIFA könne das genau so gut und habe bereits in der Vergangenheit bewiesen, daß ihre Zerstörung einheimischer Kraftfahrzeuge effizient ist, leider vergessen diese, daß das Verbrennen einheimischer Fahrzeuge durch die ANTIFA politisch motiviert ist und nicht selbstlos geschieht. Wie im geschilderten und nachahmenswerten Fall.

Wir können nun nur hoffen, daß die geschätzten Linksextremen in Flüchtlingen, die im Kerngeschäft der ANTIFA wildern, keine unwillkommene Konkurrenz erblicken, sondern als willkommene Ergänzung ihrer eigenen Tätigkeit. Andernfalls wäre das wirklich bedauerlich.

konjunkturhelfer

Daß die ANTIFA Konjunkturhelfer der Automobilindustrie ist, dürfte ihr nicht gefallen. Für ein höheres Ziel muß man aber Opfer bringen. Meint der Blogwart.

Löste die Polizei das Blutbad bei Würzburg aus

Unsensibel

Nur Frau Kühnast hat es gewagt, die Frage zu stellen. Hat die Polizei eventuell durch ihr unsensibles Vorgehen gegen einen unbegleiteten minderjährigen Schutzsuchenden diese Überreaktion ausgelöst? Müssen Muslime um Würzburg und in ganz Deutschland sich jetzt wieder vor dem üblen Generalverdacht fürchten, der immer nach so einer Einzeltat umgeht und reihenweise Muslime einschüchtert? Müssen sich die Zerstückelten nicht fragen, was sie falsch gemacht haben?

Nur nebenbei, im PKW kann nicht plötzlich ein unbegleiteter minderjähriger Schutzsuchender auftauchen und mit der Axt um sich hauen. Deswegen ist es um so wichtiger, den Individualverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern.

Wochenendflügelfigur

Pretty in PinkGescreenschottet bei Sputnik News.

Thomas Schmid lässt die Haustüren offen

Offene Türen

Bild: Thomas Schmid ist Meinungsmacher bei der DIE WELT online und gerade ist er der Meinung, seine Haustür vor ungebetenen Gästen abzusperren, bringt gar nichts. Und er wäre froh, wenn seine Leser diese Meinung teilten. Die sperren immer noch ihre Wohnungstür ab, wenn sie sie verlassen, sie befürchten nämlich völlig unbegründet, daß, wenn sie sie offen lassen, sich nicht nur jemand an ihrem Eigentum vergreifen könnte, nein, er könnte auch die Wohnung verwüsten. Und daß die Begehrlichkeiten groß sind, beweist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland, während derer sich Ungebetene mit Gewalt Zutritt zu fremden Wohnungen verschaffen.

Da sind die, die am privaten Besitz von Leuten partizipieren wollen, obwohl sie nichts dazu beigetragen haben, natürlich sauer. Das verletzt ihre Gefühle. Sie fühlen sich ausgegrenzt und pauschal diskriminiert. Das kann Thomas Schmid verstehen. Es verstehen auch viele Leser, die zwar ihre eigenen Haustür versperren, die Landesgrenzen aber offen halten wollen.

Denn geschlossene Grenzen diskriminieren die pauschal, die nach Deutschland kommen, um vom gesellschaftlichen Reichtum zu partizipieren, den sie nicht mithalfen, zu schaffen.

In der Wohnung ist es die teure Elektronik, der Schmuck, das Bargeld, in der Unterwäsche der Freundin möchte man auch keine fremden Finger wühlen lassen, in unserem Land, sind es die öffentlichen Einrichtungen, das Verkehrsnetz, die Sanitäreinrichtungen, die Gesundheitsvorsorge, das Bildungssysten und nicht zuletzt, die Sozialleistungen für die, die nicht arbeiten können und vermehrt für die, die nicht arbeiten wollen und nie arbeiten werden und ihre Kinder auch schon so erziehen.

Menschen davon auszuschließen, bringt überhaupt nichts. Sagt Thomas Schmid.

Da kommt einem natürlich die Frage hoch, welche kriminelle Vereinigung Herrn Schmid auf der Gehaltsliste hat. Denn natürlich würden geschlossene Grenzen den gewerbsmäßigen Verbrechern das Leben schwerer machen, da ist es nur logisch, daß man jemanden braucht, der der Öffentlichkeit einredet, seine Grenzen zu kontrollieren wäre völlig zwecklos.

Der Herr Schmid macht das schon gut. Alle Achtung.

Vorwärts immer – Rückwärts nimmer!

Nun mal ehrlich. Wer von den Delegierten des CDU – Parteitages erwartet hat, daß sie Kritik an der Großen Vorsitzenden üben, der wird diese Erwartungshaltung wohl auch auf die Parteitage von SED oder NSDAP übertragen und sich wundern, woher die stehenden Ovationen, dieser lang anhaltende, stürmische Beifall der Delegierten kommt und die immer wiederkehrenden Sprechchöre wie.: „DDR – Unser Vaterland“, „Führer befiehl, wir folgen!“ Oder „Angela, wir schaffen das!“

Parteitage sind eine Selbstinszenierung, die die Aufgabe haben, ein geschlossenes Bild nach Außen zu vermitteln, die eigenen Reihen fest zu schließen und die wankelmütigen Seelen aufzurichten.

Den Sozialismus in seinem Lauf, jedenfalls, halten weder Ochs, noch Esel auf.


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