Archive for the 'Uncategorized' Category

Spaß mit dem Männermagazin

Der Blogwart hat ja geschrieben, daß er auf den Seiten von Leutnant Dino unterwegs war und seither fallen ihm Sachen auf, denen er vorher keine Beachtung geschenkt hätte. Samstag war so eine Beobachtung. Ein junger Vater schob mit dem Kinderwagen durch den EDEKA und tuttelte mit dem Kind herum und hinter ihm seine Frau mit einer Fresse, als wären für die zukunft alle Anlässe, Geschenke zu bekommen, aus Gründen der Staatsraison abgesagt.

Auf den ersten Blick – ein Traumpaar. Er nicht unattraktiv und in der Rolle des einfühlsamen Gatten und Vaters und sie auch nicht häßlich. Aber eben nur auf den ersten Blick. So, wie sie hinter dem Mann oder Freund oder Kindeskümmerer hertrottete, sah es aus, als hätte sie sich von dieser Beziehung schon innerlich verabschiedet. Und vor ihr der ahnungslose Mann, der das Kind im Kinderwagen bespaßt.

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Nicht der Islam ist das Problem

Die Abwesenheit hat der Blogwart mit Lesen verbracht. Neben Viktor Suworow – googeln „Viktor Suworow PDF“ hat er sich bei Wikimannia und dem „Männermagazin“ herumgetrieben und stimmt dem Fazit zu, nicht der Islam ist das Problem, sondern das Weib. Natürlich ist das Leben unter dem Islam gewöhnungsbedürftig aber wer als Mann dem Islam beitritt und die Regeln befolgt, hat sich nichts auszustehen.

Genau wie in westlichen Demokratien darf er öffentlich nicht sagen, was er öffentlich nicht sagen darf und muß sich an die Gesetze halten. Das mit dem Beten, naja, geschenkt.

Aber das eigentliche Problem der westlichen Demokratien ist das Weib. Thilo Sarrazin hat richtig festgestellt, daß Deutschland, betrachtet man die Geburten, sich abschafft aber kann der Mann etwa gebären? Zeugen kann er. Gebären nur die Frau. Und die westliche emanzipierte Frau verweigert sich ihrer natürlichen Rolle und sollte es doch einmal, ungewollt, zur Schwangerschaft kommen, dann wird der sich entwickelnde Mensch abgeschlachtet, der Bauch gehört nämlich der Mutti.

Und woher weiß Mutti das? Weil ihr das weibliche Ideologen eingeblasen haben. Im Islam gehören sowohl Mutti, wie auch ihr Bauch, dem Mann, weshalb überall da, wo der Islam regiert, Geburtenrückgang kein Problem ist. Und wenn Mutti anderer Ansicht ist, dann kann sie ihr Glück auf der Straße suchen. Da Frauen, nach westlicher Lesart die besseren und intelligenteren Menschen sind, ist das auch kein Problem.

Und wer hat denn die Teddys geworfen? Dann sollen sie das auch ausbaden. Oder nicht?

Wir Männer müssen uns nur anpassen und uns sagen, wer die Party bestellt hat, der soll auch die Zeche bezahlen. Der Blogwart kann gerne auf den Weihnachtsmarkt verzichten oder die Disco und wer mit dem Nahverkehr fahren will, um gemessert zu werden, es soll jeder nach seiner Fasson selig werden.

Natürlich war es früher besser, doch wenn es politisch von Frauen so gewollt ist, daß sie wieder in die Gosse gestoßen werden, aus der sie der Mann gezogen hat, wer ist der Blogwart, sich darüber zu mokieren?

Miss Schulterstück

„Miss Schulterstück.“ In Rußland geht es frauenverachtend zu. Da wird die Soldatin nach dem bewertet, was sie hat. Titten und einen  Arsch.

Alexander Suworow hat „Der Eisbrecher“ geschrieben. In dem beweist er, daß Stalin plante, während Hitler mit dem Westen beschäftigt war, im Sommer 1941 bis nach Frankreich durchzustoßen. Lesenswert. Das ändert natürlich nichts am Fakt, daß Hitler am 22.06.1941 den Angriff auf die Sowjetunion begann, relativiert aber das Heldenepos, das jedes Jahr von neuem von Seiten Rußlands aufgetischt wird. Könnten die Russen damit leben, würde ihnen die Staatsführung sagen, Entschuldigung, Ihr seid die ganze Zeit verarscht worden? Die würden sich doch weigern, das zu glauben, ihr ganzes Leben wäre für die Katz, alle Mythen und Legenden futsch.

Und deshalb darf auch ein viel größerer Schwindel nicht als das aufgedeckt werden, was er ist.

Weihnachtsmärkte rüsten auf

Putzstunde

„Weihnachtsmärkte rüsten auf“ las der Blogwart heute auf einem Aufsteller der BILD. Aha. Bewaffnen sich etwa die Schausteller? Droht eine Rentierinvasion? Greifen radikalisierte Nikoläuse an? Mitnichten. Die Sorge der Weihnachtsmärkte, so Weihnachtsmärkte sich denn sorgen können, gilt den von Bundeskanzlerin Merkel geladenen Gästen. Nach den Erfahrungen mit radikalisierten Lieferwagen, die aus wer weiß welcher Motivation heraus, in Menschenmengen rasen, werden nun, um solche Angriffe abzuwehren, an den Zugängen der Märkte  Rommelspargel, Verzeihung, Merkellegos aufgestellt. Eine Abwehrmaßnahme, die prächtig aussieht aber Sicherheit nur vorgauckelt. Denn was ist mit Messern? Neben radikalisierten Lieferwagen haben auch immer mehr Messer Taten begangen, die sich niemand erklären kann. Ein Merkellego hält kein Messer auf und eine Menschenmenge, in der ein radikalisiertes Messer um sich sticht, wird das nicht einmal sofort bemerken, bis die ersten Personen zu Boden gehen.

Daß Weihnachtsmärkte aufrüsten müssen, konnte sich bis zur Einladung Bundeskanzlerin Merkels an die Welt bei uns zu Gast zu sein, kein Mensch vorstellen. Na, da sagen wir doch Danke.

Verlust von Zahnprothesen bei Hatespeech

Da hat die Regierung wieder Murks gebaut. Hatespeechenden Autofahrern den Führerschein zu entziehen, trifft nur die, die einen Führerschein haben. Und ein Auto. Alle Anderen dürfen weiterhin über die Regierung herziehen.

Besonders die Rentner jubeln, die den ganzen Tag Zeit haben, im Internet zu nörgeln. Zum Glück ist Herr Maas nicht auf den Kopf gefallen, denn das hätte noch üblere Folgen. Als bisher. Rentner, die hatespeechen, ohne Autobesitz und Führerschein, könnten schon bald um ihre Zahnprothesen fürchten müssen.

Darauf wäre nicht einmal der Putin gekommen. Aber der ist ja auch kein Demokrat. Zumindest kein lupentreiner.

 

Wie funktioniert deutscher Pleitejournalismus?

Der Analyst spricht von Echokammern, in denen unser geschätztes Politiker- und Medienpersonal steht, das seine Erwartungen ruft, die als Echo und Antwort zurückhallen. Auch von Blasen, die die Wirklichkeit fernhalten. Sehr interessant.

Konjunktur durch Flüchtlinge

arbeitsbeschaffung

„Kaputtschies welcome!“ In beispielhafter Weise hat sich ein sogenannter Flüchtling um den Absatz deutscher Automobile und Automobilersatzteile verdient gemacht. In kräftezehrender Handarbeit und im Schweiße des eigenen Angesichts demolierte er mehrere Kraftfahrzeuge, deren Besitzer nun gezwungen sind, Reparaturfirmen zu beauftragen oder die Fahrzeuge ganz zu ersetzen. Eine Tat, die Schule machen sollte und bereits im moskauhörigen Sender Sputnik News großen Beifall erfuhr.

Leider murmelten die üblichen Verdächtigen gleich etwas von „irre“ oder „Psychatrie“, um den ausländischen Konjunkturhelfer und seine Tat zu diffamieren, oder weil sie hofften, ihn für das deutsche Gesundheitswesen vereinnahmen zu können.

Es gibt bedauerlicherweise auch Stimmen, die behaupten, die ANTIFA könne das genau so gut und habe bereits in der Vergangenheit bewiesen, daß ihre Zerstörung einheimischer Kraftfahrzeuge effizient ist, leider vergessen diese, daß das Verbrennen einheimischer Fahrzeuge durch die ANTIFA politisch motiviert ist und nicht selbstlos geschieht. Wie im geschilderten und nachahmenswerten Fall.

Wir können nun nur hoffen, daß die geschätzten Linksextremen in Flüchtlingen, die im Kerngeschäft der ANTIFA wildern, keine unwillkommene Konkurrenz erblicken, sondern als willkommene Ergänzung ihrer eigenen Tätigkeit. Andernfalls wäre das wirklich bedauerlich.

konjunkturhelfer

Daß die ANTIFA Konjunkturhelfer der Automobilindustrie ist, dürfte ihr nicht gefallen. Für ein höheres Ziel muß man aber Opfer bringen. Meint der Blogwart.

Löste die Polizei das Blutbad bei Würzburg aus

Unsensibel

Nur Frau Kühnast hat es gewagt, die Frage zu stellen. Hat die Polizei eventuell durch ihr unsensibles Vorgehen gegen einen unbegleiteten minderjährigen Schutzsuchenden diese Überreaktion ausgelöst? Müssen Muslime um Würzburg und in ganz Deutschland sich jetzt wieder vor dem üblen Generalverdacht fürchten, der immer nach so einer Einzeltat umgeht und reihenweise Muslime einschüchtert? Müssen sich die Zerstückelten nicht fragen, was sie falsch gemacht haben?

Nur nebenbei, im PKW kann nicht plötzlich ein unbegleiteter minderjähriger Schutzsuchender auftauchen und mit der Axt um sich hauen. Deswegen ist es um so wichtiger, den Individualverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern.


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