Archive Page 2

Rechtsstaat ist doch nicht zahnlos!

Kriegswaffen

Symbolbild, da man bisher nur vermutet, die Rechtsterroristen hätten sich mit der Absicht der Waffenbeschaffung getragen. Wie man überhaupt Vieles vermutet.

Der Blogwart hatte es nun schon aufgegeben zu hoffen,  aber eine beispiellose Aktion unseres Rechtsstaates, um den uns nicht nur die ganze Welt beneidet, sondern auch arabische Clans im Libanon oder kolumbianische Drogenkartelle in Kolumbien, hat sein Vertrauen in das Merkelregime wieder hergestellt.

Was war geschehen: Im ehemaligen Karl – Marx – Stadt hob die Polizei eine rechtsterroristische Zelle aus, die vermutlich geplant hatte, Waffen zu beschaffen und Ausländer zu hetzen. Vermutlich. Vermutlich heißt, man weiß nichts genaues. Und daß ist es ja, was so großartig ist.

Aber noch großartiger ist, daß, weil es keine Hetze in Chemnitz gegeben hat, auf Ausländer, es nur daran lag, daß die vermuteten Rechtsterroristen mit ihrer vermutlichen Planung zur vermutlichen Ausländerhatz, schwer im Rückstand lagen. Denn dann hätten sie vermutlich nicht nur hetzgejagt, sondern vermutlich mit den noch nicht beschafften Waffen geschossen. Was die Polizei zum Glück zu verhindern wußte.

Und sage jetzt noch einmal etwas wie, Vergewaltiger, Messerstecher und Totschläger mit anderem als deutschem Hintergrund würden nicht schwer verfolgt, ja, wie soll die Polizei denn diese Aufgabe bewältigen, wenn sie kaum damit hinterherkommt, vermutliche Straftaten bereits im Vorfeld zu vereiteln, wenn Menschen vermutlich nur denken, sie zu begehen? Vermutlich. Da müßte sie ja bei jedem morgens 06.00 Uhr auf der Matte stehen und kann sich nicht mit Kleinkram wie bereits geschehenen Verbrechen aufhalten. Und da hat der Blogwart vollstes Verständnis und spendet langanhaltend und stehend Ovationen. Und zwar laut.

Unsere Befreier in Sachsen – 1813

… daß, ungeachtet der deutschen Gesinnung der Bewohner des Landes, in ihren Beziehungen zu den Truppen der Verbündeten mancherlei Mißlichkeiten nicht ausbleiben konnten. Nicht wenig trug hiezu bei, daß die moskowitischen Gäste durch nähere Bekanntschaft nicht eben gewannen. Die Naturkindschaft der Kosaken, Baschkiren und Kalmüken offenbarte sich oft dergestalt, daß die guten Sachsen  darob sich entsetzten. Und mehr noch die schönen Sächsinnen, denn die Gefühle dieser Natursöhne äußerte sich keineswegs so zart und empfindsam in dem angeblichen Kosakenliede: „Schöne Minka, ich muß scheiden“ – welches dazumal in deutschen Landen überall gesungen und gedrehorgelt wurde. „Sah man – berichtet der dresdener Augenzeuge – wie die rohe Begierde, von keinem Anstandsgefühle gezügelt, selbst auf offener Straße ehrbare Frauen und Jungfrauen durch unzüchtige Ausbrüche empörte und dem Auge der kindlichen Unschuld Gefahr brachte, so mochte man es nicht für Übertreibung halten, wenn die Bewohner der umliegenden Dörfer erzählten, daß die jungen Bauernmädchen selbst in Schornsteinen Zuflucht suchten, um sich vor Vergewaltigung zu schützen. …

 

*Blücher seine Zeit und sein Leben. Zwölf Bücher in drei Bänden. Von Johannes Scherr. Dritter band. Buch IX – XII. Blücher (1813 – 1819.) Zweite, verbesserte und vermehrte Auflage. Wohlfeile Volksausgabe. Leipzig Verlag von Otto Wigand. 1865.

Spaß mit dem Männermagazin

Der Blogwart hat ja geschrieben, daß er auf den Seiten von Leutnant Dino unterwegs war und seither fallen ihm Sachen auf, denen er vorher keine Beachtung geschenkt hätte. Samstag war so eine Beobachtung. Ein junger Vater schob mit dem Kinderwagen durch den EDEKA und tuttelte mit dem Kind herum und hinter ihm seine Frau mit einer Fresse, als wären für die zukunft alle Anlässe, Geschenke zu bekommen, aus Gründen der Staatsraison abgesagt.

Auf den ersten Blick – ein Traumpaar. Er nicht unattraktiv und in der Rolle des einfühlsamen Gatten und Vaters und sie auch nicht häßlich. Aber eben nur auf den ersten Blick. So, wie sie hinter dem Mann oder Freund oder Kindeskümmerer hertrottete, sah es aus, als hätte sie sich von dieser Beziehung schon innerlich verabschiedet. Und vor ihr der ahnungslose Mann, der das Kind im Kinderwagen bespaßt.

Nicht der Islam ist das Problem

Die Abwesenheit hat der Blogwart mit Lesen verbracht. Neben Viktor Suworow – googeln „Viktor Suworow PDF“ hat er sich bei Wikimannia und dem „Männermagazin“ herumgetrieben und stimmt dem Fazit zu, nicht der Islam ist das Problem, sondern das Weib. Natürlich ist das Leben unter dem Islam gewöhnungsbedürftig aber wer als Mann dem Islam beitritt und die Regeln befolgt, hat sich nichts auszustehen.

Genau wie in westlichen Demokratien darf er öffentlich nicht sagen, was er öffentlich nicht sagen darf und muß sich an die Gesetze halten. Das mit dem Beten, naja, geschenkt.

Aber das eigentliche Problem der westlichen Demokratien ist das Weib. Thilo Sarrazin hat richtig festgestellt, daß Deutschland, betrachtet man die Geburten, sich abschafft aber kann der Mann etwa gebären? Zeugen kann er. Gebären nur die Frau. Und die westliche emanzipierte Frau verweigert sich ihrer natürlichen Rolle und sollte es doch einmal, ungewollt, zur Schwangerschaft kommen, dann wird der sich entwickelnde Mensch abgeschlachtet, der Bauch gehört nämlich der Mutti.

Und woher weiß Mutti das? Weil ihr das weibliche Ideologen eingeblasen haben. Im Islam gehören sowohl Mutti, wie auch ihr Bauch, dem Mann, weshalb überall da, wo der Islam regiert, Geburtenrückgang kein Problem ist. Und wenn Mutti anderer Ansicht ist, dann kann sie ihr Glück auf der Straße suchen. Da Frauen, nach westlicher Lesart die besseren und intelligenteren Menschen sind, ist das auch kein Problem.

Und wer hat denn die Teddys geworfen? Dann sollen sie das auch ausbaden. Oder nicht?

Wir Männer müssen uns nur anpassen und uns sagen, wer die Party bestellt hat, der soll auch die Zeche bezahlen. Der Blogwart kann gerne auf den Weihnachtsmarkt verzichten oder die Disco und wer mit dem Nahverkehr fahren will, um gemessert zu werden, es soll jeder nach seiner Fasson selig werden.

Natürlich war es früher besser, doch wenn es politisch von Frauen so gewollt ist, daß sie wieder in die Gosse gestoßen werden, aus der sie der Mann gezogen hat, wer ist der Blogwart, sich darüber zu mokieren?

Miss Schulterstück

„Miss Schulterstück.“ In Rußland geht es frauenverachtend zu. Da wird die Soldatin nach dem bewertet, was sie hat. Titten und einen  Arsch.

Alexander Suworow hat „Der Eisbrecher“ geschrieben. In dem beweist er, daß Stalin plante, während Hitler mit dem Westen beschäftigt war, im Sommer 1941 bis nach Frankreich durchzustoßen. Lesenswert. Das ändert natürlich nichts am Fakt, daß Hitler am 22.06.1941 den Angriff auf die Sowjetunion begann, relativiert aber das Heldenepos, das jedes Jahr von neuem von Seiten Rußlands aufgetischt wird. Könnten die Russen damit leben, würde ihnen die Staatsführung sagen, Entschuldigung, Ihr seid die ganze Zeit verarscht worden? Die würden sich doch weigern, das zu glauben, ihr ganzes Leben wäre für die Katz, alle Mythen und Legenden futsch.

Und deshalb darf auch ein viel größerer Schwindel nicht als das aufgedeckt werden, was er ist.

Weihnachtsmärkte rüsten auf

Putzstunde

„Weihnachtsmärkte rüsten auf“ las der Blogwart heute auf einem Aufsteller der BILD. Aha. Bewaffnen sich etwa die Schausteller? Droht eine Rentierinvasion? Greifen radikalisierte Nikoläuse an? Mitnichten. Die Sorge der Weihnachtsmärkte, so Weihnachtsmärkte sich denn sorgen können, gilt den von Bundeskanzlerin Merkel geladenen Gästen. Nach den Erfahrungen mit radikalisierten Lieferwagen, die aus wer weiß welcher Motivation heraus, in Menschenmengen rasen, werden nun, um solche Angriffe abzuwehren, an den Zugängen der Märkte  Rommelspargel, Verzeihung, Merkellegos aufgestellt. Eine Abwehrmaßnahme, die prächtig aussieht aber Sicherheit nur vorgauckelt. Denn was ist mit Messern? Neben radikalisierten Lieferwagen haben auch immer mehr Messer Taten begangen, die sich niemand erklären kann. Ein Merkellego hält kein Messer auf und eine Menschenmenge, in der ein radikalisiertes Messer um sich sticht, wird das nicht einmal sofort bemerken, bis die ersten Personen zu Boden gehen.

Daß Weihnachtsmärkte aufrüsten müssen, konnte sich bis zur Einladung Bundeskanzlerin Merkels an die Welt bei uns zu Gast zu sein, kein Mensch vorstellen. Na, da sagen wir doch Danke.

Elf Jahre sind nicht genug

Nach 12 Jahren Kanzlerschaft Adolf Hitlers lag Deutschland in Trümmern. Millionen Deutsche waren gefallen, durch die Bomben unserer Befreier, späteren Freunde und derzeitigen Partner, verbrannt, ermordet, verstümmelt, obdachlos geworden und auf der Flucht. Deutschland war eine Trümmerwüste. Behauptungen, Adolf Hitler hätte Dresden bombardiert oder Hamburg, sind eine Lüge. Im Gegenteil, der Kanzler, der von 1933 bis in das Frühjahr 1945 alternativlos Deutschland regierte, setzte, nachdem  von Frankreich, England, den USA und vielen weiteren Staaten der Krieg erklärt wurde, Alles daran, Ungemach vom Deutschen Volke abzuwenden. Da das Ungemach hauptsächlich in Form von Bomben auf das Deutsche Volk herabfiel, die möglichst viele Zivilisten ermorden sollten, um die Moral zu brechen, baute er die Luftverteidigung über dem Reich zu einer der Stärksten aus. Daß es dennoch nicht gereicht hat, lag an der überwältigen Übermacht der Feinde an Waffen und Soldaten.

 

Nach  fast 10 Jahren Kanzlerschaft Angela Merkels beschloß diese 2015, um unschöne Fernsehbilder zu vermeiden, die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland dauerhaft zu öffnen, ebenso die Sozialsysteme, die Kranken- und Rentenkassen. Zuvor hatte sie, durch Verkündung der Energiewende, die bis dahin stabile Versorgung der deutschen Industrie und Haushalte mit Elektroenergie planmäßig untergraben.

Wenn 1939 bis 1945  alliierte Bomberpiloten  Gefahr liefen, ihr Leben zu verlieren, beim Verbrennen, Töten oder Verstümmeln von Deutschen, weil der deutsche Staat das mittels Jagdgeschwadern und Flak zu hindern suchte, ist es unter der Regierung Merkel Sitte geworden, die Ermordung, Verstümmelung oder Vergewaltigung Deutscher durch die, von der Kanzlerin Eingeladenen, weil sie böse Bilder im Fernsehen fürchtete, mit einem Schulterzucken abzutun.

Adolf Hitler soll zum Schluß zu Albert Speer gesagt haben: „Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das deutsche Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil, es ist besser, selbst diese Dinge zu zerstören. Denn das Volk hat sich als das schwächere erwiesen, und dem stärkeren Ostvolk gehört ausschließlich die Zukunft.“

Trotz intensiver Arbeit, ist es der amtierenden Kanzlerin, Frau Merkel, noch nicht ganz gelungen, den damals geäußerten Willen Adolf Hitlers umzusetzen. Trotz heißem, ehrlichen Bemühen.

Deshalb: 11 Jahre sind nicht genug. Geben wir ihr noch weitere vier Jahre Zeit, denn unsere armselige Phantasie reicht nicht aus, uns vorstellen, wie Deutschland dann aussehen wird. Dank dieser Kanzlerin!

Verlust von Zahnprothesen bei Hatespeech

Da hat die Regierung wieder Murks gebaut. Hatespeechenden Autofahrern den Führerschein zu entziehen, trifft nur die, die einen Führerschein haben. Und ein Auto. Alle Anderen dürfen weiterhin über die Regierung herziehen.

Besonders die Rentner jubeln, die den ganzen Tag Zeit haben, im Internet zu nörgeln. Zum Glück ist Herr Maas nicht auf den Kopf gefallen, denn das hätte noch üblere Folgen. Als bisher. Rentner, die hatespeechen, ohne Autobesitz und Führerschein, könnten schon bald um ihre Zahnprothesen fürchten müssen.

Darauf wäre nicht einmal der Putin gekommen. Aber der ist ja auch kein Demokrat. Zumindest kein lupentreiner.

 


Dezember 2018
M D M D F S S
« Nov    
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31  

Neueste Kommentare

Karl Eduard bei Volksverdummung
saejerlaenner bei Volksverdummung
hildesvin bei Volksverdummung
Waffenstudent bei Volksverdummung
frank dd bei Volksverdummung
Tante Lisa bei Volksverdummung
Tante Lisa bei Volksverdummung
Karl Eduard bei Volksverdummung
Tante Lisa bei Das wars dann
Frankstein bei Advent, Advent, ganz Deutschla…

Blog Stats

  • 2.099.959 hits

Archiv