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Die Endlösung

 

Bild: Hatte zuerst den Einfall, Muslime anzusiedeln, um die Juden zu vertreiben. Die Enkel fechten es eben besser aus.

„Mein Führer, draußen steht ein Mann mit einer unglaublichen Idee, darf ich ihn hereinbitten?“ Adolf Hitler sah mürrisch von seinen Plänen auf. Gerade waren Albert Speer und er, der Führer des Deutschen Reiches im Jahr 1936, in eine heftige Diskussion darüber verwickelt, ob Berlin nicht besser abgerissen werden sollte, weil die Stadt völlig dekadent, verjudet und von Linken unterwandert war. Kein gutes Fundament für die geplante Hauptstadt Germania. „Machen Sie kurz Pause, lieber Speer“, winkte der Reichskanzler jovial, „und Sie Herr Himmler, führen ihre Überraschung herein.

Der Besuch machte einen etwas nervösen Eindruck, offenbar schwer beeindruckt von der freundlichen Befragung durch die Gestapo, die er zuvor genossen hatte.

„Also, Herr, wie wollen Sie meine kostbare Zeit verschwenden?“  Fragte Adolf Hitler höflich und bot dem Gast ein Mineralwasser und einen Platz an. „Es geht um die Judenfrage“, platzte Heinrich Himmler heraus, „mein Führer. Dieser Herr behauptet aus der Zukunft zu kommen, was im Bereich des Möglichen zu liegen scheint, immerhin beschäftigen sich unsere Wissenschaftler … . Hier räusperte sich der zweitmächtigste Mann im Staate, wurde rot und murmelte, „Das ist eigentlich streng geheim.“

„Schon gut, fahren Sie fort, Himmler.“ Der Blick des Führers und Reichskanzlers war plötzlich sehr aufmerksam geworden.

Schon zwei Wochen nach diesem Gespräch wurden die deutschen Juden im Reich völlig gleichgestellt und eingeladen, am nationalsozialistischen Aufbauwerk teilzunehmen, was sie mit Begeisterung taten. Sie erhielten dieselben Rechte wie alle Konfessionen, vorangegangene Enteignungen wurden rückgängig gemacht und Opfer von Ausbrüchen des organisierten Volkszorns großzügig entschädigt. In einer, im Ausland vielbeachteten Rede, sprach Adolf Hitler in markigen Worten vom germanisch-jüdisch-christlichen Abendland und wieviel die Deutschen den Juden zu verdanken hätten. Für den überwiegenden Teil seiner Anhänger war das eine völlige Überraschung aber wenn der Führer es sagte, mußte es stimmen.

Das Ausland, insbesondere die von Juden beherrschten Medien, stellten in der Folge die Propaganda über Judenverfolgung  gegen das Deutsche Reich ein, da sie sich immer häufiger als Lüge und Fake News entlarvte.

Im Frühjahr  1937 erschienen plötzlich Hunderttausende Araber, aus dem britischen Mandatsgebiet Palästina, in Budapest und verlangten humanitäre Aufnahme im Deutschen Reich. In Palästina herrschte seit einiger Zeit ein Krieg zwischen Arabern, Juden und der britischen Mandatsmacht, die Forderung nach Schutz vor Bürgerkrieg erschien also billig.

Auf Befehl des Führer und Reichskanzlers wurden diese Menschen herzlich aufgenommen. 1938, im Jahr des Beitritts Österreichs zum nunmehr Großdeutschen Reich, erfolgte der erste Familiennachzug aus Palästina. Adolf Hitler erwähnte in einer seiner Ansprachen, die hervorragende Rolle, die Muslime in der Geschichte Österreichs, das damals noch anders hieß, spielten. Den Österreichern war das neu aber nun gab es ja andere Geschichtsbücher.

Ende 1938 verließen die ersten Juden Deutschland wieder. Freiwillig. Die, die noch nicht so lange im Großdeutschen Reich lebten, hatte ihre liebenswerte Konflikte mitgebracht, gegen die die deutsche Polizei nichts unternehmen sollte und wollte. Offiziell hieß es dazu, daß diese Menschen aus einem anderen Kulturkreis kämen, Integration keine Einbahnstraße wäre und die deutschen Juden bitte 200 Jahre warten mögen, bis die ihre Aufklärung durchgemacht hätten.

Der haltlosen Anschuldigungen aus dem Ausland, die deutsche Regierung würde der Verfolgung der Juden in Deutschland durch Muslime tatenlos zusehen, wurde mit Verständnislosigkeit und Entrüstung zurückgewiesen. Sie wären ja keine Rassisten, die ihren Negern das Wahlrecht vorenthielten, wie in den USA,  oder Inder vor Kanonen exekutierten, wie es die hochherzigen Engländer taten,  jeder könne im Großdeutschen Reich nach seiner Fasson selig werden. Auch Muslime. Auch Juden. Auch Katholiken, Protestanten oder wer auch immer. „Wir werden niemanden an der Ausübung seiner Religion hindern“ , bekräftigte das Außenministerium.

Im August 1939 gab es im Großdeutschen Reich keine Juden mehr. Sie waren auf Drängen der in Deutschland lebenden Muslime gegangen.

„So, Himmler“, meinte Adolf Hitler zufrieden, während er den Blick vom Berghof genoß und den Arm Eva Brauns streichelte, „die Sache wäre erledigt und völlig ohne.., wie hatte dieser komische kleine Kerl noch mal gesagt…?“ „Holocaust“, sekundierte Heinrich Himmler, „Holocaust. Und die ursprüngliche Idee stammt von einer gewissen Merkel.“ „Merkel, soso, murmelte Hitler versonnen, das erinnert mich daran, in meine nächste Rede einzuflechten, daß uns das Existenzrecht Israels künftig als Staatsräson gilt, auch wenn es Israel formal nicht gibt. Noch nicht. Das wird die Hetzer ruhigstellen. …  Unsere U-Boote mit den Waffen für die aufständischen Juden sind in Palästina angekommen?“ „Selbstverständlich, mein Führer.“ Himmler straffte sich im Sessel. „Und sie stammen durchweg aus Amerika, England, Frankreich, der Schweiz oder der Sowjetunion.“

„Ganz ruhig, Herr Himmler, wir sind sind hier um uns zu entspannen. Die Rückführung der Araber beginnen wir doch erst nächste Woche. Ich verlasse mich da ganz auf  deutsche Disziplin, Gründlichkeit, den angestauten Groll unserer deutschen Volksgenossen und die italienischen Flotte. Bis dahin, genießen wir die Ruhe. Nicht, Evchen?“ „So ist es.“ Eva Braun beugte sich zu ihrem Führer und gab ihm einen sanften Kuss.

 

Wieso beten die nicht einfach?

Der Kirchentag soll von 5000 Polizisten geschützt werden. Vor Terror. Was für ein Terror? Terror durch Nazi-Nagelbomben? Terror von Antifaseite? Oder Terror durch die, die von den  Kirchenfürsten und ihrer Herde mit „Willkommen, willkommen“ begrüßt wurden? Und warum müssen die, die eifrig den Import von Terroristen befürworteten nun vor ihren Menschengeschenken bewahrt werden? Können die nicht einfach um Frieden beten? Um Harmonie? Wenn Gott wohlgefällig auf die Herde Käßmann herablächelt, dann wird er sie doch sicher vor Attentätern bewahren. Und falls nicht, dann gehen sie als christliche Martyrer ins Paradies ein, falls ein späterer Papst sie heilig spricht. Und daran sollte doch jedem Christen gelegen sein. Oder nicht?

 

Alice im Fernsehland

Der Blogwart hat zur Zeit keine Lust, sich zu irgendwas zu äußern aber AfD-TV ist ja ein schöner Lückenfüller.

Uuuh, ja, Alice Weidel gehört zu Goldman Sachs, deswegen ist das, was sie sagt, entweder unaufrichtig oder verfolgt den berühmten Plan und deswegen möchten sich alle edlen, reinen und  Seelen, die die Weisheit täglich mit dem Löffel speisen,  bitte Augen und Ohren verschließen, die glauben, dadurch Schaden zu erleiden. Danke. Solange sie sich aber nicht selbst der Öffentlichkeit stellen um so einfache Tatsachen auszusprechen, wie es die Frau Weidel gerade tut, mögen sie sich doch bitte in schamvolles Schweigen hüllen. Der Blogwart ist über jeden Beitrag dankbar, der eventuell Menschen dazu bringt, über den Unsinn nachzudenken, der tagtäglich abläuft. Und wenn Frau Weidel der Stein des Anstoßes ist, bitte sehr.

Politisch korrekt: Lesbe wird angemacht. Wenn die Weidel nicht bei der AfD wäre, könnte der Thilo Jung schon gar nicht mehr japsen, so würde er gendergerecht von Feministentussen, männlichen wie weiblichen,  fertiggemacht. Ein Journalist, der zu blöd ist zu erkennen, daß es der AfD um die staatliche Förderung der klassischen Familie geht, oder der sich blöd gibt, weil er das cool findet, als Vollidiot daherzukommen, der sollte sein Brot vielleicht mit Hundehäufchen sammeln verdienen.

Wo man singt da lass Dich ruhig nieder

Neuer Traditionserlass für die Bundeswehr

Wie die Fake News berichten, wird nach dem Skandal, daß Bundeswehrsoldaten Vorbilder unter denen suchen, die mittels militärischer Leistung die Feinde in Schrecken versetzten, nun hart von Ursula von der Laien durchgegriffen. Kämpfende und siegende Soldaten können für die Bundeswehr keine Vorbildfunktion mehr liefern. Schon gar nicht, wenn es deutsche sind. Zuverlässige Quellen, die nicht genannt werden können, berichten, daß künftig die Teletubbies das sein werden, an denen sich deutsche Soldaten orientieren sollen, wenn sie Orientierung benötigen.

Das Rote symbolisiert nicht etwa das Blut, das deutsche Soldaten in der Vergangenheit vergossen, heute vergiessen und morgen auf Befehl des herrschenden Regimes vergiessen müssen, sondern den Gedanken der sozialen Dienstgerechtigkeit, der unter Ursula von der Laien konsequent gelebt wird, der allerdings da aufhört, wo es ans Töten und Sterben geht. Frauen auch hier – zuletzt. Grün verkörpert Mutter Erde und den Willen zum Schutz der Natur und der Umwelt, angefangen vom Feuern mit biologisch abbaubarer Munition, dem strikten Mülltrennen, bis hin zu strengen Abgasnormen, die Handfeuerwaffen, große Kaliber, Schiffe, Flugzeuge, Hubschrauber, Panzer – und Panzerkampfwagen, LKW und Unterseeboote zu bestehen haben, ehe sie die Truppe verwenden darf. Vor dem Gefecht, so melden es Fake News, wird das Gelände nach Tieren und Kleinstlebewesen  abgesucht und diese in Sicherheit gebracht. Menschen gelten weiterhin als Kollateralschaden.

Lila steht für den Geist, daß auch in der Bundeswehr alle denkbaren Geschlechter, Religionen und Hautfarben dienen können und ihren Bedürfnissen und Ängsten gilt die Größte Sorge unser Ministerin. Schnellstmöglich werden truppennahe Safespaces eingerichtet, in denen Rekruten zukünftig ihre Ängste verarbeiten. Jedem Soldaten seinen Sozialpsychologen zuzuweisen, hat oberste Priorität.

Das Gelbe erinnert den Soldaten daran, daß Alles ein Ende hat. Nur die Wurst zwei. Etwas profan. Wie der Blogwart meint.

Nur die Russen sind etwas zurück. Kein Wunder!

AFD im Landtag Sachsen-Anhalt

Erdogan importiert seinen Staatsapparat

Na, da glauben einige vielleicht, in der Türkei findet eine politische Säuberung statt. Der Blogwart meint: Keinesfalls. Erdogan exportiert lediglich Teile seines Staatsapparates, der Verwaltung und des Militärs, die dann, am Tage X, wenn die Doppelstaatlertürken in der Bundesrepublik  die Autonomie der besiedelten Gebiete fordern, wegen Unterdrückung, Rassismus und unzumutbarer Gängelung durch deutsche Gesetze, den Platz der Beamten, die schon etwas länger hier leben, einnehmen können. Und die Kenntnis türkischer Gesetze, Verwaltungsvorschriften und Gepflogenheiten, haben sie auch bereits im Gepäck. Das nennt der Blogwart strategisches Denken.


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