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Ach Du meine Güte

Das neue Bauwerk auf dem Bayerischen Platz lädt aber nicht nur zur gastronomischen, sondern auch zur historischen Einkehr. Eine Ausstellung über die insbesondere jüdisch geprägte Geschichte des Bayerischen Viertels wird einziehen samt Veranstaltungen zu historischen und aktuellen Themen. So kann hier mal ein Bahnhof zum Kiezmittelpunkt werden.

Der Blogwart meint: Um Deutsche in immerfortwährender Demut und Reue zu halten, kann man eben nicht überall Auschwitzrepliken errichten. Holocaustdenkmäler oder Stolpersteine. Da ist so ein Bahnhof mit Ausstellungsraum auch ganz nett. Hoffentlich denken sie auch an die Rampe.

Ach Du meine Güte!

Bürgerkrieg ist kein ZuckerschleckenLaut der proamerikanischen und proisraelischen Seite, PI, sorgt sich der Deutsche Verfassungsschutz, ja, der heißt wirklich so, obwohl er seit seinem Bestehen noch nie die Verfassung beschützt hat, die Grundgesetz heißt, darüber, daß deutsche Dschihadisten ohne ausreichende Ausbildung im Kampf eingesetzt werden. Bekanntlich, sagen die ÖR, bedeutet Dschihad ja, die Anstrengung, ein besserer Moslem zu werden und wie erreicht der Dschihadist das? Indem er die tötet, von denen der freundliche Haßprediger sagt, es sind die Feinde des Islam.

Die hohe Zahl der Tötungen deute darauf hin, dass die Reisenden aus Deutschland unvorbereitet in Kämpfe geschickt würden, die sie nicht erfolgreich bestehen könnten. “Man könnte sagen: Sie werden verheizt”, sagte der Verfassungsschutzpräsident.

Und das, sagt der Blogwart, ist wirklich eine Sauerei! Und er fragt, kann man die Sorgen, des Verfassungsschutzes, daß Leute mit bundesrepublikanischem Pass in anderen Ländern militärisch intervenieren, dies völlig unausgebildet tun, oder zumindest unzureichend, nicht beenden? Kann der Deutsche Verfassungsschutz nicht Trainingslager für Dschihadisten einrichten, die erst ausreichend militärisch geschult werden, ehe sie als irreguläre Kämpfer in fremden Ländern Terror verbreiten? Und könnte ein Herr Herzinger oder ein Herr Broder die Dschihadisten dann nicht begleiten, wo es gegen das fürchterliche Assad – Regime geht, um über die Taten der Jungen Garde zu berichten? Wäre das nicht schön? Aber ja. Zu schön, um wahr zu werden.

Bild: Krieg ist kein Zuckerschlecken. Gerade unter „Frischlingen“ ist der Blutzoll besonders hoch. Der Deutsche Verfassungsschutz, der sich besorgt darüber zeigt, daß Deutsche unausgebildet ins Gefecht ziehen, schlägt deshalb die Einrichtung von Trainingslagern in Deutschland vor. Bei voller Straffreiheit der Trainierenden. Das dürfte die Rückkehrwahrscheinlichkeit der begeisterten Kämpfer erhöhen und wir hätten alle etwas davon. Im Falle eines Bürgerkriegs auf deutschem Boden. Hat Margot Käßmann übrigens für die armen Seelen schon gebetet?

Ach Du meine Güte!

Siehe hier.  Anscheinend gibt es in Bruchtal erhebliche Schnittmengen zu Mordor.

Ach Du meine Güte!

Der Ausstand der Kellner in New York , der in der vergangenen Woche begonnen hat, nimmt einen ernsten Charakter an. Am Donnerstag abend haben gegen 1000 Kellner während der Essenszeit die Arbeitsstellen verlassen. Die Zahl der Streikenden beträgt 1500. In den Betrieben werden die Neger, die aus dem Süden kommen, als Ersatz verwendet. Die Arbeitgeber versichern, die Forderungen der Kellner, ausschließlich Organisierte zu beschäftigen, nicht erfüllen zu können.

Zwei Volksschüler von einem Neger entführt? Aus München, 1. Juni, meldet Hirschs T – B. :  Ein Neger, anscheinend ein Artist, der in Begleitung eines elegant gekleideten Mannes in Simbach ankam, lockte dort zwei aus der Schule kommende 6 und 13 Jahre alte Knaben an sich und entführte sie. Es ist noch nicht gelungen, der Räuber habhaft zu werden.

Fremdentrubel in Paris. Paris bot während der Pfingsfeiertage und noch zwei Tage später einen Anblick, wie man ihn seit der letzten Weltausstellung nicht gesehen hatte. Das Musikerfest hatte 28 000 ausübende Instrumentalisten und mindestens ebenso viele Angehörige dieser musikalischen Besucher nach der Stadt geführt, und diese Menge flutete fortwährend durch die Straßen und Plätze, füllte alle Straßenbahnwagen und Omnibusse, machte die Untergrundbahn unzugänglich, belagerte die Bierhäuser und billigen Restaurants und verdrängte liebenswürdig die ansässige Bevölkerung an allen Orten.

Am Mittwoch abend fand endlich der Massenabzug statt, der sämtliche Bahnhöfe in Heerlager voll Getöse und Tumult verwandelte und heute können die Pariser wieder aufatmen. Die Abfahrt der 1000 englischen Kinder, die zu den meist bemerkten Teilnehmern an den musik- und Gesangswettspielen gehörten, gestaltete sich zu einer großen Kundgebung des herzlichen Einvernehmens. Zehntausende von Parisern jubelten den kleinen Engländern zu, als sie unter Hochrufen, Tücherschwenken und dem Absingen der englischen Volkshymne in ihren Zügen den Bahnhof verließen.

London, 1. Juni. (D.-B. H.) Nicht weniger als 85 Nationen werden am nächsten Dienstag bei der Eröffnung der in London tagenden Konferenz für drahtlose Telegraphie vertreten sein. Etwa 150 Abgeordnete werden an den Erörterungen teilnehmen, die 4 Wochen dauern werden. Der König hat die Deputierten in den Buckinghampalst eingeladen. *Freiburger Zeitung 01.06.1912*

Bild: Eine neue Berliner Straßenfigur. Die vom deutschen Tierschutzverein angestellte Tierinspektorin in Tätigkeit.

Ach Du meine Güte!

Der innenpolitische Sprecher der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus, Robbin Juhnke,hat davor gewarnt, die Hauptstadt könne sich langfristig zum festen Anlaufpunkt für Zigeuner aus Südosteuropa entwickeln. „Wir sollten daher alle rechtlichen Möglichkeiten ausloten, ihnen den Aufenthalt bei uns so unangenehm wie möglich zu gestalten“, forderte Juhnke gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Dazu gehörten beispielsweise regelmäßige Kontrollen und das konsequente Erteilen von Platzverweisen. Bei den Roma dürfe nicht der Eindruck entstehen, daß man in Berlin relativ einfach und angenehm auf Staatskosten unterkommen könne.

So weit ist es also schon wieder. Den Blogwart schüttelt es vor Grausen. So hat es, ruft er empört, damals auch angefangen. Friedlich kampierende Zigeuner, die lediglich ohne zu arbeiten, teilhaben wollten, am Reichtum der deutschen Gesellschaft, sollen davon ausgegrenzt, mit Platzverweisen bedacht und schwerstens diskriminiert werden.

Jetzt bleibt es noch beim Platzverweis, was der Blogwart aber nicht so richtig versteht, kommt da ein Polizist, klopft beim campierenden Zigeuner höflich an den Zeltpfosten, worauf er spricht: „Werter Herr Zigeuner, Sie halten sich nicht an unsere Spielregeln, wie, siehe, Du sollst keinen Müll und keine vollgeschissenen Windeln herumwerfen oder zahlende Gäste durch Bettelei von Unternehmen vergraulen, von denen Berlin Steuern erhebt, hier ist die ROTE KARTE, was heißt, verlassen Sie bitte Berlin und betteln Sie woanders, Hamburg soll ja auch ganz schön sein.“

Und wenn nicht? Kommen dann große Mannschaftstransporter, die die EU – Bürger in den fernen Wald fahren, sie dort abladen, worauf die sich auf den langen Fußweg machen müssen, zurück? Das wäre nicht nur zynisch, sondern auch menschenverachtend. Und was, wenn die geehrten EU – Vollbürger auf ihrem Recht beharren und ihren Traditionen, Müll und Windeln herumzuschmeissen, zu stehlen und zu betteln? Was dann?

Und welche Aufgabe hat eigentlich der Zentralrat der Sinti und Roma, wie Zigeuner seit einiger Zeit heissen, weil zwar der Begriff  Zigeuner diskriminiert, nicht aber, sich wie solche zu benehmen. Haben die sich ihren herbeigereisten Brüdern und Schwestern auch schon genähert und ihnen mitgeteilt, daß es extra einen Rat für sie gibt, der sie über zivilisatorisches Verhalten beraten könnte, hätte er nicht so viel damit zu tun, die Deutschen zu beraten? Leider erfährt man ja nicht soviel, was der Zentralrat der Sinti und Roma in der derzeitigen Situation rät? Die letzte Mitteilung beschäftigt sich mit dem brennenden Problem von Auschwitz – Birkenau. Das aber, soll bereits seit mehreren Jahrzehnten seinen Betrieb eingestellt haben.

Bild: Vielbeachteter Hungerstreik der Sinti und Roma in Deutschland für das freie und ungehinderte  Menschenrecht auf Umweltverschmutzung, Bettelei, Vagabundieren und Diebstahl. „Wir lassen uns unsere kulturellen Besonderheiten nicht einschränken!“ Na, Gott sei Dank.


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