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Merkel packt an

Wie einst Rosie, die Nieterin, will nun die Regierung Merkel etwas anpacken, damit es nicht so aussieht, als würde die Kanzlerin und ihr Stab nur lustreisen, nach Toronto, an den Schlagbaum von Gaza, wie Wulff in alle Welt, um sich als Bundespräsident zu qualifizieren,  wieder an den Schlagbaum von Gaza oder nach Südafrika, wo es trotz härtesten Einsatzes nicht gelang, das Team der DFB-Elf zum Scheitern zu bringen. Und das Ziel ist klar. So wird die Kanzlerin noch wichtige Entscheidungen fällen, „so dass wir in dieser Woche noch gut beschäftigt sein werden“. Und was könnte uns, die Regierten, glücklicher machen, als zu sehen, daß sich die Regierung, emsig wie Bienchen mit sich selbst beschäftigt. Man kennt das ja noch aus der Schule, wenn der Lehrer wegen Krankheit ausgefallen ist.

Zwar wird jetzt mancher beim Begriff  „wichtige Entscheidungen“ zusammengezuckt sein,  denn wir wissen ja, das heißt immer, zum Schaden des deutschen Volkes zu agieren, aber wenigstens sind es wichtige Entscheidungen. Wie die Förderung von Biosprit, von Solar-, Photovoltaik, Windkraft, der Abwrackprämie, Entscheidungen, die der  deutschen Volkswirtschaft Milliarden Euro an Verlusten bescherten , genau wie diverse Rettungspakete, um das Wohlleben fremder Völker, wie der Griechen, Portugiesen, Spanier, der Kosovaren oder Palästinenser zu finanzieren aber wir haben es ja nicht und können deshalb aus leerer Tasche wirtschaften.

Ist das im Übrigen nicht irre, daß eine Regierung andauernd zur Bank läuft, weil ihr Konto dauerüberzogen ist, sich täglich neue Kredite erbettelt, um das Geld dann zu verschenken? Leider bekommt sie auch immer neues, wahrscheinlich hat sie sich inzwischen ein pfändungssicheres Konto eingerichtet. Für so etwas gab es früher auch den Schuldturm. Da durfte der Schuldner über seine falsche Ausgabenpolitik nachdenken, so lange, bis mitfühlende Herzen das fehlende Geld zusammengekratzt hatten, ich finde, die Regierungskoalition würde sich gut in so einem Gemäuer machen und ab und zu könnte jemand einen Brotkanten durchs Fenster schmeißen und zuhören, wie sich die Deutschlandversenker darum raufen.

Geld fehlt an allen Ecken und Enden und daß nun die Regierung am deutschen Volke spart, weil sie es anderen Völkern gegeben hat, freilich ohne Aussicht auf Rückzahlung, das stört die Opposition, die nämlich noch mehr Schulden machen möchte, wobei sie verspricht, das Geld zuallererst den Deutschen zu geben, den von Arbeitsunlust Geplagten, und den Kindern, die mit zwei unterschiedlichen Strümpfen unbeschuht, irgendwo in Hamburg im Hinterhof stehen, weil die Eltern das Geld fürs Kind in das Autotuning gesteckt haben. Natürlich gibt es auch die DRK-Kleiderkammern, aber welchen Leser würde ein solches Bild schon rühren, wenn der Paritätische Wohlfahrtsverband über das Elend in Deutschland klagt: „Nichts zu essen, nichts anzuziehen, kein Dach über dem Kopf und dann will die Bundesregierung nur 450 Millionen Euro ausgeben, zur Unterstützung notleidender Eltern, 1 Milliarde muß da doch drin sein. Oder nicht?“

Zeitgleich, man will es kaum glauben,  gibt die Bundesregierung Geld für eine Imagekampagne in der Türkei aus. „Wir gehören zusammen“ ruft sie und ich kann das nur bestätigen, ja, wir gehören zusammen, wie ein Melanom  in die Haut, ein rostiger Nagel im Fuß oder die Reißzähne eines Vampirs in der Halsschlagader. Ich frage mich, was sich solche Leute dabei denken, haben die Angst, das türkische Unterschichten Prekariat verläßt uns und die deutschen Sozialkassen? Ein Melanom kann man entfernen lassen, den Nagel aus dem Fuß ziehen und dem Vampir ein Kreuz aufs Auge drücken, so man eines dabei hat, aber die, die nicht mal wenigstens zum Schein mit Obst und Gemüse handeln, die haben wir ewig an der Backe. Und das kostet natürlich. Die Sozialversicherungssysteme zuallererst und wenn der nette türkische Zugewanderte seine anatolischen Eltern und Mehrfrauen in der gesetzlichen Krankenversicherung unterbringt, dann hat das auch seine Folgen, wobei der Kinderreichtum derer, deren Söhne anderer Leute Mütter zu ficken pflegen, schon ausreicht.

Heute nimmt die Koalition erst einmal die Gesundheit ins Visier. Was Schreckliches erahnen lässt. Trifft sie sich doch nicht zu Sport und Spiel, um wie „jedermann an jedem Ort einmal in der Woche Sport“ zu treiben, sondern darüber zu beraten, wie Rentnern das künftige Frühableben zu ermöglichen ist. Die, die die Republik einst aufbauten – nicht die Türken – wandeln nämlich zu lange auf Erden und einer muß ja für das unablässige Anwerben und Einwandern integrations- und arbeitsunwilliger Völkerschaften bluten und das sind der deutsche Arbeitnehmer und der, der mal Arbeitnehmer war aber nun zu alt ist oder mit zu hohen Lohnkosten bemakelt, übrigens  auch eine Errungenschaft der deutschen Gewerkschaften, die es für Unternehmen attraktiver erscheinen lassen, junge, unerfahrene Fachkräfte einzustellen, die kosten nicht so viel, wie der Paul mit seinen dreißig Jahren Berufserfahrung auf dem Buckel. Die Zeitung schreibt:

Die Bundesbürger müssen mit mehr Belastungen rechnen. Die Obergrenze bei Zusatzbeiträgen(für die Krankenversicherung*) steigt voraussichtlich zu Lasten der Versicherten von 1 auf 2 Prozent – dies wären maximal 75 Euro im Monat. Ein Sozialausgleich könnte aus Steuermitteln bezahlt werden. Der Beitragssatz soll von 14,9 auf 15,5 Prozent steigen. Die CDU will trotz der Belastungen auf soziale Balance achten. „Entscheidend ist für uns, dass das daran gemessen wird, dass niemand überfordert wird.

Das Deutsche Volk gehört aber nicht dazu. Das überfordert werden könnte. Es muß nämlich nicht nur die Zusatzbeiträge zahlen, 75 € ist für manche schon die Rechnung für Gas und Strom, der sich Dank grüner CDU-Politik verteuert hat, sondern auch die Steuern für den Sozialausgleich für die Alten und Kranken und die, um deren Einwanderung die Bundesregierung mit Werbespots in der Türkei buhlt. Na, dann schönen Dienstag noch in der Krabbelgruppe Bundesregierung.

*Es gab übrigens Zeiten, da kamen die Kassen völlig ohne aus, ja, sie verschleuderten ihr Geld sogar für Sachen, die mit Gesundheit und Heilen gar nichts zu tun hatten. Man mag es kaum glauben aber es ist so.

Heil Dir Kanzlerin !

Ein schöner Sieg der Klimapolitik Angela Merkels, die ununterbrochen Sorge dafür trägt, daß die Früchte deutscher Arbeitskraft und Ingenieurskunst an schwarzafrikanische Völkerschlächter verschleudert wird.

Mitten im Winter und kurz vor dem Abend an dem den Christen das Christkind wiedergeboren wird, da liegt Schnee auf den Straßen und Plätzen Deutschlands, ein Ereignis, so die ARD/ZDF-Chroniken, das seit der letzten Eiszeit nie wieder beobachtet wurde.

Erstaunt und überwältigt stehen wir da, schauen auf das gefrorene Wasser und schämen uns ein wenig, jemals an dieser großen Frau gezweifelt zu haben, die gerade noch emsig für den Sieg des Sozialismus in den Farben der DDR kämpfte und jetzt, auf einer höheren Bewußtseinsebene, fern der, des gesunden Menschenverstandes,  als Klimamacherin  in die Geschichte eingehen wird.  Eine neue Frau Holle, um bescheiden zu bleiben.

Nun müssen wir aber hinaus und Schnee fegen und auch der Winterdienst wird es müssen und wir fragen uns,  ob das nicht ein wenig des Guten zuviel war, denn wie immer ist der Mensch mit dem, was er bekommt, nicht zufrieden und seine Dankbarkeit hält sich in Grenzen. Und das ist wirklich traurig.

Jetzt kommen die Eisbären und die Büffel wieder!

Jux und Tollerei

Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die dem deutschen Staat vorstehen soll, so liest man es jedenfalls, begab sich gestern an die Seite ihres französischen Amtskollegen, um die Kapitulation einer ihrer Vorgängerregierungen und die daraus resultierenden Folgen gebührend zu feiern. Zum Feiern hatte sie allen Grund, wurden doch durch die französischen Befreier von Krieg und Kaiserfaschismus und dem ganzen Schrecken des Ersten Weltkrieges, sehr segensreiche Einrichtungen in Deutschland installiert, mit der sich 1924 der Deutsche Reichstag befasste, aus Neid, man ahnt es bereits.

4. Denkschrift über die Besatzungskosten mit einem Anhang über die Ausgaben Deutschlands für die Interalliierten Kommissionen (Stand: 31.Dezember 1923)

… Bordelle

Ein bischen Spaß muß sein, auch für die französischen Soldaten, und so wurden gleich 1919, von den französischen Investoren in die Rotlichtindustrie, in den befreiten Städten Bordelle installiert, der Interessierte kann ja mal nachschauen, ob sie noch geöffnet sind.

Überschrift, und die Bordelle sind nur ein Kuriosum der Besatzung unter vielen, „Nachweisung der im altbesetzten rheinischen Gebiet auf Anforderung für die Besatzung eingerichteten Bordelle.“ Aha. Der Militäradministrator fordert, „meine Jungs werden schon ganz kribbelig zwischen den Beinen, Bürgermeister, tu was, sonst können wir für die Disziplin der Soldaten nicht länger gerade stehen.“ Und der Bürgermeister wendet sich an die hungernden Frauen der Stadt und bietet Arbeitsplätze zur Befriedigung des französischen Militärs an. Schöne Idee, sein Brot selbst zu verdienen.

So finden wir das Militärbordell in Kaiserslautern in der Alleestraße 16 und hier hat es der Major Derville höchstselbst angefordert, in Ludwigshafen in der Dammstraße 14, in Zweibrücken in der Vogelsangstraße, in Bad Ems in der Schulstraße – zur Freude der Schüler- ,  in Höchst am Main in der Homburger Str. 32 a und in der Mainzer Landstraße, in Ibstein, bei nur 3600 Einwohnern, in der Obergasse 14, in Langenschwalbach mit einer Einwohnerzahl von 2600 in der Brunnenstr. 3, u.s.w.. Die Bevölkerung wird begeistert gewesen sein, hatte sie doch die Lasten der Unterhaltung der Bordelle zu tragen.

Lesen kann der Kundige auch in dieser Denkschrift, daß für jedes Fitzelchen und jede Forderung der deutsche Arbeiter, Bauer und Angestellte aufkommen mußte, zum Beispiel auch für die Errichtung eines Rennstalls zum Zwecke des Privatvergnüges französischer Militärs, die damit den Rennsport in den besetzten Gebieten fördern wollten. Den französischen natürlich. Aber auch ganz persönlich lernten die Einwohner der besetzten Gebiete die Herzlichkeit französischer Soldaten, Offizieren und Unteroffiziere kennen, waren doch 11775 Wohnungen deutscher Eigentümer mit 42503 Zimmern beschlagnahmt worden, die Besitzer mußten eben zusehen, wo sie bleiben.

Klagen gibt es auch über die Bildung, die haben natürlich migrantische Ursachen, hervorgerufen werden sie nicht von türkischen Messerschwingern, die verabsäumten, Deutschland bereits nach dem Ersten Weltkriege wiederaufzubauen, sondern dadurch, daß die französische Armee die Schulgebäude mit Beschlag belegt hat.

Die Schulnot

Eine besonders ernste Sorge in der Quartierlast bildet die „Schulnot“. Durch Beschlagnahme zahlreicher Schulgebäude und von Theilen hiervon ist die Erteilung eines geordneten Schulunterrichts an die deutsche Schuljugend vielfach vorübergehend unmöglich geworden, vielfach aber so außergewöhnlich erschwert, daß eine dauernde Schädigung deutschen Nachwuchses hierdurch droht. Die nachfolgende Übersicht zeigt, daß im altbesetzten Gebiet am 31. Dezember 1923 an 36 Orten 57 Schulen mit 531 Schulklassen beschlagnahmt waren. Die Zahl der hierdurch in Mitleidenschaft gezogenen Schulkinder beträgt 18292.

Heute traut sich kein Politiker mehr von dauerhafter Schädigung deutschen Nachwuchses zu sprechen, die Hürden, einen Schulabschluß zu bekommen, müssen dann eben auf Vorschulniveau gesenkt werden. Natürlich tragen die Deutschen die Kosten der Unterhaltung der besetzten Schulgebäude und auch die Kosten der Errichtung von Schulneubauten. Diese sind für 1924 mit 913600 Goldmark angesetzt.

Um den ganzen Irrsinn zu verdeutlichen, zu dessen Feier die Bundeskanzlerin nach Paris gereist ist, die Deutschen Arbeiter, Bauern und Angestellten hatten durch den Deutschen Staat auch für die Inneneinrichtung  der Quartiere der Besatzungsarmeen zu sorgen, die Aufstellung zeigt, man ließ die Deutschen sich nicht lumpen.

Inneneinrichtung

Nicht einmal Handspiegel waren die französischen Damen und Herren in der Lage, sich selbst zu beschaffen, was muß das für eine abgerissene Nation gewesen sein, 1923. 4474 Handspiegel mußten auf Kosten des Deutschen Staates beschafft werden, sicher die geringste Ausgabe in den gesamten Reparationen, neben den Handtuchhaltern, von denen 16826 geordert worden waren.

Heute ist unser Verhältnis zu Frankreich natürlich ein besonders herzliches, aber warum wir die Kapitulation am Ende des Ersten Weltkrieges mit nachfolgender Reparationslast feiern sollten, gemeinsam mit den damaligen Besatzungsprofiteuren, das weiß nur die Bundeskanzlerin in ihrer unerforschlichen Weisheit. Aber die kann ja auch das Klima regulieren.

Machs noch mal Angie!

Sie tut es schon wieder! Möchte man rufen, wenn es nicht sowieso schon Gewohnheit von Politikern wäre, dem tumben Volke vor Wahlen die Taschen vollzuhauen. Nicht nur, daß sie das Klima retten wird, das ohne ihren Kampf bereits tot wäre, so wie wir auch, nein, jetzt garantiert sie auch, vorausgesetzt, sie wird wiederum Superangie, denn ohne das müssen wir leider alle Hoffnungen fahren lassen.

Mit mir wird es in der nächsten Legislaturperiode keine Anhebung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes geben und mit mir wird es auch keine Anhebung des regulären Mehrwertsteuersatzes geben.

Und wer will ihr das nicht glauben, wo sie doch ein ehrliches, von harter Regierungsarbeit verhärmtes Gesicht hat? Daß die Regierung auf unser Geld verzichten kann, bei weiter Förderung der Einwanderung von integrationsresistenten Wasserträgerinnen und Drogenverkäufern, für die unser Gemeinwesen nur zu gerne aufkommt, weil es keinen Integrationssoli gibt, der uns auf der Lohnabrechnung stutzig machen könnte und zum Grübeln, wer das Geld eigentlich bekommt und ob es nötig ist, Leuten aus aller Welt, die herkommen, um auf unser aller Kosten zu leben und kriminelle Intensivtäterkarrieren einzuschlagen, eine kuschlige Heimstatt in Deutschland zu errichten.

Aber wen kümmert schon sein Geschwätz von gestern, wenn er Wahlsieger ist? Niemanden.Was am Ende bleibt, ist das schöne und anhaltende Gefühl, verscheißert zu werden.

Klare Ansage

Merkel mahnt den Sozialismus an

MerkelIn einer zu Recht bejubelten Rede vor dem 28. Delegiertentag der Delegierten der im Bündnis mit der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands regierenden Partei, forderte die Vorsitzende eben dieser die Betriebsleiter der Kombinate, Volkseigenen Betriebe,  halbstaatlichen und der wenigen noch in Privathand verbliebenen Handwerkerbetriebe auf, die männlichen Führungskader umgehend durch Frauen zu ersetzen. Ulla Schmidt, bei deren Erwähnung die Delegierten ihrer Partei in langanhaltende, stehende Ovationen ausbrachen, Ursula von der Leyen, („Uschi mach kein Quatsch, Uschi komm sei lieb zu mir!„), Brigitte Zypries und sie selbst wären der schlagende Beweis dafür, was Frauen imstande wären zu leisten, würde man ihnen nur freie Hand geben. Auch mahnte sie, die die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Vorsitzende der CDU und Klimaretterin in einer Person verkörpert, die Betriebseigentümer, Löhne nicht mehr nach betriebswirtschaftlichen- , sondern nach Gerechtigkeitsaspekten festzulegen.

„Gebt mir weitere vier Jahre Zeit“, rief sie mit Hinblick auf die kommenden Bundestagswahlen, „und Ihr werdet Euer Land nicht wiedererkennen!“

Mit Spannung wurde der Teil ihrer Ausführungen erwartet, der sich auf die  Schaffung von Arbeitsplätzen bezog. „In Deutschland“, rief sie in die begeisterte Menge, „gebe es nur noch wenige ohne Arbeit!“ Und sie zitierte,

„in Deutschland werden nur noch 3,1 von Hundert im Verhältnis zur Gesamtzahl der Arbeitsfähigen gezählt. Das ist ein sehr erfreulicher niedriger Prozentsatz, wenn man die Lage im Ausland erfährt, denn England hat beispielsweise noch 7,4 von Hundert Arbeitslose, die Tschechoslowakei zählt 8,6 v.H,. Kanada 8,7 v. H. . Besonders ungünstig ist das Verhältnis  zwischen Arbeitsfähigen und Arbeitenden in Holland, wo zur Zeit 13,3 v. H. feiern.“*

Und natürlich, fügte die Kanzlerin hinzu, würde durch das deutsche Sozialsystem die Notwendigkeit entfallen, überhaupt zu arbeiten und ob Franz Müntefering etwa die Menschen zwingen wolle, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen, womit Deutschland sehr viel von seiner Attraktivität einbüssen würde, für Fachkräfte aus Afrika oder der Türkei, auf die Deutschland aber angewiesen sei, in der Zukunft. Das wäre er nicht, der Weg der CDU, Zwangsarbeit für alle und dann auch noch mehrere Stunden am Tag. Gegen Bezahlung. Es sei „natürlich unser Anspruch wie der jeder ernstzunehmenden Partei von SPD, von FDP, von Grünen, dass wir versuchen wollen, jeden, der erwerbstätig sein will, eine Erwerbstätigkeit zu geben.“ Obwohl das völlig überflüssig ist, heutzutage. Ergänzte die Kanzlerin. In dieselbe Wunde legten die Unionsfrauen die manükierten Finger, die endlich Kindergärten anmahnten, die kostenfrei wären, also weder Unterhalt, Strom, Heizung oder den Lohn der Erzieherinnen und Erzieher kosten dürften. Jedenfalls nicht die Muttis, die dort ihre Kinder abgeben könnten, um sorgenfrei den Tag über zu Shoppen, bekifft vor der Glotze zu liegen oder sich anderweitig der Prostitution hinzugeben.

Im nächsten Monat werden die Werktätigen der Bundesrepublik Deutschland der Kanzlerin und der in der Nationalen Front der Bundesrepublik Deutschland vereinten Parteien  für die erfolgreiche Wirtschafts- und Sozialpolitik erneut ihr Vertrauen an den Wahlurnen aussprechen. Mit einer Zustimmung von bis zu 89 Prozent wird wie immer gerechnet werden. Freuen wir uns darauf.

*(DER ANGRIFF , 17.Januar 1937)


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