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Good Morning Kabul

Immer noch ist der Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch, um die Münchener U-Bahn, die Strassen Köln-Kalks und Berlin sicherer zu machen, kein Krieg, ja, nicht einmal ein Polizeieinsatz. Er ist lediglich eine wahlvorbereitende Maßnahme, um die Opposition, die moderaten Taliban, von der demokratischen Ausübung ihrer Rechte, die Wählenden umzubringen, abzuhalten. Da sind sie den deutschen etablierten Parteien schon etwas voraus, die lassen nur mit Steinen und Flaschen werfen oder diffamieren sie als NAZIS, na, jeder weiss, das das nichts ist, was das Ansehen hebt. Jedenfalls nicht in Deutschland. Kommt man sich da nicht vor, wie Adrian Cronauer, der in seinem Studio von einem Verkehrsstau auf dem Ho-Chi-Min-Pfad erzählt, weil dort ein Wasserbüffel verunglückt ist?

Deutsche Wahlhelfer im Einsatz

Jedenfalls müssen wir keine Furcht haben, dass der Krieg zu uns kommt, wie 11 Prozent der Befragten einer Befragung ganz intensiv fürchten, die nun einmal nötig ist, in einer parlamentarischen Demoskopie, da sonst die Regierenden gar nicht wüssten, wie sie regieren sollten, sind die Wahlprogramme doch sowieso nur noch Eintagsfliegen. Der Krieg ist ja längst hier.

Übrigens auch vor jeglicher militärischer Beteiligung der Bundeswehr. Angst vor den hier versammelten Terroristengruppen, die wechselseitig aus einheimischen linkssozialistischen Erdlöchern kriechen, aus dem schönen Kurdistan kommen, aus dem Libanon, Saudi-Arabien, aus dem fernen Uigurien oder den heimischen Moscheen, hat allerdings niemand der Besorgten , was wesentlich angenehmer ist für den Räuber, Mörder und Messerstecher, denn ein argloses Opfer schwitzt nicht so stark und macht auch wesentlich weniger Arbeit.

Und es ist auch angenehmer, wenn es einen zu Konferenzen einlädt, das Opfer, der Wolf, der zuvor die Grossmutter verspeist hatte, pflegte ja auch erst eine Weile mit Rotkäppchen zu plaudern, um ihm die krankhafte, völlig irrationale Angst vor dessen spitzen Ohren, seinem grossen Maul und den riesigen Augen zu nehmen.

Immerhin, Leute davon abzuhalten, die Ausübung demokratischer Rechte wahrzunehmen, hat in Deutschland einen ganz niedrigen Stellenwert in der Bevölkerung. „Warum müssen die wählen? Wir tun es doch auch nicht!“ und „wenn die Parteien da unten nicht CDU, SPD oder GRÜNE heissen, dann kann das doch keine Demokratie sein, nicht mal DIE PARTEI tritt an, die immer RECHT hat!“  Und das stimmt natürlich. Wahre Demokratie kommt von unserem Parteiensystem. Jedenfalls von den etablierten. Und die wachen eifersüchtig, wie die moderaten Taliban, dass ja keine Konkurrenz erwächst. Da sei Wolfgang Thierse vor.

So kann das ja nichts werden mit dem Aufbau:

Gefallen für Deutschland

Wie die Nachrichten vermeldeten, sind wieder drei deutsche Soldaten in Afghanistan umgekommen. Nein, nicht beim Komasaufen, nicht beim Wettfahren auf Afghanistans Autobahnen und auch nicht, weil sie beim Fensterputzen von der Leiter stürzten. Sondern bei einem Gefecht mit bewaffneten Koranschülern, die nur deshalb extremistisch sind, weil sie immer noch in Hinterhöfen den Koran studieren müssen und keine schönen grossen und prächtigen Moscheen gebaut bekommen, wie unsere Koranschüler in Deutschland, die deshalb nur ab und zu mit Messern und Fäusten auf uns Eingeborene losgehen, um ihr Handwerk nicht zu verlernen und die die Presse Südländer nennt.

Soldaten, die ausgehoben, bewaffnet, gekleidet und geübt werden, die schlafen, essen, trinken und marschieren, tun das nur, wie Carl von Clausewitz schreibt, um an rechter Stelle und zur rechten Zeit zu fechten. Soldaten, die in Gefechten getötet werden, werden als Gefallene bezeichnet. Hauptcharakteritika von Gefallenen ist, dass sie nach dem Fallen nicht wieder aufstehen. Also mausetot sind. Für immer. Jetzt wissen wir, weil es uns unsere Politiker gesagt haben, dass Deutschland am Hindukusch verteidigt wird. Warum das sinnvoll sein soll, während doch Deutsche in U-Bahnen, Busfahrerkabinen, in Schulen, auf Strassen oder in den Parks angegriffen werden, mitten in Deutschland, von den moderateren Koranschülern, das konnte bisher noch kein Politiker so richtig erklären und auch nicht, ob, wenn das Regime Karzai fällt, es automatisch mit der Demokratie in Deutschland vorüber sein wird. Aber das ist ja auch nicht der Punkt.

Der Punkt ist, dass deutsche Politiker es bisher nicht geschafft haben, im Gefecht gefallene deutsche Soldaten als Gefallene zu bezeichnen, obwohl jeder weiss, dass sie es sind. Gefallene. Tote deutsche Soldaten, die dieselben Politiker nach Afghanistan geschickt haben, um moderatere Koranschüler gegen die Angriffe weniger moderater Koranschüler zu schützen und, zum Beispiel, afghanischen Frauen und Mädchen zu ermöglichen, zur Schule zu gehen und zu lernen. Was sie wiederum völlig von unseren heimischen Koranschülern unterscheidet, die in ihrer Masse durch fehlende Schulabschlüsse und Bildungsbereitschaft glänzen. Was natürlich die Frage aufwirft, warum unsere Politiker das tun. Schämen sie sich für die, die geschworen haben, das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen und die im Gefecht mit den weniger moderaten Koranschülern fallen? Ich glaube ja.

Unsere toleranten Taliban

Unsere Amokläufer

Ermittlungen gegen Todesschützen eingestellt, schreibt die Mitteldeutsche Zeitung, und, hoppla, denke ich, sass einem Paintball-Spieler, der Finger wieder locker am Abzug seines Lebkuchenmessers? Hat ein Polizist die hoffnungsvolle Karriere eines Intensivkriminellen beendet, bevor dieser den Warpantrieb entwickeln konnte? Gibt es noch Gerechtigkeit auf der Welt, Leute totschiessen und dann die trauernden Banditenclans heulend am frischen Grab zurücklassen, die sich die Augen ausweinen, umschwärmt von sexuell unbefriedigten Tagesspiegeltanten, die beschreiben, wie schlimm es ist, wenn laut knatternde Dienstwaffen die Sonntagsruhe stören, dann doch lieber das ganze Leben intensive Kriminalität erleiden als noch einmal diesen ruhestörende Lärm!? Wo die Mutter plärrt, was für einen  Wutzi-Putzi-Sohn sie hatte, bevor ihn der multi-kulti Kietz ins Banditenleben trieb und dazu, Autos zu klauen?

Ohne Todesschützen oder andere Bezeichnungen geht ja heute gar nichts mehr, die gleich in der Überschrift die Schuldfrage klären. Wie kann ein Soldat kein Todesschütze sein, der dazu ausgebildet wird, andere Leute zu töten und von dem DIE LINKE weiss, Soldaten sind Mörder, was auch Tucholsky schon gesagt haben soll? Sowjetsoldaten waren das freilich nie, Mörder und auch die Soldaten der kubanischen Revolution nicht und die hervorragenden Pyjamaträger der Roten Khmer nicht oder Maos Revolutionsgarden oder die Grenzsoldaten auf Wacht für den Frieden am Antifaschistischen Schutzwall. Die haben nur den Befehl ausgeführt, eine Verletzung des Postenbereichs nicht zuzulassen. Und hatten die Hosen voll dabei.

Es wurde ja auch keiner gezwungen, aus dem Freiluftbevölkerungsgefängnis DDR auszubrechen, nur weil das Volkslied singt, dass das Wandern des Müllers Lust ist. Und wurden nicht genug Nicht-Todesschützen der Ehrendiensttruppe der DDR bei der Verteidigung der Errungenschaften des Sozialismus, zum Beispiel des Rinderoffenstalls oder der Wurst am Stengel, selbst getötet, wovon die Genossen heute immer noch schwärmen, wie schön das war, im Maschinenpistolenfeuer der Kameraden zusammenzubrechen?

Die wurden freilich erst nach 1989 vor den Kadi gezerrt. Vorher hatten sie nur ihre Pflicht erfüllt. Und wer hätte sagen können, dass der, der gerade auf der Flucht vor dem Sozialismus die Spree durchschwimmt, sich nicht plötzlich umdreht, einen mittleren Panzer aus der Badehose zieht und das Feuer eröffnet? Na bitte.

Nun hat ein Bundeswehrsoldat, der auf Wacht für den Frieden in Münchner U-Bahnen  am Hindukusch bewaffnet seinen Dienst versieht, im Kampf gegen den islamischen Terror, und damit Berliner Schüler in Ruhe Universitäten anzünden können, in Berlin,  Frau und Kinder erschossen. Die in einem Auto sassen. Welches auf den Kontrollposten zuraste. Vielleicht hatte der Fahrer einen Krampf im Bein, das auf dem Gaspedal stand, vielleicht war die Bremse defekt, vielleicht hatte die Frau einen dringenden Entbindungstermin oder die Kinder mussten schnell auf die Toilette. Wir wissen es nicht, denn der Soldat eröffnete das Feuer auf den heranrasenden Wagen. Es hätte ja auch ein Selbstmordattentat werden können, wo Islam in Afghanistan nicht unbedingt Frieden heisst, sondern in Hotels und Behörden eindringen und die Leute erschiessen, Bomben am Strassenrand zu deponieren, Schulen abzubrennen und Lehrer zu ermorden, Autos mit Sprengsätzen inmitten von belebten Strassen oder Militärkolonnen zu zünden, Selbstmordfahrradfahrern und Kamikaze Eselskarren zu begegnen und die Frauen zu verpflichten, sich mehrmals in der Woche vom Ehemann besteigen zu lassen. Halt. Letzteres Gesetz stammt vom moderaten Präsidenten Karsai, ein noch moderaterer Moslem, als sogar die moderaten Koranschüler. Hofiert von der Bundeskanzlerin. Endlich ein Moslem, der gebildet ist und weiss, was die moderne Frau braucht, Sex in the City eben.

Selbiger hat ja nun auch und das bereits mehrmals beklagt, Luftangriffe auf Bettuch- und Kalaschnikowträger würden nur der Sache der Koranschüler nützen und mit dieser Meinung könnte er doch glatt in die Partei Oskar Lafontaines eintreten. Luftangriffe auf deutsche Industriegebiete während des II. Weltkrieges und auch gezielt auf Wohngebiete, haben ja auch der Sache der Nationalen Sozialisten gedient in Deutschland, die davon immer stärker wurden.  Das waren damals übrigens auch keine Todesschützen, die an den Bombenzielgeräten hockten und Frauen und Kinder verbrannten. Sondern Deutschlands Befreier vom Hitlerfaschismus. Und wehe, jemand gedenkt der kollateral Getöteten.

Man muss die Sache nur aus der richtigen Perspektive sehen und da hat unsere sozialistische Presse noch eine Menge nachzuholen. Oder?

Nehmt den Todeschützen die Waffen weg!

Kein Anschlag auf uns Alle

war der Brandanschlag auf die  Albertstadt-Kaserne der Bundeswehr in Dresden, sondern eine  Tat von Motivlosen, sagt die Polizei. Ratlos und motivlos steht die Polizei da, sie, die doch sonst immer weiss wer es war, zum Beispiel im Falle des Passauer Irren oder der Jean de Arc von Mittweida. War es vielleicht eine Friedenstat?

Wenn es um den Frieden geht und keine grausame Mordtat ist wie die, am wiederauferstandenen Passauer Polizeichef Mannichl,  besteht auch keine Notwendigkeit für die Kanzlerin der Herzen, des Klimas und der hausgemachten Wirtschaftskrise  Abscheu, Entsetzen, sowie tiefe Betroffenheit in die Mikrophone zu äussern, ausserdem weiss sie, bei den ganzen funktionsfähigen abzuwrackenden Fahrzeugen kommt es auf die dreissig Bundeswehrautos auch nicht mehr an, die der Steuerzahler neu zu beschaffen hat. Und schliesslich ist sie ja im Urlaub. Schön für unser Land.

Sollte der Brand am Ende gar die Konjunktur im Automobilbau ankurbeln und steckt die sächsische CDU dahinter? Ein Dementi war bisher nicht zu vernehmen, was an sich schon höchst verdächtig ist. Oder waren es aufgedrehte Ostermarschmarschierer, die es satt hatten, immer nur Losungen zu rufen. Losungen sind keine Lösungen, wusste schon der DDR-Aphoristiker. Vielleicht wurde der Abstellplatz auch von Freiräumlern benötigt, die dort eine Werkstatt einrichten wollen.

Möglicherweise war es auch nur eine Tat der couragierten Anti-Nazi-Netzler, die in der WELT lesen mussten, wie man in der deutschen Wehrmacht Panzer nahbekämpfte und diese Schulungsunterlagen in der Bundeswehr benutzt! Da war es höchste Zeit, ein Fanal zu setzen, schliesslich gibt es keine sowjetischen Panzer mehr, in Reichweite bundeswehriger Panzerabwehrlenkraketen, vom Nahkämpfen ganz zu schweigen. Oder will jemand von Euch bis Moskau kriechen, mit einer geballten Ladung? Na bitte! Ausserdem, Panzer bekämpfen! Versucht es doch mal mit Überzeugungsarbeit, Kriegstreiber! Redet mit ihnen, den Panzern. Im Guten! Ausserdem haben die am Hindukusch gar keine.

Und nicht einmal die sonstigen Labererchöre melden sich zu Wort, sie, die doch bei jeder Gelegenheit ihr Grundrecht auf Meinungsfreiheit gar nicht schnell genug ausüben können, um uns daran zu erinnern, dass unser Schoss noch fruchtbar ist, und die überall einen neuen Hitler sehen, vor allem beim Blick in den Spiegel. Und die uns in jeden Ort einen Lynchmob faseln, vor allem im Osten der Republik. Lynchmobprofiteure, sozusagen.

Sogar die Antifeinstaub- und gegen CO2-Fraktion hat bisher nicht äussern lassen, dass Brände legen, vor allem an Autos, schlecht ist für das Weltklima und das menschliche Wohlbefinden. Oder soll es vielleicht noch wärmer werden? Es könnten natürlich auch somalische Piraten gewesen sein, die den Brand wegen der Vergeltung gelegt haben, aus Verärgerung über schlechte Bewirtung oder moderate Taliban, denen hier in Deutschland die weiblichen Familienangehörigen ausgegangen sind und denen die Sicherheitsmassnahmen in Kundus zu streng sind und die Qassams zu treffunsicher. Zeit für einen neuen Talibankongress, Herr Bundesinnenminister!

So viele Möglichkeiten, so wenig Motive, kann man nur hoffen, jemand malt auf die Trümmer schnell  noch ein Hakenkreuz, sonst machen Brände an Bundeswehreinrichtungen noch Schule.

Unter Helmut Schmidt wäre das nicht passiert. Oder doch?

Abspielliste

Sträflich vernachlässigt

Wie Herr Robbe, der Kummerkasten der deutschen Wehrmacht, die sich Wehr des Bundes nennt, mitteilt, ist das Verhältnis Volk – Armee und Repräsentanten des Volkes – Armee schwer gestört. Von Nichtachtung und höflichem Desinteresse wird berichtet, dem die Soldaten ausgesetzt sind. Zwar dürfen sie sich verstümmeln oder töten lassen, damit hervorragende Politiker sich in die Brust werfen können, um sich mit der  erfolgreichen Retalibanisierung in Afghanistan vor dem Reichstage zu brüsten, sonst aber bleibe es bei flüchtigem Überdenkevlarhelmstreichen oder dem Zustecken von 20 Pfennigen, „Geh, kauf Dir einen Bienenstich!“ Mal abgesehen davon, dass man heute keinen Bienenstich mehr für zwanzig Pfennige bekommt, solch Nichtachtung birgt doch immer die Gefahr in sich, dass derart vernachlässigte und uniformierte Landeskinder irgendwann im Sessel vor einem Töpfchenpsychologen sitzen und erklären, sie hassen ihre (Lands)mutter und deshalb war es gut, sie zu terminieren. Also aus dem Kalender zu streichen.

Was zu tun ist, liegt klar auf der Hand. Zum Einen könnten sämtliche Filme, die das Armeefilmstudio der Nationalen Volksarmee der DDR drehte, um den Einsatz der Arbeiter und Bauern in Uniform, für Frieden und Sozialismus, zu glorifizieren,  neu synchronisiert und auf die Bedürfnisse der Bundeswehr zugeschnitten werden. Wie die Bundeswehr aussieht, weiss sowieso kein Mensch, ausser Mutter, Vater, Schwester, Ehefrau, Ehemann oder die Kinder, wenn Soldat oder Soldatin in Felddienstuniform nach Hause fahren. Ausser den LINKEN; die regelmässig zu Gelöbnissen anreisen, um zu randalieren und „Mörder, Mörder!“ zu rufen. So wäre mit einem Schlag das Filmdefizit aufgehoben, da deutsche Regisseure die Armee scheuen, wie der Teufel das Weihwasser, es sei, es liesse sich eine spannende Story über Schwule, Vergewaltigte, Misshandelte drehen oder die Liebe des KSK-Kameraden zur verwundeten Terroristin, die er eben noch anschiessen musste. Leider.

Und natürlich muss unserer Presse mit der Wehr des Bundes das gelingen, was ihr schon erfolgreich mit Hamas oder Hezbollah gelingt, nämlich deren abscheuliches Treiben in überaus positivem Licht darzustellen. Ist es denn so schwer von der Bundeswehr zu berichten, die in Afghanistan die verlustlose Einbringung der Mohnernte sichert? Die sich auf allen Weltmeeren als kulinarische Überraschung für die Flibustier entpuppt, die schon Sterne für die gute Küche auf deutschen Fregatten vergeben? Ich glaube nicht. Man muss es nur wollen. Eben.

Und natürlich sollten unsere Schlagerkomponisten ihren Beitrag leisten.


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