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Machs noch mal Angie!

Sie tut es schon wieder! Möchte man rufen, wenn es nicht sowieso schon Gewohnheit von Politikern wäre, dem tumben Volke vor Wahlen die Taschen vollzuhauen. Nicht nur, daß sie das Klima retten wird, das ohne ihren Kampf bereits tot wäre, so wie wir auch, nein, jetzt garantiert sie auch, vorausgesetzt, sie wird wiederum Superangie, denn ohne das müssen wir leider alle Hoffnungen fahren lassen.

Mit mir wird es in der nächsten Legislaturperiode keine Anhebung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes geben und mit mir wird es auch keine Anhebung des regulären Mehrwertsteuersatzes geben.

Und wer will ihr das nicht glauben, wo sie doch ein ehrliches, von harter Regierungsarbeit verhärmtes Gesicht hat? Daß die Regierung auf unser Geld verzichten kann, bei weiter Förderung der Einwanderung von integrationsresistenten Wasserträgerinnen und Drogenverkäufern, für die unser Gemeinwesen nur zu gerne aufkommt, weil es keinen Integrationssoli gibt, der uns auf der Lohnabrechnung stutzig machen könnte und zum Grübeln, wer das Geld eigentlich bekommt und ob es nötig ist, Leuten aus aller Welt, die herkommen, um auf unser aller Kosten zu leben und kriminelle Intensivtäterkarrieren einzuschlagen, eine kuschlige Heimstatt in Deutschland zu errichten.

Aber wen kümmert schon sein Geschwätz von gestern, wenn er Wahlsieger ist? Niemanden.Was am Ende bleibt, ist das schöne und anhaltende Gefühl, verscheißert zu werden.

Klare Ansage

Merkel mahnt den Sozialismus an

MerkelIn einer zu Recht bejubelten Rede vor dem 28. Delegiertentag der Delegierten der im Bündnis mit der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands regierenden Partei, forderte die Vorsitzende eben dieser die Betriebsleiter der Kombinate, Volkseigenen Betriebe,  halbstaatlichen und der wenigen noch in Privathand verbliebenen Handwerkerbetriebe auf, die männlichen Führungskader umgehend durch Frauen zu ersetzen. Ulla Schmidt, bei deren Erwähnung die Delegierten ihrer Partei in langanhaltende, stehende Ovationen ausbrachen, Ursula von der Leyen, („Uschi mach kein Quatsch, Uschi komm sei lieb zu mir!„), Brigitte Zypries und sie selbst wären der schlagende Beweis dafür, was Frauen imstande wären zu leisten, würde man ihnen nur freie Hand geben. Auch mahnte sie, die die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Vorsitzende der CDU und Klimaretterin in einer Person verkörpert, die Betriebseigentümer, Löhne nicht mehr nach betriebswirtschaftlichen- , sondern nach Gerechtigkeitsaspekten festzulegen.

„Gebt mir weitere vier Jahre Zeit“, rief sie mit Hinblick auf die kommenden Bundestagswahlen, „und Ihr werdet Euer Land nicht wiedererkennen!“

Mit Spannung wurde der Teil ihrer Ausführungen erwartet, der sich auf die  Schaffung von Arbeitsplätzen bezog. „In Deutschland“, rief sie in die begeisterte Menge, „gebe es nur noch wenige ohne Arbeit!“ Und sie zitierte,

„in Deutschland werden nur noch 3,1 von Hundert im Verhältnis zur Gesamtzahl der Arbeitsfähigen gezählt. Das ist ein sehr erfreulicher niedriger Prozentsatz, wenn man die Lage im Ausland erfährt, denn England hat beispielsweise noch 7,4 von Hundert Arbeitslose, die Tschechoslowakei zählt 8,6 v.H,. Kanada 8,7 v. H. . Besonders ungünstig ist das Verhältnis  zwischen Arbeitsfähigen und Arbeitenden in Holland, wo zur Zeit 13,3 v. H. feiern.“*

Und natürlich, fügte die Kanzlerin hinzu, würde durch das deutsche Sozialsystem die Notwendigkeit entfallen, überhaupt zu arbeiten und ob Franz Müntefering etwa die Menschen zwingen wolle, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen, womit Deutschland sehr viel von seiner Attraktivität einbüssen würde, für Fachkräfte aus Afrika oder der Türkei, auf die Deutschland aber angewiesen sei, in der Zukunft. Das wäre er nicht, der Weg der CDU, Zwangsarbeit für alle und dann auch noch mehrere Stunden am Tag. Gegen Bezahlung. Es sei „natürlich unser Anspruch wie der jeder ernstzunehmenden Partei von SPD, von FDP, von Grünen, dass wir versuchen wollen, jeden, der erwerbstätig sein will, eine Erwerbstätigkeit zu geben.“ Obwohl das völlig überflüssig ist, heutzutage. Ergänzte die Kanzlerin. In dieselbe Wunde legten die Unionsfrauen die manükierten Finger, die endlich Kindergärten anmahnten, die kostenfrei wären, also weder Unterhalt, Strom, Heizung oder den Lohn der Erzieherinnen und Erzieher kosten dürften. Jedenfalls nicht die Muttis, die dort ihre Kinder abgeben könnten, um sorgenfrei den Tag über zu Shoppen, bekifft vor der Glotze zu liegen oder sich anderweitig der Prostitution hinzugeben.

Im nächsten Monat werden die Werktätigen der Bundesrepublik Deutschland der Kanzlerin und der in der Nationalen Front der Bundesrepublik Deutschland vereinten Parteien  für die erfolgreiche Wirtschafts- und Sozialpolitik erneut ihr Vertrauen an den Wahlurnen aussprechen. Mit einer Zustimmung von bis zu 89 Prozent wird wie immer gerechnet werden. Freuen wir uns darauf.

*(DER ANGRIFF , 17.Januar 1937)

Qualifizierte Duldung

Ich meine, dass muss man sich einmal vorstellen, was sich Politiker so ausdenken, um nicht die Arbeit machen zu müssen, für die sie bezahlt werden. Also Leute, die in einem demokratischen Prozess gewählt werden, nein, das war falsch, diese Leute werden ja nicht gewählt, gewählt werden ja nur Parteien und die setzen dann die Mitglieder in die Posten, die dafür am geeignetsten erscheinen. Scherz beiseite.

DEESKALATION ist so eine Erfindung. Deeskalation ist, wenn zwar Gewalttätigkeiten stattfinden, die Polizei auch anrücken darf, aber nur, um sich dann rauszuhalten. Da hätten die Beamtinnen und Beamten auch gleich zu Hause bleiben können, statt auf der Strasse zu stehen und zuzusehen, wie Geschäfte geplündert, Buhaltestellen zertöppert oder ihre Einsatzfahrzeuge angezündet werden. Und trotz jahrelangem und immer intensiver werdenden Deeskalierens vor dem sozialistischen Strassenpöbel wurde der einfach nicht friedlicher. Genausowenig, wie der Einbrecher sein Handwerk aufgibt, nur weil die Polizei beschliesst, ihn gewähren zu lassen.

Das ist jetzt auch Jürgen Warmke-Rose aufgefallen, der auch wirklich so heisst und Leiter des Bezirksamtes Altona ist. Zusätzlich ist er noch Mitglied der CDU. Er beschloss, dass Hamburger Schanzenfest, zu dem auch Leute mit Zubehör für zeitverzögerte Brandsätze angereist waren, QUALIFIZIERT ZU DULDEN. Wenn das nicht eine ganz neue Stufe ist, beim Überlassen der Strasse an Linksterroristen, was ist es dann? Und nannte man solche Leute nicht früher Helfershelfer, als die RAF noch ihr Wesen trieb? Und wer oder was hat diesen Mann qualifiziert, das Treiben von Gesindel auf der Strasse zu tolerieren oder hat sich das Gesindel, das sich seit Jahren über die elementarsten Regeln des Zusammenlebens in einer Gemeinschaft hinwegsetzt, in einem Qualifizierungslehrgang, „Schrecken verbreiten – aber richtig“, fit gemacht, fürs Schanzenfest?

Ich weiss es nicht, ich weiss aber, QUALIFIZIERTE DULDUNG, das hat in der Zukunft noch grosse Potentiale, Zeitungen müssten dann zum Beispiel nicht mehr über Südländer berichten und das würde unsere gefühlte Sicherheit erheblich erhöhen, würde deren Treiben ebenfalls qualifiziert geduldet. Die dadurch frei gewordenen Kräfte könnten sich dann völlig auf den Kampf gegen rechtsextremistische Parteien konzentrieren, in engem Bruderbund mit den Linksextremisten, deren Treiben ja bereits qualifiziert geduldet wird. Autos anzünden gegen Rechts. Aber nur qualifiziert. So viel Ordnung muss sein.

Qualifizierte Duldung 2009

Böse Geschichten

Langsam hängt mir das Thema wirklich zum Halse heraus. DER WESTEN feiert ein Sommermärchen. Deutschland, Suppentopf und Heimstatt für die ganze Welt und kurz vorm bedingungslosen Grundeinkommen, das den Freiräumlern und Integrationsresistenten wie von Zauberhand in der Tasche nachwächst, kann es nicht glauben. Haben denn die Asylsuchenden es nötig, den wunderbaren Islam so zu verleumden? Den, den unserer Bundesinnenminister mit Macht fördert, weil er hofft, ihn bei Kaffee und Kuchen bedienungsfreundlicher zu machen.

In Samra südlich von Bagdad gibt es nur wenige Christen wie die Shaayas. Im Sommer 2007 verschwindet Jalal, er wird entführt und festgehalten; und seine Frau Amerah wird erschossen, angeblich, weil sie nicht zum Islam übertreten wollte. Ja, ja. Angeblich! Dabei wissen wir doch, dass es im  Islam keinen Zwang gibt, Mohammedaner zu werden , so etwas tun nur die Christen, die in der ganzen Welt als sogenannte Helfer herumstreunen, Bibeln verteilen und deshalb zu Recht, wie in der Türkei, stundenlanges Foltern mit anschliessendem Halsabschneiden ertragen oder wie im Jemen ein wenig abgestochen werden.  Aber wir wollen es den Lügenbolden mal nachsehen, wo sich die irakische Großfamilie gerade wiedergefunden hat, so wie die 7 Geislein, denn von denen können wir gar nicht genug im Lande haben, machen sie unser Leben doch schöner, bunter und die Kommunen ärmer. Vor allem, weil sie Analphabeten sind, weil Christen angeblich keine Schule besuchen dürfen, wieder so eine Verleumdung des Islam, der Senkgrube von Wissenschaft und Forschung, und gerade die brauchen wir ja für unsere Wissensgesellschaft, die wir sind, weil es uns die Kanzlerin der Herzen andauernd sagt, dass wir es sind.

Die hat derweil mit den Steuerrebellen der Union Haschen gespielt und sie wieder eingefangen, dass sie dazu noch die Zeit aufbringt, neben der Abkühlung der Erde, die sie betreibt, das ist das eigentlich Erstaunliche daran. Jetzt sind wir alle froh, dass die CDU, wenn sie Wahlsieger der Bundestagswahl wird, was zweifellos wieder alle Parteien sein werden, Wahlsieger, trotz versprochener Wohltaten und unbeirrbarem Verschwendungskurs, keine Steuern erhöhen wird, höchstens die, die wir alle so beim Einkaufen zahlen und da merkt es sowieso niemand, weil keiner die Mehrwertsteuersätze wirklich kennt.

Übrigens sind Streiks gut für unser Land. Dank der linken Genossen von Verdi. Denn, die Kommunen zahlen Gehälter an Streiktagen nicht aus, da dafür keine Leistung erbracht wird, hieß es. Da wünscht man sich doch als Bürger, dass jeder Tag ein Streiktag wär, zumindest bis die Gewerkschaftskasse leer ist, vielleicht reicht es dann auch mal zur Strassensanierung oder für neue Fenster in der Schule.

Gut für unser Land ist auch eine stets wachsame, geordnete Presse, die dauerhaft den Finger auf die Polizei legt und ihr sagt, wie sie hätte richtig handeln können, nachdem sie offenbar nicht richtig gehandelt hat. Einerseits ist es Polizeibrutalität, den friedlichen Tag mit Schüssen zu stören, während hunderte spielender Kinder zwischen dem intensivtäterischen Dennis und der Polizei herumwuseln, während Bürger doch nur seine Ruhe haben will,  andererseits, fesselt die Polizei aus Höflichkeit den Tatverdächtigen nur halb, um der Zeitungsschelte zu entgehen, dann ist es auch wieder nicht Recht. Und warum werden Kroaten eigentlich nicht Südländer genannt? Gehört Kroatien etwa neuerdings zur Achse derer, die einfach so genannt werden dürfen?  Einfach so nennt DIE WELT den Kapitalismus die Wirtschaftsweise, die sich ergibt, wenn man die Menschen einfach machen lässt und veröffentlicht sogar eine Verteidigungsrede auf ihn.  Und das ist ja wohl das Letzte. Denn wer hätte nicht gerne Armut für alle? Na also.

Peter Struck sieht die Bundeswehr übrigens noch zehn weitere Jahre in Afghanistan, wo sie dann die Deutschen in Münchner U-Bahnen, Hamburger Stadtparks oder Berliner BVG-Bussen verteidigen wird, vor den Angriffen unserer moderaten Taliban. Das kann man auch preisgünstiger haben. Natürlich wäre es besser, dort keine Truppen zu haben aber erst das Maul aufzureissen und sich dann zu verdrücken, wie es die CSU vorschlägt, das ist einfach schäbig. Diese Frauen wären sicher froh, würden die gesegneten Zeiten unter den weniger moderaten Taliban zurückkehren, dessen glühendste Anhängerin DIE LINKE ist. Dann sind die Diskussionen über bedingungslosen Sex auf Verlangen vorüber, wie überhaupt jede Diskussion mit dem Mann. Demokratie und Redefreiheit sind für DIE LINKE sowieso Schtonk.

Machts gut, Ihr Banditen

Haferkekse für Bud

Die Heilige Zensursula hat wieder zugeschlagen. Jetzt ist es eine Sendung von RTL, die den Eindruck vermitteln würde, Kinder würden Stress bedeuten. Nun tue ich mir Fernsehen seit gut Zwei Jahren nicht mehr an und kann also auch nicht beurteilen, inwieweit die Sendung vermittelt, Kinder wären eine Belastung. Ich weiss nur, ich habe meinen Eltern ganz schön Stress gemacht. Das fängt mit den Krankheiten an, die Eltern zur Verzweiflung treiben, weil sie nicht wissen, ob es ihr Kind übersteht, geht weiter mit Verletzungen und Unfällen, Quengeln, Drängeln und „Kaufst Du mir das?“ und endet bei der Sorge, um Schule, Freunde, Ausbildungs- und Arbeitsplatz. Die Sorge der Eltern höret nimmer auf. Nimmer.

Das kann unseren Menschen natürlich nicht zugemutet werden. So etwas im Fernsehen zu sehen. Hektik, Stress und Wut auf die Kleinen. Nicht nur überströmende Liebe, wie sie wahrscheinlich im Haushalt von der Leyen ununterbrochen lauert und den ahnungslosen Besucher unvermittelt vom Küchenschrank ins Genick springt. Wir müssen davor geschützt werden. Vor der Erkenntnis, Kinder bedeuten auch harte Arbeit. So wie die guten Bürger von Pleasantville, die wissen, ausserhalb ihrer kleinen Welt gibt es nichts und sollte doch etwas die gemütliche schwarz-weisse Welt in Gefahr bringen, dadurch, dass das Essen nicht auf dem Tisch wartet oder das Bügeleisen das Hemd verdirbt, dann macht kaputt, was Euch kaputt macht.

Was wir brauchen: Bücher ohne Inhalt

Böse Erderwärmung treibt Spargel raus!

Noch eine Horrormeldung! Die Erwärmung der Erde, was mährt die GRÖKAZ nur so lange herum, sagte sie nicht, sie könne das, die Erderwärmung stoppen, zeitigt weitere bittere Resultate. Nicht nur, dass Europa von der Natur weiter bedroht wird, in Form von Bienen, platzenden Knospen, Krokussen oder den lieblich duftenden Hyazinthen, nein, der Spargel ist bereits da. Und er wächst aus märkischem Sand, wo ihn, berichtet die „Märkische Allgemeine“, die Herrenhölzer ernten.

Händeringend werden Erntehelfer angeheuert. Neben einheimischen, polnischen, ungarischen und rumänischen Saisonkräften erwartet man erstmals bulgarische Arbeitskräfte. In Spitzenzeiten werden es wieder über 300 Helfer sein, darunter 130 Deutsche – so viel wie noch nie. „Wer sich über Ostern Geld verdienen will, kann sofort anfangen“, sagt Betriebsleiter Wolter.

Ja, aber wer muss das schon? Von den Deutschen? Also, ich meine, von denen, mit deutscher Staatsangehörigkeit oder Rechtsanspruch auf Hartz IV? Schon mal einen Autonomen oder stolzen Türken beim Spargelstechen gesehen? Die sind da so selten wie die Rasselböcke. Auch auf den Strassen oder Grünanlagen sehe ich meistens deutsche Frauen den Dreck zusammenlesen. Komisch. Ich glaube nicht, dass das an geringem Kopftüchleraufkommen liegt.

Deutsche Wertarbeit für 12 € das Kilo! Den Spargel meine ich. Da wird der finanzkrisengeschüttelte Deutsche wohl auf Spargel aus Griechenland oder Spanien zurückgreifen müssen oder die Plempe aus dem Glas oder der Dose. Und mit der Ankunft weiterer geschätzter Hilfesuchender aus aller Welt, mit Rechtsanspruch auf Geld und Wohnung, wird sich das kaum verbessern. Dass er den ersten Spargel ohne Reue verzehrt. Und die Herrenhölzer (Herren!hölzer) sollten sich schämen, diese Erderwärmungsprofiteure. Torpedieren die Anstrengungen der GRÖKAZ, die Welt vor dem Untergang im Hitzetod zu bewahren, in dem sie ihn uns schmackhaft machen, den Hitzetod. Am besten mit brauner Butter und Semmelkrumen zu geniessen, der Spargel. Und warum ernten die Erderwärmungsprofiteure den Spargel? Wegen Glücks? Weil der Spargel plötzlich aus dem Boden guckte und rief, „erntet mich“? Nein, weil sie Technologien angewendet haben und nicht bei Grabstock oder Holzpflug stehengeblieben sind, wie unsere hochwillkommenen Flüchtlinge vor Intelligenz und Arbeit aus Afrika oder Anatolien. Weil WIR uns weiterentwickelt haben und den Rest der Welt deshalb ernähren müssen, sagen die Brüsseler Kommissare.

Jetzt, wo es wärmer wird, entgegen den Anstrengungen der GRÖKAZ, fürchtet die CDU in kommenden Wahlen eine Niederlage. Und das ist tatsächlich die einzige Sorge der CDU. In kommenden Wahlen zu unterliegen. Der Rest und wohin das Land geht, geht ihnen meilenweit am Südpol vorüber und so macht sie übrigens auch Politik.

Übrigens können wir nun beobachten, wie die Imame freudig zur Teilnahme am Osterfest aufrufen, so wie unsere Traumtänzer am liebsten den Ramadan zur Pflichtveranstaltung gemacht haben. Ach, glaubt Ihr nicht? Müsst nur richtig hingucken, in Köln oder Bremen und überall, wo sich die Religion der Toleranz niedergelassen hat. Tatsache!

Ausstellung schlimmen Technologiefortschritts

für den wir bestraft gehören. Der ist schon etwas älter, der Technologiefortschritt, rangiert aber weit vor dem, was afrikanische Dörfer so einsetzen. Keine Ahnung, woran das liegt. Wohl, weil Frauen mit Grabstock keinen Diesel brauchen und nicht gewartet werden müssen. Wir haben jedenfalls nur Glück gehabt, singt der Barde, was mich immer auf neue ärgert. Aber die Hoffnung stirbt nie und mit der Durchsetzung der Forderung der bundesdeutschen LINKEN nach bedingungslosem Schulabschluss, werden auch wir bald auf dem Technologieniveau derer angekommen sein, die uns heimsuchen. Und damit dürften hier dieselben paradiesischen Zustände einziehen, die Touristen und Helfersyndromisierte jedes Jahr in die Länder fliegen lassen, in denen Hunger, Elend, Seuchen und gegenseitiges Machetieren zu den grossartigen kulturellen Traditionen gehören. Worüber wir uns alle freuen werden, weil dann Flüge dorthin überflüssig geworden sind. Und das ist doch gut fürs Klima. Oder nicht?

Gibts auch Positives?

Oh ja. Nicht immer nur diese negativen Nachrichten, wie, dass die russischen Marineangehörigen Torpedos und Flugzeugbomben nach China verhökern, um ihr Einkommen aufzubessern. Oder dass der georgische Dschugaschwili sicher ist, er führt sein Land in die NATO, womit die seine Kriege ausfechten wird, wie sie auch schon den Albanern den Krieg geführt hat und nun haben wir das Kosovo an der Backe. Als grossen Sozialfall.

Oder dass wieder so ein SPD-Revoluzzer fordert, Reiche noch mehr zu besteuern, weil die Geringverdiener nicht mehr belastet werden können, denn Entlastung bei den Ausgaben ginge nicht. Wieso eigentlich nicht? Wieso heisst es dauernd, es könne keine Ausgabenreduzierung geben? Geld ist doch da, um fremdes, analphabetisches Volk zu ernähren, dass nur aus dem Grund nach Deutschland kommt, weil es weiss, hier gibt es was umsonst. Also ohne sich anzustrengen. Die deutschen Arbeiter und Angestellten müssen freilich schon dafür arbeiten, um die Träume der Genossen zu verwirklichen. Gutes tun auf Kosten Anderer. Wenn früher jemand etwas Gutes tun wollte, dann hat er in den Kleiderschrank geschaut, was er entbehren kann und in die Geldbörse und dann ist er losgezogen, um sich seinen Bedürftigen zu suchen und hat ihm Kleidung oder Nahrungsmittel verschafft. Am wirkungsvollsten war aber immer eine Arbeitsstelle. Etwas, was dem Bedürftigen geholfen hat, selbst seinen Lebensunterhalt zu erarbeiten. Meine Güte, selbst etwas tun und dann auch noch arbeiten? Da kriegt die gesamte SPD und CDU doch sofort Ekelpickel von.

Ich bin selbst kein reicher Mensch und ich hätte auch gerne mehr Geld aber mir würde doch nie in den Sinn kommen, Andere zu bestehlen, um meinen Lebensstandard zu heben. Und genau das ist das Allheilmittel der ganzen Linken. Nimm den Anderen ihr Geld und verteile es. Bis es alle ist.  Dann sind alle gleich arm, bis auf die Führungsspitze, denn die muss ja repräsentieren.

Vom Spruch, „sozial ist, was Arbeit schafft“, hat sich die CDU ja auch schon lange entfernt. Sozial ist es jetzt, sich zu bilden. Aber wenn sich Leute gar nicht bilden wollen, weil sie es nicht nötig haben, weil der deutsche Staat für sie sorgt? Und diese Leute werden ja immer mehr und die Schnäbel immer zahlreicher und der Schrei, „füttert uns!“ immer lauter. Letztens, und das ist bezeichnend, haben wir einen Lehrling gesucht. Gut, das war etwas kurzfristig. Ausbildung zum Kaufmann, 3 Jahre, 750 €. Lehrlingsgeld. Einer(!) hat sich gemeldet. Und der hat kurz vorm Assementcenter abgesagt. Und der Rest der Schüler, die im Sommer aus der Schule kommen? Ja, im Notfall gibt es Hartz IV. Deshalb müssen auch die Lasten auf die breiteren Schultern verteilt werden, damit die schmalen Schultern in Saus und Braus leben können. Dass der Staat sich um Alles kümmert, also, die, die arbeiten und dafür vom Staat geschröpft werden, das hat sich schon tief in die Herzen unseres werktätigen Volkes eingebrannt. Bezeichnend dafür war die Diskussion auf PI. Ja, Hartz IV ist Mist, wenn man überlegt, mit wie wenig Geld man auskommen muss aber das muss erst einmal von Anderen im Schweisse ihres Angesichts erarbeitet werden. Arbeiten. Also ganz früh raus, in der Nacht, vielleicht hundert Kilometer fahren, den ganzen Tag konzentriert arbeiten, müde zurück, seine privaten Sachen erledigen und dann ins Bett fallen, um am nächsten Tag wieder aufzustehen, zur Arbeit zu fahren….

Nein, alles keine guten Nachrichten, wie das Gemaule, wegen des Karnevalwagens mit dem Papst und dem Teufel. Ja, das ist Karneval und wenn die Jecken der Meinung sind, dass der Papst ein Holocaustleugner ist, dann haben sie das Recht, das so darzustellen, genauso wie Mullahs mit Bombengürteln. Ob der Wagen aber vorher mit dem Vatikan abgesprochen wurde, wie das neuerdings üblich ist, es mit den Kölner Moslems zu tun, damit die keine Intifada ausrufen, davon ist nichts bekannt. Es wird aber wohl jetzt auch nicht die Inquisition losreiten, um die Faschingswagenbauer zu verschleppen. Obwohl es mal nötig wäre. Nach dem, was Priester in den Kirchen veranstalten. Wahrscheinlich sind die deshalb auch so vom Islam fasziniert, die Christenpriester, weil die Gläubiger dort noch mit Höllenfurcht in die Moscheen wanken. Aber für gute Taten, da gibt es auch Belohnung. Wie diese 72 Jungfrauen. Wobei mir gestern so durch den Kopf ging, haben die für Jeden 72 Jungfrauen oder nur 72 Jungfrauen für Alle? Und wenn für Jeden, wo bleiben da die Freiräume? Ständig das Geplapper von 72 Mädchen um sich, die sich über Schmuck, Mode oder den angesagten Holly- oder Bollywoodschauspieler austauschen, was ist das für eine Belohnung für das Umbringen von Ungläubigen oder anderen Moslems, je nachdem, wer gerade zur Hand ist! Um ihn umzubringen. Schiiten, Sunniten, Termiten, Dynamiten. Und dann immer der Druck, die sexuell zu befriedigen, die 72. Mann will ja dann auch nicht als Waschlappen dastehen, trotz zugesagter Dauererektion und Migräne vortäuschen müssen.

Die Christenpriester waren da vorsichtiger. Zu konkret ist auch nicht gut, scheint aber zu wirken. Vielleicht sollten sie auch mit LCD-Fernseher, Eigenheim, Pool , eigener Yacht und viele Freundinnen im Himmelreich werben, für ein gottgefälliges Leben? Dann wären sie wieder bei den Ursprüngen des Christentums. Der Prekarier ist im Himmel reich und Oskar Lafontaine bezieht Hartz IV. Wär das was? Für Oskar Lafontaine?

Seehofer will eine Volksabstimmung über den Türkeibeitritt. „Ei, eine gute Nachricht!“ Aber natürlich war das eine Aschermittwochrede und die ist eh nicht ernst zu nehmen. Ich habe noch eine von Stoiber auf dem PC gespeichert. Der Aschermittwoch scheint der einzige Tag zu sein, an dem Politiker sich zu sagen trauen, was ihre Wählerschaft denkt.  Ausser den LINKEN, die erzählen das ganze Jahr über, was ihre Wählerschaft denkt und niemand hört zu von den anderen Parteien, obwohl das auch Stammtisch ist. Oder Untergrund. Danach ist das wieder vorbei. Diese Leute zu wählen, damit sie einmal im Jahr mit ihren Wählern übereinstimmen, das ist eigentlich kein Grund. Sie zu wählen. Und man denke sich nur, Deutsche stimmten über den EU-Beitritt der Türkei ab. Gibt es eigentlich noch eine Steigerung für Holocaust? Also um die unsäglichen seelischen Qualen zu beschreiben, die Deutsche dem tapferen Türkenvolk zufügen, wie zum Beispiel mit der Forderung, sich zu integrieren?

Alles Sachen, die den Tag vermiesen, bevor er angefangen hat. Oh, eine gute Nachricht. Ein 14-jähriges Mädchen wurde entführt, dann liessen ihre Entführer sie schnell mit dem Handy telefonieren, ehe sie ihr den Mund verstopften und später wurde sie dann mit geröteten Handgelenken wiedergefunden. Es waren ein dicker Mann und ein Dünner und die Polizei sucht jetzt eifrig nach den Herren Laurel und Hardy. Das Bündnis für Demokratie und Toleranz hat schon sein Bedauern ausgedrückt, dass die beschriebenen Täter keine Glatzen und Thor Steinar trugen aber das kann ja noch kommen. Einer Auszeichnung sollte jedenfalls nichts im Wege stehen.

Und der erste Storch ist gelandet. Der Winter wird also auch in diesem Jahr, für die Deutschen völlig überraschend, vom Frühling abgelöst werden, der, glaubt man Berichten aus dem letzten Jahr, wärmere Temperaturen bringen soll. Und das ist nicht Alles! Nach dem Frühling sollen Sommer und Herbst folgen, mit völlig eigenem Wetter. Ja, man glaubt es kaum. Erst ist es kalt und dann wird es wärmer, um später wieder kalt zu werden. Mädchen können dann also wieder mit Bauch und Busen protzen oder zeigen, was sie für Unterwäsche tragen, wenn sie sich zu den unteren Regalen im Supermarkt herunterbeugen, wenn nicht noch in allerletzter Minute vom Islamrat für ganz Deutschland züchtige Kleidung durchgesetzt werden wird, da er für nichts garantieren kann, wenn sich Mädchen oder Frauen so schamlos anbieten. Warten wir es ab.

Frühlingsstimmenwalzer von Johann Strauss


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