Posts Tagged 'Colored People'

Was guckst Du?!!!

Es ist wieder so weit. Gerade mußten wir vom entsetzlichen Los einer Schwarzafrikanerin berichten, die den weiten, weiten Weg nach Deutschland hergekommen ist um irgendetwas zu studieren, und die den feindseligen Blicken und Verdächtigungen böser deutscher Menschen ausgesetzt ist, so daß sie nun allein zu Haus sitzt, und sich nicht mehr ins Kino oder ins Schwimmbad traut, nicht mal mehr nach Kamerun, wegen der Gedanken, die sie hören kann, da erreicht uns erneut erschütternde Kunde. Der edle Ali Samadi Ahadi, Regisseur aus dem Iran,  jetzt haben wir schon keine Regisseure mehr, daß wir sie aus dem Iran einfliegen lassen müssen(!) klagt: er werde auf der Straße anders angesehen: „Ich fürchte um die Unversehrtheit meiner Familie!“ Nun ist es also wieder so weit. Das deutsche Volk, ein Volk von Todessern, bereit auf den Befehl dessen, dessen Namen man nicht nennen darf, der Blogwart tut es aber dennoch – Sarrazin, was irgendwie nach  Slytherin klingt, einen der drei unverzeihlichen Flüche auf andersfarbige Menschen zu schleudern: “ Avada Kedavra !!!!!“ Klar, daß der edle Ali Samadi Ahadi sich nun Sorgen macht. Plötzlich totgeblickt zu werden, ist kein Vergnügen. Deutsche sollten also nächstens streng angehalten werden, gefälligst beim Freigang, der ihnen leider immer noch erlaubt ist, in ihren eigenen Städten, auf die Schuhspitzen zu schauen. Dann gibt es auch weniger Unfälle mit Messern.

Benachteiligt und bewaffnet

Viele Deutsche mit schwarzer oder colorierter Hautfarbe beherrschen mangels passender Gene den Todesfluch nicht. Was bleibt ihnen anders übrig, als zuzustechen?  Nichts doch!

Er tut es schon wieder

Bundespräsident Wulff hat wieder Gesichte. Er macht sich die Welt, widiwidiwie sie ihm gefällt.

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft war ein hervorragender Botschafter für unser Land. Diese deutsche Regenbogen-Mannschaft hat die Afrikaner beeindruckt“.

Jetzt ist mir zwar die Regenbogenfahne ein Begriff, die Fahne, unter die der Berliner Polizeipräsident seine Truppen stellt, wenn die tollen Tunten toben und daß Südafrika gerne als Regenbogennation dargestellt wird auch. Angeblich wegen der friedlichen Vielfalt. So wie letztens in Berlin, wo sich zwei zugewanderte Clans inmitten Erholungssuchender droschen. Regenbogenbunt. Wenn sich der Begriff Regenbogenmannschaft aber auf den Hautfarbenstaat Südafrika bezieht, dann muß der Bundespräsident  ziemlich besoffen gewesen sein. Oder abgebrüht und menschenverachtend. Nachrichten aus dem Regenbogenland.

Marina Prinsloo tut keinen Schritt mehr auf ihre Farm. Nie mehr will sie zurück in ihr Haus, „seit jenem Abend“. Als die junge weiße Frau damals heimkam, rannten ihre drei Kinder in die Küche und schrien plötzlich. Fünf Schwarze standen dort. „Einer setzte ein Messer an die Kehle meiner Tochter und herrschte mich an: Wo ist Ihr Mann? Wo ist das Geld?““ Frau und Kinder wurden gefesselt, da hörten sie draußen den Pick-up ihres Mannes, der von der Feldarbeit heimkehrte. „Sie sagten kein Wort. Als er eintrat, erschossen sie ihn sofort.“

Auf André Swart warteten die Mörder in der Garage. Der 53jährige Farmer kam mit seiner Frau vom sonntäglichen Gottesdienst, als ihm vier Schwarze auflauerten. Der Motor lief noch, da feuerte einer durch die geschlossene Seitenscheibe. Der Schuß ging durch Lunge, Herz und Wirbelsäule. Der Farmer war sofort tot. Seine Frau Lenie wurde vom Beifahrersitz gezerrt und mußte den Safe öffnen. Die Gangster raubten nur ein paar Groschen. Wegen der Beute mußten die Familienväter Prinsloo und Swart im Oranje-Freistaat allerdings nicht sterben, meinen die Hinterbliebenen: „Die Mörder wollen uns von unserem Hof vertreiben.“ …

„Die Schwarzen wollen uns weg haben“, sagt Jannie Els, weißer Landwirt und Sicherheitschef des Farmerverbands im Freistaat. Auf 30 Farmen gingen 60 000 Hektar Fläche in Flammen auf – binnen zehn Tagen. „Das ist kein Zufall. Sie wollen uns einschüchtern.“

Jede Woche sterben in Südafrika durchschnittlich drei Farmer bei Überfällen. Seit Ende der Apartheid wurden 2500 Bauernhöfe überfallen und mehr als 500 weiße Bauern ermordet.

Damals berichtete die deutsche Presse noch darüber, weil noch kein Unterschied zwischen den Mordopfern nach Hautfarbe gemacht wurde. Weiße waren eben auch Menschen. Heute berichtet sie nur noch, wenn ein prominenter Rechter darunter ist, der hatte es dann, man weiß es ja, nicht anders verdient.

Inzwischen sind es bereits einige Tausend. Ermordete. Das stelle man sich mal in Deutschland vor, daß  jede Woche drei Ausländer von Rechtsextremisten umgebracht werden, da kommt ja nicht mal die Genossin Pau mit ihrer extremistischen Schwindelstatistik hinterher, in der auch Phantomopfer gezählt werden –

Die von den Fragestellern behauptete Anzahl von 140 Todesopfern rechter Gewalt seit 1990 entspricht nicht den im Rahmen des „Kriminalpolizeilichen Meldedienst in Fällen Politisch motivierter Kriminalität“ (KPMD-PMK) polizeilich erfassten Opferzahlen.

– und wir alle aus dem Gesicht zeigen nicht mehr raus, aber in Südafrika ist das irgendwie regenbogenfarbig. Bunt also. Liebenswert. Der Heye hätte aber ganz Deutschland zur No-Go-Area erklärt und die US-Armee um friedenschaffendes Eingreifen gebeten. Und nicht, daß ich das dem Bundespräsidenten  irgendwie persönlich ankreiden will, wenn Doof doof bleibt und keine Pillen mehr helfen. Aber zumindest hätte er sich das verkneifen können…. Gut, nach den olympischen Spielen 1936 in München, also ich kann mir das gut vorstellen, daß der Christian Wulff, Deutschland auch regenbogenbunt genannt hätte. Aber er reist ja viel herum. Der Vielflieger. Da kriegt man solche Einblicke. Besonders in das Unterhaltungsangebot und das Bordessen.

Immer mehr Bürger Simbabwes, Mosambiks und Malawis bereiten sich darauf vor, Südafrika zu verlassen oder zumindest ihre Kinder in Sicherheit zu bringen. Schulen in Braamfontein bestätigen, dass Schüler abgemeldet worden sind, noch vor Ende des Schuljahres. Die Gerüchte, wonach das Ende der Weltmeisterschaft zu einer neuen xenophoben Angriffswelle führen könne, weil unzufriedene Südafrikaner die ausbleibende Verbesserung ihrer Lebensumstände auf die zu hohe Anzahl ihrer afrikanischen Brüder in ihrer Nachbarschaft zurückführen, wollen nicht verstummen.

In 2008 starben rund 70 afrikanische Ausländer bei Angriffen in Südafrika, über 200.000 Menschen wurden vertrieben.

Also Schwarze massakrieren nicht nur Weiße, wozu sie, weiß man als Gutmensch, jedes Recht  haben, wegen der Kolonialzeit, Europäer dürfen ja auch mit voller moralischer Berechtigung Moslems erschlagen, wegen der Kolonialzeit, oder eher nicht, nein, sie hauen auch noch andere Schwarze zu Klump wegen purer Fremdenfeindlichkeit. Tatütata, Frau Roth ist da! Und alle anständigen Aufständischen, wie dieser Taliban im Bundestag. Aber nein, es ist multikulturell und bunt und Pippi Langstrumpf hat ein Äffchen und ein Pferd und einen Vater, der Seeräuber ist. Der kriegt übrigens nächstens Asyl in Hamburg.  Und klar, daß das Regenbogenbunte, also Mord und Brand,  hervorragend zum deutschen Fußball passt. Meint der Bundespräsident. Der richtige Mann auf dem richtigen Posten. Schnippeldieschnappeldiescher – der Meister Nadelöhr.

Einer von vielen

Recht so!

Die Menschenrechtsaktivisten des Senders Russia Today sind wie die Bluthunde, wie ihre Kollegen von AlJazeera übrigens auch, wenn es darum geht, Menschenrechtsverletzungen in Amerika oder Israel ins Licht der Scheinwerfer zu zerren. Russland und Katar, Pfeiler der human rights, tun gut daran, solch Brutalitäten vor die Kameras zu bringen. Hier wird eine erregt schubsende Kulturwerkstattbetreiberin vom Polizisten kurzerhand ins Gesicht geschlagen, statt sie, wie andernorts in der Welt zu Brei zu prügeln oder zu erschiessen. Das tut man nicht!

Das politische Berlin ist außer sich und fordert Washington auf, Colorierte respektvoll zu behandeln, von der Deeskalationsstrategie der deutschen Poliziei, so ein Herr Körting, die Angreifer mit Blumen, kalten Getränken und einem Imbiss begegnet oder sich zur Unterhaltung in die Luft sprengen läßt, müßte Amerika jetzt endlich lernen. Der amerikanische Präsident hat das Faustschlagsopfer unterdessen ins Weiße Haus eingeladen und die Entlassung des Polizisten angeboten, der fortan als Haussklave arbeiten solle. Im Opferhaushalt.

Edle Wilde leiden unter uns

Bunt und angewidert

Schwer erschüttert ist meine Bewunderung für das großartige Volk der Colored People, das unter der Führung Phillipa Ebenes von Großtat zu Großtat schreitet und hat es nicht das Feuer von den Göttern gestohlen?

In Afrika, der Heimstatt der besseren Menschen, von denen Europa gar nicht genug einwandern lassen kann, weil hier ein Defizit an Dieben, Mördern und Vergewaltigern vorherrscht,  – unsere Menschen schreien geradezu danach, beraubt, vergewaltigt und getötet zu werden, einheimische Kriminelle kommen mit der Erledigung der  Anfragen gar nicht hinterher – ,  in Afrika, so ist zu lesen, haben Menschen, die sich gleichgeschlechtlich vermehren, also Nachkommen zeugen, weshalb sie für europäische Regierungen immens wichtig sind, wegen der Demografie und der fortschrittlicheren Lebensart, müssen diese edlen Vorkämpfer für die dominante sexuelle Lebensweise der Zukunft, gar fürchterliches erleiden.

Fast möchte man von christlichen Martyrern sprechen, wäre der Begriff Christen nicht für alle Zeit mit dem Makel befleckt, nicht genug Frauen vom Schlage C. R.`s verbrannt zu haben und wir müssen heute damit leben.

Homosexuelle haben es schwer in Afrika, ihre Veranlagung wird in breiten Kreisen der Gesellschaft als «widernatürlich» betrachtet. … Für homosexuelle Praktiken droht eine lebenslange Haftstrafe. Damit nicht genug: Wer Homosexuellen in irgendeiner Form hilft, soll bis sieben Jahre ins Gefängnis. Die gleiche Strafe droht Hausbesitzern, die Wohnungen an Schwule vermieten. … die harten Strafen seien nötig, um Schwule daran zu hindern, Schulkinder zu «rekrutieren». Damit stösst er offenbar in breiten Bevölkerungskreisen auf Zustimmung, wie eine Umfrage von AP ergab. So berichtete ein Lehrer von einer «grossen Anzahl Schüler», die zum Schwulsein «bekehrt» worden seien.

Afrika ist eben seiner Zeit weit voraus und mit dem Zustrom weiterer toleranter Colorierter werden diese Gebräuche und Sitten auch bei uns heimisch werden. Freuen wir uns darauf!

UGANDA TO PREPARE MASS GENECODIE …

Colored People

Nichts ist dringlicher für Europa, als die forcierte Einwanderung von Leuten, die Kindern schon frühzeitig zeigen, wozu Sexualorgane am Menschen installiert wurden. Sie haben eben nicht nur Europa vom Hitlerfaschismus befreit, wie die wunderbare Phillipa Ebene nicht müde wird zu betonen, sie sorgen sich auch um die sexuelle Aufklärung.

Und natürlich können colorierte Menschen nichts dafür, es ist die Armut, die sie zu Kindesmißbrauch treibt.

Und wer ist Schuld daran? Nicht etwa ein von den Kommunisten gehätschelter Diktator, nein, es sind wir Deutschen, mit unserer Kolonialvergangenheit. Zeit also, eine weitere Millionen Wasserträger, Katkauer, Mörder und Vergewaltiger aus Afrika einzuladen, um mit ihnen ihre wunderbaren Mißbräuche und Traditionen zu feiern. Wohl bekommts.

Doktorspiele


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