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Komet Ison fliegt auf die Sonne zu

Kamikaze KometWas hat er vor? Fragt sich der Blogwart und mit ihm Tausende aufgeregter SPIEGEL ONLINE Besucher. Thorsten Dambeck weiß es. Ison ist ein Kamikaze – Komet, der sich entschlossen hat, im Auftrage des japanischen Kaisers auf die Sonne zu stürzen, sie zu zerstören, ihr maximalen Schaden zuzufügen, des eigenen Lebens nicht achtend. Denn das tun Kamikaze bekanntlich. Und nun hat er, der Komet, nicht Thorsten Dambeck, sogar Teile seines Kerns abgesprengt. Die werden ihn, denkt der Blogwart, wohl bei der Aufgabe, der Sonne den Garaus zu machen, behindert haben. Und, denkt er, ist es nicht schön, wenn astronomische Ereignisse auf so infantile Weise einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden, das nun mitfiebert, ob es, wenn Kamikaze Ison auf die Sonne trifft, noch einen day after tomorrow gibt oder auch nicht und ob Ison nach dem Crash zum Mutterschiff zurücktorkelt und freudestrahlend melden kann: „Auftrag ausgeführt, Admiral, die Sonne ist nicht mehr. Ein Banzai dem Tenno!“

Nicht hilfreich

Deutschland wird sich bis zur Unkenntlichkeit verändern, wenn wir einer Entwicklung freien Lauf lassen, die dazu führen kann,  – und wahrscheinlich führen wird -, daß die großen Städte Deutschlands, vielleicht aber auch das ganze Land, nach wenigen Generationen von einer muslimischen Mehrheit türkischer, arabischer und afrikanischer Herkunft bewohnt wird. Nationale Identität und gesellschaftliche Stabilität bedürfen aber einer gewissen Homogenität in Wertehaltungen und akzeptierten kulturellen Überlieferungen. Und es gilt die Mahnung von Stefan Luft: „Der Staat muß Gesetzesgehorsam verlangen, er wird aber zur Gesinnungsdiktatur, wenn er im Namen der Toleranz die Anerkennung bestimmter Werte verlangt, obwohl er dafür keine gesetzliche Grundlage hat.“ Dieses Problem wird umso drängender, je höher der Anteil der Migranten mit anderer Wertestruktur ausfällt. Lösbar ist es nur, indem man das rapide Wachstum dieser Bevölkerungsanteile begrenzt. … Thilo Sarrazin, Deutschland schafft sich ab.

Vietnamesen sind nicht das Problem!

Schon mal gehört, daß wegen Vietnamesen Integrationstrara gemacht wurde? Daß Wulff ruft, der Buddismus ist Teil der deutschen Kultur?  Daß Vietnamesen in Sorge sind, sie dürften nicht weiter ungehindert Ehrenmorden oder Zwangsverheiraten?

Über 40 Prozent ohne Bildungsabschluß

Das Kampfhunde – Gen

Noch ganz unterm Eindruck des Thilo Sarrazin – Buches „Deutschland schafft sich ab“, in dem der Autor mit kruden und verquasten Eugenik – Theorien (Güner Balci) belegt, daß es bis zu 60 Prozent genetische Veranlagungen sind, die ahnungslose muslimische Menschen dazu bringen, Rentnern auf den Kopf zu treten, ihren Ehefrauen, Töchtern oder Schwestern den Hals durchzuschneiden oder nur das deutsche Sozialsystem auszuplündern, will jetzt Holger Hövelmann, Innenminister des Landes Sachsen – Anhalt, einen Schlußstrich ziehen. Seit Sachsen – Anhalt sicherer geworden ist, durch das Anbringen von Noteingangsschildern, die signalisieren, hier hinein können Opfer von rassistischen, fremdenfeindlichen oder faschistischen Übergriffen flüchten, die anderen nicht, hat der Innenminister nur noch damit zu tun, die Nöte der Einwohner zu erlauschen und welche Sorge treibt unsere Menschen am meisten um? Nicht der schlecht bezahlte Job, nicht, daß man auf dem Lande Polizei nur noch aus Märchen und von alten Schwarz – Weiß – Filmen her kennt, nicht alte brüchige Deiche, die einfach noch nicht dran sind, saniert zu werden und die unhöflicherweise beim nächsten Hochwasser brechen könnten, während die hinterm Deich hilflos die Fäuste recken,  nein, es ist die Sorge, von Kampfhunden zerrissen zu werden, die, so zeigen es die Meldungen, es oft noch schlimmer im Osten treiben, als Zuwanderer mit Kenan – Kolat – Hintergrund.

Aber im Gegensatz zu jenen haben Kampfhunde keine Lobby. Kampfhundevertreter mit schön gepflegtem Mazyek – Bart und im passenden Anzug, die unablässig winseln und bellen, Kampfhunde wären nicht so, nur kein Generalverdacht gegen Kampfhunde, es seien nur Einzelfälle und das Zerfleischen von Babys oder  Großmüttern habe mit dem Wesen von Kampfhunden gar nichts zu tun, da hätten die zerfleischenden Kampfhunde und Herr Hövelmann den Kampfhundekodex wohl  falsch verstanden, die sucht man hier in Deutschland vergebens, außer in Tierheimen, wo Zustände herrschen, wie in Guantanamo.

Dabei wissen wir, auch deutsche Schäferhunde haben mal ihren schlechten Tag, sie haben aktiv am Holocaust mitgewirkt, sollten also lieber mal die Schnauze halten, sagt der Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und der muß das wissen.

Herr Hövelmann aber, ideologisch gestärkt durch die kruden und verquasten Sarrazin – Thesen (Güner Balci) zur Eugenik, will nun das Kampfhundeübel in Sachsen – Anhalt mit dem Gen ausrotten, das es bekanntlich ja nicht gibt. Er schlug vor, für die vier sogenannten Kampfhunderassen Pitbull-Terrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier und Bullterrier ein Zucht-, Handels- und Vermehrungsverbot in das Hundegesetz des Landes aufzunehmen, schreibt die Zeitung in ihrer Donnerstagausgabe.

Ein schwerer Schlag für zukünftige alleinerziehende Unterschichtenmütter, die sich nun, statt eines knuddligen Kampfhundes, der bei Bedarf ihr Kind, oder ein fremdes, tot beißt, oder auch sie selbst oder völlig fremde Leute, sich nun einen Schäferhund zulegen müssen, einen  Goldhamster oder ein anderes vierbeiniges Wesen, daß sie herzen und kosen können, während sie ihren Lebensinhalt im Kinderwagen durch die Straßen der Städte schieben. Ob sich so ein Vermehrungsverbot auch Eins zu Eins auf die übertragen läßt, von denen Frau Böhmer (CDU) behauptet, sie bereicherten uns mit ihrer Faulheit und ihren Gewaltakten, das muß sich erst noch zeigen. Kampfhunde haben übrigens keinen Anspruch auf Sozialtransfer. Auf Familienzusammenführung auch nicht.

Integrierte Kampfhunde

Sind sie nicht lieb und süß?  Aber die Medien verschweigen uns ganz bewußt, welch hervorragende Kampfhundevertreter es gibt und sie tragen oft Halstücher! Was sie stolz macht.

Neiddebatte

… Besonders eklatant wirken die Fehlanreize des deutschen Sozialstaats bei Familien mit Migrationshintergrund. Diese sind überdurchschnittlich unter den Empfängern von Grundsicherung vertreten. Während die Bedarfsgemeinschaft ohne Migrationshintergrund durchschnittlich 1,8 Personen umfaßt, sind es bei den Haushalten mit Migrationshintergrund 2,8. Die Migrantischen Haushalte, die Grundsicherung beziehen, sind mit ihrem Lebensstandard deutlich zufriedener als jene ohne Migrationshintergrund, und sie leisten sich auch mehr. Das ist verständlich: Durch die Größe der Familien kommen sie häufig auf Transferzahlungen von 3000 € und mehr im Monat, weit mehr als das, was man angesichts niedriger Bildung und mangelhafter Sprachkenntnisse am Arbeitsmarkt erzielen könnte. Wenn dann noch etwas Schwarzarbeit dazukommt – umso besser.

Die abstrakten Erkenntnisse der Forscher werden bestätigt durch Erfahrungen vor Ort: Astrid-Sabine Busse, Leiterin einer Ganztagsgrundschule in Neukölln mit 654 Schülern, davon 80 Prozent migrantisch und 80 Prozent aus sozial schwachen Familien, beklagt den enormen Zuzug von Arabern: „Sie bleiben einfach untereinander. Man muß sich hier ja auch gar nicht mehr integrieren. Man nimmt das Viertel in Besitz, und man läßt sich pampern. Ich sehe doch an den Bescheiden für die Lebensmittelzuschüsse, wie viel Geld in Wahrheit in diesen Familien ist. Alles Sozialhilfe; wenn da viele Kinder sind, ergibt das 3000, 3500 Euro. Die wollten eine Sendung über Kinderarmut machen. Ist ganz unpassend bei uns, habe ich gesagt, denn arme berufstätige Menschen hätte ich zu bieten; meine Küchenfrauen, die kriegen 7 Euro brutto …, und diese anderen Menschen, die arbeiten nicht und kriegen mehr. Wissen Sie, wie viel Sozialhilfe jeden Monat allein an die Eltern meiner Schule ausgegeben wird? 400 000 Euro!“

Das System ist pervers. Keine der Araberfamilien, deren Kinder die Neuköllner Grundschule besuchen, bekäme in den USA auch nur einen müden Cent. Deshalb sind sie auch nicht dort, sondern in Deutschland. … Thilo Sarrazin, „Deutschland schafft sich ab.“

Ja. Wer wünschte sich da nicht, zugewanderter Araber mit schlechter Schubildung und kinderreich in Deutschland zu sein? Wo das ganze Bemühen der deutschen Regierung darauf gerichtet ist, einem die Wünsche von den traurigen Kulleraugen abzulesen.

Unterstützung für Sarrazin

kommt aus dem Westen. Dort bekräftigt 1 – Euro – Jobber Peter Audehm, der völlig ohne Kopftuch  schwer in den Grünanlagen seiner Stadt schuftet,  die kruden und verquasten Eugenik – Theorien (Güner Balci) Thilo Sarrazins, der hatte menschenverachtend behauptet:

„Es ist in erster Linie gar nicht so wichtig, was man arbeitet und was man dafür bekommt, entscheidend für das Selbstgefühl und die persönliche Zufriedenheit ist das Bewußtsein, den eigenen Unterhalt und den der Familie bestreiten zu können, und der Zwang zur disziplinierten Lebensführung, der sich aus regelmäßigen Pflichten und einem strukturierten Tageslauf ergibt.“

Von Hartz IV allein könnte ich nicht leben“, sagt Peter Audehm schlicht. Und dann gehe es ja nicht nur ums Geld, sondern um eine Aufgabe im Leben. „Wenn ich die Wege alle geharkt habe, dann wird meine Leistung sichtbar.“ Und das wird wohl niemand bestreiten.

Krude und verquast

Das Albernheits – Gen

Zu keiner Zeit waren die Sicherung des Territoriums und die Regulierung von Zuwanderung trivial. Die um diese Fragen entstehenden Verwicklungen bedrohten Staaten und Gesellschaften häufig im Kern und prägten sie tief, und immer waren sie begleitet von blutigen Orgien und Gewalt. In deutschen Medien wird dies häufig ausgeblendet. Zuwanderungsfragen werden dort oft mit mahnend erhobenem Zeigefinger behandelt und mit einer Attitüde, die wohl am treffensten charakterisiert wird durch das Sprüchlein : „Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb“. Dieser Ansatz ist so unhistorisch wie albern. Umso bedauerlicher ist es, daß sich die deutsche politische Klasse ihre Haltung zu Migrationsfragen weitgehend  von Stimmen aus den  Medien diktieren lässt. Sie läuft damit Gefahr, sich sowohl vom Kern der Probleme wie auch vom Volk zu entfernen. … Die großen Wanderungsbewegungen verliefen selten unblutig, es sei denn, die Einwanderer ließen sich auf unbesiedeltem Terrain nieder, Das ist infolge des rapiden Bevölkerungswachstums nicht mehr möglich. Heute würde sich an den Bevölkerungsproblemen Afrikas oder des Nahen Ostens vermutlich nicht einmal das geringste ändern, wenn Europa 100 oder 200 Millionen Zuwanderer aufnähme. „Das Schlüsselproblem für die Zukunft bleibt die Vermehrung des Menschen. Wenn der Weltfriede nicht gestört werden soll, muß jedes Volk seine Bevölkerung auf die Tragfähigkeit seines Landes abstimmen. In einer übervölkerten Welt darf Vermehrung kein Argument für Landnahme sein.“ 1 Dieser richtigen Feststellung von Irenäus Eibl-Eibesfeldt ist eine weitere hinzuzufügen: Auch die natürliche Bevölkerungsabnahme in einem Land oder einer Gruppe von Ländern darf kein Grund zur moralischen oder politischen Rechtfertigung von Immigration oder Landnahme sein. Das Territorialprinzip ist unantastbarer Bestandteil staatlicher Souveränität, seine Beachtung hat eine friedensstiftende Funktion. Thilo Sarrazin, „Deutschland schafft sich ab.“

Inzwischen ist die deutsche politische Klasse in Zuwanderungsfragen so weit vom Volke entfernt, wie die Erde vom nächsten Sonnensystem. Übertroffen wird sie dadurch nur noch vom deutschen Qualitätsjournalismus.(Unterstreichung durch den Blog – Wart)

Südländer in Frankreich

 

Ursache und Wirkung

Die Grundsicherung beeinflusst also die Sozialisation und das generative Verhalten der Unterschicht. Sie bestimmt aber auch wesentlich das Migrationsgeschehen und die Integrationsbereitschaft der Migranten. Ohne die deutsche Grundsicherung wäre ein großer Teil der Migranten aus der Türkei, aus Afrika und Nahost niemals gekommen, denn Arbeitsmarktgründe für die Einwanderung gibt es schon seit 35 Jahren nicht mehr. Ohne Grundsicherung wäre auch der Familiennachzug geringer gewesen und Deutschland als Asyl nur halb so attraktiv. Ohne die Grundsicherung hätten außerdem zumindest Türken und Araber in Deutschland ein anderes generatives Verhalten gezeigt. Insbesondere unter den Arabern in Deutschland ist die Neigung weit verbreitet, Kinder zu zeugen, um mehr Sozialtransfers zu bekommen, und die in der Familie oft eingesperrten Frauen haben im Grunde ja kaum etwas anderes zu tun.

Die Grundsicherung hat auch adverse Wirkung auf die Integrationsbereitschaft der Migranten aus islamischen Ländern: Sie haben mit der Grundsicherung einen aus ihrer Sicht – im Verhältnis zu den Herkunftsländern – beispiellos hohen Lebensstandard. Das befreit sie von der  Notwendigkeit, ihren traditionellen Lebensstil zu ändern, sich um Spracherwerb und Arbeit zu bemühen und ihren Frauen mehr abendländische Freiheiten zuzugestehen. So führt ein gerader Weg von der Grundsicherung zu den Parallelgesellschaften der islamischen Migranten. Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“

Die sind jetzt aber, nach der Bundeskanzlerin,  Teil Deutschlands, das heißt, die Kanzlerin und ihr Bundespräsident haben beschlossen, daß die Deutschen früh zur Arbeit gehen, um die Integrationsverweigerer dauerhaft zu ernähren.  Der Krug geht so lange zu Brunnen, bis er bricht. Deutsches Sprichwort. Dem Blogautor konnte übrigens auch noch niemand erklären, warum nicht die Familienzusammenführungen im Libanon oder der Türkei stattfinden. Sondern immer nur in Deutschland. Wo es doch um das Glück der Familen geht.


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