Posts Tagged 'DIE LINKE'

So nicht, junge Dame!

Perspektivlose, arme und rassistisch ausgegrenzte Jugendliche (Ulla Jelpke) schaffen soziale Gerechtigkeit im Sinne der DIE LINKE. Etwas, was sich Ulla Jelpke auch gerne in Deutschland vorstellen kann, wird nicht bald der demokratische Sozialismus errichtet. Dieses Mal noch wunderbarer als der in der Deutschen Demokratischen Republik, denn wir haben aus unseren Fehlern gelernt, wie auch schon aus denen Stalins, Maos und Pol Pots.

Diese junge Dame hat den Protest armer, perspektivloser, rassistisch ausgegrenzter Jugendlicher offenbar nicht verstanden, die auf dem T-Shirt die Aufschrift „Plünderer sind Abschaum“ trägt.  Denn erstens sind das keine Plünderer, sondern nur Protestierende gegen unhaltbare soziale Zustände, die ihnen nicht gestatten, zu lernen oder sich eine Arbeit zu suchen oder sich wie Menschen zu benehmen, und zweitens heißt das nicht plündern, sondern aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum. Statt die bunten Teilhaber am gesellschaftlichen Reichtum wegen ihrer Armut zu verurteilen, sollte sie ihnen lieber ihr letztes Hemd geben. Das wäre gelebte Solidarität und Antirassismus!

Und So etwas, wie das hier:  Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?   Wollen wir hier überhaupt nicht lesen. Denn das ist zynisch und menschenverachtend. Auch wenn es den Tatsachen entsprechen sollte. Tatsachen sind irrelevant.

Noske gibt den Berlichingen

Deutschland, 1919. Das Land wird im Westen von seinen künftigen EU – Freunden ausgeplündert, im Osten vom künftigen EU – Partner Polen verhackstückt und von  den Revolutionsarmeen bedroht, die nur an Deutschlands Reichtum teilhaben wollen,  im Inneren zetteln die damaligen Genossen Gysi´s, Pau´s, Lötzsch´s  und Wagenknecht`s  andauernd neue Aufstände an, ob sie sich in ihrem Spatzenhirn überlegen, daß so etwas die Westalliierten niemals dulden werden, ein bolschewistisches Deutschland, das auch sie bedroht, das kann man wohl getrost ausschliessen. Vorerst wird der grandiose Versuch, Deutschland in ein riesiges GULAG zu verwandeln, niedergeschmettert, weswegen wir DIE LINKE und die SPD, als Kompagnon der SED, ja auch lieben, denn sie stehen für soziale Gerechtigkeit, die allerdings immer mit dem Blut anderer erkauft werden muß.

Die Opfer der Berliner Kämpfe. WT. Berlin, 8. März.  Die Kämpfe, die sich  seit Dienstag in Berlin abgespielt haben, sind die blutigsten seit Beginn der Revolution. Die Verluste der Spartakisten sind außerordentlich hoch, aber auch die der Regierungstruppen sind schwer und dürften auf Grund amtlicher bezw. militärischer Schätzung auf beiden Seiten 1000 Mann an Toten und Verwundeten noch überschreiten. Der „Vorwärts“ zieht folgende Opferbilanz der Straßenschlacht: Das Berliner Leichenschauhaus konnte am Freitag die zahlreich ihm zugeführten Leichen wegen Überfüllung nicht mehr aufnehmen. Auf eine einzige Rettungswache wurden am Donnerstag und Freitag 125 verletzte Zivilisten, darunter 25 Frauen und 3 Kinder, auf einer Unfallstation 14 Tote, darunter 1 Kind eingeliefert. Die Gesamtzahl der Toten und Verwundeten geht in die Hunderte. Der „L. A.“ schätzt die Zahl der Toten auf etwa 500 bis 600, die der Verwundeten auf weit über 1000. Die Opfer der Regierungstruppen seien sehr erheblich. Es sei hervorzuheben, daß die Aufständischen mit den in ihre Hände gefallenen Regierungssoldaten wiederholt bestialisch umgingen, in dem sie sie buchstäblich in Stücke zerrissen. – Die Säuberung Berlins von den Spartakisten schreitet unter Führung der Gardekavallerieschützendivision erfolgreich fort. *Coburger Zeitung 11.03.1919*

Bild: Deutschland hat, im Vertrauen auf die Zusagen Amerikas, aufgehört zu kämpfen und seine Westarmee demobilisiert. Engländer, Franzosen und Amerikaner betrachten sich als die Sieger. Aufgesammelter deutscher Panzer wird zur Belustigung der Londoner ausgestellt. Quelle: *Automobilzeitung vom 16.03.1919*

Berlin, 11. März (Tel. der „Wiener Allg. Ztg“) Der Kampf um Lichtenberg geht auch heute weiter. An verschiedenen Stellen der Stadt Lichtenberg und an der Berliner Grenze kam es zu Feuergefechten. So in der Frankfurter Allee, wobei auch zwei unschuldige Personen den Schießereien zum Opfer fielen. Die Spartakisten versuchten einen Anschlag gegen den „Vorwärts“ und eröffneten gegen das Portal mit Maschinengewehren und Handgranaten das Feuer. Der Angriff wurde von den Regierungstruppen abgeschlagen. Nach einstündigem Kampfe hatten die Spartakisten 12 Tote. In der Brunnenstrasse kam es auch zwischen Spartakisten und Regierungstruppen zu Zusammenstößen, bei welcher die Spartakisten 30 Tote zurückliessen.

Lichtenberg ist bereits zerniert (abgeriegelt, eingeschlossen). Um diesen Ring zu verhindern, haben die Spartakisten versucht, die Warschauer Brücke zu unterminieren und zu sprengen. Dieser Anschlag wurde aber vereitelt. Oberbürgermeister bittet um Deeskalation.  Der Oberbürgermeister von Lichtenberg sandte einen Brief an den Reichswehrminister Noske mit der Bitte, zur Vermeidung weiteren Blutvergießens einen Waffenstillstand zu bewilligen.Der Oberbürgermeister erklärte im Einverständnis mit dem Berliner Vollzugsrat aus den Lichtenberger Einwohnern eine Volkswehr zu bilden. Die Abordnung wurde von Noske empfangen. Der Minister erklärte aber: „Sagen Sie ihrem Oberbürgermeister: Er kann mich im Arsche lecken Entweder bedingungslose Übergabe oder gar nichts.“ Die Spartakisten sind von diesem Bescheide verständigt worden. *Wiener Allgemeine Zeitung 11.03.1919*

Der Leser fragt sich nun, hätte der Oberbürgermeister nicht die sozialistischen Teilhaber der Vorläufer der DIE LINKE bitten sollen, von ihrem teilhaberischen und mörderischen Tun abzulassen? Logischerweise schon aber bereits damals war geistige Hühnergrippe unter Oberbürgermeistern weit verbreitet.

Bild: Nach der Befreiung Lichtenbergs von der Islamischen Union den Spartakisten durch die ruhmreiche Sowjetarmee Regierungstruppen werden Ali, Aishe und Omur Lichtenberger Kinder aus der Feldküche der Armee versorgt. Halal – Essen ist garantiert.  Weiteres Bild: Juwelierladen, der der sozialen Gerechtigkeit zum Opfer gefallen ist, das ist es, wenn LINKE und GRÜNE und die Kanzlerin von TEILHABE sprechen. Wer danach alles dicke Goldketten um den Hals trug und Klunkern an den Fingern, ist nicht bekannt. *Wiener Bilder 30.03.1919*

Was Viele nicht wissen

Damals, als sich am 07. Oktober 1949 die Deutsche Demokratische Republik gründete, verzichteten die türkischen Klassenbrüder aus Solidarität, und weil sie Angst vor den Hunden und Grenzern der Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Republik hatten, auf die Einwanderung in die Sozialsysteme des ersten deutschen Arbeiter – und Bauernstaates. So brach dieser erst 1989 zusammen und nicht schon 1965. Deshalb und aus Dankbarkeit, stehen heute die Genossen der DIE PARTEI, in der DIE LINKE Programm bestimmend ist, an der Seite der vielen fleißigen türkischen Integrationsverweigerer, die den Weg aus der Türkei in die deutschen Sozialämter nicht scheuten, um ihre Schuld abzutragen, dafür, daß das großarige Experiment Sozialismus noch weitere 24 Jahre überleben durfte. Danke. Genossen.

Keine Frage

Dieter Dehm, einer der Besserwissergenossen, die nach der Wende die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands mit seinen Erfahrungen im Kampf gegen das westliche Schweinesystem beglückte, das ihm bis dahin ein angenehmes Leben ermöglichte, wie auch der Luc Joachimsen, hat sich entschuldigt.

Medien berichteten am Donnerstag, der Bundestagsabgeordnete habe am Rande der Bundespräsidentenwahl auf die Frage nach dem Wahlverhalten seiner Partei geantwortet: «Was würden Sie tun, wenn Sie die Wahl hätten zwischen Hitler und Stalin?»

Womit er die am Rande Herumvagabundierenden offenbar völlig überforderte. Denn natürlich würde DIE LINKE, hätte sie die Wahl zwischen Hitler und Stalin, immer Stalin vorziehen. Wie DIE LINKE überhaupt ein besseres Verhältnis zu linken Volksverführern hat, wie Chavez, Castro, Ho Chi Minh und auch das Väterchen Stalin hat seinen Platz in der Mördergrube, die die Genossen an Stelle ihres Herzens tragen.

Und was immer man – berechtigt oder unberechtigt – gegen die Stalin-Zeit vorbringen mag, ihre Ergebnisse waren jedenfalls nicht Niedergang und Verwesung, sondern die Entwicklung eines um Jahrhunderte zurückgebliebenen Landes in eine moderne Großmacht während eines weltgeschichtlich einzigartigen Zeitraums;

damit die Überwindung von Elend, Hunger, Analphabetismus, halbfeudalen Abhängigkeiten und schärfster kapitalistischer Ausbeutung;

schließlich der über Hitlers Heere, die Zerschlagung des deutschen und europäischen Faschismus sowie die Ausweitung sozialistischer Gesellschaftsverhältnisse über den halben europäischen Kontinent.

Dagegen entstellt keines von jenen Krisensymptomen, an denen der Sozialismus in seiner Endphase krankte, bereits in den zwanziger bis fünfziger Jahren das Bild der sowjetischen Gesellschaft.

Wir finden keine wirtschaftliche Stagnation, keine zunehmende Differenz gegenüber dem vom Kapitalismus erreichten technischen Stand, keine produktionshemmenden Leitungsstrukturen, keine Außerkraftsetzung des Leistungsprinzips, keine Vernachlässigung der Wissenschaften und der Kultur; erst recht keine Konzeptions- und Ziellosigkeit des Handelns, kein hilfloses Schwanken und auf allernächste Zwecke beschränktes Lavieren.

Auch ein Verschwinden sozialistischer Ziele und Ideen aus dem öffentlichen Bewußtsein oder eine zunehmende Entfremdung der Bevölkerung gegenüber ihrem Staat sind nicht wahrnehmbar. Eher das Gegenteil. Die beeindruckenden Leistungen bei der Industrialisierung des Landes wären ohne Stützung und Bejahung dieser Politik seitens größerer Teile des Volkes nie erreichbar gewesen. (Es ist lächerlich und dumm, diese im Nachhinein als bloße Auswirkungen der Diktatur, der Angst und der Arbeitslager dar stellen zu wollen.)

Sahra Wagenknecht

Volksfeind Noble

Millionen vor ihm mußten bereits sterben. Für die Überwindung von Elend, Hunger, Analphabetismus, halbfeudalen Abhängigkeiten und schärfster kapitalistischer Ausbeutung.

Leider, leider, können aber weder Gauck noch Wulff denen das Wasser reichen, die noch heute in den Herzen von Millionen weiterleben, die verehrt werden und über die man Filme dreht. Keineswegs können wir davon ausgehen, daß in ferner Zukunft ein Guido Knoop einst eine beliebte Phantasiereihe drehen wird mit dem Titel „Wulffs willige Helfer“ oder „Wulffs Schlampen“. Das kann der sich sicher abschminken. Da ist Genosse Dehm auch Manns genug, das dem verhassten Klassenfeind ins Gesicht zu schleudern.

«Wenn Herr Wulff oder Herr Gauck sich von mir in die Nähe von Hitler und Stalin gerückt fühlen sollten, entschuldige ich mich ausdrücklich bei ihnen», erklärte er. «Ich respektiere beide als Demokraten.»

Und kann es derzeit eine größere Beleidigung geben? Demokrat geheißen zu werden. Ich meine nein. Eine Frage bleibt dann aber doch noch. Ist Gauck Stalin, also der Edlere, oder eher Hitler? Oder umgekehrt?

Stalin – Freund Genosse

Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit

DIE LINKE hat es wieder mal geschafft. Während die anderen Parteien um den pflegeleichtesten Bundespräsidentenkandidatenkasper ringen, den, der künftig als Märchenerzähler vor das Volk und die Fernsehkameras tritt und es überzeugend belügen soll, wie sehr Deutschland auf Hirten, Gotteskrieger, Analphabeten, und Parallelgesellschafter angewiesen ist, weil wir selber nicht genug Leute haben, die sich in Sozialhilfekarrieren bewegen, landete DIE LINKE durch Aufstellung einer weiblichen Tri Tra Trullala einen Überraschungscoup, der das deutsche Volk, verzeihung, die  deutsche Bevölkerung aus den Socken hauen wird.

Luc Jochimsen … verkörpert mit ihrer Biografie und ihrem langjährigen Engagement Werte wie Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit

Frau Jochimsen wurde als Kaufmannstochter(!) 1936 geboren,  mitten hinein in das dunkelstes Kapitel deutscher Geschichte, womit nicht der Dreißigjährige Krieg gemeint ist, ob sie sich weigerte, unter diesen Umständen den Mutterleib zu verlassen, das zu schreiben, haben die Wikipediaautoren vergessen, wir sind aber sicher, sie hat es getan. Gegen ihren Willen wurde sie dann gezwungen, im NATIONAL-SOZIALISMUS zu leben.  1945 ist sie Neun, in welchen faschistischen Organisationen sie bis dahin ihr Unwesen trieb, ob sie für das Winterhilfswerk gesammelt hat und mit „Liebesgaben“ half, das Töten in den Konzentrationslagern zu verlängern und das Sterben an den Fronten, darüber gibt DIE PARTEI auch heute keine Auskunft. Wir können aber annehmen, daß die Panzerfaust  und Sturmgewehr 44 zu schwer für das Mädchen waren, so daß sie nicht, wie Günter Grass, aktiv als SS-Frau an der Ermordung der Befreier Europas teilnehmen konnte, was ihr  als Verdienst anzurechnen ist. Seither kämpft sie unermüdlich gegen Krieg und die diktatorische Herrschaftsform der Zeit von 1933 bis 1945, mit anderen hat sie keine Probleme.

Angewidert von nützlicher produktiver Tätigkeit, schlug Frau Jochimsen schon früh einen Berufsweg ein,  der seine Frau nicht ernährt, weil er weder Schuhe repariert, Brot backt, Töpferwaren töpfert, Kleider näht, Waffen schmiedet, Strassen und Häuser baut oder die Sterbenden und Kranken pflegt. Auch ein Jodeldiplom erwarb sie nicht, was ihr einige Münzen in den Hut hätte bescheren können, stattdessen trieb sie sich in den Fächern Soziologie, Politikwissenschaft und Philosophie herum, eine typische Vertreterin der Arbeiterklasse oder der Bauernschaft, eine damalige  Wagenknecht sozusagen, geeicht auf Hummerverzehr und das Interpretieren der Welt in Aus- und Inlandsstudios der ARD.

Obwohl nebenan seit 1949 das Arbeiter- und Bauernparadies  mit den Produktionserfolgen der Werktätigen lockte und dem Ruf, die wahre Heimstatt freier Menschen zu sein, zog es Frau Jochimsen vor, als Kundschafterin für den Frieden, aus Opportunismus oder aus kleinbürgerlichem Besitzstreben heraus, im repressiven deutschen Ausbeuterstaat zu verharren, dabei erwarb sie sich das Vertrauen derer, die Tag für Tag im Äther gegen den Sozialismus, Stalin oder die Deutsche Demokratische Republik einen Krieg um die Köpfe UNSERER MENSCHEN führten und lebte seither von den zwangsweise abgepressten Fernseh- und Rundfunkgebühren der Deutschen, die dafür mit Lügen überhäuft werden, wobei ab und zu in den Ansagen auch mal das Datum oder der Wochentag durchaus stimmen können. Das qualifiziert sie insbesondere für das Bundespräsidentenamt.

2002, als sich niemand in Deutschland mehr daran erinnern konnte, daß die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands die regierende Partei eines Staates gewesen war, auch nicht Frau Jochimsen, der Menschen, die das System Sozialismus in Richtung Kapitalismus und Westen verlassen wollten, in den Rücken schiessen ließ, da hielt Frau Jochimsen den Zeitpunkt für gekommen, eine neue Karriere in der Partei der Diktatur des Proletariats  zu beginnen.

Für diese kämpft sie seither für die Errichtung der Deutschen Demokratischen Republik auf dem gesamten Bundesgebiet , wikipediawürdig ist ihr Vorschlag, den 8. Mai als Nationalfeiertag einzuführen, der in der DDR als offizieller Feiertag galt, daß die im Zuge des Vormarsches der Sowjetarmee vergewaltigten Frauen, Mädchen und Greisinnen, nicht von den Amerikanern befreit wurden, dafür kann schliesslich das Symbol für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit nichts. Entschlossen setzt sie sich seither zielstrebig für die Freiheit afghanischer Taliban ein, Mädchen, die Lesen und Schreiben lernen wollen, die Hälse durchzuschneiden. Wie ihre Genossen übrigens auch.

Und damit hat DIE PARTEI  wirklich eine würdige nützliche Idiotin Kandidatin aufgestellt, die die Popanze der bürgerlichen Parteien auf  ihre Plätze verweisen wird. Das walte Gregor.

Bild: Wegen der Aufforderung, Taliban in Afghanistan nicht länger daran zu hindern, Aufbauhelfer umzubringen, wurde die Bundespräsidentenkandidatin der Herzen von Feldjägern der Bundeswehr hinweggeführt, zu Zeiten des braven Soldaten Schwejk wäre sie in der Irrenanstalt gelandet.  In der DDR, als Dissidentin im Zuchthaus in Bautzen. So verkörpert sie den Frieden, die Freiheit und die soziale Gerechtigkeit, auf Kosten der Werktätigen zu leben.

 

 

Angriff auf die Demokratie

Evrim Baba, die extra aus dem fernen Kurdistan einwanderte, um Deutschen die linke Lebensart ans Herz zu legen, an der dann die Welt genesen wird, wurde das Auto abgefackelt. Eine Autobrandstiftung in einer langen Reihe von Brandstiftungen, bei denen Berliner auch schon mal ihre Genugtuung in die Kameras artikulieren, wenn es nur die Richtigen erwischt. Keine Sau, und ich meine mit keine Sau, keine Sau von den LINKEN, hat es bisher gestört und ihre Berliner Erklärung, daß sie den Extremismus verurteilen, die können sie sich wegen abgrundtiefer Verlogenheit aufs Klo hängen. Nun hat es das Cabriolet der holden Evrim Baba getroffen und was hört man von den Heuchelbarden? Ein rechtsextremistischer Fahrradfahrer war es. Wahrscheinlich der Stroebele. Und Herr Wolf spricht von einem feigen Anschlag. Ist ihm das erst jetzt aufgefallen, daß die Autos anderer Leute anzuzünden, Bundeswehr- und Postzustellerfahrzeuge und Fahrzeuge, die Essen bringen, den Schwachen und Hungrigen, Anschläge sind? Hat er nicht sonst geschwiegen, dieser Mensch? Hat er. Weil es gute Brandstiftungen waren. Weil es Brandstiftungen waren im Geiste Marx, Engels und Lenin, weil sie Unruhe schüren und Unsicherheit und Zweifel an der Demokratie und Lust wecken, nach den roten Kolonnen eines Herrn Jermak zu rufen, damit sie erst Berlin verwüsten aber dann die Ordnung wieder herstellen. Ist es nicht so?

„Diese Täter maßen sich an, bestimmen zu wollen, wer wo zu leben hat, oder wollen ihnen unliebsame Personen unter Druck setzen. Das werden wir nicht hinnehmen“.

Und da fragt man sich doch, ist das diesem Müller erst jetzt aufgefallen? Wo sein Polizeipräsident schon mit eingekniffenem Schwanz vor Evrim Babas Gesinnungsgenossen flüchten musste? Ich glaube nein. Und so ein Spaßvogel aber auch, wo seine ganze Bande verkommener Sozialdemokraten es landauf, landab genauso hält. Kaum übt irgendwer sein Recht aus, frei und ohne Gewalt seine Meinung zu äussern, die nicht mit der Meinung dieser verrotteten Lumpen übereinstimmt, da trommeln sie zum Aufstand des anständigen Lynchmobs und keine Verleumdung ist ihnen zu widerwärtig.

Aber war es wirklich ein Anschlag, auf die Demokratie gar, wo all die anderen Brandanschläge in den Augen der Evrim Babas nie Brandanschläge waren, sondern nur ohnmächtige Hilferufe verzweifelter Verdammter dieser Erde, die zum Hungern gezwungen werden, durch das deutsche Sozialsystem? Waren all die brennenden Autos nicht Kritik am kapitalistischen System das, so las ich es heute von einem Aufkleber, der am Geldautomaten pappte, den Kindern die Zukunft nimmt? Und da sollte diese, ähm, Evrim Baba wirklich froh sein, daß ihr Cabriolet, unzweifelhaft Ausdruck von Luxus und Dekadenz eines faulenden, parasitären und absterbenden Kapitalismus, für würdig befunden wurde, als Fanal für die Sache der Faulen, Arbeitsscheuen und Asozialen in Flammen aufzugehen und hier nicht in sämtlichen Blättern herumheulen. So entsteht nie eine bessere Gesellschaft auf deutschem Boden, mit solchen halbherzigen Revolutionärinnen! So nicht! Nur wer selber brennt, kann  zünden! Ist es nicht so?

Die Lösung der Käsefrage

Brauchen wir 50 Sorten Käse zur Auswahl? Dieser Frage stellte sich DIE LINKE, Avantgarde der nichtwerktätigen und asozialen Klasse, und ließ uns auch gleich das Ergebnis ihres angestrengten Nachdenkens wissen, nein, der Mensch braucht das nicht, weshalb jetzt unbedingt der Kapitalismus, der nicht nur Krieg, Hunger und Elend planmässig hervorbringt, sondern auch die Naturressourcen  an  50 Käsesorten im Supermarkt bedenkenlos verschleudert, statt einfach Silberseen anzulegen, überwunden werden muss. Damit es das nicht mehr gibt. Hunger, Elend, Krieg und 50 Käsesorten. Im Supermarkt.

Schon lange klagen verdiente Genossen über die Unübersichtlichkeit an den Kühlregalen, wo früher eines von 1,50m  Länge reichte, müssen nun Meilen um Meilen abgeschritten werden, wobei viel wertvolle Zeit, die dem Klassenkampf verloren geht, unrettbar dahin ist. Der Sozialismus wird aber diesen nichtantagonistischen Widerspruch auflösen, wie er schon in der DDR aufgelöst wurde. Drei Sorten reichen völlig. Schnittkäse, Schmelzkäse und Stinkerkäse, welche Sorte der Bevölkerung der wieder- und besser errichteten DDR empfohlen werden wird, das beschliesst ein Parteitag der DIE LINKE, die sich dann endlich und zu Recht in Sozialistische Einheitspartei Deutschland umbenennen wird, weil sie  sich das verdient hat, nach 20 Jahren Kampf im Untergrund der bürgerlichen Parlamente.

Und so wird unser Leben heller, schöner, freundlicher und sortenärmer werden und wir werden uns Dingen zuwenden können, wie der Weltrevolution, die wirklich von Bedeutung sind. Denn was der Parteitag beschliesst, wird sein.

Bild-Quelle: Internetportal DIE LINKE. Mußte Arbeiten und fragt sich seither, „warum muß ich in einer Gesellschaft leben, in der man arbeiten muß?“


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