Posts Tagged 'Dresden'

Katja Kipping holt die Goldmedaille

im Aushebeln der Grundrechte. Und wir sind stolz auf sie. „Dieses Jahr stoppen wir die Nazis“ hatten sie und ihre Mannschaft sich für Dresden vorgenommen und wie geht das besser, als Züge zum Entgleisen zu bringen, mittels schnell auf Gleisen aufgetürmten Barrikaden? Sicher, ein gefährlicher Eingriff in den Schienenverkehr aber ohne Zweifel notwendig.

Daß Züge dann dennoch fahren durften, war keinesfalls der proletarischen Einsicht in die Notwendigkeit, Menschenleben zu schützen, geschuldet, spielverderbende Bundespolizisten beseitigten den Unrat, der auf den Gleisen lag, nicht aber den Unrat der die Barrikaden aufgetürmt hatte gleich mit. Ein großer Sieg für die Demokratie, für die Meinungsfreiheit auf jeden Fall, und ein weiterer Schritt in Richtung Diktatur des linken Gesinnungsproletariats, die  auf diese Art schon heute durchsetzt, wer sich friedlich unter freiem Himmel versammeln darf und wer nicht, sollte sich der Zustimmung lupenreiner Demokraten wie Kipping, Ramelow, Thierse oder Schramma sicher sein.

Oberbürgermeisterin Helma Orosz sagte im Anschluss: „Ich bin stolz, wie viele Tausende zu dieser Menschenkette gekommen sind. Wie deutlich die Dresdnerinnen, Dresdner und ihre Gäste hier ein Zeichen gegen Demonstrations- und Meinungsfreiheit* gesetzt haben, das ist überwältigend.“

Da kann man den verhinderten Trauermarschierern nur raten, wenn ihnen so viel daran liegt, Trauer zu marschieren, doch das nächste mal um Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu weinen oder um die Gefallenen der Sowjetarmee, die ihr Leben bei der Befreiung Deutschlands vom Hitlerfaschismus gaben, oder am 7. Oktober, zum Jahrestag der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik, vielleicht auch in Gedenken an die Genossin Hilde Benjamin oder an den Genossen, Vater und Freund der Völker der Sowjetunion, Stalin. Das wäre doch mal eine Gelegenheit, Trauer um Tote zu zeigen, die der Genossin Kipping am Herzen liegen und wäre das nicht schön, würden LINKE solche Trauerveranstaltungen verhindern, weil nur sie in der Lage sind, deren Erbe richtig zu pflegen?

Aber diese Leute sind eben einfach nicht lernfähig. Und das ist das eigentlich Traurige an der ganzen Angelegenheit. freuen wir uns also auf die nächsten Trauertage, die die Szene so hartnäckig zelebriert, die Toten im  Kessel von Halbe,   Rudolf Hess oder wer auch immer es sein mag. Das Ergebnis wird vorhersehbar sein.

*schon lange gelten Demokratie und Meinungsfreiheit als die neuen Nazis unter den Verteidigern unserer Demokratie, nie war sie so durch diese bedroht wie heute.

Dresden Demokratiefrei

Aber alles friedlich wie immer:

Der Partei unser Vertrauen

Dresden bleibt Heldenstadt! Oder war es Leipzig? Egal. Immer noch bauen die Dresdener an der Seite der Genossen, die sie seit nunmehr 60 Jahren permanent belügen, betrügen und um den Finger wickeln, das Morgen, das im Zusammenbruch der DDR desasterte, aber warum soll man liebgewonnene Traditionen aufgeben, zum Beispiel festzulegen, wer eine Meinung auf der Strasse haben darf und sie sogar noch äussern?

Früher, da war alles viel besser. Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, die nun unter anderen Namen firmiert, legte fest, wer sich wann und zu welchem Anlass zu versammeln hatte und tanzte jemand aus der Reihe, liess sie ihn verhaften, einsperren oder gleich durch die sowjetischen Genossen erschiessen, glücklichere Zeiten waren das. Sagen die Genossen und ihre Verbündeten und die, die für die Verhaftungen sorgten und das Einsperren, stehen heute wieder in hohem Ansehen, wenn sie von den Veteranen der Arbeiterklasse, wie sich die Volksverführer nennen, zu Vorträgen eingeladen werden, wo sie dann erzählen, wie sie beim Anzeigen von Menschen nur ihre Pflicht taten oder beim Foltern. Das will man heute nicht missen. Das Anzeigen und Verhaften und Foltern.

Ab und an traf man sich auch an den Resten der Dresdener Frauenkirche um des Angriffs anglo-amerikanischer Bomber zu gedenken und schwor sich, „nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus“, nicht jedenfalls, wenn der Krieg nicht ein gerechter wäre und der Faschismus unterm Banner des Marxismus-Leninismus daherkäme, wie ihn die Genossen unter Stalin gar nicht genug preisen konnten. Nur nannte er sich da anders.

Ja, es soll sogar Dresdener gegeben haben, die die Bombardierung Dresdens bei vollem Bewusstsein überlebten, jedenfalls gab es Bücher darüber, auch Kinderbücher und Fime, wie diesen zum Beispiel, an eines kann ich mich erinnern, es handelte von der heldenhaften Rettung des „Blauen Wunders“ und jeder Junge Pionier wusste, daß die Bombardierung Dresdens nicht nötig war, sprengte doch schon die Rote Armee auf ihren Rössern heran, um die Frauen von ihrer Tugendhaftigkeit und die Männer von ihren Uhren und Fahrrädern zu befreien.

Was dem einen aber recht ist, weil er  mittels Kranzniederlegungen an der Ruine der Frauenkirche mit zittrig anklagendem Finger auf die imperialistischen Staaten England und Amerika zeigen kann, eine Blutspur von Dresden über Hiroshima bis hin nach Hanoi, weil es in das Konzept linken antiimperialistischen Kampfes passt, wie ihn die gewendete SED zelebrierte und zelebriert, das darf dem anderen noch lange nicht billig sein, wenn er auch dasselbe Geschäft betreibt, mit der Leiche der toten Marwa S. herumzuziehen und sein politisches Süppchen zu kochen. Verzeihung, ich meine natürlich, der Toten der Stadt Dresden zu gedenken. Das ist lediglich der DIE LINKE vorbehalten, deren Anhänger heute rufen, „tue es noch einmal, Bomber-Harris“, denn lange schon missen sie es schmerzlich inmitten eines Feuersturms elendig zu verbrennen, glücklicher wären sie gewesen, nie geboren zu werden, hätte es ihre wahrscheinlichen Großeltern getroffen, Nazis durch die Bank, für die sich ihre Enkel heute nur schämen können, obwohl sie deren erarbeitete Groschen freudig nahmen.

Scham müssen sie auch darüber empfinden, was aus ihrem sozialistischem Vaterlande geworden ist, wo die demokratische Diktatur des Proletariats mangels Proletariern auf immer wackligeren Füssen steht aber wie konnte auch Karl Chemnitz ahnen, was aus seinen Verdammten dieser Erde werden wird, die nicht mal mehr zum Hungern gezwungen werden, geschweige denn ihre Arbeitskraft zu verkaufen! So urteilte jüngst ein Dresdner Verwaltungsgericht völlig entgegen den Beschlüssen des letzten Parteitages der DIE LINKE:

… Demnach sei der Staat durch das Grundrecht der Versammlungsfreiheit gehalten, „angemeldete Versammlungen möglichst vor Ausschreitungen und Störungen Dritter zu schützen und Maßnahmen in erster Linie gegen Störer zu richten“, hieß es. Gegen eine Versammlung selbst dürfe nur unter den besonderen Voraussetzungen des polizeilichen Notstandes eingeschritten werden.

Und das hätte es unter dem Genossen Honecker nicht gegeben, daß einfach so Leute Versammlungen oder Demonstrationen anmelden dürfen und den  Jugendverbänden der SED und der Gewerkschaften wird das  parteigegeben Recht durch Polizei verwehrt, darüber herzufallen, mit Steinen, Flaschen oder auch Brettern. Nicht gegeben hätte es das unter dem Genossen Honecker. Aber wenigstens hat die Heldenstadt, unter Leitung ihres Ersten Bezirkssekretär der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, gleich Einspruch erhoben und wenn das nicht reicht, um den Aufmarsch der Ewiggestrigen am 13. Februar zu verhindern, da gibt es noch andere Mittel, wie Katina Schubert schon vor Jahren feststellte: nämlich,

daß eine Positionierung (mit Flaschen, Steinen und Knüppeln) gegen rechtsextremes Gedankengut (wie, daß die Bombardierung Dresdens ein Kriegsverbrechen war und völlig unnötig) oder Naziaufmärsche (im Gegensatz zu denen der Linksextremisten) kein Straftatbestand sein darf

und genau so wird wieder verfahren werden, von den unerschrockenen Streitern für Rechtsstaatlichkeit. Denn was der Parteitag nicht beschliesst, darf nicht sein.

Glücklichere Zeiten 1975

Das Volk steht auf

das zweifellos durch die mutigen Studenten repräsentiert wird, die der Welt demonstrieren, so geht es nicht, nur wer selber lernt bleibt dumm, für den Rest ist der repressive Staat verantwortlich, der für einen erbaulichen Aufenthalt auf den Universitäten zu sorgen hat, wo der Student sich ganz der Menschheitsbefreiung widmet, von Arbeit, Hunger und Krieg und am Schluß, so er Lust hat, vor dem 65. Lebensjahr die Geburtsstätte unserer Eliten zu verlassen, gibt es einen Abschluß in irgendwas, was ihn glauben läßt, er wäre etwas Besseres als der Automobilarbeiter oder die Toilettenfrau, die sein studentisches Wohlleben mit ihren Steuern ermöglichten.

Lauschen wir also den Weisheiten eines Dresdner Menschen, der sein ganzes Leben von den Eltern und der Gesellschaft ausgehalten wird und der das Geld der Leute damit durchbringt, nicht zu lernen, obwohl es doch dafür eigentlich BAFÖG gibt. Fürs Lernen, nicht für den Streik.

Robert wird erdrückt

Von der Last, Student zu sein. Dann soll er doch Arbeiten gehen? Also bitte, das kann man Leuten wie Robert doch nicht zumuten. Immerhin sind sie für irgendendwas wichtig.

Weiterlesen ‚Das Volk steht auf‘

Offensichtliche Hakenkreuzmaler

Entsetzen in Dresden. Offensichtliche Hakenkreuzschmierer beschmierten die Synagoge fristgemäß zur Reichspogromnacht, und wie auf Bestellung durch DIE GRÜNEN und all die anderen Organisationen, die es ohne den Kampf gegen Rechts gar nicht geben würde, mit mehreren Hakenkreuzen und erhöhten damit planmäßig die Anzahl rechtsextremistischer Straftaten.

Wenn auch kein Täter aus dem Umfeld der DIE LINKE, der SPD oder den GRÜNEN  dabei gefasst wurde, Christiane Filius-Jehne, Fraktionssprecherin der GRÜNEN ist sich sicher, diese Tat wurde von Neofaschisten begangen, die  heute immer mehr als Antifaschistinnen und Antifaschisten auftreten, weil nur Neofaschisten in der Lage sind Hakenkreuze an Synagogen zu malen oder gegebenenfalls auch auf zarte Mädchenhüften. Das hat ein Test unter den Bundesbürgern und landesweit ergeben.

In tiefer Trauer begaben sich Prominente aller Fraktionen zur jüdischen Gemeinde, um sich mehrmals und immer wieder dafür zu entschuldigen, daß jemand Hakenkreuze an die Synagoge schmierte, während sie irgendwoanders waren. Wir können nur hoffen, SO ETWAS kommt nie wieder vor.

Synagoge Hakenkreuz

(Rechte: Mitteldeutscher Rundfunk, eine weitere Organisation, die im Schatten des III. Reiches ungehindert ihr Unwesen treiben darf!)

Neu und alarmierend ist jedoch, daß das Hakenkreuz, wenn auch falsch gekreuzelt, nun offenbar mit dem Davidstern gleichgesetzt wird. Sollte in der rechtsextremistischen Szene ein Umdenken eingesetzt haben und sie sich zur Solidarität mit Israel bekennen oder ist die symbolische Feststellung, Juden = Nationalsozialisten eine Art von Selbstkritik, haben doch deutsche Bischöfe bereits vor geraumer Zeit festgestellt, Ramallah ist wie das Warschauer Ghetto, nur mit Vollverpflegung und der Möglichkeit, die Stadt zu verlassen.

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Allerdings muß die Möglichkeit von vornherein, allein aus politischen Erwägungen und Rücksicht auf muslimische Befindlichkeiten ausgeschlossen werden, diese Schmierereien würden von unseren muslimischen Mitbürgern stammen, deren Humor geradezu berühmt ist.  Oder von ihren europäischen Unterstützern. Aber der Staatsschutz ermittelt bereits in die einzige Richtung, in die er ermitteln darf und wir freuen uns ungeduldig auf die überraschenden Fahndungserfolge.

Mannicheln gegen Rechts

Nachsitzen für Dresden

Die Kulturhauptstadt Dresden, das Venedig an der Elbe, das in den Bildern Canalettos verewigt ist, hat Nachholebedarf. Es muss erzogen werden. Nach der Ermordung einer Ägypterin in einem Dresdner Landgericht, durch den Angeklagten, braucht Dresden jetzt endlich ein islamisches Kulturzentrum. Das, worauf die Dresdner gewartet haben. Sie, die seit der Varusschlacht immer noch in ihren Eichenwäldern hausen und Jagd auf Wildschweine machen, weil sie sonst nichts haben, müssen jetzt ein islamisches Kulturzentrum bekommen. Wo sie dann lernen, dass Moslems die neuen Juden sind und Islam nichts mit Islam zu tun hat, also islamischer Terror im Namen Allahs nichts mit Allah. Und wo im Koran steht, bringt sie um, das heisst, schickt ihnen Blumen und Leckereien.  Und tatsächlich, schon 1421 Muslime gegen den Terror. Seit 2004. Wenn das nicht ein Angebot ist!

Muslime sind die neuen Juden…

Dabei hatten 2008 tatsächlich weniger als ein Promille aller Straftaten in der Stadt, die ihre Weltoffenheit stets betont, einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Also von 1000 Straftaten weniger als Eine. Das macht aber nichts. Gute Gelegenheit, Islamische Kultur zu verbreiten, die da wäre? Theater? Gibt es nicht. Malerei? Gibt es nicht? Opern, Operetten? Fehlanzeige. Tanz? Verboten!  Kompositionen? Welche? Bücher? „Die satanischen Verse?“ Ach ja, der Autor ist immer noch mit dem Aufruf, ihn zu ermorden, belegt. Welche Kultur also soll das Kulturzentrum vermitteln, das an Marwa S. erinnern soll. Die Ägyptens? Aber nach den Ptolemaiern und der Ankunft des Islam war es mit der Kultur in Ägypten vorbei und erst europäische Wissenschaftler erkannten, den Wert der Trümmer, über die die kulturell reichen Muslime hinwegschlurften. Und die sie nun in aller Welt einsammeln, weil sie sonst nichts haben, weswegen Touristen kommen würden.

Unfreundlichkeit und Missachtung erlebten vor allem Kopftuch tragende Frauen, erzählt Nabil Yacoub vom Ausländerrat. Und man fragt sich entsetzt warum? Vielleicht, weil sie eine höherentwickelte Kultur repräsentieren und der gemeine Dresdner sie ihnen neidet? Oder doch am penetranten Hineindrängen in jeden Bereich des öffentlichen Lebens unter Beharren auf dem, was sie als Kultur ansehen? Liegt es vielleicht an denen?

Oder an denen?

Hygiene? Pah! Was kann hygienischer sein als ein Kopftuch?

Mitarbeiter des Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresdenhaben jetzt von latenter alltäglicher Ausländerfeindlichkeit und Unfreundlichkeit berichtet, die bei der Dresdner Ausländerbehörde anfange, so Sachsens Justizminister Geert Mackenroth (CDU) nach einem Besuch. „Deren Mitarbeiter seien ebenso wie manche Polizisten gelegentlich unhöflich, inkompetent und sie sprächen kein Englisch“, fasste er die gehörte Kritik zusammen.

Und das wird ein islamisches Kulturzentrum beseitigen. Immerhin sammelt die Dresdner Justiz, zumindest am Landgericht, in dem der Mord geschah, verstärkt Waffen ein. Im Schnitt würden drei bis fünf Taschenmesser pro Tag gefunden, teilte des Justizministerium in Dresden am Dienstag mit. Bisher seien zudem Nagelfeilen und -scheren sowie ein Schraubenzieher konfisziert worden. Und DAS nach der Tat. Ja, da kann man doch nur froh sein, dass da vorher nichts passiert ist. Höchste Zeit für Brigitte Zypries, das Internet zu verbieten!  Bei den anderen sächsischen Gerichten werde eigenständig über Maßnahmen entschieden. „Das Sicherheitskonzept wird einer gründlichen Analyse unterzogen und zeitnah an die geänderte Gefahrenlage angepasst“. Also, wenn wieder jemand abgestochen wird, werden anschliessend auch die Taschen kontrolliert. Bravo! Quelle: DNN-online.

Dresden braucht mehr Kultur!

Insbesondere Null-Kultur

Überall ist überall

Diese schrecklichen Angriffe zeigen mal wieder die ungeschminkte Wahrheit: Die Linksradikalen, allen voran die PDS/SED, säen Hass und Gewalt. Die Fassade der kommunistischen Biedermänner ist untauglich. Die hässliche Fratze des menschenverachtenden Sozialismus kann sie nicht verbergen. Den geistigen Brandstiftern und zuschlagenden Tätern müssen wir entschlossen entgegentreten. Kein stilles Gedenken, sondern lautstarker Protest ist oberste Bürgerpflicht.

So äusserte sich Martin Dulig, Vorsitzender der Dresdner SPD-Fraktion nach den Ausschreitungen von No-Pasaran in Dresden, das versucht hatte, durch tätliche Angriffe, das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit abzuschaffen. Nein, das hat er natürlich nicht. Ein SPD-Abgeordneter würde nie, niemals gegen Linksextremisten polemisieren, kommen sie doch beide aus dem gleichen marxistischen Mustopf gekrochen, zumindest im Osten der Republik. Gesagt hat er vielmehr das:

Diese schrecklichen Angriffe zeigen mal wieder die ungeschminkte Wahrheit: Die Rechtsradikalen, allen voran die NPD, säen Hass und Gewalt. Die Fassade der rechten Biedermänner ist untauglich. Die hässliche Fratze des menschenverachtenden Nationalsozialismus kann sie nicht verbergen. Den geistigen Brandstiftern und zuschlagenden Tätern müssen wir entschlossen entgegentreten. Kein stilles Gedenken, sondern lautstarker Protest ist oberste Bürgerpflicht.

Denn edlen Menschen, wie Martin Dulig kommt es nicht darauf an, Gewalt zu verurteilen. Oder das demokratische Grundrecht auf Versammlungsfreiheit zu verteidigen, auch für Leute, deren politische Ansicht Genosse Dulig nicht teilt, das die Polizei schützte. Nein, es muss schon rechte Gewalt sein. Und Rechts ist alles, was nicht SPD-Mitglied ist. So einfach ist die kleine Duligwelt. Linksgewaltbereite, die gegen die Polizei vorgehen, sind da natürlich keiner Rede wert. Polizei hat es nämlich nicht anders verdient!

Nach dem Zusammenstoss von Linksextremen und Rechtsextremen auf einem Parkplatz bei Jena,  die, wie immer, kritische Presse schreibt von Gegendemonstranten(ha!), ist Jena nun überall. So wie Passau überall ist, Hoyerswerda, Ludwigshafen, Baknang oder Sebnitz. Überall ist eben überall.

Der sächsische Innenminister Buttolo will auf Grund zahlreicher Angriffe auf Polizisten die Gesetzelage verändern. Er fordert eine Strafverschärfung bei Angriffen auf Polizeibeamte. Und diese Gewalt ging natürlich von Linken aus. Wie immer. Wo bleibt eigentlich der Aufschrei des ZDJ bei dieser Gewaltorgie gegen Polizisten, die doch auch dazu da sind, jüdische Einrichtungen in Deutschland zu schützen? Lässt er sie Alle im Stich? Ich glaube ja.

Der Polizeichef über linksgewaltbereite Banditen, die die Polizei angriffen, um das Demonstrationsrecht auszuhebeln. Der SPD keine Erwähnung wert.

Antifaschismus in Aktion

Marx sei Dank, möchte man ein Stossgebet zum Himmel schicken, sie können es nicht lassen. Denken zu gehen. Aber was kommt dabei heraus? Dasselbe, als hätten sie es gelassen. Zu Denken.  Denn Reflexhandlungen haben nur selten etwas mit Denken oder gar mit Nachdenken zu tun. Sondern nur mit Reflexen.

„Geh Denken“ unter diesem Motto werden in Dresden Abwehrmassnahmen gegen 8000 Neonazis vorbereitet, die der Meinung sind, die Bombardierung Dresdens war ein Verbrechen. Dagegen stehen die demokratischen Bürger Dresdens, die nicht dieser Meinung sind. Und die vor allem der Meinung Wolfgang Thierses sind, dass Demokratie nicht für alle da ist. Schon gar nicht für den politischen Gegner. Was sich in der faktischen Verhinderung einer genehmigten Demonstration äussern wird, falls ein demokratisch gesinnter Richter nicht kurz zuvor vorm Strassenpöbel, bestehend aus einem breiten Bündnis aus  SPD, Linken und Grünen, einknickt und zur Gefahrenabwehr für Dresden, die Neonazigedenkveranstaltung kurzerhand verbietet. Die CDU und die FDP scheinen sich noch eine Art Restanstand bewahrt zu haben, im Gegensatz zu Köln, wo sich der Oberbürgermeister Schramma an die Spitze des antidemokratischen Aufmarsches stellte und so bewies, dass Köln nicht nur von der Demokratie sondern auch von allen guten Geistern verlassen ist.

Unterdessen wird auf Dresdens Barrikaden emsig trainiert: Für diesen Samstagnachmittag lädt das Antifa-Bündnis «No pasarán» an die Dresdner Augustusbrücke zum «Durchspielen geläufiger Problematiken des Demonstrierens». Ziel sei es, mit Mitteln des zivilen Ungehorsams am 14. Februar «gemeinsam und friedlich den Nazis entgegenzutreten» Man möchte lachen, wäre es nicht so traurig. Für was halten sich diese Bübchen? Für Interbrigadisten im belagerten Madrid, während draussen die Truppen Francos heranmarschieren und im Inneren die Tscheka wütet? Scheint so.

Jedenfalls ist das, was sich da in Dresden vorbereitet, nicht geeignet, der SPD Sorgen zu bereiten. Viel furchtbarer als die zu erwartenden antifaschistischen Verwüstungen, die denen in Köln oder Hamburg nicht nachstehen werden, ist doch , «es wäre nichts schlimmer, als wenn ein Rechtsextremer mit einer Klage gegen das Demonstrationsverbot Recht erhält und das Gesetz kippt», warnte der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristen, Harald Baumann-Hasske. Und der muss es ja wissen.

Man bedenke nur, ein Rechtsextremer erhält vor Gericht Recht und das ist der Grösste Anzunehmende Unfall für die Demokratie. Da weiss man gar nicht, wen man für die gefährlicheren Demokratiefeinde halten soll. Leute, die behaupten, Dresden war ein Bombenholocaust oder die SPD.

Dresden, Chronik einer Tragödie


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