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Nachsitzen für Dresden

Die Kulturhauptstadt Dresden, das Venedig an der Elbe, das in den Bildern Canalettos verewigt ist, hat Nachholebedarf. Es muss erzogen werden. Nach der Ermordung einer Ägypterin in einem Dresdner Landgericht, durch den Angeklagten, braucht Dresden jetzt endlich ein islamisches Kulturzentrum. Das, worauf die Dresdner gewartet haben. Sie, die seit der Varusschlacht immer noch in ihren Eichenwäldern hausen und Jagd auf Wildschweine machen, weil sie sonst nichts haben, müssen jetzt ein islamisches Kulturzentrum bekommen. Wo sie dann lernen, dass Moslems die neuen Juden sind und Islam nichts mit Islam zu tun hat, also islamischer Terror im Namen Allahs nichts mit Allah. Und wo im Koran steht, bringt sie um, das heisst, schickt ihnen Blumen und Leckereien.  Und tatsächlich, schon 1421 Muslime gegen den Terror. Seit 2004. Wenn das nicht ein Angebot ist!

Muslime sind die neuen Juden…

Dabei hatten 2008 tatsächlich weniger als ein Promille aller Straftaten in der Stadt, die ihre Weltoffenheit stets betont, einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Also von 1000 Straftaten weniger als Eine. Das macht aber nichts. Gute Gelegenheit, Islamische Kultur zu verbreiten, die da wäre? Theater? Gibt es nicht. Malerei? Gibt es nicht? Opern, Operetten? Fehlanzeige. Tanz? Verboten!  Kompositionen? Welche? Bücher? „Die satanischen Verse?“ Ach ja, der Autor ist immer noch mit dem Aufruf, ihn zu ermorden, belegt. Welche Kultur also soll das Kulturzentrum vermitteln, das an Marwa S. erinnern soll. Die Ägyptens? Aber nach den Ptolemaiern und der Ankunft des Islam war es mit der Kultur in Ägypten vorbei und erst europäische Wissenschaftler erkannten, den Wert der Trümmer, über die die kulturell reichen Muslime hinwegschlurften. Und die sie nun in aller Welt einsammeln, weil sie sonst nichts haben, weswegen Touristen kommen würden.

Unfreundlichkeit und Missachtung erlebten vor allem Kopftuch tragende Frauen, erzählt Nabil Yacoub vom Ausländerrat. Und man fragt sich entsetzt warum? Vielleicht, weil sie eine höherentwickelte Kultur repräsentieren und der gemeine Dresdner sie ihnen neidet? Oder doch am penetranten Hineindrängen in jeden Bereich des öffentlichen Lebens unter Beharren auf dem, was sie als Kultur ansehen? Liegt es vielleicht an denen?

Oder an denen?

Hygiene? Pah! Was kann hygienischer sein als ein Kopftuch?

Mitarbeiter des Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresdenhaben jetzt von latenter alltäglicher Ausländerfeindlichkeit und Unfreundlichkeit berichtet, die bei der Dresdner Ausländerbehörde anfange, so Sachsens Justizminister Geert Mackenroth (CDU) nach einem Besuch. „Deren Mitarbeiter seien ebenso wie manche Polizisten gelegentlich unhöflich, inkompetent und sie sprächen kein Englisch“, fasste er die gehörte Kritik zusammen.

Und das wird ein islamisches Kulturzentrum beseitigen. Immerhin sammelt die Dresdner Justiz, zumindest am Landgericht, in dem der Mord geschah, verstärkt Waffen ein. Im Schnitt würden drei bis fünf Taschenmesser pro Tag gefunden, teilte des Justizministerium in Dresden am Dienstag mit. Bisher seien zudem Nagelfeilen und -scheren sowie ein Schraubenzieher konfisziert worden. Und DAS nach der Tat. Ja, da kann man doch nur froh sein, dass da vorher nichts passiert ist. Höchste Zeit für Brigitte Zypries, das Internet zu verbieten!  Bei den anderen sächsischen Gerichten werde eigenständig über Maßnahmen entschieden. „Das Sicherheitskonzept wird einer gründlichen Analyse unterzogen und zeitnah an die geänderte Gefahrenlage angepasst“. Also, wenn wieder jemand abgestochen wird, werden anschliessend auch die Taschen kontrolliert. Bravo! Quelle: DNN-online.

Dresden braucht mehr Kultur!

Insbesondere Null-Kultur


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