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Bei den ersten Tausendmark – Brautpaaren

Die zehn Gebote Coucheurs

Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. 1933. Was sich zum 01. Juli ändert, außer, daß Juden von Jedermann totgeschlagen werden dürfen, wie H. M. Broder sicher bestätigen wird, schreibt die *Freiburger Zeitung vom 02.07.1933 in ihrem 2. Blatt*. Jetzt wird  jeder einsehen müssen, warum die Bundesregierung alles fördert, nur die deutsche Familie nicht Das, wird der Blogwart nicht müde zu betonen, ist Antifaschismus in Reinkultur. Erst wenn die deutsche Familie zerschlagen ist, und ersetzt wurde durch schwul – lesbische Ehen oder Ehen mit Katzen, Hunden, Schildkröten oder Salatgurken, sowie kinderreichen Einwandererfamilien aus Irgendwodistan, kann sich so etwas nicht wiederholen. Und ganz klar, das  ist  eine weitere der  Militarisierungsmaßnahmen Hitlers. Kinder, die aus diesen Ehen hervorgehen, können so schon im zarten Alter von 5 Jahren am Überfall auf Polen teilnehmen, von 6 am Überfall auf Frankreich und England, mit 7 Jahren am Überfall auf die Sowjetunion und Amerika,  und mit 11 eisern die Reichshauptstadt verteidigen. So, meine Leser, sieht strategische Kriegsplanung aus.

Bei den ersten Tausendmark – Brautpaaren! Standesämter erwarten Massensturm! – Nutznießer der Ehestandsdarlehen – Firmen müssen Zulassungsanträge stellen.

Die Ausführungsbestimmungen über die Gewährung der neugeschaffenen Ehestandsdarlehen sind bekannt, – die Standesämter werden ab 1. Juli im Besitze der erforderlichen amtlichen Antragsformulare sein. Genau einen Monat später erfolgen dann die ersten Auszahlungen der Darlehen in Form von Gutscheinen.

Hinter dem vergitterten (!) schwarzen Brett zahlreicher Standesämter sieht man bereits eine ganze Menge von Aufgeboten hängen. Der unbefangene Beobachter könnte annehmen, daß die Standesbeamten nicht ein noch aus wissen vor Mehrarbeit …

„Ganz so schlimm sieht es im Augenblick zwar noch nicht aus“, erzählt mit ein Standesbeamter, denn viele Brautpaare haben sich „vorsichtshalber“ aufbieten lassen.

Sie haben ja einige Monate lang Zeit, können nunmehr immer noch überlegen, ob sie unter Beanspruchung des Darlehens heiraten wollen. Dagegen dürften viele Standesämter vom ersten Juli ab einem Sturm von Brautpaaren und ganz jung verheirateten Ehepaaren erleben, und zwar einen Ansturm auf die zu diesem Termin zugesagten amtlichen Antragsformulare! Berechtigung zu dieser Annahme hat man, weil täglich Dutzende von Anfragen nach den Antragsformularen telephonisch, mündlich und schriftlich beantwortet werden sollen.“

Man ist der Ansicht, daß trotz gewisser Einschränkungen die angenommene Jahresziffer von 150000 Mehrheiraten in Deutschland nicht nur voll erreicht, sondern sogar überboten werden wird. Da das Bestreben, die Frau aus dem Berufsleben zu entfernen, soweit sie dem Manne Konkurrenz bietet, immer mehr Boden faßt, wird der Wunsch nach der „legalenVerdrängung“ der Frau aus den Büros und den Verkaufsgeschäften manches junge Mädchen bewegen, ihre Stellung aufzugeben, da man ihr gewisse finanzielle Erleichterungen beim Eintritt in die Ehe bietet.

Pflichtgemäß distanziert sich der Blogwart von der letzten Passage, heischt aber um Verständnis für die damalige Vorgehensweise, da ein Sozialsystem, wie das heutige, völlig unbekannt und unfinanzierbar war, Letzteres ist es ja heute auch schon, wer sich selbstverwirklichen wollte, mußte das auf eigene Rechnung tun, sie mußte entweder arbeiten oder ihrer natürlichen Rolle als Mutter und Ehefrau in einer Ehe nachkommen, wobei diese eben staatlich gefördert wurde.  Posten für unnütze Quotenfrauen wollte sich das Regime Hitler nicht leisten. Der Ehemann sollte die Familie versorgen, die Frau die Kinder er – und großziehen. Wie abscheulich! Dreifachpfui! Natürlich bedeutet übrigens, daß nicht der Staat der Frau bei der Geburt die Eierstöcke eingepflanzt hat. Wie man heute vielfach unter klugen und emanzipierten Frauen annimmt.

In der Geschäftswelt wartet man heute bereits auf die ersten unverheirateten Paare. … Weiterlesen unter dem Link.

Und noch eine ganz schlimme Nachricht. Sagt der Blogwart. 26 000 Deutsche nach Amerika zugelassen. Die Einwanderungsquoten der USA.  für das nächste Quotenjahr, das am 1. Juli beginnt, sind jetzt bekanntgegeben worden. Insgesamt können bis zum 30. Juni 1934 von 67 Ländern ungefähr 158 000 Personen nach den Vereinigten Staaten einwandern. Die für die einzelnen Länder festgesetzten Zahlen haben gegenüber dem Vorjahr nur geringe Änderungen erfahren. Für Deutschland beträgt die Zffer 25957. Polen 6524, England und Nordirland 67531, für Italien 5802 und für die Schweiz 1707.

Und das, wirft der Blogwart ein, versteht er nicht. In der ganzen Welt ist die Müh – und Drangsal bekannt, unter der deutsche Juden leiden, weltweit wurde sogar aus Notwehr von ihren Glaubensgenossen ein Boykott deutscher Waren und der deutschen Regierung initiiert, insbesondere in den Vereinigten Staaten, und dann gibt es nur geringe Änderungen bei den Einwanderungszahlen nach Amerika! Wenn gut 500 000 Juden in Deutschland zu dem Zeitpunkt leben, dann müssten die 29 Jahre lang nach Amerika auswandern, um dem grassierenden Holocaust zu entfliehen und wären also erst 1962 damit fertig. Irgendwas stimmt doch da am Geschichtsbild nicht, das uns von Amerika und den deutschen Juden vermittelt wird. War Ersteres doch nicht der Hort der Menschenrechte und Demokratie, trotz der Zweiklassenbehandlung der Neger im Süden, und Letztere nicht das Einwandererklientel, um das sich Staaten damals gerissen haben? Inder, mit Laptop und in Lederhose? Nobelpreisinhaber die Masse? Wir werden es wohl nie erfahren. Jedenfalls nicht aus bundesdeutschen Publikationen.


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