Posts Tagged 'Erdbeben'

Die Schweine!

Naturkatastrophen suchen zumeist arme Länder heim. Wenn jetzt nicht Lichterketten und Konzerte gegen Naturkatastrophen fällig sind, die gezielt ärmere Länder aufsuchen, wann dann? Und, sind wir reicheren Staaten schuld an Naturkatastrophen? Keine Frage, denn wären wir arm, dann hätten es Naturkatastrophen viel schwerer, sich zwischen all den armen Ländern ein gefälliges herauszusuchen. Da sitzt es dann da das Erdbeben und grübelt: „Pakistan oder Deutschland? Nordamerika oder Somalia?“ Und dann kann es sich nicht entscheiden. Wie dieser Esel, der sich zwischen den gleich großen Heuhaufen zu Tode hungert. Die Verdummungsoffensive der islamophilen Bundesregierung ist also ein aktives Verhüten von Naturkatastrophen und sollte keinesfalls durch so einen Scheiß wie, seine Meinung frei zu äussern, behindert werden. Millionen Tote, die nicht werden sterben müssen, danken es uns.

Trommeln, bis das Essen kommt

Klimawandel treibt die Platten aufeinander

Sie hat es schon wieder getan! Die merkelgemachte Plattentektonik, Resultat des hektischen Herumfummels am Wärmeregler der Erde durch die deutsche Bundeskanzlerin, von der Eingeweihte sagen, sie wäre zu allem fähig, außer Politik für Deutschland zu machen, hat nun Chile heimgesucht. 8,8 auf der Skala eines Herrn Richter und die Toten, die in irgendwelchen Andentälern herumliegen, vermag man wegen der Ausdehnung Chiles noch gar nicht zu zählen. Worüber die deutsche Bundeskanzlerin sich dieses Mal geärgert hat, wir wissen es nicht.

Ahnen können wir aber, daß es eventuell ein weiterer Versuch Amerikas mit einer Geowaffe war.  Erst punktgenau Haiti, nun Chile, die Einschläge, die auf das revolutionäre Venezuela zielen, wo unter Führung des auf Lebenszeit gewählten großen Führers der Indios und anderer unterdrückten Werktätiger, des Genossen Chavez, das venezulanische Volk friedlich den Kommunismus aufbaut, kommen fühlbar immer näher. Wer fällt dieser Frau in den Arm, wer stoppt den schwarzen Heiland der Einfältigen in Mordor, bevor die letzte Hoffnung der Menschheit auf ein Recht auf Faulheit bei dynamisch steigendem bedingungslosem Grundeinkommen,  vor unseren Augen zerstört wird?

Katja Kipping, Gregor Gysi, Bodo Ramelow? Wird Letzterer der Kriegsbrandstifterin so mutig in den Arm fallen, wie jüngst sächsischen Polizisten beim Schutz des Grundrechtes auf Versammlungsfreiheit? Wir können es nur hoffen.

Metereologin erklärt die Plattenlage

Unbegründetes Unbehagen

Weil die Weltgemeinschaft der Verblödeten, Haitianern nicht rechtzeitig das bedingungslose Grundeinkommen, ein Ein- oder Mehrfamilienhaus, sowie einen BMW bereitstellen kann, drohen politische Unruhen, die sich in Berlin mit dem Anzünden von privaten und öffentlichem Eigentum äussern, sowie mit Angriffen auf die Polizei, die freilich nicht so gut gerüstet ist, wie die Angehörigen der brasilianischen Streitkräfte, die wohlgenährt durch die Trümmer des merkelgemachten Erdbebens fahren und so den Sozialneid der beschäftigungslosen Kriminellen erwecken, die niemand zum Subotnik auf die Strasse trommelt. Für eine Kanone reicht das Geld aber dann doch noch, daß der Arbeitslose sich bitter vom nichtvorhandenen HARTZ IV absparen muß. Politische Gewalt ist aber gute Gewalt, wird sie nur richtig von allen demokratischen Parteien des Bundestages begründet, da hilft auch kein Klagen von Gewerkschaftsvertretern der blessierten Polizei, was muss, das muss. Können wir nur hoffen, der Hilferuf des colorierten haitianischen Volkes vor dem Amoklauf gegen sich selbst wird rechtzeitig gehört, spendet, spendet, spendet, anderenfalls schiessen sie sich gegenseitig tot, eine Drohung, furchtbarer gibt es wohl kaum noch eine.

Keine Zeit für Aufbauarbeit

Bestürzung, Trauer und Empörung

Was dem Prominenten recht ist, der durch die Welt zieht, wie Madonna oder Angelina Jolie, und putzige gefärbte Kinder einkauft, um sie seiner Sammlung hinzuzufügen, das muß der kinderwunschgeplagten Durchschnittsamerikanerin billig sein, der die biologische Herstellung kleiner Wesen, die sie knuddeln und herzen kann, zu zeitaufwendig ist. Nicht die Sorge um traurige Negeraugen, die uns aus kleinen Erdbebenkindergesichtern heraus anstarren, sondern der begreifliche Wunsch der Wohnungseinrichtung noch etwas Lebendiges hinzuzufügen, verbunden mit dem Wunsch, etwas Gutes für sich zu tun, ließ Amerika nicht nur das merkelgemachte Erdbeben gegen die Ärmsten der Armen auf Haiti entfesseln, nein, auch die angelandeten Truppen sind nur gekommen, um Jagd auf Kinder zu machen, die dann als Organ- oder Freudenspender in amerikanischen Haushalten, Organbanken oder einfach nur im Kochtopf landen.

Das jedenfalls hat UNICEF festgestellt, die Organisation, die Plakate mit glücklichen Kindern verbreitet und deren Mitarbeiter auch Hunger haben und wer will dagegen etwas sagen? Ob es im Sinne der Kinder ist, sie ihren toten und perspektivlosen Familien zu entreissen, um in die Herzen von Frauen Freude zu bringen, die ihre biologische Uhr verticken liessen, während der Jagd nach dem besseren Büro mit eigener Toilette,  oder dem nächsten Paar Schuhe, das können wir hier, im fernen Deutschland, auch nicht beantworten. Schlecht ist es aber auf jeden Fall. Wir müssen unsere Kinder weiterhin aus Russland importieren, wie dieser Kanzler mit dem Haarfärbemittelskandal.

Neu und exotisch

Räumt unsere Leichen weg

Soziale Rettungsteamungerechtigkeit beklagen Haitianer, die erbittert rufen, „räumt unsere Toten weg, räumt die Trümmer weg, baut uns neue Häuser, füttert uns!“ Der Westen muß sich schämen, daß er diese bunt angemalten Menschen alleine läßt, die es gewohnt sind, versorgt zu werden und nur eine Kamerafrau spaziert zwischen ihnen herum, ohne Angst, im Suppentopf zu enden. Das nenne ich tapfer.

Nachtrag: Im Deutschen Krieg von 1866, der in brennender Junihitze ausgetragen wurde, mußten die Einwohner, denen eben noch die Hütten überm Kopf weggeschossen worden waren, ran, um die Toten zu bergen und sie so rasch wie möglich zu bestatten. Nach den Zweiten Weltkriege war es nicht anders, nur daß da Millionen bekopftuchter Türken bereitstanden, aufzuräumen, während die deutschen Kriegsverbrecher sich in Italien sonnten*.

Ehe afrikanische und haitianische Hilfsmannschaften am Ort der Kämpfe eintreffen konnten, waren die Toten unter der Erde, Plünderer erschossen und Menschen mit dem Wiederaufbau beschäftigt, falls das Haus nicht als Lazarett diente. Schlimme soziale Hilfsungerechtigkeit also auch damals. Richtig wäre gewesen, sie hätten die Leichen liegenlassen und stattdessen ihre Ortschaften angezündet, also die Reste, um die Hilfe, die nicht kam, zu beschleunigen. Und das ist es doch, was wir vom Colorierten Piepel lernen können! Weswegen die EU auch die Einführung von 50 Millionen dieser arbeitsamen Menschen beschlossen hat.

*So die heutige anerkannte Deutsche Geschichtsschreibung, eine Großtat, deretwegen Türken auf alle Ewigkeiten ein Anrecht haben, aus deutschen Sozialkassen versorgt zu werden, gerade auch wenn sie keine deutschen Staatsbürger sind. Das sind wir ihnen schuldig.

Keine faire Chance beim Plündern


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